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Wald und Natur im TV

Aktuelle TV-Tipps vom 13.10.-27.10.18

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden ein bis drei Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:

Am 13.10.18 05:25 - 06:10 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Murphys Gesetz
„Murphys Gesetz“ - vereinfacht steht die Kernaussage dieser Lebensweisheit, die auf den amerikanischen Ingenieur Edward E. Murphy zurückgeht, für Folgendes: „Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen!“ Für die Holzfäller in den Sümpfen North Carolinas wird diese Theorie zur bitteren Realität. Während Firmenboss Bobby in Kanada weilt, führt sein Schwager Dave für einige Tage das Geschäft. In dieser Zeit wollen die Männer ein Minimum von 100 Fuhren schaffen, doch nach haufenweise Pleiten und Pannen müssen sie ihre hoch gesteckten Ziele deutlich nach unten schrauben.

Am 13.10.18 06:10 - 06:55 Uhr auf
ServusTV: Moderne Wunder - Holz
Der Werkstoff Holz wurde, lange bevor Stahl und Plastik zum Einsatz kamen, in der Bauindustrie verwendet. In der Vergangenheit galt Holz als wichtigster Rohstoff im Bauwesen. Noch heute ist der Baustoff in Verwendung: Holz wird genutzt, um Burger zu braten, Häuser abzustützen und als Fußboden. Holz gilt weiterhin als wichtiger Rohstoff im Alltag der Menschen.

Am 13.10.18 06:35 - 07:20 Uhr auf
ZDFneo: Anaconda Wanted - Auf der Suche nach der Riesenschlange
Kaum ein Bewohner Südamerikas wird mehr gefürchtet als die Anakonda. Wenn die gewaltigste Schlange der Welt ihren kräftigen Körper um ihr Opfer schlingt, gibt es selten Rettung. Kein Wunder, dass sich zahlreiche Horrorgeschichten um das Riesen-Reptil ranken. Doch wie groß werden die Tiere wirklich? Ausgestattet mit modernster Technik, versucht ein Team aus Biologen und Tierfilmern diese Frage zu beantworten.

Am 13.10.18 07:10 - 07:35 Uhr auf
ARD: Wo steckt der Riesenotter?
Anna ist in Brasilien zu Besuch beim Riesenotter, dem Giganten unter den Mardern: Bis zu zwei Meter lang und über 40 Kilogramm schwer werden die geselligen und tagaktiven Tiere. Sie sind sehr sozial, leben in wolfsartigen Rudeln zusammen, gehen gemeinsam auf die Jagd und ziehen gemeinsam die Jungtiere groß. Ihre perfekten Schwimmkünste werden durch ihren flügelartigen Schwanz und die Schwimmhäute zwischen den Zehen unterstützt. Doch nicht nur natürliche Feinde wie Kaimane oder Piranhas machen ihnen das Leben im Sumpfgebiet Pantanal schwer. Die Zerstörung des Lebensraums, Wasserverschmutzung, Überfischung und Wilderei bedrohen die verspielten Tiere mehr und mehr, deshalb ist der Riesenotter inzwischen als "stark gefährdet" eingestuft. Auf der Suche nach den Riesenottern erkundet Anna zu Fuß und per Boot Gebiete mit seinen zahlreichen Seen und Flüssen. Sie begegnet dem verwandten Fischotter und den großen Kaimanen, erkundet einen Riesenotterbau und legt sich hinter einem Versteck aus Palmwedeln auf die Lauer. Am Ende wird ihre Mühe belohnt: Sie trifft tatsächlich auf die neugierigen Riesenotter und stellt fest, dass diese tollen wilden Tiere ihren Spitznamen "Flusswolf" wirklich zu Recht tragen.

Am 13.10.18 07:20 - 08:05 Uhr auf
ZDFneo: Auf der Spur der Küstenwölfe – In den Wäldern von British Columbia
Die Küste British Columbias wird gesäumt von dichten Regenwäldern in einer einzigartigen Naturlandschaft. In dem nur sehr schwer zugänglichen Gebiet leben unbehelligt von Menschen bis zu 2000 Wölfe. Und doch sind sie nur schwer zu finden. Genetische Untersuchungen belegen, dass die Küstenwölfe die ursprünglichsten aller Wölfe sind. Die junge Wissenschaftlerin ist drei Jahre lang den Spuren der Wölfe gefolgt, doch nahe gekommen ist die Biologin den Tieren nie. Bei ihrer Forschungsarbeit hat sie aber Erstaunliches entdeckt.

