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Wald und Natur im TV

Aktuelle TV-Tipps vom 19. - 22.03.19


Am 19.03.19 10:25 - 11:10 Uhr auf
BR: In den Wäldern der Koalas
Die großen Eukalyptuswälder im Osten Australiens sind das Reich der Koalas. Eigentlich sind 'Australiens Teddys' eher als gemütliche Tiere bekannt - doch in der Paarungszeit werden Koalamännchen plötzlich zu rastlosen Draufgängern, die den Weibchen und Rivalen in ihrem Revier das Leben schwer machen. Eindrucksvolle Aufnahmen beweisen: Während der Brunft geht es hoch her im Koalawald.

Am 19.03.19 11:30 - 12:00 Uhr auf
NDR: Ein Herz für Holz - Der Holzmaxe aus Güstrow
Holzhändler Steffen Rotner, in Güstrow besser bekannt als "Holzmaxe", führt seit vier Jahren erfolgreich ein Kaminholzunternehmen. Immer gut gelaunt, nicht aus der Ruhe zu bringen - das ist der Holzmaxe, wie ihn Kunden und Freunde gleichermaßen lieben. Doch der Experte für Holz ist auch Experte für alte Autos: am liebsten schraubt er an seinen Hot Rod. Aber nichts geht über Familie, Freunde und Spazierengehen im Wald.

Am 19.03.19 18:15 - 18:45 Uhr auf
NDR: Bäume in der Großstadt - Stadtgrün im Stress
Neben Pilzen, Bakterien, Käfern, Abgasen und zu wenig Raum zum Wachsen ist der Klimawandel die größte Bedrohung für die Bäume im Hamburger Stadtgebiet. Die größten Sorgen bereitet der Baumnachwuchs. Jan Martens-Witte ist auf der Suche nach Baumarten, die diesen Bedingungen standhalten. Gleichzeitig versuchen sie, die alten Bestände so gut es geht am Leben zu erhalten. Denn das Ziel des Baumkontrolleurs und seiner Kollegen ist es, dass die Freie und Hansestadt Hamburg auch in den kommenden Jahrzehnten so grün bleibt wie sie heute noch ist.
(Wdh. übermorgen 11.30-12.00 Uhr)

Am 19.03.19 20:15 - 21:00 Uhr auf
WDR: Alarm im Garten - Neues von Maulwurf & Co
Viele Tiere fühlen sich in unseren Gärten wie zu Hause. Einige sind bei Gartenbesitzern sehr beliebt, werden regelrecht verwöhnt. Die Schale Milch - besser eine Mischung aus Hühnerfleisch, Haferflocken und Obst - gehört zum Klassiker, um Igel anzulocken. Andere Tiere sollen möglichst schnell wieder verschwinden - allen voran der Maulwurf. Was treibt ihn trotzdem in die Gärten? Die Vorfahren des Maulwurfs lebten im Wald - bis ihm die Wiesen und Gärten der Menschen attraktiver erschienen. Jedes Frühjahr folgen viele Maulwürfe den Pfaden ihrer Ahnen, verlassen den Wald und verschaffen sich - meist nicht weit entfernt - unterirdisch Zugang zum Heiligtum des stolzen Gartenbesitzers. Schon bald zieren seine berühmten Hügel den so sorgsam gepflegten Rasen. Doch die sind nur die Dachluken eines großen unterirdischen Reichs. Am Beispiel eines naturnah gestalteten Gartens am Rande einer kleinen Siedlung erzählt der Film von Joachim Hinz (und Beatrix Stoepel) die Geschichte des wohl unbeliebtesten Gartenbewohners. Durch eindrucksvolle Aufnahmen des Naturfilmers bekommt der Zuschauer ein Bild von einem Tier, das jeder zu kennen glaubt, doch das kaum jemand einmal zu Gesicht bekommt. Hinzu kommt: Die meisten Gartenbesitzer sehen vor lauter Hügeln den Maulwurf nicht, so, wie er wirklich ist.

