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Wald und Natur im TV

Aktuelle TV-Tipps vom 12.07. - 19.07.19

Am 12.07.19 10:25 - 11:10 Uhr auf

BR: Wildes Rumänien - Land der Bären und Wölfe
Im Südosten Europas liegt ein Naturjuwel, das seinesgleichen sucht: Rumänien. Durch seine unzugänglichen Wälder streifen noch Bären und Wölfe, in seinen abgelegenen Dörfern leben die Menschen bis heute im Einklang mit der Natur - vieles erscheint wie aus längst vergangenen Zeiten. Siebenbürgen liegt im Zentrum Rumäniens: Seit etwa 800 Jahren sind hier die Siebenbürger Sachsen zu Hause. Wenn im Sommer große Schafherden auf den saftigen Bergwiesen weiden, droht ihnen Gefahr durch hungrige Bären. Große Schutzhunde begleiten daher die Schafe und ihre Hirten.Am 12.07.19 14:15 - 14:40 Uhr auf
BR: Ein Herz für den Nerz
Felix Heidinger beschäftigt sich in seinen Filmen immer wieder mit bedrohten Tierarten. Diesmal geht es ihm um den europäischen Nerz. Der wurde von alters her wegen seines schönen Pelzes gejagt, bis er in Europa nahezu ausgerottet war. Dann nahte Rettung. Für die begehrten Nerzmäntel wurde um 1920 als Pelzliferant der nordamerikanische Vetter des Nerzes, der Mink, nach Europa importiert. Die Minks, als Zuchttiere in Farmen gehalten, bewirkten, dass sich der europäische Nerz allmählich vermehren konnte. Doch in den 80er Jahren befreiten radikale Tierschützer in nächtlichen Aktionen viele Zucht-Minks aus den Käfigen. Seither sind es die freigelassenen Minks, die den europäischen Nerz bedrohen. Die Minks vermehrten sich rasch. Und weil sie kräftiger und aggressiver sind als die europäische Art, vertreiben sie die Nerze aus deren Revieren und rauben ihnen damit auch die Nahrungsgrundlage. Wieder einmal ist der europäische Nerz vom Aussterben bedroht. Doch unlängst ist es dem Biologen Tiit Maran gelungen, diese Nerzart im Zoo zu züchten. Vorangegegangene Versuche in anderen Zoos waren stets gescheitert. 50 kräftige, junge Nerze hat Maran im Zoo von Tallinn/Estland aufgezogen. Er setzt sie in einem eigens für sie von Minks befreiten Lebensraum aus - auf der estischen Ostsee-Insel Hiiumaa. Das Innere dieser Insel ist eine menschenleere Wildnis. Das Rettungsprojekt "Europäischer Nerz" wird von Tiit Maran und einer internationalen Studentengruppe begleitet, die das Leben der ausgewilderten Nerze auf Hiiumaa erforschen.

Am 12.07.19 17:50 - 18:30 Uhr auf
arte: Gros-Morne - Das raue Paradies Neufundlands
Bei den Kanadiern heißt Neufundland nur "The Rock". Im äußersten Osten Kanadas trotzen der große Felsen und seine Bewohner dem rauen Wetter und den Wellen des Atlantiks. Hier liegt der Nationalpark Gros Morne. Seinen Namen verdankt er einem circa 806 Meter hohen Berg, der auf den ersten Blick karg und einsam wirkt. Tatsächlich ist er Lebensraum zahlreicher Tierarten. Karibuherden grasen auf den Hängen, zwischen den Felsen entdeckt man Alpenschneehühner und Polarhasen. Ausgerechnet der Elch, ein Wahrzeichen Neufundlands, ist mittlerweile zur Plage geworden. Ursprünglich war er zur Jagd angesiedelt worden. Der Ökologe Darroch Whitaker und sein Team untersuchen den Einfluss der Elche auf den Waldbestand. Immer wieder hat der Eingriff des Menschen das empfindliche Ökosystem Neufundlands aus dem Gleichgewicht gebracht. Die unmessbaren Kabeljauvorkommen, die schon die Wikinger dorthin lockten, wurden von der industriellen Fischerei fast völlig ausgerottet.

Am 12.07.19 18:30 - 19:20 Uhr auf
arte: Kanadas Nationalparks - Grasslands
Ein Meer aus hüfthohem Gras und das Heulen der Präriehunde: Eine der letzten intakten Prärielandschaften Kanadas liegt im Grasslands National Park, direkt an der Grenze zu den USA. Die Prärie gehört zu den am stärksten bedrohten Habitaten der Erde, was den Grasslands National Park zu einem wichtigen Lebensraum für viele Tierarten macht. Die im Park liegenden Badlands sind nicht nur ein Hotspot für Paläontologen wie Emily Bamforth, die hier nach Dinosaurierknochen gräbt, sondern auch historisches Indianergebiet. Mitglieder der Cree First Nation führen durch das frühere Jagdterritorium ihrer Vorfahren.

Am 12.07.19 20:15 - 21:00 Uhr auf
phoenix: Kinabatangan - Der Amazonas des Ostens (1/3)
Der Fluß Kinabatangan durchzieht die Landschaften Borneos bis zu seiner Bestimmung, die Sulusee. Dschungel und ausgedehnte Schwemmebenen säumen seine Ufer und die Menschen teilen sich diesen einzigartigen Lebensraum mit einer Vielzahl von Tieren und Pflanzen, viele von ihnen der (westlichen) Wissenschaft bislang gar nicht geläufig. Der malaysische Wildlife-Fotograf Cede Prudente hat sich aufgemacht zu einer abenteuerlichen Reise auf dem Kinabatangan. Er will die Naturschönheiten der Region auf Bildern festhalten, um damit einen Beitrag zur Rettung dieses einmaligen Ökosystems zu leisten, denn die urtümliche Welt des Kinabatangan ist mit dramatischen Veränderungen konfrontiert. Die friedliche Koexistenz von Fauna und Flora gerät aus den Fugen, auch wenn vordergründig das Urwaldspektakel in diesem Naturparadies atemberaubend bleibt. Forscher entdecken weiterhin nahezu täglich neue Spezies in dieser Heimat der Orang-Utans, Nasenaffen und Zwergelefanten. In dieser wahren Quelle des Lebens stechen die einen durch Farbenpracht hervor, andere durch akrobatische Höchstleistungen und wieder andere durch ihre pure Seltenheit. Cede Prudente beginnt seine Reise an den Wasserfällen von Imbak, am Oberlauf des Flusses.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 22.30 Uhr, Wdh. morgen 17.15-19.30 Uhr)

Am 13.07.19 01:15 - 02:00 Uhr auf
ZDFinfo: 1491 - Amerika vor Kolumbus (1/4)
Jahrhundertelang lag der Fokus auf der Geschichte Amerikas nach 1492, dem Jahr, in dem die europäische Immigration begann. Diese Dokumentationsreihe eröffnet Einblicke in die Lebens- und Verhaltensweisen der indigenen Bevölkerungen vor 1492.
(Teile 2 bis 4 direkt im Anschluss, bis 4.15 Uhr)

Am 13.07.19 07:10 - 07:35 Uhr auf
ARD: Abhängen mit den Flughunden
Mitten in Cairns, einer kleinen Stadt in Queensland in Australien, sieht Paula Hunderte von Flughunden, die gemütlich kopfüber an einem Baum direkt neben der Bücherei hängen. Das weckt natürlich Paulas Neugier. Warum machen Flughunde alles auf dem Kopf? Wie unsere einheimischen Fledermäuse gehören Flughunde zu den Fledertieren, nur dass sie keine Insekten fressen, sondern Früchte, Blütennektar und Pollen lieben. Nachts machen sie sich über die Plantagen von Obstbauern her und sind deswegen sind in Australien nicht gerade beliebt. Doch Paula fasziniert die ungewöhnliche Tierart. Damit sie nicht immer in die hohen Baumwipfel gucken muss, begibt sie sich in ein Flughund-Krankenhaus. Hier werden verletzte Tiere wieder aufgepäppelt, um sie später in die Freiheit zu entlassen. Als Krankenschwester versorgt Paula ein kleines Flughund-Baby, ein verletztes Auge eines Graukopfflughunds und die Flügel eines zappeligen schwarzen Flughunds. Am Ende ihrer Reise ist Paula klar, dass auf dem Kopf stehen eine Menge Vorteile hat.

Am 13.07.19 09:30 - 10:00 Uhr auf
phoenix: Die Hüter vom Krüger-Nationalpark
Rendani Nethengwe ist einer der erfahrensten Ranger im südafrikanischen Krüger-Nationalpark und für den Schutz der Tiere in jeder Hinsicht verantwortlich. Er hält eine blutige Patrone in seiner Hand, die er gerade aus dem leblosen Elefantenkörper herausgeschnitten hat. "Es ist traurig. Wilderer zerstören die Zukunft unseres Landes. Die Tiere sind unser Kapital, sie bringen Touristen und damit Geld ins Land", sagt er. Nethengwe ist mal im Kampf gegen die Wilderer im Einsatz, mal mit dem Tierarzt Peter Buss unterwegs. Und der ist sehr besorgt um die Elefanten im Park. Denn er hat in den Blutproben eines toten Tieres den menschlichen Tuberkuloseerreger entdeckt. Das könnte eine große Bedrohung für die Elefanten sein. Er nimmt nun regelmäßig Blutproben von den Tieren. Zu den seltensten Tieren im Krüger-Nationalpark aber gehören die Wildhunde. Eine gute Nachricht, mittlerweile gibt es wieder eine richtig große Gruppe dort. Antoine Marchal ist Zoologe und hat aus vielen Einzelgängertieren eine neue Gruppe zusammengestellt. Normalerweise funktioniert diese Zusammenführung nicht, könnte in einem Gemetzel enden, nun aber doch als glückliche Familie. Überleben jedenfalls können Wildhunde nur in großen Jagdgemeinschaften. Es ist ein Experiment, um die selten gewordenen Tiere vor dem Aussterben zu retten.
(Wdh. heute 19.30-20.00 Uhr)

Am 13.07.19 09:30 - 10:00 Uhr auf
BR: Orang-Utan-Waisen - ihr Traum vom Regenwald
Ein Orang-Utan-Baby, nicht einmal ein Jahr alt, ist auf einer Rettungsstation im indonesischen Teil Borneos. Es ist noch nicht lange hier - nicht einmal zwei Wochen ist es her, dass seine Mutter getötet wurde, vor einer Woche wurde es bei einem Tierhändler beschlagnahmt. Seine Hilflosigkeit und Traumatisierung erforderten es, dass es sogar die Nächte in allernächster Nähe seiner menschlichen Ersatzmutter verbringen musste. Aber das soll sich schon bald ändern. Bei den täglichen Ausflügen in den Wald, den Kletterübungen, den Kostproben köstlicher Urwaldfrüchte und dem Unterscheiden von Essbarem und Giftigem bilden sich Ansätze einer Vision, die für viele schon Wirklichkeit geworden ist: Orang-Utan-Waisen kehren zurück in ihre Heimat, den Urwald von Borneo.