Am 13.10.18 09:00 - 09:45 Uhr auf
arte: Das Koala-Hospital
Ausgetrocknet von der Hitze des Sommers gehen in Australien jedes Jahr Tausende Hektar Eukalyptuswald in Flammen auf. Unzählige Tiere, die nicht schnell genug flüchten können, verbrennen. Zu den Opfern zählen immer auch Koalas, die in ihrem Bestand ohnehin stark gefährdet sind. Neben den Kängurus gehören sie zu den berühmtesten Beuteltieren des Kontinents. Und Feuer ist nicht die einzige Gefahr für die niedlichen Baumbewohner. Engagierte Australier kämpfen mittlerweile um das Leben jedes einzelnen Tieres. In speziellen Kliniken päppeln Tierärzte und freiwillige Helfer kranke Koalas wieder auf und bereiten sie auf ihre Auswilderung vor. Nicht nur verheerende Waldbrände vernichten ihren Lebensraum. Auch die Ausbreitung der Städte, der Bau neuer Wohnviertel und Straßen verdrängen die Tiere aus ihrem Revier und schaffen zugleich neue Gefahren: Hunde und Autos gehören heute zu den "natürlichen" Feinden der Koalas. Während in Australiens östlichen Bundesstaaten Queensland und New South Wales die Koalapopulationen stark gefährdet sind, gibt es in einzelnen Gebieten an der Südküste zu viele Koalas für den verbliebenen Lebensraum der Tiere. In der Region von Cape Otway fürchten Biologen sogar um den Baumbestand, weil die Koalas die meisten frischen Triebe der Eukalyptusbäume sofort abfressen. Gerne würden die Ranger die überzähligen Tiere umsiedeln, doch die scheinbar naheliegende Lösung funktioniert nicht: Koalas sind sehr standorttreu. Bis heute haben Wissenschaftler keine erfolgreiche Strategie entwickeln können, das Problem zu lösen.

Am 13.10.18 09:30 - 10:00 Uhr auf
BR: Der Affe mit dem goldenen Schopf
Ihr Fell ist tiefschwarz, doch den Kopf beherrscht ein leuchtend goldener Schopf. Nur wenige Menschen haben sie je gesehen - gehören die Goldschopflanguren doch zu den seltensten Affen der Welt. Gerade noch etwa 50 von ihnen sind übriggeblieben. Um ihr Überleben zu sichern, greift eine deutsche Biologin in Vietnam zu harten Mitteln. Ob Fischer, Jäger oder Touristen - wer ohne Erlaubnis die Kernzone des Nationalparks Cat Ba betritt, bekommt es mit Rosi Stenke und ihren Rangern zu tun. Denn die Allgäuerin hat hier einer extrem bedrohten Tierart die letzte Zuflucht erkämpft und verteidigt sie konsequent. Erstmals führt die Biologin ein Fernsehteam in die verbotenen Fjorde und die atemberaubenden Felslandschaften der Insel Cat Ba, die Rückzugsgebiete der allerletzten Goldschopflanguren.

Am 13.10.18 09:45 - 10:55 Uhr auf
arte: Virunga, der Kampf für die Berggorillas
Ein Nationalpark im Ostkongo, in einer der krisenreichsten Regionen der Erde, wo fünfhundert Berggorillas mehr Aufmerksamkeit erfahren als die Menschen, die in seinem Umfeld leben? Das weckt Neid und Begehrlichkeiten - und auch Gewalt. Die Verteidigung des Virunga Nationalparks und seiner Bewohner, der letzten Berggorillas auf der Welt, ist eine tägliche Herausforderung. "360o Geo Reportage" porträtiert beide Seiten: Ranger, die täglich ihr Leben riskieren, und Menschen, die sich durch den Nationalpark um ihr Eigentum gebracht sehen.

Am 13.10.18 10:00 - 10:30 Uhr auf
BR: Bärengeschwister - Das neue Zuhause
Die jungen Bären sind nun schon richtig groß. Immer mehr entfernen sie sich von Vaclav Chaloupek, der die Bärenwaisen aufgezogen hat. Je älter die Bären werden, umso schwieriger wird es, die beiden auf ihren abenteuerlichen Streifzügen durch den fast unberührten Böhmerwald zu bändigen. Vor allem, wenn ihnen doch einmal fremde Menschen begegnen. Die Bärengeschwister sind nicht aggressiv, aber sie haben Menschen gegenüber keine Scheu. Das könnte ihnen irgendwann zum Verhängnis werden. Weil Bären so unglaublich klug sind, gelingt es ihnen schnell, sich in einer durch Menschen geprägten Umwelt zurechtzufinden. Aber mehr noch, sie akzeptieren ihre besondere Situation nicht nur, sie fühlen sich anscheinend auch noch sehr wohl. Ein Zeichen dafür, wie anpassungsfähig Bären sind. Seltene Filmaufnahmen dokumentieren, wie die Bären ihre Umwelt gemeinsam mit Vaclav Chaloupek erkunden, wie sie lernen, und was an Wissen bereits in ihren Genen steckt.

Am 13.10.18 10:10 - 11:10 Uhr auf
D-MAX: Das Survival-Duo - In den Sümpfen Brasiliens
Im Herzen von Brasilien liegt eines der größten Feuchtgebiete der Erde. Das Pantanal ist fast zehn Mal so groß wie die amerikanischen Everglades und bis dato kaum erschlossen. Inmitten dieser riesigen Sumpflandschaft startet das Survival-Duo seinen jüngsten Überlebens-Trip: Ausgerüstet mit einer Machete, einer leeren Wasserflasche, einem Magnesiumstab zum Feuer machen und etwas Nähzeug, halten die beiden Wildlife-Enthusiasten Ausschau nach einem trockenen Schlafplatz für die Nacht, denn im knietiefen Wasser wimmelt es nur so von Alligatoren und Giftschlangen.