Am 19.03.19 21:00 - 21:45 Uhr auf
WDR: Klimahelden in NRW - Was jeder tun kann
Der Kampf gegen den Klimawandel ist nicht aussichtslos. Das haben die erfolgreichen Proteste gegen den Braunkohleabbau im Hambacher Forst gezeigt. Aber Klimahelden gibt es in NRW auch fernab von Demonstrationen und Protestbewegungen. Quarks trifft Menschen, die sich in ganz unterschiedlicher Art für den Klimaschutz einsetzen - von Aktivisten, die sich mit scheinbar übermächtigen Gegnern anlegen, bis zu den stillen Helden des Alltags. Sie alle verbindet der Wille, etwas zu verändern und Verantwortung für unser Klima zu übernehmen. An ihren Beispielen zeigt Quarks, was jeder von uns tun kann, um seinen persönlichen CO2-Fußabdruck zu verkleinern, und was geschehen muss, damit Klimaschutz zur gesellschaftlichen Routine wird. Quarks läuft seit 1993 mit großem Erfolg im WDR Fernsehen. Das Wissenschaftsmagazin erscheint wöchentlich und beleuchtet 45 Minuten lang ein Thema aus wissenschaftlicher Sicht und verschiedensten, oft ungewöhnlichen Blickwinkeln. Wir erzählen Dinge so einfach wie möglich. Deshalb suchen wir nach dem spannendsten Zugang zu einem Thema und vermitteln Grundlagen und Hintergründe statt unverdaute Neuigkeiten. Dabei bleiben wir aktuell, zeigen Haltung und helfen unseren Zuschauern, Themen einzuordnen.
(Wdh. kommende Nacht 1.00-1.45 Uhr)

Am 20.03.19 03:10 - 03:55 Uhr auf
arte: Singapur - Im Großstadtdschungel (1/2)
Singapur, Südostasien: über 700 Quadratkilometer, mehr als 60 Inseln, rund 5,5 Millionen Einwohner. Die geschäftige und so rasant wachsende Metropole hat eine der höchsten Bevölkerungsdichten der Welt. Doch auch der Beiname "Gartenstadt" kommt nicht von ungefähr: Singapur beherbergt erstaunliche 40.000 Tier- und Pflanzenarten. Wie gelingt es dem Insel- und Stadtstaat, urbanes Leben und Artenvielfalt miteinander zu vereinbaren? Der erste Teil der Dokumentation zeigt - aus der Vogelperspektive und unter Wasser, am helllichten Tag und in den finstersten Ecken - unerwartete Begegnungen.

Am 20.03.19 07:00 - 07:30 Uhr auf
SWR: Mission Ozonloch - Wie wir die Erde gerettet haben
Mitte der 1970er Jahre warnen die US-Wissenschaftler Mario Molina und Sherwood Rowland vor einer großen Gefahr für die Erde: Langlebige Chemikalien wie Fluor-Chlor-Kohlenwasserstoffe könnten die schützende Ozonschicht des Planeten zerstören. Die Folgen: eine rasante Zunahme von Hautkrebserkrankungen und klimatischen Veränderungen. Doch noch will den Forschern niemand glauben, denn FCKW, das chemische Wundermittel der 1920er Jahre, wird für vieles benötigt: Zum Beispiel als Kühlmittel für Kühlschränke oder als Treibstoff für Deo- und Haarsprays. Mitte der 1980er Jahre wird die Vermutung dann zur Gewissheit: Die amerikanische Forscherin Susan Salomon entdeckt, dass FCKW-Chemikalien für ein großes Loch in der Ozonschicht über der Antarktis verantwortlich sind. Der damalige US-Präsident Ronald Reagan, unterstützt von der britischen Premierministerin Margaret Thatcher, trommelt daraufhin die Weltgemeinschaft zusammen. Am 16. September 1987 einigen sich über 30 Staaten darauf, die FCKW-Produktion einzustellen. Das sogenannte "Montreal-Protokoll" ist bis heute ein herausragendes Beispiel für den globalen Umweltschutz und hat dazu beigetragen, dass das Ozonloch sich langsam wieder schließt.

Am 20.03.19 07:30 - 07:32 Uhr auf
SWR: Was bringt der Klimawandel für Europa?
Der Treibhauseffekt lässt weltweit die Temperatur ansteigen. Aber für Europa könnte der Klimawandel das genaue Gegenteil bringen: eine neue Eiszeit. Schuld ist der Golfstrom.