Am 13.07.19 09:55 - 10:45 Uhr auf
arte: Geliebtes Korsika - Kampf gegen das Feuer
Tausende Hektar Vegetation werden auf der Insel Korsika jeden Sommer durch Waldbrände zerstört. Seit 1960 haben die Brände ein immer größer werdendes Ausmaß angenommen. Mutige, neue Strategien hat die "Forstfeuerwehr" gegen die Brandkatastrophen entwickelt. Mit präventiven Bränden nehmen sie dem Feuer die "Nahrung". Sie entbuschen gezielt Wälder, Sträucherzonen und Heiden der Insel. Ein gefährlicher Kampf um die geliebte Insel …Alain Valentini und Stéphane Sayag gehören zur Truppe der "Forestier-sapeurs", der "Forstfeuerwehr". Ihr Einsatzgebiet sind die Departements Haute-Corse und Corse-du-Sud, die waldreichen Bergregionen ihrer Heimatinsel, die sie liebevoll auch "Insel der Schönheit" nennen. Brandprävention ist ihr Alltag, sie durchkämmen riesige Waldgebiete und den dichten Buschwald um den Nährstoff für mögliche Brände zu vernichten. Durch kontrolliert gelegte Brände werden Brandschneisen gelegt - kommt es dann im Sommer zu einem Brand, wird er an den Brandschneisen enden und sie nicht überwinden. So soll verhindert werden, dass die Feuerwellen, die von oben aus den Bergen kommen, durch den warmen Sommerwind aus Südwest auf das Tal überspringen. Zunehmend landwirtschaftlich brachliegende Landschaft und trockene Monokultur im Forst sind gefährliche Angriffsflächen für Feuer. Oft bleibt im Ernstfall nur die Brandbekämpfung mit Wasser aus der Luft, doch der Einsatz der berühmten Canadair-Löschflieger in den letzten Jahren hat gezeigt, dass sich damit die Waldbrände nur schwer in den Griff bekommen lassen - zu schnell breiten sich die Feuerwände aus. Die neue Brandschneisen-Methode wird von manchem Bauern kritisiert, das Risiko muss gut kalkuliert werden. Ein Kampf für die Natur, der die Männer der Forstfeuerwehr immer wieder an die Grenze ihre Kräfte bringt.

Am 13.07.19 10:00 - 10:30 Uhr auf
BR: Babirusa - Das Schwein, das sich selber killt?
Babirusa - so wird der in Indonesien lebende Hirscheber genannt. Sein Name setzt sich aus den indonesischen Wörtern für "Hirsch" und "Schwein" zusammen. Diese Tierart steht in dem Verdacht, sich selbst zu töten, denn seine Hauer, die größer sind als bei anderen Schweinen, ragen nicht aus dem Maul heraus, sondern bilden beim Wachstum einen Bogen nach hinten. Dabei wachsen die Hauerspitzen mitunter bis zum Kopf und sogar ins Gehirn hinein.

Am 13.07.19 11:30 - 12:15 Uhr auf
arte: Kongo - Schutz für den Gorillawald
In den riesigen Regenwäldern im Norden der Republik Kongo geschieht etwas Außergewöhnliches: Hier arbeiten Holzfäller, die den Wald nicht zerstören, sondern durch ihre Arbeit zum Erhalt der Tropenwälder und ihrer Artenvielfalt beitragen. Dieses kleine Wunder gelingt, weil sich zwei Holzfirmen verpflichtet haben, in ihren Wäldern eine nachhaltige Forstwirtschaft zu betreiben - immerhin auf einer Fläche halb so groß wie die Schweiz. Noch nicht mal ein Baum pro Hektar wird dort gefällt. Besonders artenreiche Zonen bleiben sogar vollständig von den Kettensägen der Holzfäller verschont. Mehr als ein Viertel der gesamten Waldfläche steht daher unter Schutz. Diese selektive Holznutzung hilft der Tierwelt: 70.000 Gorillas leben allein im Wald des Holzunternehmens IFO - mehr als irgendwo sonst. Ihre Bestände bleiben seit Jahren stabil. Für die Holzfirmen zahlt sich der schonende Umgang mit der Natur aus, denn die Wälder erholen sich vom Holzeinschlag und können auch in Zukunft genutzt werden. Auch die Menschen in einer der ärmsten Regionen Zentralafrikas profitieren. Die Holzindustrie schafft dringend benötigte Arbeitsplätze, sorgt für sauberes Trinkwasser und eine Gesundheitsversorgung. Die Bewohner im Norden der Republik Kongo haben erkannt, dass sich der Schutz der Regenwälder auch wirtschaftlich lohnt. Verantwortungsbewusste Forstwirtschaft in der Republik Kongo - ein Vorbild für andere Tropenwälder auf der Welt.

Am 13.07.19 14:30 - 15:15 Uhr auf
arte: Tierisch urban (1/3)
Kein Lebensraum der Welt wächst so schnell wie die Städte. Die rasante Urbanisierung führt zum Rückgang der Naturzonen - oft zum Leidwesen der dort lebenden Tierarten. Manche von ihnen haben die Lösung gefunden: Sie ziehen in die Stadt! Im vermeintlich grauen Asphaltdschungel finden Wildtiere mit ein paar Tricks alles, was sie zum Leben brauchen. Und meistern bisweilen ähnliche Herausforderungen wie der Mensch. Die erste Folge von "Tierisch urban" enthüllt die sagenhaften Strategien, mit denen sich Tiere im urbanen Raum zurechtfinden. Indische Fischotter in Singapur, Netzpythons in Bangkok und riesige Fledermauskolonien in Adelaide - in "Tierisch urban" entdeckt der Zuschauer berühmte Metropolen aus neuer Sicht.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 16.45 Uhr)

Am 13.07.19 16:15 - 17:00 Uhr auf
BR: Die klugen Schwarzen - Rabenvögel
Rabenvögel werden wegen ihrer enormen Intelligenz auch als "fliegende Schimpansen" bezeichnet. Doch die klugen Schwarzen sind bei den meisten Menschen nicht sonderlich beliebt. Eigentlich sind Rabenvögel eher scheu. Trotzdem halten sich Saatkrähe, Rabenkrähe oder Elster gerne in der Nähe von Menschen auf. Und damit beginnen die Probleme. Das Zusammenleben ist schwierig und mit Vorurteilen belastet. Die einen klagen über den Kot und das laute Gekrächze, die anderen darüber, dass angeblich in den Gärten jedes Singvogelnest ausgeräubert wird. Doch meist hat der Mensch selbst die Grundlage für die entstandenen Konflikte gelegt. Eine intensive Landwirtschaft, die Rodung von Hecken und Feldgehölzen sowie die Jagd auf Rabenvögel haben den Lebensraum Feldflur in weiten Teilen unattraktiv werden lassen. Deshalb haben viele Rabenvögel ihren klassischen Lebensraum verlassen und siedeln jetzt in den Städten. Markus Schmidbauer zeigt in seinem Film, warum Rabenvögel die Nähe der Menschen suchen. Was steckt hinter den Vorurteilen gegenüber Rabenvögeln? Auch dieser Frage ist der Filmautor nachgegangen.
(Wdh. kommende Nacht 3.15-4.00 Uhr)

Am 13.07.19 16:45 - 17:30 Uhr auf
arte: Könige des Himmels - Seeadler
Der Lebensraum der Seeadler erstreckt sich bis weit in den Norden unseres Kontinents. Bis zu sieben Kilogramm Gewicht, Flügel, die fast zweieinhalb Meter spannen, und zwei muskulöse Fänge mit nadelspitzen Krallen - der Seeadler ist perfekt für das Jagen ausgestattet und gilt deshalb als Sinnbild für Macht und Stärke. Hoch im Norden Europas finden die majestätischen Vögel alles, was sie zum Leben brauchen: Wälder, Seen und Sümpfe im Wechsel, kaum Landwirtschaft und wenig Menschen. Aber auch bei uns in Deutschland sind mittlerweile wieder mehr als 700 Seeadlerreviere besetzt - eine Erfolgsgeschichte des Naturschutzes.

Am 13.07.19 17:30 - 18:25 Uhr auf
arte: BR 163 - die Amazonas-Autobahn
Brasilien: Schlagader des Fortschritts oder Schnellstraße zur Zerstörung des Tropenwaldes - die Amazonas-Autobahn BR 163 führt immer tiefer in den Regenwald. Die Geschichte der Nationalstraße BR 163 veranschaulicht auch die Beziehung Brasiliens zum Regenwald im Amazonasbecken. Als 1972 mit ihrem Bau begonnen wurde, regierte noch die Militärdiktatur. Sie wollte mit der BR 163 eine Achse quer durch den Urwald schlagen, vom Süden in den Norden - wirtschaftliche Expansion war damals das Wort der Stunde. Heute will Jair Bolsonaro, seit Januar 2019 neuer rechtspopulistischer Präsident Brasiliens, seinen umweltpolitischen Diskurs von vor der Wahl in die Realität umsetzen und die Wirtschaft seines Landes ultraliberal fördern. Die BR 163 ist damit zu einem Symbol geworden, denn sie verkörpert alle widersprüchlichen Ambitionen Brasiliens: Einerseits will es raus aus der Verschuldung und in den erlesenen Kreis der führenden Wirtschaftsnationen der Welt aufsteigen. Andererseits kämpfen in Brasilien viele Aktivisten darum, nach den Jahrzehnten des Raubbaus die noch intakten Teile des gigantischen Ökosystems zu bewahren.

Am 13.07.19 21:45 - 23:15 Uhr auf
hr: Entdeckungen in Hessens Wäldern
Hessen ist das waldreichste Bundesland Deutschlands. Seine Wälder sind einzigartig, urig, wild und vielfältig. Die Entdeckungsreise führt in den Reinhardswald im äußersten Norden Hessens, in den Seulingswald im Nordosten, den Spessart im Südosten, in den Rheingauer Hinterlandswald im Südwesten und ganz im Süden Hessens in den Auwald am Kühkopf. Jedes der Waldgebiete hat seine Besonderheiten, eine eigene Schönheit und Charakteristik. Die Filmautorin Lena Schulz ist unterwegs im Urwald, im Auenland, in Hessens größtem Naturschutzgebiet, zeigt, wie Waldwirtschaft betrieben und wie gleichzeitig seltenen Tieren und Pflanzen Platz zum Überleben gewährt werden kann, wie Wanderwege Wälder erschließen oder Kunst im Wald neue Besucher lockt. Der Film zeigt Menschen, die mit dem Wald arbeiten und leben, ihn erhalten und schützen wollen und für die Hessens Wälder Inspirationsquelle und grünes Paradies sind.

Am 13.07.19 23:25 - 00:10 Uhr auf
arte: Ecuador - Hoffnung für die Nebelwälder
Sie gehören zu den spektakulärsten Landschaften der Erde: die Nebelwälder in den Anden Ecuadors. Hier wachsen Hunderte Baumarten, auf ihnen farbenprächtige Bromelien und Orchideen. Auch die Tierwelt ist einzigartig. Ob Vögel, große Raubtiere, Frösche oder Insekten: Die Vielfalt der Formen und Farben ist überwältigend. Diese paradiesischen Nebelwälder sind in Gefahr. Vor allem durch die Viehwirtschaft, der immer größere Waldgebiete weichen müssen. Dabei wirft die harte Arbeit der Farmer kaum Gewinne ab. Doch es gibt Menschen, die das Abholzen der Nebelwälder aufhalten wollen. Einige Andengemeinden haben inzwischen ein anderes Auskommen gefunden - mit der Natur. Sie wollen die verbliebenen Nebelwälder nicht nur schützen, sondern forsten sie wieder auf. Denn intakte Wälder, schillernde Kolibris und wilde Brillenbären locken Touristen und Wissenschaftler an. Die Besucher bescheren den Dorfbewohnern ein sicheres Einkommen, und der Wald bleibt erhalten. Der Film begleitet Bärenschützer, von der Natur faszinierte Farmer und Wissenschaftler, die um das Überleben seltener Froscharten und der riesigen Insektenvielfalt kämpfen. Alle eint dasselbe Ziel: Ecuadors Nebelwälder sollen auch außerhalb von Nationalparks erhalten bleiben. Das gelingt, wenn die Menschen vom Erhalt der Wälder profitieren. Ein Vorbild für andere Regionen der Welt, wo der Wald der Viehwirtschaft weichen muss.