Am 13.10.18 19:10 - 20:10 Uhr auf
ServusTV: Auf leisen Pfoten - Spaniens letzte Luchse
Der Iberische Luchs zählt zu den schönsten, aber auch seltensten Raubkatzen der Welt. Vor Jahrhunderten streifte er noch in großer Zahl durch Südeuropa. Besiedlung und Landwirtschaft dezimierten seine Population empfindlich. Dieser Film spürt den Luchs in seinen letzten Revieren in Südspanien auf und gibt faszinierende, bislang unbekannte Einblicke in den Überlebenskampf dieser bedrohten Tierart.

Am 14.10.18 03:15 - 03:55 Uhr auf
3sat: Europas Urwälder - Bayerns neue Wildnis
"Ja, das ist ein Urwald, ein neuer Urwald, zu dessen Geschichte eben auch 150 Jahre menschlicher Nutzung gehören", sagt Nationalparkleiter Karl Friedrich Sinner. Die Wildnis ist zurückgekehrt in den Bayerischen Wald. Seit mehr als 40 Jahren wird die Natur hier wieder sich selbst überlassen. Der Mensch greift selbst in extremen Situationen nicht ein, auch dann nicht, als beispielsweise vor 15 Jahren Hunderte Hektar Fichtenwald unter dem Massenangriff des Borkenkäfers starben. Heute ist ein neuer Wald sichtbar: Aus der einstigen Monokultur entstand ein einzigartiger Mischwald, vielfältig, bunt und artenreich. Die Wälder sind auch Lebensraum zahlreicher Käfer. Ihre Welt erforscht der 83jährige Fridolin Apfelbacher. Sein bevorzugter Platz in Bayerns neuer Wildnis ist die mystische Steinklamm am Rand des Nationalparks. Dass die Natur im Bayerischen Wald wieder die Herrschaft übernommen hat, schafft den Tieren nicht nur Freunde: So wird die auf inzwischen 10.000 Exemplare gewachsene Biberpopulation von Fischern, Land- und Forstwirten gehasst. Bayerns Bibermanager Gerhard Schwab versucht, zu besänftigen. Seit drei Jahren gibt es im Nationalpark auch ein Luchsprojekt. Dabei stellt Horst Burghart Europas einziger Großkatze mit Photofallen, GPS-Halsbändern und Direktpeilungen nach. Er weiß inzwischen viel über die wilden Luchse zu erzählen.

Am 14.10.18 04:30 - 04:55 Uhr auf
kabel1doku: Kamerun - die Jagd auf Menschenaffen
Im zentralafrikanischen Kamerun essen die Menschen sogenanntes „bushmeat“, also das Fleisch von Primaten wie Schimpansen oder Gorillas. Ärzte warnen vor dem Verzehr, denn die Tiere können Krankheiten wie HIV oder SARS auf den Menschen übertragen. Eine Frau aus England bekämpft den Fleischhandel und kümmert sich um verwaiste Affen in einem Tierheim.

Am 14.10.18 05:25 - 06:10 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Wintereinbruch
Im Winter zeigt sich der Sumpf von seiner schlimmsten Seite. Bobby und seine Männer haben gerade eine 40 Hektar große Fläche abgeerntet und ziehen nun mit ihren schweren Maschinen in ein vielversprechendes Gebiet um. Doch die eisigen Temperaturen und ein rabiater Landbesitzer machen den harten Burschen einen Strich durch die Rechnung, der Goodsons Firma mehrere Tausend Dollar kostet.

Am 14.10.18 06:40 - 07:20 Uhr auf
ZDFneo: Affenwelten - Planet der Primaten
Affen ziehen seit jeher Menschen in den Bann. Denn sie sind uns unter allen Lebewesen am ähnlichsten. Aber gerade deshalb ist unser Verhältnis zu ihnen ambivalent. Denn die große Ähnlichkeit hält uns Menschen einen Spiegel vor, zeigt uns, woher wir kommen und welches Erbe wir in uns tragen. Das kann skurril und komisch wirken, anrührend und sympathisch, aber auch unangenehm, wenn wir Verhaltensweisen entdecken, die wir an der eigenen Gattung abstoßend finden. Diese gemischten Gefühle spürt jeder Zuschauer, wenn er dem winzigen Zwergseidenäffchen, den ulkigen Nasenaffen oder den aggressiven Mantelpavianen begegnet. Noch mehr verblüffen uns die sozialen Schimpansen, die klugen Orang-Utans, die liebevollen Bonobos oder die majestätischen Gorillas. Tatsächlich teilen wir bis zu 98 Prozent unserer Erbanlagen mit unseren Verwandten im Tierreich. Vor etwa sechs Millionen Jahren haben sich unsere Wege getrennt. Heute gewinnen Wissenschaftler immer faszinierendere Einblicke in die weit verzweigte Welt der Primaten. Fast 500 Arten existieren in allen erdenklichen Lebenswelten – und längst sind noch nicht alle entdeckt. Jede zweite ist heute allerdings vom Aussterben bedroht, da ihr Lebensraum vernichtet wird. Pro Minute verlieren zum Beispiel die tropischen Regenwälder Flächen, die etwa 35 Fußballfeldern entsprechen. „Terra X“ geht auf eine Entdeckungsreise rund um den Globus bis in die hintersten Ecken der Welt, um Affen in freier Wildbahn aufzuspüren.

