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Wald und Natur im TV

Aktuelle TV-Tipps vom 01.-04.04.20

Am 01.04.20 07:15 - 07:45 Uhr auf
hr: Umweltkatastrophe auf den Weltmeeren
Schiffe verbrennen auf hoher See den dreckigsten Treibstoff der Welt - das sogenannte Bunkeröl. Dabei gelangen eine ganze Reihe giftiger und hochgefährlicher Substanzen in die Luft - gefährlich für die Gesundheit des Menschen. Und der so entstehende Ruß heizt den Klimawandel an. Acht bis dreizehn Prozent der globalen Rußemissionen werden von Schiffen verursacht. Die Klimajournalistin Bernice Notenboom möchte herausfinden, ob und was gegen die unbeobachtete Verschmutzung der Welt auf hoher See unternommen wird. Ihre Vision ist ein zukunftsfähiger Schiffsverkehr, der das Schmelzen des Eises in der Arktis verlangsamt, um Zeit zu geben, die Regeln einer wärmeren Welt zu begreifen und die Folgen des Klimawandels abzumildern.

Am 01.04.20 13:20 - 14:05 Uhr auf
3sat: Spreewald - Labyrinth des Wassermanns
Der Spreewald, im Osten Deutschlands gelegen, ist ein geschütztes Biosphärenreservat und ein in Europa einzigartiges Binnendelta. Der Film stellt die historische Kulturlandschaft vor. In dem Labyrinth von stillen Wasserläufen und Seen sind manche Ortschaften - bis heute nur mit dem Kahn erreichbar. Ein Kahnfahrer stellt mit seinem Holzboot das Flussgebiet vor und treibt durch die "Fließe" genannten Kanäle. Dabei trifft er auf die dort ansässigen Sorben, eine slawische Minderheit. Sie haben eine lebendige, eigene Kultur mit farbenfrohen Bräuchen und Festen.
(Wdh. kommende Nacht 5.35-6.20 Uhr)

Am 01.04.20 15:00 - 15:55 Uhr auf
ServusTV: Skandinavien von oben - Finnland von Lappland bis Karelien
Mittelfinnland ist eine nahezu ursprüngliche Wildnis geblieben. Über Hunderte von Kilometern erstrecken sich dunkle Kiefernwälder über das Land, unterbrochen durch unzählige Seen. Die Reise beginnt auf dem See Saimaa, der größte See Finnlands, der viertgrößte Europas. Hier findet man, was es in Europa sonst kaum mehr gibt, die Flößerei. Baumstämme, in Bündeln über mehrere Hundert Meter zusammengeschnürt, werden von einem Schlepper langsam durchs Wasser gezogen. Taisto ist seit fast 30 Jahren Flößer, jetzt ist er mit 200.000 Baumstämmen durch seichte Gewässer und starke Strömungen unterwegs. In Karelien besucht das Filmteam ein Ehepaar, das einen alten Reisebus zu einer rollenden Backstube umgebaut hat. Tuula backt hier Piroggen, die sie und ihr Mann auf den Wochenmärkten verkaufen. Tausende von Kilometern sind sie im Jahr unterwegs.
(Wdh. morgen 7.05-8.05 Uhr)

Am 01.04.20 18:35 - 19:20 Uhr auf
arte: Australien - Kontinent der Extreme - Das grüne Bergland
Dieses Mal geht die Reise von Süd nach Nord entlang des Großen Australischen Scheidegebirges. Diese rund 3.500 Kilometer lange Bergkette ist in der Tat eine Wetter- und Wasserscheide, die zwei grundverschiedene Welten voneinander trennt. Auf der einen Seite das wüstenartige Herz des Kontinents, zu dem der Gebirgszug kaum einen Tropfen Feuchtigkeit durchlässt, und auf der anderen ein schmaler grüner Streifen entlang der Küste. Hier haben reißende Gebirgsflüsse enge Schluchten in den mehrere Hunderte Millionen Jahre alten Granit gegraben. Der zweite Teil der Dokumentation befasst sich mit der erdgeschichtlichen Entwicklung eines ganzen Kontinents - von den verschneiten Gipfeln der Insel Tasmanien bis zu den riesigen Wäldern der Hochebenen von Queensland, von den Höhen ehemaliger Vulkane bis in die Tiefen der ältesten tropischen Urwälder. Wie gelang es ungewöhnlichen Tierarten wie Beutelmarder, Tasmanischem Teufel, Schnabeltier, Koala, Baumkänguru oder Helmkasuar, sich an die unterschiedlichsten Bedingungen anzupassen?