Am 14.07.19 03:35 - 05:05 Uhr auf
hr: Hessens grüne Oasen
Wenn die Frankfurter von ihrem Stadtwald sprechen, dann meinen sie in der Regel das rund 6.000 Hektar große Waldgebiet südlich des Mains. Gut zwei Drittel davon liegen innerhalb der Stadt. Damit ist es einer der größten Stadtwälder in Deutschland - und für die Frankfurter eine unverzichtbare grüne Oase. Die zeigt sich an einigen Stellen als unberührte Wildnis und muss am Flughafen gegen die Ausbaupläne verteidigt werden. Solche grünen Oasen gibt es auch an anderen Orten in Hessen zu entdecken. Der Rhäden ist ein uraltes Sumpfland im Werratal, in dem 250 Vogelarten leben oder als Zugvögel rasten. Die Grube Messel mit ihren einmaligen Fossilienfunden gilt als herausragender Naturschatz. Die Bandbreite ist enorm, bei manchen grünen Oasen sind Menschen an der Entstehung beteiligt: Der ehemalige Todesstreifen an der Grenze zwischen Hessen und Thüringen etwa hat sich zu einem artenreichen "Grünen Band" entwickelt. Der Schlossgarten von Bad Homburg lässt heutige Besucher erleben, wie eine "grüne Oase" in der Kaiserzeit auszusehen hatte. Mittendrin zwei mächtige Zedern, die vor fast 200 Jahren als Geschenk aus England nach Hessen gekommen sind.

Am 14.07.19 06:45 - 07:00 Uhr auf
NDR: Buchenurwälder, Deutschland - Die letzten Zeugen
Der Film stellt mit dem Nationalpark Jasmund auf der Ostseeinsel Rügen den weltweit einzigen Hangbuchenwald vor, der direkten Kontakt zum Meer hat. Und er sucht nach den Gründen, weshalb der Nationalpark Hainich in Thüringen zu DDR-Zeiten auf keiner Wanderkarte stand und dennoch der größte Laubwald in der Mitte des vereinten Deutschlands werden konnte. Seit 2011 führt die UNESCO die fünf deutschen Altwaldbestände Grumsiner Forst in Brandenburg, den Nationalpark Kellerwald-Edersee in Hessen, den Nationalpark Jasmund auf Rügen, die Serrahner Buchenwälder in Mecklenburg-Vorpommern sowie den Nationalpark Hainich in Thüringen gemeinsam mit den Karpaten-Urwäldern der Slowakei und der Ukraine unter der Bezeichnung Buchenurwälder in den Karpaten und alte Buchenwälder in Deutschland als gemeinsames Weltnaturerbe.

Am 14.07.19 07:45 - 08:30 Uhr auf
ZDFneo: Abenteuer Sibirien (1/2)
Atemberaubende Weite, klirrende Kälte, unvorstellbarer Reichtum: Das ist Sibirien. Ein Land der Superlative. So groß wie ein eigener Kontinent, 37 Mal so groß wie Deutschland. Die Natur im fernen Osten ist erbarmungslos, das Leben in Sibirien steckt voller Gefahren. Trotzdem zieht es seit Jahrhunderten die Menschen in seinen Bann. In der russischen Weite sind sie auf der Suche nach Wissen und nach Glück. Es waren Deutsche, die sich im 18. Jahrhundert als erste Siedler in die unwirtlichen Gebiete des Ostens vorwagten und auf abenteuerlichen Expeditionen ihr Leben riskierten. Viele Deutsche folgten ihnen, bis heute. Sie alle suchen Chancen und Herausforderungen in diesem Land der Extreme. Die zweiteilige TV-Dokumentation „Abenteuer Sibirien“ verknüpft die deutsche Historie Sibiriens mit der faszinierenden Gegenwart. Denn noch immer gilt das riesige Gebiet zwischen dem Ural und dem Pazifik als Schatzkammer Russlands. Gigantische Rohstoffvorkommen, unberührte Natur, eine faszinierende Tierwelt und uralte Kulturen locken auch heute noch Wissenschaftler und Glücksjäger in den Osten. Im ersten Teil begleiten wir deutsche Wissenschaftler auf ihren Reisen durch Sibirien. Auf Kamtschatka, eine der aktivsten Erdbebenzonen der Erde, erforscht die Vulkanologin Christel van den Bogaard mit ihrem Team die Mechanismen der Erdplatten-Tektonik. Sie versucht herauszufinden, welchem Rhythmus die Erdbeben und Vulkanausbrüche folgen und wie stark sie unser Klima beeinflussen. Wir folgen Florian Stammler auf die arktische Halbinsel Jamal, unter der das größte Erdgasfeld der Erde lagert. Der Ethnologe lebt mehrere Wochen im Jahr bei Rentierzüchtern. Die Nenzen ziehen das ganze Jahr mit ihren Tieren durch die Eiswüste und müssen sich trotz ihres traditionellen Alltags mit den Öl- und Gasmultis arrangieren. Umweltexperten und Russlandkenner wie Markus Radday versuchen in einem schier aussichtslosen Kampf die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt Sibiriens vor dem Raubbau der Rohstoffindustrie zu retten.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 9.15 Uhr)

Am 14.07.19 08:15 - 08:45 Uhr auf
SWR: natürlich!
Schon der Vater und der Großvater von Erwin Schwarz waren mit ihren Schafen im Westerwald unterwegs. Heute ist er mit seiner Herde für die Pflege des ehemaligen Truppenübungsplatzes "Stegskopf" bei Daaden zuständig. Hier hat er Weideland gepachtet. "natürlich!" hat ihn begleitet und wollte wissen: Wie geht es eigentlich den Schäfern im Westerwald? Schließlich schwinden die Weideflächen und auch die Rückkehr des Wolfes bereitet vielen Herdenbesitzern Sorgen. Immer weniger junge Menschen wollen Schäfer werden. Um die Existenz des Berufsstands langfristig zu sichern, fordern die Schäfer eine staatliche Weidetier-Prämie. Dabei geht es um einen finanziellen Zuschuss pro Tier und Jahr: ein Thema bei "natürlich!".

Am 14.07.19 10:00 - 10:45 Uhr auf
SWR: Josef H. Reichholf - Der Vogelflüsterer
Vor der Kamera erklärt Josef H. Reichholf wie Artenschutz aussehen kann, ob und wo der Mensch eingreifen soll und warum es kaum noch Bienen und Schmetterlinge gibt. Er ist Zoologe und als Forscher immer noch aktiv, er lehrte an der TU München, war Sektionsleiter an der zoologischen Staatssammlung: Vor allem gehörte Josef H. Reichholf zu den ersten Umweltschützern. Heute schreibt er Bücher, die auf den Bestsellerlisten landen. Darin entwickelt er überraschende Thesen über die Natur, die schwindende Artenvielfalt oder die Evolution. Und auch wenn seine Thesen polarisieren, bedenkenswert sind sie allemal.

Am 14.07.19 14:30 - 15:15 Uhr auf
BR: Der Punkvogel kehrt zurück
Der exotisch anmutende Waldrapp gehört zu den am stärksten bedrohten Vogelarten weltweit, nur im Zoo gibt es noch einige Exemplare. In freier Wildbahn ziehen die Ibisvögel im Winter nach Italien, doch die Vögel aus dem Zoo kennen den Weg nicht. Deswegen wurde ein Experiment gestartet, in dem Vogelküken auf Menschen geprägt wurden und diesen über die Alpen folgen sollten. Ein Abenteuer für Mensch und Vogel.
(Wdh. morgen 10.25-11.10 Uhr)

Am 14.07.19 17:00 - 18:00 Uhr auf
ServusTV: Wunderwelt Wald
Bäume bedecken vier Milliarden Hektar unseres Planeten, fast ein Drittel der Landoberfläche. Sie produzieren einen großen Teil des Sauerstoffs, der für alles Leben sorgt. Diese grüne Lunge erstreckt sich auch über einen großen Teil der nördlichen Erdhalbkugel und erlebt heiße Sommer und bitterkalte Winter. Im Laufe eines Jahres verändert sich der Wald immer wieder und bietet den Tieren Schutz und Heimat. Zu Beginn des Jahres liegt der Wald tief unter einer Schneedecke. Für seine Bewohner ist das die härteste Zeit. Doch mit den ersten warmen Frühlingstagen beginnt es im Wald wieder geschäftig zu werden: Blätter und Pflanzen sprießen, Insekten schwärmen, Nester und Baue werden für Nachwuchs hergerichtet. Bald gibt es nun überall Jungtiere, die ihren Eltern einen stressigen Sommer bescheren, bevor der Herbst die Wunderwelt der Wälder in ihre goldenen Farben taucht.

Am 14.07.19 18:00 - 18:30 Uhr auf
ZDF: Wolf im Fadenkreuz
"Wir sind kein Wolfsfutter", steht auf Plakaten bei einem Mahnfeuer im niedersächsischen Rodewald, wo sich mehr als 100 Wolfsgegner zum Protest verabredet haben. Viele hier sagen, dass die Situation völlig außer Kontrolle geraten sei. Mehr als 1000 Tiere sollen mittlerweile durch Deutschland streifen. Über 5000 Risse an Nutztieren wie Schafen, Ziegen und Ponys zählt die Statistik in den vergangenen zehn Jahren. Und das sind nur die, für die der Wolf als Verursacher nachgewiesen wurde. "Das ist alles Augenwischerei", sagt Jens Matzen, der als sogenannter Wolfsmanager vom Umweltministerium beauftragt ist, zwischen Tierhaltern und Wolf zu vermitteln. "Mit der Forderung nach wolfsfreien Zonen gaukelt man sich Sicherheiten vor, die gar nicht vorhanden sind. Meine tiefste Überzeugung ist, es hilft nur ein guter Zaun." Tatsächlich ist der behördlich genehmigte Abschuss von zwei sogenannten "Problemwölfen", die zu häufig hohe Zäune überwunden haben, über Monate hinweg nicht gelungen. Das zeigt, wie schwer es ist, die Tiere in ihren großen Revieren überhaupt aufzuspüren. In den 20 Jahren seit der Rückkehr des Wolfes hat es noch keinen nachgewiesenen Angriff auf Menschen gegeben. Doch die Angst scheint stärker zu sein als der nüchterne Blick auf die gegenwärtige Lage. Die Reportage erkundet an verschiedenen Orten zwischen Nordseeküste und Südbrandenburg, wie Menschen den Wolf wahrnehmen. Wie soll man mit dem wilden Tier umgehen?
(Wdh. kommende Nacht 5.00-5.30 Uhr)

Am 14.07.19 21:00 - 21:45 Uhr auf
hr: Der Kleine Panda - Verborgen im Himalaya
Der Große Panda mit seinem auffälligen schwarz-weißen Fell ist weltberühmt. Nur wenige hingegen kennen den Kleinen oder Roten Panda. Kaum einer kann sich diesen schönen und ausgesprochen niedlichen kleinen Bären entziehen. In manchen Regionen Nepals heißen sie Ponja, zu Deutsch Bambusfresser. Daraus wurde der Name Panda abgeleitet. Die Pandas bilden sogar eine eigene Familie im Tierreich. Der Film von Axel Gebauer ist das erste intime Porträt über diese Tiere. Mit einer jungen Mutter und ihrem Jungen erleben die Zuschauer die farbenprächtige Tier- und Pflanzenwelt zwischen Nepal, Bhutan und Sikkim.

Am 15.07.19 07:15 - 08:00 Uhr auf
arte: Costa Rica - Leben wie die Faultiere
Die urzeitlich anmutenden Tiere bewegen sich unendlich langsam und scheinbar unbeholfen. Tagelang hängen Faultiere regungslos in den Wipfeln der Bäume und sind für den Menschen kaum sichtbar. Doch als eine Art natürliche Gärtner sind sie für den Regenwald von essenzieller Bedeutung. In den letzten Jahren hat die Zahl der weitgehend unerforschten Tiere auch in Costa Rica abgenommen, wo sie seit Urzeiten zu Hause sind. Doch nun nimmt sich das Jaguar Rescue Center, eine Rettungsstation, der bedrohten Tiere an. "GEO Reportage" hat diese kleine Arche Noah in der Nähe von Puerto Viejo besucht.