Am 14.10.18 07:20 - 08:05 Uhr auf
ZDFneo: Affenwelten - Familienangelegenheiten
Viele unserer großen Lebensthemen wie Geburt und Tod, Miteinander und Rivalität, Liebe und Verlust entdecken wir auch in der Welt der Affen. Die monatelangen Beobachtungen mit der Kamera machen deutlich, dass sie Emotionen zeigen, ein reiches Sozialleben und ausgeprägte Persönlichkeiten besitzen. Wie wichtig vor allem die Kindheit und das Familienleben ist, erlebt das Team beim Besuch eines Bonobo-Waisenhauses im Kongo. Die Mütter der kleinen Bonobos sind von Jägern getötet oder gefangen worden. Liebevoll werden sie dort von Pflegerinnen umsorgt. Bonobos, die keine Berührungen, Zuspruch und Streicheleinheiten erhalten, gehen jämmerlich ein. Denn Affeneltern zeigen genau wie Menschen intensive Zuneigung und Liebe zu ihren Jungen.

Am 14.10.18 08:50 - 09:15 Uhr auf
arte: Mein schönes Dorf in Ecuador
Am Río Napo im Norden des Amazonasbeckens liegt das kleine Dorf Ahuano mitten im tropischen Regenwald. Ein Großteil seiner Bewohner gehört der präkolumbischen Ethnie der Kichwas an. Die Dokumentation begleitet den Alltag des 13-jährigen Jonathan, der hier mit seiner Familie und seinen Freunden lebt. Er fährt mit dem Kanu zur Schule und nimmt an einer Botanikstunde teil, in der die ganze Klasse mit der Machete einen völlig zugewachsenen Weg freischlägt. Nach dem Unterricht badet Jonathan im Río Napo oder sammelt Käferlarven, die ein wichtiger Bestandteil der Ernährung der Kichwa sind. Seine Familie lebt von der Landwirtschaft und baut Bananen, Maniok, Kakao und andere Obst- und Gemüsearten für den Eigenbedarf sowie zum Verkauf an. Wenn am Abend der Donner grollt, erzählen sie sich Kichwa-Legenden, die von einer ganz anderen Weltanschauung zeugen. Eine Reise in die atemberaubenden Landschaften des Amazonasgebietes, dessen Bewohner sich als Teil der Natur betrachten und nehmen, was sie ihnen zu bieten hat.

Am 14.10.18 12:10 - 13:05 Uhr auf
arte: Die Rückkehr der Wölfe - Das Wunder im Yellowstone Nationalpark
Im nordamerikanischen Yellowstone-Nationalpark vermehrten sich die Wapiti-Rothirsche lange Zeit ungebremst und das zuungunsten der dortigen Flora und Fauna - bis Wölfe in das Gebiet Einzug hielten. Die Dokumentation "Die Rückkehr der Wölfe - Das Wunder im Yellowstone-Nationalpark" zeigt die erstaunlichen Folgen, die die Wiederansiedlung von Wölfen Ende der 1990er Jahre für das gesamte Ökosystem im Yellowstone-Nationalpark hat. Ein aus den Fugen geratenes Ökosystem ist durch die Rückkehr der Raubtiere wieder in ein natürliches Gleichgewicht gelangt.

Am 14.10.18 13:05 - 13:30 Uhr auf
3sat: Der Wolf kommt zurück
Ehemalige Beutegreifer wie Wölfe kehren in unsere Wälder zurück. Während sie bei Naturschutzorganisationen höchst willkommen sind, ist die Landwirtschaft alles andere als begeistert darüber. Manche Almen werden nicht mehr bewirtschaftet, weil so viele Schafe gerissen wurden. In Deutschland und der Schweiz gibt es schon Nachtwachen wegen Wölfen, und in Österreich haben sich etliche Expertenrunden gegründet, um Lösungen für das "Problem Wolf" zu finden.

Am 14.10.18 13:15 - 14:00 Uhr auf
SWR: Die Insekten sterben!
Was passiert wenn die Bienen als natürliche Bestäuber außen vor bleiben? Für das SWR-Wissenschaftsmagazin mussten Obstbauern als Ersatz einspringen und die Blüten mit den Händen bestäuben. Die Sendung berichtet von der schweißtreibenden Arbeit, der Biene Konkurrenz zu machen und zeigt die Ergebnisse dieses ungewöhnlichen "Mensch gegen Biene"-Tests. "Erst stirbt die Biene, dann stirbt der Mensch!" soll Albert Einstein gesagt haben. Die Zahlen sind erschreckend: Innerhalb weniger Jahre sind mancherorts bis zu 80 Prozent der heimischen Schmetterlinge, Käfer, Fliegen und anderer Krabbeltiere verschwunden. Die Wissenschaftler sind sich inzwischen einig, dass es den Insekten schlecht geht. "odysso" untersucht die Ursachen des Insektensterbens, deckt die Rolle von intensiver Landwirtschaft und Landschaftszerschneidung auf und fragt, was Forschung und auch Politik für die Rückkehr von Schmetterling und Co. tun. Aber auch was jeder einzelne tun kann, damit es nicht soweit kommt und der Rückgang der Artenvielfalt gestoppt wird.