Am 01.04.20 20:15 - 21:15 Uhr auf
ServusTV: Hasenalarm!
Achtung: Hasenalarm! Mit Ausnahme der Antarktis bewohnen Hasen alle Kontinente. Ob groß oder klein, mit seidig langem Fell oder kurzen Borsten gesegnet: Die Langohren sind überall. Diese Dokumentation porträtiert die hoppelnden Multitalente, die in den eisigen Wäldern des Nordens ebenso heimisch sind wie in unseren Städten. Ob sportliche Florida-Waldkaninchen, schwimmende Sumpfkaninchen oder hakenschlagende Antilopenhasen: Hasen und Kaninchen sind auf Zack!
(Wdh. morgen 9.05-10.05 Uhr)

Am 01.04.20 20:15 - 21:00 Uhr auf
NDR: Wildes Berlin
Berlin ist eine pulsierende Metropole. Zugleich ist die Stadt Lebensraum von unzähligen Waschbären, Füchsen, Fledermäusen, Eichhörnchen, Igeln und Bibern. Nirgendwo sonst gibt es so viele Spatzen und Nachtigallen. Die Wildnis ist ein fester Bestandteil der Stadt, eine faszinierende Parallelwelt voller kleiner und großer Naturwunder. Die Dokumentation begibt sich auf einen Streifzug durch alle vier Jahreszeiten mit seinen Tieren in diesem Großstadtdschungel.

Am 01.04.20 20:15 - 21:00 Uhr auf
phoenix: Zugvögel - Kundschafter in fernen Welten
Die Dokumentation begleitet Zugvögel auf ihren Reisen über die Kontinente - mit atemberaubenden Luftbildern von denen, die die "Vogelperspektive" erfunden haben. Der Film zeigt Gänse-Küken beim Abenteuer des Fliegenlernens. Und der Kamera-Helikopter überquert mit Störchen (erstmals gemeinsam) die gefährliche Straße von Gibraltar und fliegt mit ihnen bis in ihr Winterquartier in Tansania und Kenia.
(Wdh. morgen 18.30-19.15 Uhr)

Am 01.04.20 20:15 - 21:00 Uhr auf
phoenix: Zugvögel - Der Kampf ums Überleben
Der Vogelzug war schon immer eine Frage des Überlebens. Nur wenn es sich lohnt, lernen Tiere im Lauf der Evolution zu wandern - meist auf der Suche nach Nahrung oder besseren Brutrevieren. Doch Zugvögel leben heute gefährlich. Im Anthropozän - im Zeitalter der Menschen - sind die Todesraten unter Langstreckenziehern in schwindelerregende Höhen gestiegen: Biotope verschwinden, Vögel werden gejagt oder verenden in Hochspannungsleitungen. Bei vielen Zugvogel-Arten überleben 80 Prozent der Jungvögel nicht einmal das erste Jahr. Die Tundra, in der Bless- und Nonnengänse am liebsten brüten, reichte am Ende der letzten Eiszeit noch bis nach Köln. Heute ziehen die Gänse von Westeuropa, wo sie den vergleichsweise milden Winter verbringen, Tausende von Kilometern bis an den Polarkreis - am liebsten auf die Insel Kolgujew in der Barentssee. Die "Terra X"-Dokumentation "Zugvögel" ist mit hochauflösenden Kameras am Boden und in der Luft dabei, wenn sich die Küken in ihren "Daunenmänteln" bei eisigem Wind aus dem Ei pellen - und die Eismöwen ihre ersten Raubzüge starten.
(Wdh. morgen 19.15-20.00 Uhr)

Am 02.04.20 02:15 - 03:00 Uhr auf
phoenix: Die Supersinne der Tiere (1/3) - Das absolute Gehör
In dieser Episode gehen Helen Czerski und Patrick Aryee über unsere Hör-Weite hinaus. Mit Lautsprechern demonstrieren die Wissenschaftler wie Elefanten und Alligatoren via Infraschall kommunizieren. Die extrem tiefen Töne können wir ebenso wenig mit bloßen Ohren wahrnehmen wie die extrem hohen Laute von Insekten oder Flughörnchen. In Sachen feines Gehör belegen Eulen die ersten Ränge unter den Super-Ohren im Tierreich. Die vielleicht kurioseste Art zu hören, findet Patrick beim goldenen Maulwurf in der Namib-Wüste. Die blinden Tierchen jagen Ameisen, indem sie Kopf unter im Sand den Vibrationen im Boden lauschen. (Folgen 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 4.30 Uhr)

Am 02.04.20 04:25 - 05:10 Uhr auf
ZDFneo: Wildes Wetter - Auf den Spuren der Klimaforschung
Ist die Häufung von Extremwetterlagen ein Zufall? Oder ist das schon Klimawandel? Wie hängen Hitzerekorde in Deutschland, Waldbrände in der Arktis und schmelzendes Packeis zusammen? Die gesellschaftliche Debatte rund ums Klima ist überhitzt und oft überlagert von Einzelinteressen. Die Doku zeigt die Daten, Fakten und Zahlen hinter dem, was aktuell diskutiert wird. Denn die Klimaforschung in all ihren Facetten ist eine Wissenschaft, deren Erkenntnisse helfen, die globalen Wetterphänomene besser zu verstehen.