Am 15.07.19 08:00 - 08:45 Uhr auf
arte: Loango, Kronjuwel Afrikas
Die Feuchtgebiete im Loango-Nationalpark, der an der Atlantikküste Gabuns in Zentralafrika liegt, bieten eine außergewöhnliche und komplexe Vielfalt benachbarter Ökosysteme. Auf engem Raum liegen dort weiße Sandstrände, ausgedehnte Flächen von Grasland, wasserreiche Lagunen und dichte Waldgebiete direkt nebeneinander oder gehen ineinander über. Diese einzigartige Region ist völlig naturbelassen, denn der Mensch hat sich dort nie angesiedelt. In Loango bestimmt der Wasserkreislauf den Lebensrhythmus von Pflanzen und Tieren. Zwischen Überschwemmungen und Trockenzeiten müssen sich Waldelefanten, Nilpferde, Gorillas, Büffel und Antilopen ständig vor den wechselnden Launen des Wassers hüten und beizeiten in Sicherheit bringen. Zum Dasein als Nomaden gezwungen, ziehen die Tiere je nach Wasserstand zwischen den gerade bewohnbaren Plätzen hin und her.

Am 15.07.19 08:15 - 09:00 Uhr auf
phoenix: Wilderern auf der Spur
Der Gestank ist bestialisch. Ranger Rendani Nethengwe schneidet tief ins Fleisch des toten Elefanten - er muss die Gewehrkugel finden, mit der illegale Jäger das Tier getötet haben. "Es ist traurig", sagt er. "Wilderer zerstören die Zukunft unseres Landes - die Tiere sind unser Kapital, sie bringen Touristen und damit Geld ins Land." Nethengwe ist einer der erfahrensten Ranger im südafrikanischen Krüger Nationalpark und für den Schutz der Tiere in jeder Hinsicht verantwortlich: mal ist er im Kampf gegen die Wilderer im Einsatz, mal mit den Tierärzten unterwegs. Die sind zurzeit sehr besorgt um die Elefanten im Park, da sie vor kurzem im Blut eines toten Tieres den menschlichen Tuberkulose-Erreger entdeckt haben. "Es ist uns ein Rätsel, wie der Elefant sich infiziert hat. Die Krankheit könnte eine große Bedrohung für unsere Elefanten werden", sagt Tierarzt Peter Buss. Was die meisten nicht wissen: zu den seltensten Tieren im Krügerpark gehören die Wildhunde. Ihre Zahl ist in den vergangenen Jahren weiter zurückgegangen. ARD-Korrespondent Thomas Denzel begleitet die Hüter des Krügerparks auf ihren Streifzügen: bei der Betäubung eines Elefanten für den Tuberkulose-Check, bei der Jagd nach Wilderern und bei der Beobachtung des Familienlebens der Wildhunde.

Am 15.07.19 09:45 - 10:35 Uhr auf
arte: Kastanien, das Brot der Korsen
Korsika ist berühmt für die Castagniccia - die Region der Kastanienwälder. Seit über 6.000 Jahren säumen die knorrigen Kastanienbäume die Berghänge und gaben den Einwohnern Wohlstand, Eigenständigkeit und Würde. Doch heute haben viele Menschen ihre Dörfer verlassen und nur einige wenige halten mit viel Engagement die alten Traditionen aufrecht und kämpfen darum, der Kastanie ihre einstige Bedeutung wiederzugeben.

Am 15.07.19 10:00 - 10:45 Uhr auf
ZDFinfo: Wirbelstürme - Monster auf Abwegen
Auswirkungen der Erderwärmung sind ein Grund, weshalb Hurricanes leichter Richtung Europa abgelenkt werden. Müssen wir uns bald auf eine europäische Wirbelsturmsaison einstellen? Harald Lesch auf den Spuren der Monsterstürme.

Am 15.07.19 10:35 - 11:30 Uhr auf
arte: Norwegen, die Rentierprinzessin
Die Finnmark ist die nördlichste und flächenmäßig größte Provinz Norwegens, aber auch die am dünnsten besiedelte: Nur rund 1,5 Menschen leben hier pro Quadratkilometer, insgesamt 76.000. Davon gehören 60.000 zum Volk der Samen. Viele von ihnen leben noch immer von und mit ihren Rentieren. Im Winter ziehen Zehntausende dieser nordischen Hirsche halbwild durch die Hochebenen. "GEO Reportage" hat sich unter die Sami gemischt und war auch bei den alljährlichen Rentier-Rennen mit dabei.

Am 15.07.19 11:30 - 12:15 Uhr auf
arte: Der unsichtbare Puma - Ein Besucher in Frankreichs Wäldern?
In Südfrankreich trieb sich vor 250 Jahren ein berüchtigtes Untier herum: die Bestie von Gévaudan. Heute kursiert erneut ein Gerücht: Ein Puma soll an den steilen Hängen des Mont Mouchet hausen. Bruno Loisel kennt sich mit Pumas aus. Seit über 20 Jahren folgt der Tierfotograf den Spuren dieser Raubkatzen und dokumentiert sie in ihrem natürlichen Lebensraum. Da diese Geschichte die Beziehung zwischen Mensch und Wildnis reflektiert und die Sichtung eines Pumas ein äußerst seltenes Erlebnis ist, begibt sich Bruno in Frankreich und Kanada auf die Suche nach der vermeintlichen neuen "Bestie von Gévaudan".

Am 15.07.19 13:30 - 14:15 Uhr auf
BR: Wilde Tiere, tolle Touren - Täler im Pfälzerwald
Am Ende jedes Tages und jedes Tales gibt es etwas Überraschendes im Pfälzerwald: eine Wasserbüffelherde, einen großen Biohof, eine Pfälzerwaldhütte ... Rinderbarone im Bornwiesental, Urwald im Quellgebiet der Wieslauter und Luchse in den verzweigten Tälern im Herzen des Pfälzerwaldes - abenteuerlustig wie Moderator Jens Hübschen eben ist und mit Unterstützung kundiger Einheimischer lernt er auf seiner Expedition Täler und Tiere kennen und schaut im großen und dunklen Pfälzerwald in die Sterne, in die Zukunft und nicht zuletzt ein wenig in sich selbst.

Am 15.07.19 14:15 - 15:15 Uhr auf
D-MAX: Das Survival-Duo - Im Dschungel Vietnams
Arbeitsteilung im Regenwald: Während sich Ex-Soldat Joe Teti in Vietnam ums Feuermachen kümmert, sorgt sein Partner Matt Graham dafür, dass die Survival-Profis im Dschungel nicht verdursten. Der Jäger und Sammler hat in der Wildnis einige Bananenstauden entdeckt. Deren Wurzelsaft enthält Mineralien und Elektrolyte. Die nahrhaften Früchte sind obendrein gut gegen den Hunger. Das Duo kämpft sich in Südostasien, umgeben von Leoparden, Vipern und Skorpionen, durch eine wilde, unberührte Naturlandschaft voller heimtückischer Gefahren.

Am 15.07.19 14:15 - 14:40 Uhr auf
BR: Die Affen mit den lustigen Nasen
Auf der Insel Borneo gibt es Affen, bei denen haben die großen Männchen riesige Zinken im Gesicht, deshalb nennt man sie Nasenaffen. Sie leben in den Mangroven-Wäldern am Pazifik oder an Ufern von Urwaldflüssen und ernähren sich von bitteren Früchten. Eigentlich haben sie ein geregeltes Familienleben: Ein Clan-Chef führt mehrere Weibchen und deren Junge an. Doch es ist keine leichte Aufgabe, einen Harem zusammenzuhalten. Das muss Johnny, erst seit einem Jahr Sippenoberhaupt, erfahren. Zunächst werden er und die Seinen vom älteren Clan-Chef der Nachbarfamilie aus dem Futterbaum vertrieben. Auf der Flucht müssen sie sogar in den Fluss springen, was auch nicht ungefährlich ist. Nach dieser Schmach mucken zwei von Johnnys Weibchen auf und geben ihm zu verstehen, dass er wohl doch nicht der stärkste und mutigste Mann im Revier der Nasenaffen ist. Kaum hat Johnny seinen Harem wieder unter Kontrolle, da gerät er wieder in Bedrängnis.

Am 15.07.19 18:15 - 18:45 Uhr auf
NDR: Waldbrand außer Kontrolle
Einen Waldbrand von derartigem Ausmaß wie den in der Nähe von Lübtheen hat es in Mecklenburg-Vorpommern noch nicht gegeben. Behörden sprechen vom größten Waldbrand in der Geschichte des Landes. Tagelang wütet ein Feuer rund um Lübtheen nahe eines ehemaligen Truppenübungsplatzes. Am Ende ist eine Fläche von rund 600 Hektar Wald betroffen. Der Katastrophenalarm für die Region wird ausgerufen, vier Ortschaften werden evakuiert. Munitionsreste im Boden und starker Wind erschweren die Löscharbeiten. Die Feuerwehren können nicht näher als 1.000 Meter an die Brandfläche heran. Mit Panzern versuchen sie, an die Brandherde zu gelangen, denn nur mit Löschwasser aus der Luft ist das Feuer nicht unter Kontrolle zu bringen. Fünf Tage und Nächte lang kämpfen Feuerwehren, Bundeswehr und THW mit über 4.000 Einsatzkräften gegen das Feuer, dann ist der Brand endlich unter Kontrolle.
(Wdh. übermorgen 11.30-12.15 Uhr)

Am 15.07.19 20:15 - 21:15 Uhr auf
rbb: Kein Fleisch, keine Flüge, kein Auto mehr - Wie retten wir das Klima
Kaum ein Thema wird derzeit so leidenschaftlich diskutiert wie der Klimaschutz. Junge Aktivistinnen wie Greta Thunberg und Luisa Neubauer zeigen mit ihrem Engagement auf den Straßen Europas, wie große Teile der jungen Generation zu dem Streitthema stehen. Seit den europaweiten "Fridays for Future"-Demonstrationen wird verstärkt über die Gefahren des Klimawandels diskutiert. Aber wie lässt sich das Klima wirklich wirkungsvoll schützen? Bringt eine C02-Steuer die Wende? Kann der Einzelne überhaupt einen wirksamen Beitrag leisten oder muss die Politik komplett umschwenken, um das Kippen des Klimas abzuwenden? Ist Klimaschutz nur etwas für Reiche, die weder auf billiges Fleisch noch billige Flüge angewiesen sind? phoenix hat zusammen mit dem "Münchner Merkur" Bürgerinnen und Bürger eingeladen, in der Talksendung "wir müssen reden: der phoenix-Bürgerabend" klar und deutlich ihre Meinung zu sagen.
(Wdh. kommende Nacht 1.35-2.35 Uhr)

Am 15.07.19 20:15 - 21:15 Uhr auf
ServusTV: Wildes Frankreich - Zwischen Jura und Bretagne
Von den malerischen Schluchten des Jura über die sturmumtosten Klippen der Bretagne bis zu den manikürten Gärten des Schlosses Chenonceau - dieser zweiteilige Dokumentation zeigt Frankreich so wild, wie es noch nie zu sehen war. Im Jura-Gebirge verfolgen wir die ersten Schritte eines neugeborenen Hirschkalbs und die ersten Erfolge bei der Rückkehr eines legendären Räubers, des Luchses. Die zerklüftete Küste der Bretagne ist die Bühne für einen entscheidenden Moment im Leben einer jungen Trottellumme. Diese unglaublichen Seevögel können 6000 Kilometer weit fliegen und 180 Meter tief tauchen. Wenn für ein Küken die Zeit gekommen ist, das Nest zu verlassen, muss es von einer Klippe in die Tiefe springen - doch für manche Jungvögel verläuft dieser Sprung tödlich. Durch das Herz Frankreichs verläuft das Tal der Loire, eine Landschaft von außerordentlicher Schönheit, in der über die Jahrhunderte viele Könige ihre Prachtbauten errichten ließen. Ausgerechnet den berühmten Brückenbogen des Schlosses Chenonceau hat sich ein Schwan-Pärchen zum Ort der Familiengründung ausgesucht. Tierische Mitbewohner bevölkern auch den berühmten geometrischen Barockpark der Königs-Mätresse Diana von Poitiers. Allerdings sind die Aktivitäten des Igels bei den biologisch arbeitenden Gärtnern gern gesehen - schließlich wirken sie dem Schneckenfraß entgegen, der den komplizierten Pflanzenornamenten zusetzt.