Am 20.03.19 08:10 - 09:10 Uhr auf
ServusTV: Unser Wald - wer ist sein Feind, Tier oder Mensch?
Die Österreichischen Bundesforste beklagen sich, dass das Wild den Wald durch das sogenannte Schälen und Verbeißen nachhaltig schädigt, und damit rechtfertigen sie die Schließungen von Wildtier-Fütterungen und die Aufhebung von Schonzeiten, da angeblich der Wildbestand in ganz Österreich weit überhöht ist. Diesen Aussagen widersprechen aber immer mehr Jäger in Österreich, die den österreichischen Bundesforsten vorwerfen nur auf Gewinnmaximierung aus zu sein und einen Wald ohne Wild anstreben. Ist das Wild nun der größte Schädling der Wälder? In der Reportage kommen Waldbesitzer zu Wort, die den Bundesforsten vorwerfen, dass nicht die Tiere, sondern die Waldbewirtschaftung der österreichischen Bundesforste die größten Schäden verursacht. In den Staatswäldern werden angeblich breite und riesige Forststraßen gebaut und große Waldflächen ohne Grund gerodet. Die Vertreter der österreichischen Bundesforste bestreiten diese Anschuldigungen vehement und sprechen von einer emotionalisierten Diskussion. Sie sind der Meinung, die Jäger wollen nur mehr Wild, um es dann auch bejagen zu können. Ist nun das Wild der größte Schädling des Waldes oder doch der Mensch?

Am 20.03.19 11:25 - 12:10 Uhr auf
hr: Der wilde Norden Sumatras - Dschungeltour zu den Orang-Utans
Sumatra, eine indonesische Hauptinsel, ist die sechstgrößte Insel der Welt. Sie erstreckt sich über 1.700 Kilometer von Nordwest nach Südost. Der Äquator zieht sich in der Mitte durch die maximal 370 Kilometer breite Insel. Sumatra ist zum größten Teil vom tropischen Regenwald bedeckt, der 2004 als Naturdenkmal in die UNESCO-Welterbe-Liste aufgenommen wurde. Entsprechend viel gibt es zu entdecken. In den Wäldern lebt eine große Vielfalt von Tieren und Pflanzen. 3.500 Pflanzenarten wurden im Park gezählt, darunter viele endemische Orchideen und Farne. Hier ist auch der durch Jagd, Abholzung und Tierhandel vom Aussterben bedrohte Sumatra-Orang-Utan zu Hause. Bukit Lawang, ein kleiner Ort am Rande des Nationalparks, ist bekannt für seine Projekte zum Schutz der Orang-Utans. Das machte den Ort zur beliebtesten Touristenattraktion in Sumatra. Von dort starten Dschungeltouren, bei denen man die Orang-Utans, die sogenannten Waldmenschen, hautnah erleben kann.

Am 20.03.19 13:05 - 14:05 Uhr auf
WDR: Das große Insektensterben - Was können wir tun?
Erst stirbt die Biene, dann der Mensch! Das soll Albert Einstein gesagt haben. Nicht nur die Bienen, auch alle anderen Insekten sind für uns Menschen lebenswichtig. Sie bestäuben unsere Kultur- und Nutzpflanzen, sind in den Ökosystemen wichtige Bestandteile der Nahrungskette. 2017 schlugen ehrenamtliche Insektenforscher Alarm. Sie dokumentierten über mehr als zwei Jahrzehnte lang in verschiedenen Bereichen Nordrhein-Westfalens einen Rückgang der Insekten um sage und schreibe 75 Prozent. Was sind die Ursachen? Und was können wir gegen das Artensterben unternehmen?
(Wdh. morgen 11.00-12.05 Uhr auf ARD-alpha)

Am 20.03.19 19:40 - 20:15 Uhr auf
arte: Polens Naturerbe in Gefahr - Der Kampf um den letzten Urwald Europas
Ein Naturparadies ist bedroht! Der Bialowieza-Nationalpark in Polen ist der letzte europäische Urwald und ein UNESCO-Weltnaturerbe. Seine beeindruckendsten Bewohner sind die 800 Kilogramm schweren Wisente. Daneben gibt es Wölfe, Luchse, Elche und mehr als 120 Vogelarten. Doch seit im März dieses Jahres die nationalkonservative Regierung in Warschau eine Verdreifachung des Holzeinschlags beschlossen hat, ist der Urwald zum Schauplatz eines Kampfes geworden. Umweltschützer der Organisation "Wildes Polen" versuchen, die Abholzungen zu verhindern. Sie haben herausgefunden, dass es nicht - wie von offizieller Seite behauptet - um die Bekämpfung des Forstschädlings Borkenkäfer geht, sondern um kommerzielle Interessen beim Holzverkauf. "Re:" begleitet den Umweltschützer und Gründer des Vereins Adam Bohdan bei seinem Protest. Die Aktivisten blockieren die Fällarbeiten, ketten sich an Forstmaschinen und demonstrieren für die Erhaltung des Urwalds. Trotz der oft gewaltvollen Reaktionen der Polizisten und Forstwächter, lassen sich Adam Bohdan und seine Mitstreiter nicht von ihrem Protest abbringen. Mittlerweile droht die UNESCO, den Bialowieza-Nationalpark auf die Rote Liste des gefährdeten Naturerbes zu setzen. Und der Europäische Gerichtshof verfügte ein sofortiges Ende der Abholzungen. Doch die polnische Regierung und die Forstverwaltung geben sich davon unbeeindruckt und roden weiter.
(Wdh. morgen 12.15-12.50 Uhr)