Am 02.04.20 04:30 - 05:15 Uhr auf
phoenix: Die Wildnis Malaysias
Die feuchten Regenwälder, mangrovengesäumten Küsten und die tropischen Gewässer Malaysias sind reich an einer faszinierenden Tierwelt. Der Film stellt die Fauna Malaysias vor. Sie reicht von Weberameisen und Schlammspringern über Flughunde und Languren bis hin zu Korallenriffen mit ihrem unvergleichlichen Artenreichtum. Perfekte Tarnung ist für viele Arten ein Garant zum Überleben. "Wandelnde Blätter" etwa ahmen Pflanzen nach. Die Gespensterschrecke zum Beispiel hat die Form eines Blatts. Doch nicht nur im Aussehen imitiert dieses Tier ein Blatt: Es bewegt sich auch - genau wie ein Blatt - nur im Wind.
(Wdh. morgen 8.15-9.00 Uhr)

Am 02.04.20 05:15 - 06:10 Uhr auf
ServusTV: Indonesien - Die Wallace-Linie
Indonesien ist ein Archipel, bestehend aus 17.000 Inseln. Davon sind 6000 Inseln bewohnt. Das Archipel verfügt über einen bemerkenswerten Naturschatz, der sich in asiatisch und australisch geprägte Flora und Fauna aufteilt. Die biogeografische Trennlinie zwischen den beiden Naturräumen ist die Wallace-Linie, benannt nach dem englischen Naturforscher Alfred Russel Wallace. Der Wissenschaftler erkannte, dass sich etwa Elefanten, Tiger und Orang-Utans sehr wohl auf Borneo, Java und Bali befanden, jedoch nicht auf Sulawesi, den Molukken und den kleinen Sunda-Inseln. Die Dokumentation begibt sich auf die Spuren von Alfred Russel Wallace, vom aktiven Vulkan Gunung Agung auf der Insel Bali bis nach Dili, die Hauptstadt Osttimors.

Am 02.04.20 10:00 - 10:15 Uhr auf
WDR: Leben im Kornfeld
Aus einem kahlen Acker wird innerhalb weniger Monate ein Schlaraffenland für eine Vielzahl von Tierarten. In einem naturnah bewirtschafteten Weizenfeld zieht ein Hamsterweibchen ihre Jungen auf. Das Korn ist eigentlich für menschliche Mägen bestimmt, aber die Feldhamster zweigen einen kleinen Teil für sich ab und legen eine unterirdische Vorratskammer an. Nebenan ist der Maulwurf auf der Pirsch nach Regenwürmern. Sie und andere Zersetzer machen den Ackerboden fruchtbar. Zwischen den Getreidepflanzen sprießen Feldblumen wie Kornblume, Frauenspiegel oder Klatschmohn. Die Mohnblüten wiederum spielen eine wichtige Rolle im Leben der Mohnbiene - und das nicht als Pollenlieferant. So profitieren viele Arten vom Ackerbau, solange sie an den raschen Wachstumszyklus angepasst sind. Denn im Herbst ist alles vorbei. Nach der Ernte liegt der Acker wieder brach - bis zum nächsten Frühjahr.

Am 02.04.20 10:15 - 10:30 Uhr auf
WDR: Leben im Garten
Der Film "Leben im Garten" ist ein filmischer Spaziergang durch den Lebensraum Garten zu allen Jahreszeiten. In direkter Nachbarschaft unserer Häuser befindet sich ein erstaunlich vielfältiger Lebensraum. Gärten bieten kleinen und großen Tieren eine Überlebenschance mitten in der Zivilisation. Die Zuschauer erfahren z.B., warum Bienen Gartenblumen besuchen und Brennnesseln wichtig für Schmetterlinge sind, oder dass in jedem Garten mehr Regenwürmer leben, als Menschen in einer Großstadt. Der Film führt auch vor, wie die anpassungsfähige Kohlmeise in einem Briefkasten ihre Jungen großzieht, zeigt, warum Gartenvögel nützlich sind, und stellt den vielleicht schlauesten Gartenbewohner vor - den Eichelhäher. Er knackt im Baum Nüsse, ohne dass dabei etwas herunterfällt, und er merkt sich genau, wo beispielsweise die Eichhörnchen ihre Vorräte lagern, um diese dann später zu plündern.

Am 02.04.20 15:15 - 16:00 Uhr auf
NDR: Ist der Wald Medizin?
Die Deutschen lieben ihren Wald. Als grüne Lunge, Erholungsgebiet und Holzlieferant kommt dem Wald eine ganz besondere Rolle zu. Der Wald ist nicht nur schön - er tut uns gut. Dass ein Spaziergang im Forst gesund ist für Körper und Seele - das spüren wir intuitiv. Doch nun ist es sogar wissenschaftlich belegt. Der Wald soll heilende Kräfte haben. Der Blutdruck sinkt, das Immunsystem wird gestärkt, der Stresslevel sinkt. Ist der Wald tatsächlich Medizin? Das und mehr bei plietsch.