Am 14.10.18 14:00 - 14:45 Uhr auf
rbb: Wildes Brasilien - Gefährliches Paradies
Brasilien ist ein Land der Superlative. Es nimmt knapp die Hälfte der Fläche Südamerikas ein und ist damit das größte Land der südlichen Hemisphäre. Der Amazonas gilt als wasserreichster Fluss der Erde und durchzieht eines der weltweit größten Urwaldgebiete. In keinem Land gibt es so viele Tiere wie in Brasilien. Und das, obwohl das Leben hier für viele Arten alles andere als einfach ist. In manchen Teilen des Landes sind in der Regenzeit ganze Landstriche überflutet. Andere Regionen werden von extremen Dürren heimgesucht. Bei einem Leben unter solchen Bedingungen ist in der Tierwelt eine genaue Nachwuchsplanung wichtig. Die Jungen sollten beispielsweise genau dann zur Welt kommen, wenn genügend Nahrung vorhanden ist. Zudem muss genügend Zeit bleiben, damit die Jungen auf die bevorstehenden Wetterextreme vorbereitet werden können. Ob Kapuzineräffchen, Riesenotter oder Nasenbären: Alle Tierkinder müssen lernen, diese besonderen Herausforderungen zu meistern.

Am 14.10.18 14:30 - 15:15 Uhr auf
BR: Elefanten im Hotel
In einer luxuriösen Lodge in Sambia geschieht etwas ungewöhnliches. Fünf wilde Elefanten - angeführt vom Leittier, der Elefantenmutter namens Wonky Tusk - steigen die Treppen zur Lodge empor und betreten die Eingangshalle, um im Innenhof einen Mangobaum als Futterstelle zu benutzen. Nathan Pilcher studiert und filmt seit 20 Jahren das Leben von Wildtieren in Afrika. Er möchte dieses merkwürdige Verhalten verstehen und folgt Wonky Tusk und ihrer Familie über einen Zeitraum von vier Jahren.

Am 14.10.18 15:00 - 15:25 Uhr auf
ARD-alpha: Durch die Wildnis - Teneriffa (5)
Die Sechs haben die Nacht im Wald in selbst gebauten Laubhütten verbracht. Diese mussten sie mit Krabbeltierchen teilen. Besonders die Mädchen finden das gar nicht toll. Im Wald wartet eine neue Herausforderung auf sie: Coach Tobi lässt sie einen hohen Baumstamm erklettern, von dem sie dann angeseilt in die Tiefe springen sollen. Natalie wird beim Anblick Angst und Bange. Ob sie wohl ihre Höhenangst überwinden kann?
(Im Anschluss eine weitere Folge, bis 15.50 Uhr)

Am 14.10.18 15:25 - 15:55 Uhr auf
ZDF: Die Öko-Rebellen vom Himalaya
Bio-Lebensmittel boomen. Die Nachfrage steigt stetig. Eine echte Chance für Bauern, auf nachhaltigen Ökolandbau umzusteigen. Könnte man meinen. Aber nur ein paar Prozent der Äcker und Felder hierzulande werden nach Öko-Richtlinien bebaut. Die Folge für die Einzelhändler und Verbraucher: Obst, Gemüse und Getreide müssen aus Spanien, Italien, der Türkei oder sogar aus Übersee importiert werden. Zwar steht im Koalitionsvertrag der neuen Regierung ein anvisiertes Ziel von 20 Prozent Ökolandbau bis 2030. Doch dieses Vorhaben hatte bereits die rot-grüne Bundesregierung im Jahr 1998 formuliert. Was in Deutschland nicht funktioniert, wird im 8000 Kilometer weiter östlich gelegenen Sikkim konsequent umgesetzt. "planet e." hat die Bauern und Einwohner des indischen Unionsstaates besucht, die gerade Öko-Geschichte schreiben. Seit zwei Jahren bewirtschaften sie ihre Äcker und Plantagen am Fuße des Himalayas ausschließlich ökologisch. Kardamom, Mais, Reis, Weißkraut und Kartoffeln werden in den Ökomärkten verkauft. Überall wird für die gesunden Lebensmittel aus Bioanbau geworben. Kunstdünger und Pestizide sind verpönt und dürfen nicht eingeführt werden. Wer dagegen verstößt, wird wie ein Drogendealer behandelt. Sikkim entwickelt sich zum Musterland für den Wandel zu einer naturnahen Landwirtschaft. Um die eigenen Biobauern und Verbraucher zu schützen, hat die Regierung Sikkims sogar konventionell produziertes Gemüse mit einem Importverbot belegt. In der Praxis bedeutet das, dass die Behörden befugt sind, mit Pestiziden verunreinigtes Gemüse und Obst zu vergraben und zu vernichten. Ein Albtraum für die Hersteller von Kunstdünger und Pestiziden. Agrochemieriesen wie Bayer oder BASF sind in Sikkim nicht erwünscht.
(Wdh. kommende Nacht 4.50-5.20 Uhr)

Am 14.10.18 16:30 - 17:15 Uhr auf
ARD: Überleben - Eltern im Einsatz
Jeder von uns steckt mitten im größten Abenteuer, wenn es um das Überleben geht. Im Moment der Geburt beginnt die einmalige und gefährliche Reise, bei Menschen wie Tieren gleichermaßen. Einige Tiere, wie zum Beispiel die Küken der Nonnengänse in Grönland, müssen die größte Bewährungsprobe ihres Lebens bereits kurz nach der Geburt bestehen. Sie stürzen sich mehr 100 Meter in die Tiefe, ohne fliegen zu können. Andere müssen sich erst als Erwachsene beweisen, wie etwa die Bisonkuh in der Tundra Kanadas, die niemals von der Seite ihres Kälbchens weicht, selbst wenn es von einem Wolfsrudel angegriffen wird.