Am 20.03.19 20:15 - 21:15 Uhr auf
ServusTV: Die Jahreszeiten - Der Frühling

Jeder spürt sie und sieht die Auswirkungen. Der Frühling ist die Jahreszeit mit dem größten Einfluss auf alle Bewohner der gemäßigten Breiten. Doch diese Zeiten des natürlichen Umbruchs präsentieren sich überall auf der Welt auf völlig unterschiedliche Weise.
(Wdh. morgen 9.10-10.10 Uhr)

Am 21.03.19 01:10 - 02:00 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis

Luxusdomizile in den Bäumen! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen, im Gegenteil: Diese Doku-Serie zeigt, welche Meisterwerke im Blätterwald entstehen können. Spitzenarchitekt Pete Nelson reist mit seinem Team durch ganz Amerika und konstruiert in luftiger Höhe wahre Paläste - bestens ausgestattete Wohnräume im Wert von mehreren 100 000 US-Dollar. Egal, ob Badelandschaft mit Whirlpool oder Multimedia-Paradies: Pete und seine Spezialisten erfüllen den Menschen ihren Traum vom Baumhaus.
(Drei weitere Folgen direkt im Anschluss, bis 4.45 Uhr)

Am 21.03.19 03:15 - 04:00 Uhr auf
arte: Singapur - Im Großstadtdschungel (2/2)
Singapur, Südostasien: über 700 Quadratkilometer, mehr als 60 Inseln, rund 5,5 Millionen Einwohner. Die geschäftige und so rasant wachsende Metropole hat eine der höchsten Bevölkerungsdichten der Welt. Doch auch der Beiname "Gartenstadt" kommt nicht von ungefähr: Singapur beherbergt erstaunliche 40.000 Tier- und Pflanzenarten. Wie gelingt es dem Insel- und Stadtstaat, urbanes Leben und Artenvielfalt miteinander zu vereinbaren? Der zweite Teil der Dokumentation zeigt, wie sich Affen, Hähne, Schlangen und Fledermäuse an das Stadtleben angepasst haben und wie dieses Miteinander von Mensch und Tier funktioniert.

Am 21.03.19 06:15 - 06:30 Uhr auf
hr: Wie viel Hitze verträgt die Erde?
Seit Beginn des Industriezeitalters wächst der Anteil von Treibhausgasen wie Kohlendioxid und Methan in der Atmosphäre - mit fatalen Folgen für die Durchschnittstemperaturen auf der Erde. Das Verbrennen von fossilen Energieträgern wie Kohle und Erdöl setzt Gase frei, die durch den Treibhauseffekt die Atmosphäre und die Meere weltweit erwärmen. Durch den Klimawandel beginnen Gletscher abzuschmelzen, extreme Wetterphänomene häufen sich, Dürren und Überschwemmungen bedrohen ganze Landstriche. Das Schmelzen der antarktischen Gletscher und des grönländischen Eisschildes könnten in den nächsten fünfzig Jahren zu einer Erhöhung des Meeresspiegels um mehrere Meter führen. Viele Küstenstädte mit Millionen Einwohnern würden unbewohnbar.

Am 21.03.19 06:30 - 06:45 Uhr auf
hr: Wie ist die Erderwärmung noch zu stoppen?
Immer mehr Wissenschaftler und Politiker beginnen die enormen Auswirkungen des Klimawandels für den Planeten zu begreifen und versuchen, auf nationaler und internationaler Ebene Wege gegen die drohende Katastrophe zu finden. Nur eine schnelle Umstellung der Energieproduktion auf erneuerbare Energien und ein drastisches Absenken des Kohlendioxid-Ausstoßes kann den Klimawandel - vielleicht - noch aufhalten. Industrie- und Entwicklungsländer suchen auf Klimagipfeln nach einer gemeinsamen Strategie gegen die Bedrohung. Die Sendung zeigt auch, wie jeder Einzelne durch sein Konsumverhalten und Energiesparen zum Klimaschutz beitragen kann.