Am 03.04.20 07:15 - 07:45 Uhr auf
hr: Das leise Sterben der Bienen und Schmetterlinge
Die Anzahl der Wildbienen, Hummeln und Schmetterlinge ist in den vergangenen Jahren in Brandenburg dramatisch zurückgegangen, wie Thomas Schmitt vom Senckenberg-Institut für Entomologie Müncheberg am Beispiel der Tagfalter beobachtet. Als der Imker Reiner Gabriel aus Glienick bei Zossen im April seine Bienenkästen öffnete, waren dreißig Prozent seiner Völker tot. Seit Jahren schaffen es viele Honigbienen nicht über den Winter. Krankheiten und Parasiten wie die Varroamilbe setzen ihnen zu, aber auch neue Gefahren, die für alle Bestäuberinsekten in den Agrarlandschaften lauern. Randolf Menzel, Neurobiologe an der FU Berlin, hat entdeckt, dass die phantastische Orientierungsfähigkeit der Bienen und anderer Insekten durch Insektizide der Landwirtschaft massiv gestört wird. Aber auch die Landschaftsveränderungen haben das leise Sterben der Insekten ausgelöst.

Am 03.04.20 12:00 - 12:45 Uhr auf
WDR: Alarm im Garten
Viele Tiere fühlen sich in unseren Gärten wie zu Hause. Einige sind bei Gartenbesitzern sehr beliebt, werden regelrecht verwöhnt. Die Schale Milch - besser eine Mischung aus Hühnerfleisch, Haferflocken und Obst - gehört zum Klassiker, um Igel anzulocken. Andere Tiere sollen möglichst schnell wieder verschwinden - allen voran der Maulwurf. Was treibt ihn trotzdem in die Gärten? Die Vorfahren des Maulwurfs lebten im Wald - bis ihm die Wiesen und Gärten der Menschen attraktiver erschienen. Jedes Frühjahr folgen viele Maulwürfe den Pfaden ihrer Ahnen, verlassen den Wald und verschaffen sich - meist nicht weit entfernt - unterirdisch Zugang zum Heiligtum des stolzen Gartenbesitzers.

Am 03.04.20 16:10 - 16:55 Uhr auf
arte: Wildes Elba
Trotz ihrer touristischen Erschließung hat die Insel Elba eine wilde, naturbelassene Seite, die im Mittelmeerraum ihresgleichen sucht. Gründe dafür sind die frühe Errichtung eines Nationalparks, die natürliche Unzugänglichkeit der steilen Küsten und des bergigen Hinterlandes und das unermüdliche Ringen engagierter Naturschützer. Bis heute sind große Teile Elbas unbewohnt. Inzwischen umfasst der Nationalpark über 50 Prozent der Fläche Elbas. Die größte Insel des Toskanischen Archipels ist deshalb während der Vogelwanderung wichtige Raststation für die kleinen Zugvögel und für die großen Greifvögel auf ihrem Weg von und nach Afrika. Schmetterlinge und Insekten schwärmen aus, wenn im Frühjahr die blumenreiche Macchia die Hänge in ein buntes Farbenspiel taucht. Francesca Giannini will diese Welt und ihre Bewohner schützen: Die Biologin und gebürtige Elbanerin kämpft an allen Fronten für den Erhalt der Inseln des Toskanischen Archipels, etwa gegen die eingeschleppten Wildschweine und Mufflons, die in der einzigartigen Fauna viele Schäden anrichten. Aber auch auf der ehemaligen Gefängnisinsel Pianosa hat sie sich für den Schutz der Umwelt stark gemacht und Verbote durchgesetzt. Mit Erfolg: Eine große Dichte an Zugvögeln macht hier Stopp. Zudem siedeln hier außergewöhnliche Tierarten wie der genetisch einzigartige Urhase.

Am 03.04.20 16:15 - 17:45 Uhr auf
3sat: Frankreich - Wild und schön
Die landschaftliche Vielfalt Frankreichs - von den Küstenregionen bis in die Hochgebirge, von wilden Flüssen bis zum Atlantik - bietet Biotope für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Die Loire, einer der letzten wilden Flüsse Europas, fließt durch das Land. Im Herzen Frankreichs findet man Sumpflandschaften, die fast einzig von Vögeln bewohnt werden. Im Norden tummeln sich Robben im Atlantik und feine Sandstrände bieten Zugvögeln Zuflucht. Im Süden dagegen, mitten im provenzalischen Maquis, dem Buschwald, breiten sich afrikanisch anmutende Steppen aus.

Am 03.04.20 20:30 - 22:00 Uhr auf
rbb: Die 30 schönsten Naturwunder in Berlin und Brandenburg
Wozu in die Ferne reisen, wenn es atemberaubende Natur und wildes Tierleben gleich um die Ecke gibt? Wer mit wachen Augen durch Berlins Großstadtdschungel und Brandenburgs weite Landschaften streift, kann wahre Wunder erleben. Prominente Studiogäste wie der Schauspieler und WWF-Botschafter Andreas Hoppe, die Schauspielerin Katja Weitzenböck oder der Verhaltensbiologe Matthias Freude erzählen über ihre wilden Erlebnisse und machen Lust darauf, die schönsten Naturwunder vor der Haustür zu entdecken.