Am 15.10.18 02:00 - 02:50 Uhr auf
D-MAX: Das Survival-Duo - Chaos in Kolumbien
Wie baut man einen sicheren Unterschlupf und wo findet man im Dschungel sauberes Trinkwasser? „Green Beret“ Grady Powell und Luftwaffen-Veteran Bo McGlone haben beim Militär gelernt, wie man ohne Ausrüstung und Proviant hinter feindlichen Linien überlebt. Das Spezialtraining kommt den Abenteurern dieses Mal im kolumbianischen Regenwald zugute, denn die Bedingungen in Südamerika sind extrem. Dort schlagen sich die Männer, umgeben von Schlangen und Krokodilen, durch eine Wildnis voller lebensbedrohlicher Gefahren.

Am 15.10.18 02:50 - 03:45 Uhr auf
D-MAX: Das Survival-Duo - Grüne Hölle Nicaragua
Ein Marsch durch den Regenwald macht hungrig. Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen? Denn Grady Powell und sein Partner Josh James kämpfen sich in dieser Folge durch den Dschungel Nicaraguas. Dort leben Krokodile und Giftschlangen wie die gefährliche Terciopelo-Lanzenotter. Zudem herrscht unter dem Kronendach der Bäume eine unerträgliche Hitze und die Luftfeuchtigkeit beträgt fast 95 Prozent. Nahrung findet man in der Wildnis jedoch nur selten. Deshalb müssen die Überlebensexperten fürs Erste mit Palmnussmaden Vorlieb nehmen.

Am 15.10.18 03:45 - 04:40 Uhr auf
D-MAX: Das Survival-Duo - Im Land der Wölfe
Schneebedeckte Gipfel, ausgedehnte Wälder und heiße Mineralquellen: Das Rila-Gebirge liegt im Südwesten von Bulgarien und zählt zu den wildesten Naturlandschaften Europas. Heftige Winde und Eisregen sind dort an der Tagesordnung. Dabei schwellen die Flüsse in der Region ohne Vorwarnung zu Sturzbächen an. Deshalb droht Grady Powell und Josh James auf ihrer Survival-Tour in der Wildnis Gefahr durch Unterkühlung. Zudem müssen sich die Überlebensexperten in den Bergen vor hungrigen Wölfen und Braunbären in Acht nehmen.

Am 15.10.18 04:15 - 05:10 Uhr auf
3sat: Juwel der Elefantenküste - Afrikas Wunderland Isimangaliso
3.280 Quadratkilometer am Meer mit Elefanten, Nashörnern, Büffeln, Löwen und Leoparden: der südafrikanische Nationalpark "Isimangaliso", in der Sprache der Zulus schlicht "Wunder". Der Küstenstreifen wurde 1999 zum ersten UNESCO-Weltnaturerbe Südafrikas erklärt. "Isimangaliso" bietet mit seinen ausgedehnten Feuchtgebieten, Sumpflandschaften, Savannen und Küstenwäldern eine unvergleichliche Biodiversität mit entsprechender Artenvielfalt.

Am 15.10.18 05:10 - 06:05 Uhr auf
3sat: Im Reich der Königselefanten - Das Tembe Wildreservat in Südafrika
Der "Tembe Elephant Park", ein 300 Quadratkilometer großes Gebiet an der Grenze Südafrikas zu Mosambik, gilt als einer der wenigen sicheren Orte für die "Great Tuskers". Ein Blick auf die Elefantenbullen mit ihren gewaltigen Stoßzähnen genügt, um zu wissen, warum sie auch als "Königselefanten" bezeichnet werden. Das Wildreservat wurde von einem König gegründet, dem Vater von Inkosi Israel Tembe, dem heutigen Chief der Tembe. Der Stamm vom Volk der Tonga, der hier seit Generationen beheimatet ist, verwaltet den Park gemeinsam mit der staatlichen Naturschutzbehörde. Das ist von großer ökonomischer Bedeutung, weil das Grenzgebiet zu Mosambik von besonderer Armut geprägt ist. In dieser entlegenen Region von KwaZulu-Natal stehen die landwirtschaftlich interessantesten Flächen an der Küste unter strengem Naturschutz.

Am 15.10.18 05:15 - 06:10 Uhr auf
ServusTV: Gabun - Durch Afrikas Dschungel
Gabun ist zu zwei Drittel von tropischem Regenwald bedeckt. Die Dokumentation begibt sich auf die Reise von Libreville, der Hauptstadt des Landes, nach Port-Gentil. Im Regenwald trifft man etwa auf den Volksstamm der Pygmäen. Das sind die Ureinwohner, die im Nordosten und Süden angesiedelt sind. Die Dokumentation zeigt das schillernde Leben in den Großstädten Gabuns. Doch erst im tropischen Regenwald zeigen sich die vielen Facetten der besonderen Natur des Landes. Und inmitten des Dschungels entdeckt der Filmemacher Laurent Bouit den Ogooué, den größten Fluss Gabuns.