Am 21.03.19 07:00 - 07:30 Uhr auf
SWR: Im Staat aus morschem Holz

In manchen Lexika werden Hornissen als schädlich bezeichnet und die Mär, dass drei Hornissenstiche einen Menschen töten und sieben ein Pferd, ist nicht aus der Welt zu schaffen. Immer noch bricht Panik aus, wenn die größte einheimische Faltenwespe auftaucht. Der Film räumt mit den herrschenden Vorurteilen auf. In eindrucksvollen Bildern wird das Leben im Staat aus morschem Holz beschrieben. Der Zuschauer erhält Tipps, wie er sich in der Nähe der gelb-schwarzen Brummer richtig verhält und wie er den geschützten Insekten helfen kann.

Am 21.03.19 14:15 - 15:15 Uhr auf
D-MAX: Allein gegen die Wildnis - Bulgarien
15 000 Quadratkilometer Wildnis: Aus der Vogelperspektive im Hubschrauber erkennt Ed Stafford, dass er es in den folgenden zehn Tagen mit extrem schwierigem Terrain zu tun bekommt. Denn in den bulgarischen Rhodopen kann man ohne Kompass und Landkarten leicht die Orientierung verlieren. Zudem streifen in dem bewaldeten Gebirge hungrige Bären herum, die man im Dickicht schnell übersieht. Daher ist beim Überlebenskampf in der spektakulären Naturlandschaft absolute Vorsicht geboten. Findet Ed einen Weg zurück in die Zivilisation?

Am 21.03.19 17:35 - 18:30 Uhr auf
3sat: Der Patagonia Park - Eine Reise in die chilenische Wildnis
Im Süden Chiles befindet sich ein außergewöhnlicher Ort: das wilde Patagonien. Dem rauen Klima zum Trotz findet man hier eine faszinierende Vielfalt an Tieren. Das war nicht immer so. Die Naturschützer Kristine und Douglas Tompkins arbeiteten hart an der Errichtung eines Reservats. Nun wird der Traum der Tompkins wahr, und mit dem "Patagonia Park" erblickt eines der weltweit größten Umweltschutzprojekte das Licht der Welt. Seit dem Jahr 2000 hat sich die Region - dank der Unterstützung von Kristine und Douglas Tompkins - extrem gewandelt. Das Ehepaar setzte sich dafür ein, dass das von Überweidung gezeichnete Land geschützt wird und kaufte Tausende Quadratkilometer Farmland auf. Das Reservat sollte zum größten Naturpark Chiles und später an die Regierung übergeben werden. Nach 14 Jahren harter Arbeit ist es nun endlich soweit. Die Dokumentation gewährt Einblick in das abenteuerliche Unterfangen der Naturschützer Kristine und Douglas Tompkins und erzählt die Geschichte einer faszinierenden Region und seiner tierischen Bevölkerung. Nandus, Andenhirsche, Hasenmäuse und Guanakos sind hier heimisch und gehören zu den vielen verschiedenen Arten, die in dem außergewöhnlichen Refugium Schutz gefunden haben. Für die vom Aussterben bedrohten Arten ist das Naturreservat ein Zufluchtsort.
(Wdh. kommende Nacht 5.05-6.05 Uhr)

Am 21.03.19 21:00 - 21:45 Uhr auf
phoenix: Gift im Honig, tote Bienen
Als Hauptgrund für das Bienensterben gilt die Varroa-Milbe. Dass Pflanzenschutzmittel ihren Anteil daran haben, war lange umstritten. Doch Studien belegen das mittlerweile eindeutig. Die EU hat reagiert und drei Neonicotinoide verboten. Können die Imker jetzt aufatmen? Leider nein. Denn die EU hat das Schlupfloch der Ausnahmegenehmigung gelassen. Und das wird von einigen Ländern fleißig genutzt. Die Bienen tragen Schadstoffe wie Glyphosat oder Neonicotinoide mit den Pollen und dem Nektar in ihr Zuhause. Wissenschaftler haben den Verdacht, dass gerade das die Völker nachhaltig schwächt. Was für Imker zunächst vor allem ein finanzieller Verlust ist, kann für das Ökosystem in der Katastrophe enden. Schließlich spielen Bienen und andere Insekten eine wichtige Rolle - als Bestäuber. Auswirkungen auf den Menschen - Von den Neonicotinoiden ist bekannt, dass sie in das Nervensystem von Insekten eingreifen, was sie orientierungslos macht. Wie sich Neonics auf Menschen auswirken, ist noch wenig erforscht.
(Wdh. übermorgen 12.15-13.00 Uhr)