Am 16.07.19 03:15 - 04:45 Uhr auf
hr: Entdeckungen in Hessens Wäldern
Hessen ist das waldreichste Bundesland Deutschlands. Seine Wälder sind einzigartig, urig, wild und vielfältig. Die Entdeckungsreise führt in den Reinhardswald im äußersten Norden Hessens, in den Seulingswald im Nordosten, den Spessart im Südosten, in den Rheingauer Hinterlandswald im Südwesten und ganz im Süden Hessens in den Auwald am Kühkopf. Jedes der Waldgebiete hat seine Besonderheiten, eine eigene Schönheit und Charakteristik. Die Filmautorin Lena Schulz ist unterwegs im Urwald, im Auenland, in Hessens größtem Naturschutzgebiet, zeigt, wie Waldwirtschaft betrieben und wie gleichzeitig seltenen Tieren und Pflanzen Platz zum Überleben gewährt werden kann, wie Wanderwege Wälder erschließen oder Kunst im Wald neue Besucher lockt. Der Film zeigt Menschen, die mit dem Wald arbeiten und leben, ihn erhalten und schützen wollen und für die Hessens Wälder Inspirationsquelle und grünes Paradies sind.

Am 16.07.19 05:20 - 06:05 Uhr auf
ZDFneo: Unter Grizzlys (1/2)
Die ZDF/BBC Koproduktion "Unter Grizzlys" verfolgt ein ambitioniertes Ziel: Ein 25-mannstarkes Team erfahrener Naturfilmer und Bärenexperten schlägt für einige Wochen seine Zelte mitten im Eldorado der riesigen Landräuber auf, um mit großem technischen Aufwand den Zuschauer tief in das Leben und Treiben der Bären eintauchen zu lassen. Noch nie wurden die Grizzlys in Nordamerika filmisch so intim, so außergewöhnlich nah portraitiert wie in dieser Dokumentation. In der ersten Folge kämpft eine noch unerfahrene Grizzlymutter um das Überleben ihrer beiden Jungen.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 6.45 Uhr)

Am 16.07.19 06:45 - 07:30 Uhr auf
ZDFneo: Auf der Spur der Küstenwölfe – In den Wäldern von British Columbia
Die Biologin Gudrun Pflüger macht sich in den Küstenregenwäldern British Columbias auf die Suche nach den geheimnisvollen Küstenwölfen. Sie will mehr erfahren über die seltenen Tiere. Vor allem, wie groß ihr Verbreitungsgebiet und wie ihr ursprüngliches Sozialverhalten ist. Ihr Zielgebiet liegt etwa 1.000 Kilometer nördlich von Vancouver, an der Westküste Kanadas zwischen zahllosen Fjorden und einem Gewirr vorgelagerter Inseln. Doch das unwegsame Gelände und die ewige Nässe machen die Suche nicht einfach. Gudrun Pflüger will fast schon aufgeben, als sie auf einer entlegenen Insel ein Rudel Wölfe entdeckt. Diese Wölfe hatten noch nie eine Begegnung mit Menschen. Der Traum der Wissenschaftlerin wird endlich wahr, von Angesicht zu Angesicht steht sie den Küstenwölfen gegenüber, die Gudrun Pflüger bald als Familienmitglied anerkennen.

Am 16.07.19 11:30 - 11:50 Uhr auf
3sat: Menschen mit Gespür für Holz
Vom Küfer bis zum Schindelmacher, vom Dendrochronologen bis zum Holzhausbesitzer: Viele Menschen in Vorarlberg haben eine besonders intensive Beziehung zu Holz. Sie arbeiten damit oder leben in Holzhäusern. Die Dokumentation lässt Holz-Fans aus Vorarlberg zu Wort kommen und begleitet einige von ihnen bei ihrer Arbeit. Dabei sind alte Holzhäuser ebenso zu sehen wie neue Beispiele der Holzbautradition Vorarlbergs. Was versteht man unter "Holzjuwelen"? Diese Raritäten wachsen in Vorarlberg nur an ganz ausgesuchten Orten. Es sind mächtige Weißtannen, jahrhundertealt mit engen Jahresringen. Sie sind begehrt bei Instrumentenbauern und den letzten Küfern in Vorarlberg, die daraus Holzgefäße anfertigen - alles Handarbeit.

Am 16.07.19 13:20 - 13:50 Uhr auf
3sat: Geliebt und gejagt - die Tiere Tobagos
Die kleine Karibikinsel Tobago ist bekannt für ihren ungewöhnlichen Naturreichtum. Lederrückenschildkröten, Inselleguane, Kolibris, Manta-Rochen und Rotschnabel-Tropikvögel leben dort. Doch das Paradies ist bedroht, denn Schildkrötenfleisch, Vogeleier und das zarte Fleisch des Grünen Inselleguans gelten bei den Inselbewohnern als Delikatessen. Mittlerweile zeigen die Bemühungen zum Schutz der heimischen Tierwelt aber erste Erfolge.
(Wdh. kommende Nacht 1.50-2.15 Uhr)

Am 16.07.19 14:15 - 14:40 Uhr auf
BR: Wettlauf der Hörnchen
Ein paar wenige nordamerikanische Grauhörnchen und asiatische Schönhörnchen wurden vor rund 100 Jahren nach Norditalien und auf die Britischen Inseln eingeschleppt. Inzwischen haben sie sich rasant vermehrt. Die Nachfahren der fremden Hörnchenarten, die kräftiger und fortpflanzungsfreudiger sind als unsere heimischen Eichhörnchen, richten wegen ihrer Futtervorlieben nicht nur enorme Schäden in den Wäldern an, sondern verdrängen auch die europäischen Vettern aus ihren angestammten Lebensräumen. Auf den Britischen Inseln sind die Grauhörnchen eindeutig die Sieger. Zwei Millionen amerikanische Grauhörnchen haben sich inzwischen in Wäldern, Parks und Gärten des Inselreichs breitgemacht. Eichhörnchen gibt es nur noch in einigen höher gelegenen Waldregionen des Inselreichs. Biologen schätzen, dass die Schönhörnchen und Grauhörnchen, die jenseits der Alpen in Norditalien in großen Scharen ansässig sind, noch etwa 40 Jahre brauchen, bis sie einen Weg nach Mitteleuropa gefunden haben. Und wenn es nicht gelingt, den Vormarsch der Fremdlinge aufzuhalten, dann wird es unseren Eichhörnchen genauso ergehen wie denen auf den Britischen Inseln. Ihre Zahl wird immer kleiner werden, weil ihnen die überlegenen Hörnchen-Vettern die Reviere und das Futter wegnehmen.

Am 16.07.19 17:05 - 17:50 Uhr auf
arte: Der Wald der wilden Katzen
Der Harz ist Katzenland. Hier leben die einzigen beiden wilden Katzenarten Deutschlands gleichzeitig. Luchs und Wildkatze teilen sich ein riesiges Gebiet von über 2.000 Quadratkilometern. In der Mitte thront der über elfhundert Meter hohe Brocken. Luchse waren hier ausgerottet und wurden erst seit dem Jahr 2000 wieder angesiedelt. Inzwischen leben schon gut 90 "Pinselohren" hier. Der Reichtum an natürlichen Strukturen im Harz bietet gleichzeitig über 500 Wildkatzen Schutz. Jetzt werden die Katzen-Reviere knapp. Die ersten Nachkommen müssen den Wald der wilden Katzen verlassen und neue erobern.

Am 16.07.19 17:50 - 18:35 Uhr auf
arte: Bulgariens Bergwelten (1/2)
Stara Planina, Pirin, Rila und Rhodopen - Bulgariens Bergwelten sind nur wenigen Nicht-Bulgaren ein Begriff. Die abgeschiedene Gegend ist die Heimat von Karakatschan-Hunden und Braunbären. In den einsamen Dörfern lassen sich seltenes Kunsthandwerk und kulinarische Traditionen - wie der Grünschimmelkäse - entdecken. Die zweiteilige Dokumentation unternimmt eine Entdeckungsreise in eine unbekannte Region, mitten in Europa, deren landschaftliche Vielfalt von atemberaubender Schönheit ist. Der Zentralbalkan ist der höchste und wildeste Teil des Balkangebirges. Größtenteils steht er als gleichnamiger Nationalpark unter Schutz. Flächenmäßig ist er einer der größten in Europa und eines der letzten Refugien des Braunbären. Wladimir Todorow ist Biologe und auf diese großen Raubtiere spezialisiert. Eine Bärin hat sich in der Falle eines Wilderers verfangen. Wladimir versucht, die junge Bärin zu retten.

Am 16.07.19 18:15 - 18:45 Uhr auf
SWR: natürlich!
Umweltmagazin. Mehr als 500 Kilo sind sie schwer, die riesigen Kolosse aus Asien: Wasserbüffel. Immer öfter sieht man sie auch bei uns als tierische Landschaftspfleger. "natürlich!"-Moderator Axel Weiß begegnet ihnen bei Mayen. Dort betreut die "Stiftung für Natur und Umwelt" mehrere Naturschutzprojekte. Nadja Klausmann hat einen ziemlich gefährlichen Arbeitsplatz. Festen Boden unter den Füßen hat die Baumpflegerin selten, dafür einen tollen Ausblick und eine ganz besondere Liebe zur Natur. Junge Menschen engagieren sich für den Umweltschutz weltweit. In Koblenz gibt es eine Gruppe mit einem ehrgeizigen Plan: Auf Sumatra wollen sie ein ganzes Dorf bauen - aus Plastikmüll.

Am 16.07.19 18:35 - 19:20 Uhr auf
arte: Bulgariens Bergwelten (2/2)
Die Rhodopen sind das größte zusammenhängende Gebirge Bulgariens. Wie gewaltige grüne Wellen schieben sich die Hügel in die Landschaft, durchbrochen von tiefen Schluchten aus Sandstein. Die Rhodopen sind dünn besiedelt, wenige Dörfer in engen Tälern versteckt. Auch Kowatschewiza, das im 17. Jahrhundert erbaut wurde, hat sich kaum verändert. Ganz im Osten entlang der türkischen Grenze erstreckt sich Strandscha, in der unzählige Rhododendren- und Orchideenarten gedeihen. Die immergrünen Feuchtwälder sind die Heimat sogenannter voreiszeitlicher Reliktpflanzen, wie zum Beispiel der wildwachsenden Rhododendren. Ein Blütenmeer in Rosa erwartet den Besucher.

Am 16.07.19 19:15 - 20:00 Uhr auf
phoenix: Der Regenwald im Kongobecken
Nach dem Amazonasgebiet beherbergt das Kongobecken die zweitgrößten zusammenhängenden Regenwälder der Welt. Die mehr als zwei Millionen Quadratkilometer große Waldfläche erstreckt sich über die sechs Staaten Kamerun, die Zentralafrikanische Republik, die Republik Kongo, die Demokratische Republik Kongo, Gabun und Äquatorialguinea. Dieser Regenwald ist das artenreichste Wildgebiet Afrikas und ein Paradies für Gorillas, Schimpansen, Zwergbüffel, Bongos und Waldelefanten. Seit Tausenden Jahren leben die Bayaka-Pygmäen in dieser Region und haben beim Jagen, Ernten und Fischen außerordentliche Fertigkeiten entwickelt. Die wichtigste Handelsstraße im undurchdringlichen Dschungel ist der Fluss Sangha. Er bildet gleichzeitig den natürlichen Lebensraum für Mauersegler, Reiher, Flusspferde und Krokodile. Manche Tierarten sind inzwischen durch illegale Jagd und rücksichtslose Urwaldrodungen vom Aussterben bedroht, darunter die Flachland-Gorillas, für deren Rettung sich Bayaka und Bantu gemeinsam mit westlichen Tierschützern seit über zehn Jahren einsetzen.