Am 04.04.20 02:00 - 02:55 Uhr auf
D-MAX: Siberian Cut - Holzfäller am Limit
Seit 17 Jahren arbeitet Holzfäller Sean Vann in Russland, war aber nie sein eigener Herr. Jetzt will er alles riskieren und in der sibirischen Taiga sein Glück machen. Er hat drei Monate Zeit, um eine Firma aufzuziehen, doch die Sache hat einen Haken: Um seinen Traum zu erfüllen, braucht Sean mehr Leute. Deshalb bringt er vier amerikanische Holzfäller in die eisige Wildnis. Die müssen bei klirrender Kälte nicht nur extrem hart schuften, sondern 8000 Kilometer entfernt von der Heimat auch mit ihren sibirischen Arbeitskollegen klarkommen. Wenn Sean sein Soll erfüllt, kann er ein Vermögen verdienen; wenn seine Mannschaft nicht funktioniert, wird er alles verlieren. Um sich ein neues Leben aufzubauen, gehen die Männer am Ende der Welt bis ans Limit.
(Zwei weitere Folgen direkt im Anschluss, bis 4.40 Uhr)

Am 04.04.20 06:05 - 07:05 Uhr auf
hr: Holz - Darauf können wir bauen
Ob man gemütlich am Lagerfeuer sitzt, schnell etwas auf ein Blatt Papier kritzelt oder direkt ein ganzes Haus baut - immer wieder haben wir mit Holz zu tun. Es ist so vielseitig wie kaum ein anderer Werkstoff. Woher kommt es eigentlich, und was macht Holz so besonders? Die Suche nach Antworten führt "Planet Wissen"-Moderator Jo Hiller unter anderem nach Venedig, also in die Stadt, die auf Holz gebaut ist - und immer noch steht. Im Arnsberger Wald im Sauerland trifft er auf Pferde, die bei der Holzernte immer noch eine wichtige Rolle spielen. Woher ein Stück Holz überhaupt stammt, können heute spezielle DNA-Tests herausfinden. Was dahinter steckt, zeigt die Hamburger Forscherin Dr. Hilke Schröder.

Am 04.04.20 06:20 - 06:45 Uhr auf
ARD: Durch die Wildnis - Griechenland (17)
20-teilige Abenteuerserie. Wie schön ist es doch, am Meer aufzuwachen. Die sechs Abenteurer sind total glücklich und stürzen sich in eine lustige Wasserschlacht. Nach einer kurzen Wanderetappe begrüßt sie Tobi mit einer Überraschung: Die sechs müssen selbst ein tragfähiges Floss bauen und mit Sack und Pack auf eine einsame Insel übersetzen. Eine schwierige Herausforderung.
(Weitere Folge diekt im Anschluss, bis 7.05 Uhr, die letzten beiden Folgen morgen um dieselbe Zeit)

Am 04.04.20 08:10 - 08:20 Uhr auf
ARD: Häschen in der Klemme
Warum sind Feldhasen gefährdet?

Am 04.04.20 10:00 - 10:30 Uhr auf
BR: Der Laubfrosch - Ein König ohne Reich
Nach Meinung von Experten werden in den nächsten Jahren weltweit ein Drittel aller Amphibienarten verschwinden. Auch in Bayern gehen die Bestände von Fröschen, Kröten und Lurchen seit Jahren stark zurück, hier sind 13 der 19 Amphibienarten in Gefahr (2010). Stellvertretend hierfür steht der Laubfrosch. Während er früher nahezu in jedem Garten anzutreffen war, ist er heute an den meisten Orten verschwunden. Ein Projekt des Tiergartens Nürnberg will dem etwas entgegensetzen. Ein Zucht- und Ausbürgerungsprogramm von Laubfrosch, Kammmolch und Knoblauchkröte soll deren Populationen in Mittelfranken stützen. Mit Genehmigung der Regierung werden Wildtiere gefangen und in Terrarien und Aquarien zur Fortpflanzung gebracht. Der Nachwuchs wird dann bestens versorgt und aufgepäppelt, bis er über das Gröbste hinaus ist. Erst dann werden die jungen Amphibien an geeigneten Orten wieder in die freie Wildbahn entlassen.

Am 04.04.20 11:40 - 12:25 Uhr auf
ZDFneo: Wildes Wetter - Auf den Spuren der Klimaforschung
Ist die Häufung von Extremwetterlagen ein Zufall? Oder ist das schon Klimawandel? Wie hängen Hitzerekorde in Deutschland, Waldbrände in der Arktis und schmelzendes Packeis zusammen? Die gesellschaftliche Debatte rund ums Klima ist überhitzt und oft überlagert von Einzelinteressen. Die Doku zeigt die Daten, Fakten und Zahlen hinter dem, was aktuell diskutiert wird. Denn die Klimaforschung in all ihren Facetten ist eine Wissenschaft, deren Erkenntnisse helfen, die globalen Wetterphänomene besser zu verstehen.