Am 15.10.18 05:25 - 06:10 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Ein Alptraum wird wahr
Im Wald liegt frisch geschlagenes Holz im Wert von 400.000 Dollar bereit, doch Bobby und seine Männer müssen hilflos zusehen, wie der wertvolle Rohstoff vergammelt. Es schüttet nämlich wie aus Kübeln, und die schweren Laster versinken im Schlamm. Die Zufahrt zum Lagerplatz ist praktisch unbefahrbar, doch Bobby und seinen Holzfällern sind die Hände gebunden. Die Eigentümer des Grundstücks verbieten jede bauliche Veränderung, denn es handelt sich hier um ein Jagdgebiet. Mit aufgeschüttetem Sand versuchen die Männer zu retten, was zu retten ist.

Am 15.10.18 06:05 - 06:20 Uhr auf
3sat: Kenia - Kein Platz für wilde Tiere
Löwen spazieren auf der Straße, Hyänen wildern in den Ziegenställen. Die Tiere leben im Nationalpark unmittelbar vor den Toren Nairobis. Das führt in der wachsenden Metropole zu Problemen. Der Platz wird immer knapper, und die Stadt dringt langsam in den Lebensraum der wilden Tiere vor. Auch der Verkehr wird immer dichter. Entlastung sollte eine Breitspureisenbahn bringen, die durch Teile des Nairobi-Nationalparks führt. Dagegen gab es Proteste. Nun wird die Streckenführung größtenteils über Brücken im Park erfolgen. Ein kleiner Erfolg. Doch der eigentliche Konflikt zwischen Wirtschaftsentwicklung, Bevölkerungswachstum und Naturschutz ist damit nicht beseitigt. Der Film wirft einen Blick auf Kenias ältesten Nationalpark.

Am 15.10.18 07:15 - 08:00 Uhr auf
arte: Kanada - Indianer schreiben Geschichte
Seit über 20 Jahren schon kämpfen die Xeni Gwet'in gegen eine riesige Goldmine, die die intakte Natur ihres Lebensraums bedroht. Nachdem die Rechte der kanadischen Ureinwohner über Jahrzehnte systematisch unterdrückt wurden, gewinnen sie inzwischen wieder an Unterstützung in der Öffentlichkeit. Nun haben die Xeni Gwet'in vom Stamm der Tsilhqot'in im Westen Kanadas endlich offiziell Land zugesprochen bekommen. Doch längst nicht mehr alle folgen dem Beispiel der Alten. Viele junge Tsilhqot'in arbeiten inzwischen in der örtlichen Holzindustrie oder studieren. Nicht nur die ideellen Werte des Stammes sind bedroht, die Holzindustrie greift nach den Wäldern ihres angestammten Gebietes. Vielerorts entstehen auch Minen, deren Abwässer das Wassersystem und vor allem den Lachs bedrohen, der für die Tsilhqot'in überlebenswichtig ist. Das spektakuläre Gerichtsurteil aus Ottawa, das einem Stamm erstmals die Entscheidungsgewalt über sein Land gibt, könnte ein Neuanfang für die Tsilhqot'in sein und den Weg für viele andere kanadischen Stämme im Kampf um ihre Rechte ebnen.

Am 15.10.18 10:30 - 11:25 Uhr auf
arte: Die Bärenhunde von Nevada
Es ist der Müll, der die Schwarzbären im US-Bundesstaat Nevada in die Siedlungen lockt. Wenn in der Natur das Futter knapp wird, finden sie hier immer etwas. Die Tiere flüchten meist, sobald sie auf Menschen treffen, doch ein Bär kann auch schon mal angreifen. Vielerorts werden Bären einfach abgeschossen, wenn sie den Menschen zu nahe kommen. Nevadas staatlicher Bären-Biologe Carl Lackey hat eine friedlichere Lösung gefunden, um die Bären auf Abstand zu halten. "360o Geo Reportage" begleitet ihn, wie er sie einfängt und abseits der Siedlungen wieder frei lässt. Die wichtigsten Helfer dabei: seine Karelischen Bärenhunde. Sie jagen die Bären mit aggressivem Bellen wieder zurück in den Wald.

Am 15.10.18 12:15 - 12:50 Uhr auf
arte: Abgetorft - Legen deutsche Unternehmer das Baltikum trocken?

Ohne Torf kein Gemüse, denn Pflanzenproduktion ist ohne Torf nicht möglich. Weltmarktführer ist ein Unternehmen mit Sitz im Emsland. Das holt den Rohstoff inzwischen sogar aus dem Baltikum. Um unseren Bedarf an Torf zu decken, werden sie dort irgendwann auch intakte Moore trocken legen, warnt Moorkundler Hans Joosten. Eine Umweltsauerei erster Güte, denn trockene Moore sind ein Problem für den Klimaschutz, sie dünsten ungeheure Mengen Treibhausgase aus. Hans Joosten fordert deshalb: Was trocken ist, muss wieder nass werden. "Re:" begleitet Moorschützer und Torfproduzenten zu Torffeldern in Deutschland und im Baltikum. Führt unser immenser Torf-Konsum dazu, dass in Nachbarländern Moore zerstört werden?