Am 16.07.19 20:15 - 21:00 Uhr auf
rbb: Der Spreewald von oben
Ein Wasserlabyrinth umgeben von Wiesen, Äckern und Erlenwäldern - das ist der Spreewald im Südosten von Brandenburg. Eine verwunschene Landschaft einerseits - aber auch eine Region, die sich stetig verändert. Von oben erst zeigt sich, wie wandelbar der Spreewald im Laufe eines Jahres sein kann.

Am 17.07.19 02:00 - 02:55 Uhr auf
arte: BR 163 - die Amazonas-Autobahn
Brasilien: Schlagader des Fortschritts oder Schnellstraße zur Zerstörung des Tropenwaldes - die Amazonas-Autobahn BR 163 führt immer tiefer in den Regenwald. Die Geschichte der Nationalstraße BR 163 veranschaulicht auch die Beziehung Brasiliens zum Regenwald im Amazonasbecken. Als 1972 mit ihrem Bau begonnen wurde, regierte noch die Militärdiktatur. Sie wollte mit der BR 163 eine Achse quer durch den Urwald schlagen, vom Süden in den Norden - wirtschaftliche Expansion war damals das Wort der Stunde. Heute will Jair Bolsonaro, seit Januar 2019 neuer rechtspopulistischer Präsident Brasiliens, seinen umweltpolitischen Diskurs von vor der Wahl in die Realität umsetzen und die Wirtschaft seines Landes ultraliberal fördern. Die BR 163 ist damit zu einem Symbol geworden, denn sie verkörpert alle widersprüchlichen Ambitionen Brasiliens: Einerseits will es raus aus der Verschuldung und in den erlesenen Kreis der führenden Wirtschaftsnationen der Welt aufsteigen. Andererseits kämpfen in Brasilien viele Aktivisten darum, nach den Jahrzehnten des Raubbaus die noch intakten Teile des gigantischen Ökosystems zu bewahren.

Am 17.07.19 08:00 - 08:45 Uhr auf
arte: Kinabatangan, der Garten Eden Borneos
Im ostmalaysischen Bundesstaat Sabah liegt eine der letzten unberührten Gegenden der Insel Borneo. In der von Rodungen und Pflanzungen verwüsteten Region bietet das weitläufige Feuchtgebiet von Kinabatangan einen Lebensraum und Rückzugsort für zahlreiche Arten, von denen einige vom Aussterben bedroht sind. In einem empfindlichen ökologischen Gleichgewicht müssen sich dort Waldnashörner, Orang-Utans und die kuriosen Pygmäen-Elefanten ständig den wechselhaften Launen des Wassers beugen. Das Schutzgebiet Kinabatangan im Nordosten von Borneo bildet eine Übergangszone zwischen Land und Meer. Es wird auch "Geschenk der Erde" genannt und entstand vor 70 bis 100 Millionen Jahren. Damit gehört der Wald von Kinabatangan - wie alle Waldgebiete Südostasiens - zu den ältesten erhaltenen Naturräumen der Erde überhaupt.

Am 17.07.19 08:15 - 09:00 Uhr auf
phoenix: Bedrohtes Paradies - Afrika zwischen Wilderei und Artenschutz
Afrika - kaum ein Kontinent wird so romantisch verklärt wie dieser, und das hat viel mit seinen wilden Tieren zu tun: Elefanten, Giraffen, Nashörner, Löwen, Leoparden. Die Liste atemberaubender und wunderschöner Tiere ist endlos, und noch immer leben viele von ihnen in freier Wildbahn. Seit Jahrzehnten aber reduzieren sich die Zahlen dramatisch. Elefanten etwa werden für ihre Stoßzähne gewildert, Nashörner für ihr Horn, das als Wundermedizin in Asien gilt. Der Kampf gegen die oftmals professionellen Syndikate, die hinter den Wilderern stehen, aber scheint aussichtlos: Korruption und mangelnde Strafverfolgung sind ein Grund dafür. Zudem verschärft der Mensch-Tier-Konflikt die Situation. Die Bevölkerung Afrikas wird sich in den kommenden Jahrzehnten dramatisch erhöhen. Immer mehr Lebensraum für Menschen bedeutet weniger Lebensraum für wilde Tiere. Wird es sie bald nur noch in den offiziellen Nationalparks geben, wenn überhaupt? Es gibt viele Lösungsansätze, welche aber funktionieren? Lassen sich Nashörner artgerecht auf Farmen halten und das Horn "ernten", um so illegalen Wilderern die Geschäftsgrundlage zu vermiesen? Hilft die Trophäenjagd, organisiert von Kommunen in Namibia, dem Erhalt des Elefantenbestandes? Wie kämpft der Krügernationalpark in Südafrika gegen die Wilderei? Schafft es die südafrikanische Shembe-Kirche ihre Mitglieder vom Tragen von Leoparden-Häuten abzuhalten, indem sie künstliche Felle anbietet? Sind Frauen die besseren Ranger?
(Wdh. übermorgen 7.30-8.15 Uhr)

Am 17.07.19 10:25 - 11:10 Uhr auf
BR: Ostseeparadies Rügen
Die Ostseeinsel Rügen ist ein Ort, der seit Jahrhunderten Maler und Schriftsteller inspiriert hat: Die markanten Kreidefelsen mit ihren schroffen Zacken wurden durch Caspar David Friedrich weltberühmt. Dichte Buchenwälder, durch die das Blau des Meeres schimmert, zeichnen den Nationalpark Jasmund aus. Die Feuersteinfelder im Nordosten schließlich bieten einen bizarren und kargen Anblick mit einer ganz eigenen Tier- und Pflanzenwelt. Rügen ist Rastplatz für Zehntausende von Kranichen, Lebensraum für Damhirsche, Dachse, Marderhunde und den seltenen Seeadler. Rügens Geschichte ist eine Geschichte des Wandels: Gigantische Gletscher formten vor mehr als 10.000 Jahren in der letzten Eiszeit die Insel. Mit der Ankunft des Menschen verwandelte sich die Landschaft. Die Siedler holzten Wälder ab, legten Felder und Wiesen an und brachten neue Tiere mit. Der Seebäder-Tourismus brachte die größte Veränderung für die Natur Rügens. Jeden Sommer wälzen sich jetzt lange Blechlawinen durch die engen Alleen auf dem Weg zu den kilometerlangen Sandstränden. Wer hingegen noch ein Stückchen ursprüngliches Rügen sehen will, muss auf die kleine Insel Vilm fahren - einst abgeschottetes Feriendomizil der ehemaligen DDR-Elite, kann man hier einen der letzten Urwälder Deutschlands bestaunen.

Am 17.07.19 13:20 - 13:50 Uhr auf
3sat: Die Affenbande vom Amazonas
Im Westen des Amazonasgebiets ist die Natur noch intakt - besonders in den Wipfeln der Urwaldriesen. Die mächtigen Baumkronen werden von einer Vielzahl unterschiedlicher Affen bewohnt. Da gibt es zum Beispiel die verspielten Totenkopfäffchen, die streitsüchtigen, aber erstaunlich intelligenten Kapuzineraffen und die Tamarine. Mächtige Woll- und Brüllaffen zeigen ihre Kletterkunst, neugierige Klammeraffen erweisen sich als meisterhafte Akrobaten. Die winzigen Zwergseidenäffchen sind die kleinsten Affen der Welt - sie gelten als die Stammväter aller Affen Südamerikas.
(Wdh. kommende Nacht 2.20-2.50 Uhr)

Am 17.07.19 13:50 - 14:35 Uhr auf
3sat: Mission Arche Noah - In den großen Wäldern
Die Reihe begleitet Artenschützer, die bis in die entlegensten Winkel der Erde daran arbeiten, bedrohte Tierarten zu erforschen und zu erhalten. Teil eins führt in die großen Wälder weltweit. In Kanada machen Farmer Jagd auf Schwarzbären, weil sie um ihr Vieh und ihre Ernte fürchten. Doch Bären sind ein wichtiger Faktor für den Tourismus in Quebec. Vincent Brodeur versucht durch viel Aufklärungsarbeit, Bären und Farmer unter einen Hut zu bringen. Die ausgedehnten Zedernwälder des Atlasgebirges sind die Heimat der Berberaffen. Ihr Bestand ist genauso bedroht wie der der Spitzmaulnashörner in Südafrika.
(Wdh. kommende Nacht 2.50-3.30 Uhr)

Am 17.07.19 14:15 - 14:40 Uhr auf
BR: Die Abenteuer einer Kröte
Wenn im Frühjahr ein kräftiger Gewitterregen kleine Mulden überschwemmt und sich Pfützen bilden, beginnt für Krötenmännchen Willi ein Wettlauf mit der Zeit: Die Weibchen legen nämlich ihre Laichschnüre nur in flachen Pfützen ab. Diese trocknen meist binnen weniger Wochen aus. Bevor die Pfütze gänzlich verschwindet, müssen sich aus den Laichschnüren Kaulquappen entwickelt haben, die sich dann in kleine Wechselkröten verwandeln. Nur wenn das Wasser in der Pfütze solange vorhält, kann Willi mit lebendem Nachwuchs rechnen. Er muss sich also unheimlich beeilen, um beim ersten heftigen Regen zur Stelle zu sein und ein Weibchen zu finden, dessen Tausende von Eiern er befruchten kann.

Am 17.07.19 16:00 - 16:45 Uhr auf
3sat: Mission Arche Noah - Im Regenwald
Im Sepilok Orangutan Rehabilitation Centre kümmert sich Tierärztin Cecilia Boklin um verwaiste Menschenaffen. Die Jungtiere werden auf ihre Auswilderung vorbereitet. Das kann 18 Jahre dauern. In Madagaskar erforscht eine junge Naturschutzaktivistin eine seltene Lemurenart, die Seidensifakas. Ihr besonderes Augenmerk gilt der Entwicklung von Jungtieren und der Kommunikation im Familienverband. Adam Starr von der Umweltschutzgruppe Fauna & Flora International kümmert sich in Kambodscha um die vom Aussterben bedrohten Siam-Krokodile.
(Wdh. kommende Nacht 5.00-5.45 Uhr)

Am 17.07.19 16:45 - 17:30 Uhr auf
3sat: Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere sich herausputzen
Tiere waschen sich nie die Hände, putzen sich die Zähne oder springen unter die Dusche. Trotzdem sind sie sauber und verwenden im Lauf ihres Lebens ungeheuer viel Zeit auf ihr Äußeres. Sie kratzen, lecken und pudern sich, sie kämmen ihre Federn, nehmen Schlammbäder oder halten sich eine Putzhilfe. Dabei beugt die gründliche Pflege nicht nur Krankheiten und Parasiten vor - sie hilft auch, sich zu verteidigen, oder kann für die Beziehung nützlich sein.
(Im Anschluss 2 weitere Folgen, bis 19.00 Uhr)

Am 17.07.19 20:15 - 21:00 Uhr auf
NDR: Heinz Sielmann - Der Tierfilm-Pionier
Der 2006 verstorbene Regisseur, Autor und Kameramann Heinz Sielmann gehörte zu den populärsten Tierfilmern und Naturschützern Deutschlands. 26 Jahre lang präsentierte Heinz Sielmann die erfolgreiche ARD-Serie "Expeditionen ins Tierreich". Monate-, manchmal sogar jahrelang verließ er Frau und Kind, um auf Expedition zu ziehen. Tiere zogen ihn magisch an, er war besessen von ihnen und folgte ihnen mit der Kamera rund um die Welt. Der Film gibt Einblicke ins Leben des Weltreisenden.