Am 22.03.19 10:25 - 11:10 Uhr auf
BR: Wildes Baltikum - Wälder und Moore
Im Nordosten Europas wo die Ostsee "Westsee" heißt, liegen wenig beachtet Estland, Lettland und Litauen. Im zweiten Teil seiner Dokumentation zeigt Christoph Hauschild die Vielfalt der baltischen Natur jenseits der Küste: Braunbären, Luchse und Auerhühner in den Wäldern Estlands, den breitesten Wasserfall Europas oder die Balz der Doppelschnepfen in den Feuchtwiesen an der Grenze von Lettland zu Litauen. Das Hinterland des Baltikums ist reich an Wäldern, Mooren und Seen. Die Wildnis gibt vielen Tieren Raum zum Leben. In Estlands Urwäldern von Alutaguse leben mehr als 350 Braunbären. Wenn die Bärin mit ihren Jungen aus dem Winterschlaf erwacht, muss sie aufmerksam sein. Große Bärenmännchen können ihren Jungen gefährlich werden. Besonders während der Paarungszeit sind sie aggressiv und töten Jungbären, die sich in der Nähe der Weibchen aufhalten.

Am 22.03.19 11:55 - 12:40 Uhr auf
WDR: Alarm im Garten - Neues von Maulwurf & Co
Viele Tiere fühlen sich in unseren Gärten wie zu Hause. Einige sind bei Gartenbesitzern sehr beliebt, werden regelrecht verwöhnt. Die Schale Milch - besser eine Mischung aus Hühnerfleisch, Haferflocken und Obst - gehört zum Klassiker, um Igel anzulocken. Andere Tiere sollen möglichst schnell wieder verschwinden - allen voran der Maulwurf. Was treibt ihn trotzdem in die Gärten? Die Vorfahren des Maulwurfs lebten im Wald - bis ihm die Wiesen und Gärten der Menschen attraktiver erschienen. Jedes Frühjahr folgen viele Maulwürfe den Pfaden ihrer Ahnen, verlassen den Wald und verschaffen sich - meist nicht weit entfernt - unterirdisch Zugang zum Heiligtum des stolzen Gartenbesitzers. Schon bald zieren seine berühmten Hügel den so sorgsam gepflegten Rasen. Doch die sind nur die Dachluken eines großen unterirdischen Reichs. Am Beispiel eines naturnah gestalteten Gartens am Rande einer kleinen Siedlung erzählt der Film von Joachim Hinz (und Beatrix Stoepel) die Geschichte des wohl unbeliebtesten Gartenbewohners. Durch eindrucksvolle Aufnahmen des Naturfilmers bekommt der Zuschauer ein Bild von einem Tier, das jeder zu kennen glaubt, doch das kaum jemand einmal zu Gesicht bekommt. Hinzu kommt: Die meisten Gartenbesitzer sehen vor lauter Hügeln den Maulwurf nicht, so, wie er wirklich ist.

Am 22.03.19 13:20 - 14:05 Uhr auf
3sat: Kolumbiens wilde Schönheit (1/2)
Versteckt unter dem dichten Dach des tropischen Regenwaldes existiert eine wundersame Welt: Chocó. Noch ist sie weitgehend unentdeckt und ein Paradies für Pflanzen und Tiere. Das Gebiet liegt zwischen Pazifikküste und den Anden und grenzt im Norden an den Atlantischen Ozean. Die wilde Küstenregion ist Heimat von Riesentausendfüßern, Pfeilgiftfröschen, Affen, Jaguaren, Schildkröten und Buckelwalen. Wilde Mangrovenwälder säumen die Küste. Sie sind Refugium für Krebstiere und Millionen von Vögeln.
(Wdh. übermorgen 2.45-3.30 Uhr)