Am 04.04.20 13:55 - 14:25 Uhr auf
hr: Schräge Vögel
Der Mann mit grauem Bart und Brille, der die Lippen spitzt und singt, piepst und quakt, bezeichnet sich selbst auch gerne als "Bartgeier". Der Film berichtet von schrägen Vögeln und einem, der ihre Sprache spricht. Uwe Westphal ist nicht nur Ornithologe, sondern begnadeter Vogelstimmen-Imitator. Mit diesem Talent und seinen Anekdoten über Vögel füllt er ganze Hallen bei seinen Auftritten. Mit ihm entdeckt das Filmteam "schräge Vögel", die ihre Beute aufspießen, wie in einer Arena um ihre Geliebte kämpfen oder nur zur Dämmerung über die Heide fliegen.

Am 04.04.20 14:15 - 15:00 Uhr auf
arte: Australien - Kontinent der Extreme - Das grüne Bergland
Dieses Mal geht die Reise von Süd nach Nord entlang des Großen Australischen Scheidegebirges. Diese rund 3.500 Kilometer lange Bergkette ist in der Tat eine Wetter- und Wasserscheide, die zwei grundverschiedene Welten voneinander trennt. Auf der einen Seite das wüstenartige Herz des Kontinents, zu dem der Gebirgszug kaum einen Tropfen Feuchtigkeit durchlässt, und auf der anderen ein schmaler grüner Streifen entlang der Küste. Hier haben reißende Gebirgsflüsse enge Schluchten in den mehrere Hunderte Millionen Jahre alten Granit gegraben. Der zweite Teil der Dokumentation befasst sich mit der erdgeschichtlichen Entwicklung eines ganzen Kontinents - von den verschneiten Gipfeln der Insel Tasmanien bis zu den riesigen Wäldern der Hochebenen von Queensland, von den Höhen ehemaliger Vulkane bis in die Tiefen der ältesten tropischen Urwälder. Wie gelang es ungewöhnlichen Tierarten wie Beutelmarder, Tasmanischem Teufel, Schnabeltier, Koala, Baumkänguru oder Helmkasuar, sich an die unterschiedlichsten Bedingungen anzupassen?

Am 04.04.20 14:15 - 15:00 Uhr auf
NDR: Unbekanntes Bulgarien - Durch die wilden Gebirge am Rande Europas
Bulgarien - das ist weit mehr als ein billiges Urlaubsziel am Schwarzen Meer und preiswerter Kur-Urlaub. Die Natur des Landes ist so beeindruckend wie vielseitig und zieht die Besucher Bulgariens in ihren Bann. Knapp 3.000 Meter ragen majestätische Berge in den Himmel, Mineralwasser sprudelt in den unterschiedlichsten Temperaturen aus Hunderten von Quellen, wilde Wölfe und Bären streifen durch die Wälder, nirgendwo duften die Rosen intensiver. Neun UNESCO-Welterbestätten kann man landesweit bewundern.

Am 04.04.20 14:15 - 15:00 Uhr auf
phoenix: Die schönsten Naturparadiese im Südwesten (1/2)
Der Südwesten Deutschlands hat mehr als 20.000 Naturschutzgebiete, fast 5.000 Seen, mehrere Zehntausend Kilometer Bäche und Flüsse und zahllose Wälder, Heiden, Moore und Felsengebirge. Für Tier- und Pflanzenwelt ist der Südwesten die "freie Wildbahn", für Millionen von Menschen die "Wildnis vor der Haustüre". Durch den Pfälzerwald streifen wieder Luchse, im Schwarzwald wurden die ersten Wölfe gesichtet, und sogar ein paar Fischotter sollen versteckt an heimischen Flüssen leben. Wir erleben Wildkatzen, Eisvögel, Störche, Hirsche, Zugvögel und Biber. Oft sind es aber die kleinen Tiere, die besonders faszinierend sind. Der Gelbrandkäfer zum Beispiel kann laufen, schwimmen, fliegen, tauchen - und sogar mit dem Hintern atmen. Die zweiteilige Dokumentation zeigt die schönsten Naturparadiese im Südwesten - von den Gipfeln und Schluchten des Schwarzwaldes, über die Höhlen der Schwäbischen Alb bis zu den alten Rheinarmen. Die Zuschauer erleben auch Natur aus zweiter Hand, wie die alten Steinbrüche in der Eifel: Im Grubenfeld Mayen bauten schon die Römer Steine ab. Heute lebt hier die größte Fledermauskolonie Mitteleuropas.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 15.45 Uhr, Wdh. morgen 8.15-9.45 Uhr)

Am 04.04.20 14:45 - 15:30 Uhr auf
mdr: Im Bann der Jahreszeiten - Frühling (3/5)
Der Frühling nähert sich im April langsam dem Höhepunkt. Ob in Südfrankreich, am Banter See, in Sachsen, in der Schweiz oder auf der Schwäbischen Alb. Das Uhrwerk der Erde beginnt sich allmählich schneller zu drehen und das Leben in Europa nimmt nach den langen Wintermonaten wieder Fahrt auf. Im Mai steuert der Frühling dann mit der Blütezeit endlich seiner Hochphase entgegen.