Am 17.07.19 20:15 - 21:00 Uhr auf
phoenix: Unbekanntes Afrika - Kongo
Der dritte Teil des spektakulären Afrika-Fünfteilers führt mitten ins wilde Herz Afrikas - in einen Regenwald von der Größe Grönlands, nach dem Amazonasregenwald der größte der Erde. Hier drängen sich mehr Tiere auf einem Quadratmeter als irgendwo sonst auf dem Kontinent. Es tobt ein unerbittlicher Konkurrenzkampf. Nichts ist sicher in diesem undurchdringlichen Dschungel. So perfekt ein Versteck auch zu sein scheint - es gibt offenbar immer jemanden, der das Geheimnis entdeckt. Stachellose Bienen horten ihren mühsam gesammelten Honig in luftiger Höhe unter der Rinde von Baumriesen. Doch sie haben die Rechnung ohne honigsüchtige Schimpansen gemacht. Ihnen ist kein Risiko zu hoch, um an den begehrten Leckerbissen zu kommen. Erstmals beobachtet ein Filmteam, wie eine raffinierte Äffin - in luftiger Höhe balancierend - mehrere Werkzeuge einsetzt, um das Versteck der Bienen zu knacken. Den Abschluss des außergewöhnlichen Films über den Kongo, der sich wie kein anderer ausschließlich diesem sehr schwer zu dokumentierenden Lebensraum Afrikas widmet, bildet eine äußerst ungewöhnliche Strandparty. Elefanten, Waldbüffel, Gorillas, Pinselohrschweine - sie alle kommen an den Strand von Loango an Afrikas Westküste. Hier treffen Regenwald und Meer noch nahezu unverändert aufeinander. Die Tiere erfreuen sich an dem Licht und der Weite und laben sich an den salzhaltigen Strandgräsern. Doch sie alle sind nur Besucher auf Zeit. Bald schon kehren sie zurück ihn "ihren" Regenwald, denn er braucht sie, und sie brauchen ihn.
(Wdh. morgen 12.45-13.30 Uhr)

Am 18.07.19 06:30 - 07:20 Uhr auf
ServusTV: Moderne Wunder - Holz
Der Werkstoff Holz wurde, lange bevor Stahl und Plastik zum Einsatz kamen, in der Bauindustrie verwendet. In der Vergangenheit galt Holz als wichtigster Rohstoff im Bauwesen. Noch heute ist der Baustoff in Verwendung: Holz wird genutzt, um Burger zu braten, Häuser abzustützen und als Fußboden. Holz gilt weiterhin als wichtiger Rohstoff im Alltag der Menschen.
(Wdh. übermorgen 6.55-7.40 Uhr)

Am 18.07.19 06:35 - 07:05 Uhr auf
arte: Artenspürhunde - Auf Mission für Mensch und Tier
Hunde sind nicht nur für Zoll- und Polizeibeamte wichtige Helfer. Auch bei Wissenschaftlern und Naturschützern machen sie Karriere. Mit entsprechendem Training können Hunde fast jedes Tier oder dessen Hinterlassenschaften auffinden: Wölfe, Luchse, Fischotter, Bettwanzen und sogar Fledermäuse. Gerade Fledermäuse und ihre Quartiere waren bisher nur schwer aufzuspüren. Der Mensch bekommt sie nur selten zu sehen und kann ihre Ultraschalllaute kaum hören. Die "Xenius"-Moderatoren Carolin Matzko und Gunnar Mergner trainieren einen Tag lang mit den Fledermausspürhunden der Wildlife Detection Dogs. Im Projekt Wildlife Detection Dogs werden Hunde nicht nur speziell für den Dienst in der Wissenschaft und im Naturschutz ausgebildet, sondern auch die Effizienz und Wirksamkeit ihrer Mitarbeit untersucht. Außerdem: Igelspürhund Fine findet Igel noch im unzugänglichsten Versteck. Sie ist dabei so erfolgreich, dass sie ganz offiziell in den Dienst der Wissenschaft gestellt wurde. Sozusagen als Mitarbeiterin im Projekt "Igel in Berlin" des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung. Sie soll helfen, den Igelbestand zu ermitteln, um Gefährdungen rechtzeitig zu erkennen. Um zu verhindern, was in England passierte, wo die Igelpopulation so gut wie unbemerkt fast verschwunden ist.

Am 18.07.19 07:55 - 08:40 Uhr auf
arte: Kaziranga, die Tränen des Himalaya
Im Kaziranga-Nationalpark im nordindischen Bundesstaat Assam nahe des Himalaya-Gebirges existiert einer der kontrastreichsten Wasserkreisläufe der Erde. Das Klima, das durch den Monsun geprägt ist, wechselt zwischen lebensfeindlichen Dürren und zerstörerischen Überschwemmungen, bei denen etwa zwei Drittel der riesigen Parkfläche im Wasser versinken. In dem ausgedehnten Feuchtgebiet, das zum Unesco-Weltnaturerbe gehört, leben einige weltweit einmalige Tier- und Pflanzenarten. Das dichte, hohe Gras der kleinen Sümpfe, die aus dem Brahmaputra-Hochwasser entstanden, beherbergt die größten Tiger- und Nashornpopulationen der Erde. Aber auch Leoparden, Bären und diverse Affenarten sind hier ebenso zu Hause wie verschiedene Arten von Waranen und Schlangen.

Am 18.07.19 10:25 - 11:10 Uhr auf
BR: Das Havelland - Naturoase im Herzen Brandenburgs
Tierfilmer Christoph Hauschild zeichnet ein einfühlsames Porträt vom Havelland, eine Naturoase im Herzen Brandenburgs. Im größten Binnenfeuchtgebiet Mitteleuropas sammeln sich jedes Jahr Abertausende Kraniche auf ihrem Weg gen Süden. Mächtige Seeadler finden in den zahlreichen Gewässern reichlich Nahrung und in den angrenzenden Wäldern röhren kapitale Rothirsche. Eine landschaftliche Besonderheit sind die weiten Stromtalwiesen, die sogenannten Luchs. Hier leben die seltenen Großtrappen - gehütet wie Kronjuwelen. Auf den trockeneren Ländchen, kleinen Bodenerhebungen, zieht der Fuchs seine Jungen groß. Von den Storchennestern auf Kirchtürmen und Gehöften ist es nicht weit zu stillen Erlenbrüchen, in denen die seltenen Sumpfschildkröten leben, und wo sich der Fischadler nach erfolgreicher Jagd eine Pause gönnt.

Am 18.07.19 10:30 - 11:15 Uhr auf
hr: Der Kleine Panda - Verborgen im Himalaya
Der Große Panda mit seinem auffälligen schwarz-weißen Fell ist weltberühmt. Nur wenige hingegen kennen den Kleinen oder Roten Panda. Kaum einer kann sich diesen schönen und ausgesprochen niedlichen kleinen Bären entziehen. In manchen Regionen Nepals heißen sie Ponja, zu Deutsch Bambusfresser. Daraus wurde der Name Panda abgeleitet. Die Pandas bilden sogar eine eigene Familie im Tierreich. Der Film von Axel Gebauer ist das erste intime Porträt über diese Tiere. Mit einer jungen Mutter und ihrem Jungen erleben die Zuschauer die farbenprächtige Tier- und Pflanzenwelt zwischen Nepal, Bhutan und Sikkim.

Am 18.07.19 10:30 - 11:15 Uhr auf
hr: Der Kleine Panda - Verborgen im Himalaya
Der Große Panda mit seinem auffälligen schwarz-weißen Fell ist weltberühmt. Nur wenige hingegen kennen den Kleinen oder Roten Panda. Kaum einer kann sich diesen schönen und ausgesprochen niedlichen kleinen Bären entziehen. In manchen Regionen Nepals heißen sie Ponja, zu Deutsch Bambusfresser. Daraus wurde der Name Panda abgeleitet. Die Pandas bilden sogar eine eigene Familie im Tierreich. Der Film von Axel Gebauer ist das erste intime Porträt über diese Tiere. Mit einer jungen Mutter und ihrem Jungen erleben die Zuschauer die farbenprächtige Tier- und Pflanzenwelt zwischen Nepal, Bhutan und Sikkim.

Am 18.07.19 12:30 - 13:00 Uhr auf
3sat: Von Wald und Wein
Sie sind gute Freunde. Der eine ist Waldhüter, der andere Holzfäller. Beide lieben ihren Wald über alles - und beide mögen sie Wein. So kam ihnen die Idee, Wald und Wein zusammenzuführen.Ihr Traum war es, ihren eigenen Wein in einem Barriquefass auszubauen. Kurzerhand schlugen die beiden Freunde in ihrem Wald eine Eiche. Mit der hilfreichen Unterstützung eines Böttchers und eines Winzers wurde aus dem Traum Realität.Vom Fällen eines Baumes bis zur Weinprobe, vom Kanton Waadt bis ins Burgund folgte der Filmautor Romain Guélat dem Projekt der beiden Freunde über vier Jahre.

Am 18.07.19 14:15 - 14:40 Uhr auf
BR: Nachts, wenn die Fledermäuse fliegen
Mit der Kamera beobachtet Felix Heidinger eine Kolonie Mausohrfledermäuse, die im Dachgestühl einer bayerischen Kirche ihre "Wochenstube" eingerichtet hat. Hunderte von winzigen Jungen werden geboren. Der Überlebenskampf ist hart. Die Mütter fliegen in den Nächten zur Jagd auf Insekten aus, wobei sie sich häufig bis zu 40 km weit von der Wochenstube entfernen. Sommerliche Kaltwetterperioden, Regen, Hagel und Stürme bringen den Nachwuchs in Gefahr, weil die Fledermausweibchen anderswo Unterschlupf suchen müssen und vorübergehend in einen Kälteschlaf fallen. Die in der Wochenstube zurückgebliebenen Kleinen werden ihre einzige Nahrung, die Muttermilch, erst wiederbekommen, wenn wärmere Tage die Mütter aus dem Kälteschlaf erwachen lassen. Kopfüber hängend an Dachbalken warten die hungrigen Jungen auf die Rückkehr ihrer Mütter.

Am 18.07.19 14:15 - 15:15 Uhr auf
D-MAX: Das Survival-Duo - Unter Schwarzbären
Steile Berghänge, dichter Wald und 180 Kilo schwere Raubtiere: In dieser Folge kämpfen sich Matt Graham und Joe Teti durch die Allegheny Mountains in Pennsylvania. Nachts sinken die Temperaturen dort unter den Gefrierpunkt. Doch die klimatischen Bedingungen sind nicht das einzige Problem, mit dem sich das Duo in der Wildnis herumschlagen muss, denn in der Region sind zudem viele Braunbären unterwegs. Im Herbst fressen sich die Pelzträger ihren Winterspeck an, da käme ein Mahl auf zwei Beinen gerade recht.