Am 22.03.19 14:05 - 14:50 Uhr auf
3sat: Kolumbiens wilde Schönheit (2/2)
Bizarre Anden-Gipfel, Tafelberge und Savannen-Landschaften: Die Serranía de la Macarena liegt im Herzen Kolumbiens und gehört zu den artenreichsten Landschaften der Erde. Mit einer Flügelspannweite von drei Metern gleitet dort der Andenkondor über schroffe Bergspitzen, große Wollaffen bevölkern die dichten Bergregenwälder, und bunt schillernde Kolibris spielen eine wichtige Rolle als Pflanzen-Bestäuber. Zum Nationalpark gehören auch Teile des Orinoco-Beckens. Die Regenzeit verwandelt die großen Graslandschaften mit Galeriewäldern in ein flaches Seengebiet - ein Paradies für Wasservögel und Reptilien.
(Wdh. übermorgen 3.30-4.10 Uhr)

Am 22.03.19 18:35 - 19:20 Uhr auf
arte: Ein Sommer in Alaska
In den Sommermonaten erwacht die Arktis zum Leben und besticht mit atemberaubender Schönheit. "Ein Sommer in Alaska" zeigt die herrlichen Landschaften des nördlichsten US-Bundesstaates und veranschaulicht die komplexe Symbiose zwischen Wasser, Pflanzen und Tieren in der Arktis. Die Reise führt von den Buchten und Klippen von Baranof Island bis zum Glacier-Bay-Nationalpark und zeigt das rege Treiben der Braunbären, Lachse und Seeotter sowie zahlreicher Vogelarten, die hier im Sommer ihr Quartier aufschlagen.
(Wdh. übermorgen 11.45-12.30 Uhr)

Am 22.03.19 19:15 - 20:10 Uhr auf
ServusTV: Kulturlandschaften Europas - Die Cevennen
Wie kam es, dass die Landwirtschaft in Europa zu dem Wirtschaftszweig wurde, wie die Menschen ihn heute kennen? Die Cevennen im südlichen Zentralmassiv sind der einzige bewohnte Nationalpark Frankreichs. Die Region gilt als UNESCO-Weltnaturerbe. Die Dokumentation zeigt die Regionen, die über Jahrhunderte hinweg von der hier betriebenen Landwirtschaft geformt wurden und auch heute noch davon geprägt werden.

Am 22.03.19 20:15 - 21:00 Uhr auf
phoenix: Winzige Wunder - Insekten (1/3)
Sie lieben das Horror-Genre? Grausame Todesfälle, Massenmörder und trickreiche Killer? Wundersame Rettungen in letzter Sekunde geben Ihnen den besonderen Kick? Den "Tatort" am Sonntag können Sie gar nicht abwarten? Nach diesem Film wissen Sie: Der beste und gruseligste Tatort ist die nächste Wiese. Die Dokumentation führt den Zuschauer mit Hilfe von Superzeitlupen, Zeitraffern und Makroaufnahmen in die Welt der heimischen Käfer und zeigt faszinierende Verhaltensweisen, die uns normalerweise verborgen bleiben.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 22.30 Uhr, Wdh. morgen 17.15-19.30 Uhr)