Am 04.04.20 15:35 - 16:00 Uhr auf
3sat: Die Wildnis Myanmars
Myanmar, das Land der goldenen Pagoden, hat auch eine reiche Flora und Fauna. Die urtümlichen Waldgebiete bieten vielen Tierarten wie Bärenmakaken, Brillenlanguren und Tapiren Lebensraum. Die ausgedehnten Feuchtgebiete rund um den Inle-See sind Heimat von über 1000 Vogelarten. Die geselligen Silberklaffschnäbel, Reiher und Sichler bilden große Brutkolonien. Zu hoffen ist, dass diese Tierparadiese erhalten bleiben.
(Wdh. kommende Nacht 5.00-5.30 Uhr)

Am 04.04.20 18:15 - 19:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis
Luxusdomizile im Blätterwald! Baumhäuser müssen keine schiefen Hütten sein, in denen Kinder Verstecken spielen. Im Gegenteil: Pete Nelson und sein Team zeigen, welche Meisterwerke in luftiger Höhe entstehen können, wenn man mit Know-how an die Sache herangeht. Der „Treehouse Master“ reist mit seinen Angestellten durch ganz Amerika und konstruiert im Geäst von Eichen, Weymouth-Kiefern und uralten Douglasien wahre Paläste - bestens ausgestattete Nutz- und Wohnräume für fünf- bis sechsstellige Dollarbeträge. Von der Badelandschaft mit Whirlpool über die japanisch anmutende Teestube bis zum Multimedia-Paradies: Die einfallsreichen Konstruktionen der Profi-Handwerker sind perfekt in ihre natürliche Umgebung integriert und ein geräumiges Sonnendeck mit Panoramablick ist nahezu bei jedem Baumhaus Pflicht.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, bis 20.15 Uhr)

Am 04.04.20 18:20 - 19:10 Uhr auf
arte: David und die Komodowarane
Die größten Echsen der Welt, die Komodowarane, gibt es nur noch auf drei indonesischen Inseln. Der Nationalpark Komodo ist der letzte Rückzugsort der riesigen Echsen, die seit etwa vier Millionen Jahren auf der Erde leben, aber erst vor rund hundert Jahren entdeckt wurden. Der Ranger David Robert Hau hat in seinem Leben mehr Zeit mit den Tieren verbracht als mit seiner Familie. Seit über 30 Jahren ist David Robert Hau Chef-Ranger im Nationalpark Komodo. "GEO Reportage" hat ihn bei seinen Patrouillen begleitet.
(Wdh. übermorgen 7.15-8.00 Uhr)

Am 04.04.20 19:10 - 20:10 Uhr auf
ServusTV: Das heimliche Leben der Hirsche
In Nordamerika wagen sich Weißwedelhirsche bis in die Gärten der Vorstädte: das Angebot von Gras und Wasser sowie das Fehlen gefährlicher Räuber locken die Verwandten von „Bambi“ an. Für diese Dokumentation wurden Hirsche mit Minikameras und GPS-Sendern versehen - dadurch konnten die Tiere bis in ihre Rückzugsgebiete tief in den Wäldern verfolgt werden. Der Film präsentiert überraschende Erkenntnisse über das heimliche Leben der Hirsche.

Am 04.04.20 20:15 - 21:45 Uhr auf
arte: Abenteuer Äquator - Die Entdeckung der Tropen
Die Tropen ziehen die Menschen seit jeher in den Bann. Entdecker und Abenteurer aus Europa gehörten zu den Ersten, die vor Jahrhunderten die Region am Äquator bereisten. Moderne Wissenschaftler setzen das fort, was mit diesen Pionieren begann. Die Dokumentation zeichnet die historische Erkundung des Paradiesgürtels am Breitengrad 0 nach und lässt die Zuschauer eintauchen in die moderne Forschung und das Leben am Äquator. Eine abenteuerliche Reise - einmal um die Erde.

Am 04.04.20 21:45 - 22:40 Uhr auf
arte: Vermisst - Wo sind die Vögel?
Vögel sind Nachfahren der Dinosaurier und älter als die Menschheit, doch überall verschwinden sie. Allein in Deutschland ist die Zahl der Feld- und Wiesenvögel in 30 Jahren um mehr als die Hälfte gesunken, in Frankreich mehr als ein Drittel. Betroffen sind auch Kiebitze, Feldlerchen und Rebhühner. Die britische Vogel-Bloggerin Mya-Rose Craig hat sich auf eine Spurensuche nach den Ursachen begeben und dabei Wissenschaftler, Landwirte und den US-Bestsellerautoren und Vogelbeobachter Jonathan Franzen getroffen. Warum verschwinden die Vögel? Und was macht sie für unser Überleben so wichtig?