Am 18.07.19 18:30 - 19:15 Uhr auf
phoenix: Naturparadiese Afrikas - Die Virunga-Kette
Das Virunga-Gebirge ist Teil des Großen Afrikanischen Grabenbruchs und zählt zu den schönsten Naturschauplätzen Afrikas. Auf den dicht bewaldeten Vulkanhängen, deren höchster Gipfel rund 4.500 Meter erreicht, leben Schimpansen und andere Affenarten, darunter der Berggorilla. Trotz ihrer imposanten Körpergröße von 1,40 bis 2,00 Meter sind die Berggorillas äußerst gesellige und friedfertige Tiere. Die polygamen Sippen werden jeweils von einem sogenannten Silberrücken, einem männlichen Gorilla ab dem 12. Lebensjahr, angeführt und beschützt. Pro Tag vertilgt jedes Tier an die 25 Kilogramm Pflanzennahrung. Neben dem Virunga-Massiv birgt das afrikanische Rift Valley eine weitere, für ihre fantastischen Pflanzengiganten bekannte Gebirgskette. Aus dichten Nebelschichten ragt das Ruwenzori-Gebirge, auch Mondgebirge genannt, dessen schneebedeckte Gletscherberge 5.000 Meter erreichen. Einer der größten afrikanischen Nationalparks, der Queen Elizabeth National Park, beheimatet 500 Vogel- und 95 Säugetierarten, darunter Flusspferde, Elefanten, Leoparden, Löwen und Schimpansen. Die im Dschungel des Grenzgebietes zwischen Uganda, Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo lebenden Batwa-Pygmäen ernähren sich als Jäger und Sammler von Pflanzen und Früchten sowie von Kleintieren, die sie mit vergifteten Pfeilen oder Netzen jagen.

Am 18.07.19 20:15 - 21:00 Uhr auf
phoenix: Hannes Jaenicke im Einsatz für Nashörner
Kaum eine Tiergattung steht momentan so in der Schusslinie wie Nashörner. Im letzten Jahr wurden auf dem afrikanischen Kontinent mehr als 1200 wegen ihres Horns von Wilderern getötet. Der Handel ist weltweit illegal, doch die hohe Nachfrage lässt offenbar die Preise in die Höhen schießen: Von zirka 50.000 Euro pro Kilogramm ist die Rede. Hannes Jaenicke verfolgt die blutige Spur der Wilderer. Seine erste Etappe führt nach Kenia, wo die letzten drei Vertreter des nördlichen Breitmaul-Nashorns leben. Unter ihnen: Sudan, der letzte Bulle dieser Art. Rund um die Uhr wird er von Rangern bewacht. Die Reise geht weiter nach Südafrika, dem momentanen Zentrum der Nashornwilderei. Wie gefährlich die Lage ist, erfährt der Schauspieler in einem Nashornwaisenhaus - einem Hochsicherheitsgefängnis, in dem über 30 Nashornbabys Schutz finden. Das mit Abstand größte Abnehmerland für gewildertes Nashorn ist Vietnam. Hannes Jaenicke reist nach Hanoi. Er will wissen, wie der illegale Nashornhandel aufgebaut ist, und trifft außer einem vietnamesischen Investigativjournalisten auch Konsumenten des Horns. Die Wilderei auf Nashörner ist längst auch in Europa angekommen: Im März 2017 wurde in einem Zoo bei Paris ein Nashorn getötet und sein Horn abgesägt. Auch Horn-Exponate aus naturgeschichtlichen Museen wurden bereits gestohlen. Selbst deutsche Zoos mussten ihre Sicherheitsvorkehrungen verstärken.
(Wdh. kommende Nacht 1.15-2.00 Uhr)

Am 19.07.19 05:35 - 06:30 Uhr auf
ServusTV: Brasilien - Auf den Spuren der ersten Kolonisten
Brasilien ist auf dem Weg zur globalen Wirtschaftsmacht, wobei das Land schon heute eine wichtige ökonomische Rolle spielt. Den besten Eindruck von Brasilien erhält man entlang der Route der ersten Kolonisten - von der Atlantikküste bis tief in den Amazonas. Im Jahr 1500 ist eine portugiesische Flotte unter der Leitung von Manuel I. auf der Suche nach einer westlichen Route Richtung Indien. Dabei stößt sie auf unbekanntes Land. Auf seiner Reise durch das Land will der Filmemacher Nicolas Millet herausfinden, inwieweit die Vergangenheit das moderne Brasilien geprägt hat.

Am 19.07.19 08:00 - 08:45 Uhr auf
arte: Spiegelbilder der Natur
Am Rande des Amazonasgebiets verbirgt sich eine faszinierende und kaum erforschte Welt. In dem peruanischen Naturschutzgebiet Pacaya-Samiria, dem sogenannten "Dschungel der Spiegel", ist die Trennungslinie zwischen Wasser und Himmel kaum zu unterscheiden. Diesem riesigen Süßwasserreservoir, das aus einem Dutzend Wasserläufen aus den Anden und besonders ergiebigen Regenfällen gespeist wird, entspringt der Amazonas. Dort vereinen sich die Flussläufe von Pacaya, Samiria, Marañón und Ucayali zum größten Strom der Erde, der die ausgedehntesten Waldgebiete unseres Planeten durchfließt. In diesem weiträumigen Feuchtgebiet im größten Naturschutzgebiet Perus tummelt sich eine Vielzahl von Land- und Wassertieren. So leben in den ständig überschwemmten Regionen Amazonasdelfine, Riesenotter, Jaguare und Klammeraffen sowie zahlreiche Reptilien und Amphibien im Rhythmus äußerst komplexer Wasserzyklen.

Am 19.07.19 10:25 - 11:10 Uhr auf
BR: Wildes Deutschland - Grenzgänger am Grünen Band
Das "Grüne Band" verbindet von der Ostsee bis zum Vogtland entlang der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze auf 1.400 Kilometern Länge über 100 verschiedene Biotope mit seltenen Tier- und Pflanzenarten. Seltene Tiere wie Schwarzstorch, Fischotter, Wanstschrecke oder Braunkehlchen finden ideale Bedingungen in Sumpfgebieten, Mooren, Pionierwäldern oder auf Magerrasenflächen. In diesem einzigartigen Biotopverbund leben über 5.000 verschiedene Tier- und Pflanzenarten, darunter über 600 stark gefährdete. Am "Grünen Band" sind tierische Grenzgänger unterwegs wie die Wildkatzen, die über den Korridor heute vom Vogtland nach Bayern wandern können. Seeadler, die in den angrenzenden Fluren in Niedersachsen ihren Nachwuchs großziehen und in Sachsen-Anhalts Gewässern die Fische fangen. Oder Biber, die immer in der ehemaligen DDR heimisch waren und erst nach deren Ende aufbrachen und nun auch in den westlichen Feuchtbiotopen Bäume fällen.

Am 19.07.19 11:20 - 12:05 Uhr auf
rbb: Der Spreewald von oben
Ein Wasserlabyrinth umgeben von Wiesen, Äckern und Erlenwäldern - das ist der Spreewald im Südosten von Brandenburg. Eine verwunschene Landschaft einerseits - aber auch eine Region, die sich stetig verändert. Von oben erst zeigt sich, wie wandelbar der Spreewald im Laufe eines Jahres sein kann.

Am 19.07.19 14:15 - 14:40 Uhr auf
BR: Mit den Wölfen heulen
Wölfe stehen im Mittelpunkt dieser Folge. Auch in Russland, dem einzigen Land in Europa, in dem nach wie vor viele Wolfsrudel in den weiten Wäldern leben, hassen und verfolgen die Menschen den Wolf, weil er gelegentlich Vieh reißt. Der Wolfsforscher Vladimir Bologov ist wohl der einzige Freund, den die Wölfe in Russland haben. Er hat eine einfache und kostengünstige Methode entwickelt, mit der die nächtlichen Räuber wirksam von Rindern, Schafen und Pferden ferngehalten werden - nämlich mit bunten Luftballons! Dabei macht er sich das Misstrauen des vorsichtigen Wolfs zunutze. Noch muss Vladimir für die unblutige Wolfsabwehr viel Überzeugungsarbeit in den meist staatlichen Viehhaltungsbetrieben leisten. Von der traditionellen Wolfsjagd sind russische Jäger und Hirten nämlich nicht so leicht abzubringen, auch wegen des Kopfgelds, das sie von der Regierung für jeden erlegten Wolf bekommen.

Am 19.07.19 18:15 - 19:15 Uhr auf
ARD-alpha: Wer rettet den Ameisenbär?
Mit seinem guten Geruchssinn spürt er Ameisen- und Termitennester auf und holt die Insekten mit seiner klebrigen Superzunge aus dem Bau: Die Rede ist vom Großen Ameisenbär. Die meisten Großen Ameisenbären leben in Brasilien. In vielen anderen südamerikanischen Ländern sind sie aber fast ausgestorben. Der Große Ameisenbär gehört inzwischen zu den bedrohten Tierarten. Die Kölnerin Lydia Möcklinghoff ist weltweit die einzige Biologin, die sich wissenschaftlich mit dieser Spezies beschäftigt. Seit über zehn Jahren ist sie regelmäßig in Brasilien und versucht die letzten Rätsel der geheimnisvollen Tiere zu ergründen.
(Wdh. kommende Nacht 4.30-5.30 Uhr)

Am 19.07.19 20:15 - 21:00 Uhr auf
WDR: Der Jahrhundertsommer - Hitzewelle über NRW
So heiß, so trocken und das über Wochen, das hatte es seit Beginn der Wetteraufzeichnungen noch nicht gegeben. 2003 gab es den Jahrhundertsommer! Als die meisten Menschen noch von einem einmaligen Frühsommer schwärmten, beklagten die Landwirte schon erste Ernteausfälle und sahen eine Katastrophe heraufziehen. Bereits der Juni war so heiß wie nie zuvor. Die Temperaturen lagen schon am Monatsanfang bei mehr als 30 Grad. Biergärten, Schwimmbäder und Getränkehändler machten das Geschäft ihres Lebens. Und es wurde noch heißer. Im Juli glühten die Städte. In Straßenbahnen wurden bis zu 39 Grad gemessen. In den Zügen der Bahn fielen die Klimaanlagen aus, teilweise verbogen die Gleise in der heißen Sonne. Wetterexperten sahen Gewitter in ihren Computermodellen, doch die kamen nicht. Das Hoch Michaela blieb über Monate stabil. Auch im August war noch kein Ende in Sicht. Euskirchen meldete am 12. August den Hitzerekord für Nordrhein-Westfalen: 40,1 Grad Celsius! Was klingt wie ein Sommermärchen war eine der größten Katastrophen. Europaweit waren 70.000 Todesopfer zu beklagen, vor allem in den südlichen Ländern. Es traf besonders alte und schwache Menschen. Die Krankenhäuser waren teilweise überfüllt, allein die Düsseldorfer Uniklinik zählte das doppelte Aufkommen. Dazu herrschte Waldbrandgefahr im ganzen Land. Täglich gab es Kontrollflüge, um Brände rechtzeitig zu erkennen. Schließlich war es der Schüler Nils Baro, der von seinem Beobachtungsturm mitten im Wald die Rauchsäule bei Nettetal entdeckte und eine große Brandkatastrophe verhinderte.
(Wdh. morgen 14.30-15.00 Uhr)

Veranstaltungen


22.07.2019

Junior-Ranger-Camp „Naturschutz aktiv“
(02906 Mücka OT Förstgen)
Feriencamp für junge Naturforscher und -schützer im Alter von 9 bis 15 Jahren.
Details


22.07.2019

Erkundungstour in der Nationalpark-Ausstellung "Wildnis(t)räume"
(53937 Schleiden)
Führung mit dem Ranger durch die Erlebnisausstellung "Wildnis(t)räume"
Details


22.07.2019

Wald bewegt - Waldspaziergang für kleine Entdecker
(97222 Rimpar )
Spaziergang für Eltern/Großeltern mit Kindern von 2-4 Jahren.
Details


23.07.2019

Familientag Gemünd
(53937 Schleiden-Gemünd)
Auf kleinen Wanderungen von etwa vier Kilometern Länge erwartet alle naturbegeisterten Mädchen und Jungen zusammen mit ihren Familien ein etwa 3-stündiges, kostenfreies Mitmach-Programm zu unterschiedlichen Themen.
Details


23.07.2019

Natur entdecken auf dem Löwenzahnpfad – eine Naturerlebniswanderung für die ganz
(38879 Drei Annen Hohne)
Naturerlebniswanderung
Details

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