Am 22.03.19 22:30 - 23:00 Uhr auf
phoenix: Ausgebrummt - Insektensterben in Deutschland?
Das Insektensterben in Deutschland nimmt dramatische Formen an. Welche Folgen hat dies für die Umwelt, und welche Lösungen gibt es? Das Sterben der Insekten löst eine Kettenreaktion aus. Auch die Vögel sind dann bedroht, weil es immer weniger Nahrung für sie gibt. Ihre Zahl hat sich in den vergangenen Jahren um 57 Prozent verringert. Einige Arten sind regional völlig verschwunden. Wer in den 80ern mit dem Auto auf Straßen zwischen Feldern und Wäldern fuhr, der hatte schnell ein Problem: Die Windschutzscheibe war voll mit toten Insekten, die Sicht schlecht. Heute ist dies nicht mehr so. Was sich erst mal wie eine positive Nachricht für Autofahrer anhört, ist in Wirklichkeit ein deutliches Zeichen für eine erschreckende Entwicklung: Insekten sterben aus. Für den Menschen ein Problem. Ohne "Bestäuber" können zahlreiche Lebensmittel nicht mehr oder nur unter kostenintensiven Umständen produziert werden. Die Ernährung von Millionen Menschen ist in Gefahr. Es ist ein schleichender Prozess, aber die Entwicklung ist dramatisch. Allein die Biomasse der Insekten Nordrhein-Westfalens hat sich, dies ergaben Messungen an 88 Standorten, um über 80 Prozent verringert. Ein Wert, der sich allein auf die vergangenen 15 Jahre bezieht. Noch nie wurde ein solcher Verlust beobachtet - auch nicht zu Zeiten von DDT-Einsatz in der Landwirtschaft. Und wo keine Insekten mehr sind, da sind auch bald keine Vögel mehr. Der Wiedehopf zum Beispiel ist kaum noch zu sehen. Professor Peter Berthold, Deutschlands wohl bekanntester Ornithologe, ist über die Situation schier verzweifelt. Seine Empfehlung an die Bevölkerung: "Hängen Sie das ganze Jahr über Meisenknödel auf, da sonst viele Vögel verhungern. Gerade im Frühling, wenn es auch noch den Nachwuchs zu versorgen gilt." Doch wo liegen die Ursachen für das Insektensterben? "planet e." geht auf Spurensuche. Schnell wird klar: Es gibt nicht nur einen Grund. Ganz vorn dabei: die Intensivierung der Landwirtschaft. Immer größer werden die Flächen, immer mehr Monokulturen entstehen. Strukturreiche Landschaften werden vernichtet, Biotope zerstört. Auch der Einsatz von Pestiziden ist problematisch. Selten werden die realen Lebensverhältnisse bei Insekten berücksichtigt, dadurch wird die erlaubte Dosis viel zu hoch bemessen. Zusammen mit der Veränderung der Kulturlandschaften haben insbesondere die Spezialisten unter den Insekten wegen des Klimawandels kaum Zeit zur Anpassung und sterben aus. Der Einsatz großer Mengen von Dünger, die zunehmende Lichtverschmutzung in unseren Städten und der stetig anwachsende Verkehr geben den Insekten den Rest. Wie Landschaften ohne Insekten aussehen, zeigt "planet e." beim Besuch in der chinesischen Provinz Sichuan. Diese ist nicht nur für ihre Pandas bekannt, sondern auch für ihre saftigen Birnen. Doch seit einigen Jahren fehlen die Bienen als Bestäuber. Menschen müssen ihre Arbeit übernehmen und bestäuben die Blüten mit kleinen Pinseln aus Entendaunen.
(Wdh. morgen 19.30-20.00 Uhr)

Am 22.03.19 23:30 - 00:00 Uhr auf
WDR: b.trifft - Peter Wohlleben
Bettina Böttinger trifft Deutschlands berühmtesten Förster: Peter Wohlleben. Seit "Das geheime Leben der Bäume" ist ihm mit jedem seiner Sachbücher der Platz auf der Bestsellerliste sicher. Gemeinsam mit ihm durchstreift Bettina Böttinger den Eifelwald - lernt ein Baumliebespaar kennen, erfährt, wie sich Bäume umeinander kümmern und wie sich der Wald auf den Blutdruck auswirkt. Peter Wohlleben war 20 Jahre lang Forstbeamter, bevor er seine Stelle kündigte, um seine Vorstellungen einer ökologischeren Forstwirtschaft umsetzen zu können. Sein Ziel: mehr Wildnis im Wald und weniger Eingriffe durch den Menschen. Nach einem Vortrag über den Wald riet ihm seine Frau, all das doch aufzuschreiben - mit riesigem Erfolg. Mittlerweile lesen Menschen in der ganzen Welt seine Bücher über den Lebensraum Wald. Mit Bettina Böttinger spricht Wohlleben aber auch über die Schattenseiten. Er erzählt von seinem Burnout und wie er lernen musste, sich vom psychischen Druck zu befreien.

Veranstaltungen


20.03.2019

Erkundungstour in der Nationalpark-Ausstellung "Wildnis(t)räume"
(53937 Schleiden)
Führung mit dem Ranger durch die Erlebnisausstellung "Wildnis(t)räume"
Details


20.03.2019

Feldenkrais im Walderlebniszentrum
(93161 Sinzing)
Mittwochsreihe zum Thema "Gesundheit aus dem Wald" (März)
Details


20.03.2019

Wald bewegt - Perspektivenwechsel
(97222 Rimpar )
Führung für Erwachsene.
Details


20.03.2019

„Wir pflanzen einen Wald gegen den Klimawandel“
(56316 Raubach)
Handanlegen gegen den Klimawandel
Details


20.03.2019

Rangertour Abtei Mariawald
(52396 Heimbach)
Kostenfreie und wöchentliche Rangertour im Nationalpark Eifel
Details

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