Am 04.04.20 21:45 - 23:15 Uhr auf
hr: Die Retter der Bären
Frank Elstner begibt sich auf eine spannende Reise durch Europa - zu den bedrohten und gequälten Wildtieren des Kontinents. Besonders das Schicksal der Braunbären in der Ukraine will er beleuchten und aktiv mithelfen, einige aus ihren winzigen Käfigen zu befreien. Dazu begleitet er Carsten Hertwig von der Tierschutzorganisation "Vier Pfoten" bei zwei Bärenrettungen. "Ich habe ja nicht geahnt, wie gefährlich das werden kann", erzählt Frank Elstner rückblickend. Bei der Befreiung des Bären Tyson versuchten nämlich teilweise bewaffnete Männer die Tierschützer zu vertreiben - ohne Erfolg. "Es ist ein Moment, den ich mein Leben lang nicht mehr vergessen werde: Als Tyson das erste Mal in der Auffangstation Gras unter seinen Pfoten spürte - da hatte ich wirklich Gänsehaut", berichtet Elstner. Auf seiner Reise trifft er zudem engagierte Zoologen, die Geier in Bulgarien auswildern, Forscher, die versuchen, die längst ausgestorbenen Waldrappen am Bodensee wieder anzusiedeln, und er wandert durch das Biotop der Wölfe in Brandenburg. Eine Reise, die Frank Elstner aus vielen Gründen nicht vergessen wird. Immer mit dabei ist sein Freund, der Biologe und Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt.

Am 04.04.20 22:40 - 23:35 Uhr auf
arte: Das große Insektensterben
Drei Viertel des globalen Insektenbestandes sind in den letzten 30 Jahren verschwunden - viele Arten sind unwiederbringlich ausgestorben. Einige Wissenschaftler sprechen deshalb vom sechsten großen Arten- und Individuensterben auf unserem Planeten. Nüchterne Wahrheit: Schuld ist der Mensch. Die Dokumentation verdeutlicht die dramatischen Folgen, die dieses bislang verkannte und unterschätzte Desaster haben wird - für alle Erdbewohner.

Am 04.04.20 22:45 - 23:30 Uhr auf
ARD-alpha: alpha-retro - Auf dem Holzweg in die Zukunft
Otto Guggenbichler porträtierte in seinem Film aus dem Jahr 1966 nicht nur die Menschen und deren Kultur im Brandenberger Tal zwischen Kufstein und Tegernsee, sondern er bannte auch die allerletzte nasse Trift auf Film. Bei einer nassen Trift werden die im Bergwald gefällten Bäume zunächst gesammelt und dann auf dem Wasserweg zu Tal gebracht. Dise enorm anstrengende und extrem gefährliche Art des Holztransports wird heute von Lastwagen erledigt.

Am 04.04.20 22:50 - 23:35 Uhr auf
3sat: Ökonomie und Ökologie - Ein Widerspruch?
Industriegesellschaften verbrauchen zu viel, vernichten zu viel Lebensraum, blasen zu viel CO2 in die Luft. Und doch scheint sich die Wirtschaftsweise nicht fundamental zu ändern.Wie sind Ökonomie und Ökologie angesichts des Klimawandels in Einklang zu bekommen? Gibt es Anlass zur Hoffnung? Das fragt Richard David Precht die Politökonomin Prof. Maja Göpel, Mitglied bei Scientists for Future.Nicht nur Umweltaktivisten, sondern auch renommierte Ökonomen fordern, dass unsere Gesellschaften ihr Wirtschaftssystem grundlegend hinterfragen müssen. Sind sie dem Dogma ewigen Wachstums für immer ausgeliefert, fragt Richard David Precht.

Veranstaltungen


07.04.2020

Familientag Gemünd im Nationalpark Eifel
(53937 Schleiden-Gemünd)
Walderlebnis für Groß und Klein
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07.04.2020

Rangertour Wahlerscheid
(52156 Monschau-Höfen)
Im Süden des Nationalparks erleben Sie einen sich stetig wandelnden Wald und natürliche Bachtäler mit saftigen Wiesen. Eine leichte Wanderung überwiegend durch flaches Gelände, die für geländegängige Kinderwagen geeignet ist.
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07.04.2020

Rangertour Kloster-Route
(52396 Heimbach)
Ein Ranger führt Sie zunächst am Heimbacher Staubecken entlang und dann über anspruchsvolle Pfade durch die Buchenwälder des Kermeters, ein Herzstück des Nationalparks Eifel. Sie erreichen die Abtei Mariawald, einziges Kloster für Trappisten-Mönche in Deutschland. Hier können Sie einkehren und mit dem Ranger zurück nach Heimbach wandern. Die Strecke führt über steile und teilweise unbefestigte Wege, daher ist sie nicht für Kinderwagen, Kinder unter zehn Jahren oder ungeübte Wanderer geeignet.
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08.04.2020

Vogelhausbau - Nisthilfen für Vögel
(76593 Kaltenbronn)
Veranstaltung für Kinder ab 7 Jahren mit Lust am „Handwerken“
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08.04.2020

Nachtwanderung mit dem Förster - ABGESAGT
(56288 Kastellaun)
So nah und doch so unbekannt: der heimische Wald bei Nacht
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