Am 15.10.18 14:15 - 15:15 Uhr auf
NDR: Sternberger Seenland - das unentdeckte Paradies
Wolfgang Klein betreibt ein Camp mit acht Holzhütten und 20 Kanus. Er fährt seine Gäste im Landrover mit den Booten an die Warnow und schickt sie von dort durch die unberührte Flusslandschaft des Durchbruchtals - Stromschnellen inklusive. Ein Kanuverleiher, ein Schäfer und die Künstler vom Schlosshotel Basthorst haben eines gemeinsam: Sie leben in einer noch ziemlich unbekannten Ferienidylle, dem Naturpark Sternberger Seenland.

Am 15.10.18 15:15 - 16:00 Uhr auf
SWR: Kampf um Amazonien - Razzia im Regenwald
Mit 800.000 Hektar Größe ist der Campos Amazonicos einer der kleineren Nationalparks Brasiliens. In ihm vereinen sich alle Probleme Amazoniens wie in einer Nussschale: Illegaler Holzschlag, Rinderzucht, Goldminen - und eine Drogenstraße, die mitten durch den zweigeteilten Park führt. Ana Rafaela hat vor ein paar Jahren die Leitung des Parks übernommen und kämpft seitdem für die Erhaltung der Natur. Vieles hat sie schon erreicht, doch die Widerstände gegen die junge blonde Frau aus der Großstadt sind und bleiben groß. Bei ihren Einsätzen wird Ana Rafaela immer von einem großen Team begleitet, bestehend aus Geologen, Biologen und Umweltpolizisten. Als sie das Dorf Guata am Rande des Parks besucht, ist zur Sicherheit auch die Bundespolizei dabei: In dem Ort mit der höchsten Dichte an Auftragskillern in ganz Brasilien zeigt die Bevölkerung keinerlei Verständnis für die Umweltschützer. Seit Ana Rafaela den Park leitet, ist die illegale Fischerei zurückgegangen und es wurden keine neuen Minen eröffnet. Sie glaubt, dass es möglich ist, Amazonien zu retten. Thomas Wartmann, der Ana Rafaela D'Amico auf einem ihrer Einsatze begleitet hat, zeigt in seinem Film, dass es in Amazonien keine einfachen Lösungen gibt: Von der Regierung angelockt zogen vor zwei Jahrzehnten Menschen ohne Land in ein Land ohne Menschen, sie schufen Häuser, Straßen, Städte. Heute sollen sie akzeptieren, dass das meiste, was sie tun, gegen den Naturschutz verstößt. Einen erfolgreichen Umweltschutz kann es jedoch nur geben, wenn man die Bedürfnisse der Bevölkerung einbezieht.

Am 15.10.18 15:25 - 15:50 Uhr auf
ARD-alpha: Nüsse für die Eichhörnchen
Eichhörnchen sind die beliebtesten Nagetiere hierzulande. Tierreporterin Anna geht auf Tuchfühlung mit den drolligen Nagern. Im Eichhörnchenwald bei Fischen fressen ihr die kleinen Nager sogar aus der Hand. Mit ihrem buschigen Schwänzen und wachen Augen sehen die Hörnchen nicht nur total niedlich aus, ihre Neugier macht sie zu einer Attraktion bei jedem Waldspaziergang. Doch Eichhörnchen werden immer mehr aus ihrem natürlichen Lebensraum verdrängt. Das liegt auch an den natürlichen Feinden wie der Krähe, die Jagd auf Jungtiere macht. Um ihren Nachwuchs zu schützen, flüchten die Eichhörnchen immer mehr in die Nähe des Menschen. Aber auch hier drohen Gefahren. Immer mehr junge Eichhörnchen werden verletzt oder verwaist in Wohnsiedlungen gefunden. Ohne die Hilfe von Tierliebhabern hätten sie keine Überlebenschancen.

Am 15.10.18 16:55 - 17:00 Uhr auf
ARD-alpha: Die Rosskastanie
Die Gewöhnliche Rosskastanie stammt ursprünglich aus Südosteuropa. Seit dem 16. Jahrhundert wird sie in mitteleuropäischen Parks gepflanzt und ist seitdem bei uns heimisch. Die meisten Biergärten in Bayern werden von prächtigen Kastanienbäumen beschattet. Der Grund: Die Brauer legten früher unterirdische Bierlager an. Darüber pflanzte man Bäume, um die Lager zu beschatten und kühl zu halten. Besonders geeignet dafür war die Rosskastanie, denn sie wurzelt sehr flach. Die Rosskastanie ist übrigens nicht verwandt mit der Edelkastanie, deren Früchte essbar sind. Seit Anfang 1990 spricht man vom Kastaniensterben: Die weiße Rosskastanie wird von der Kastanien-Miniermotte befallen und stark geschädigt. Die Miniermotte ist ein Kleinschmetterling, der sich aus Südost-Europa bis zu uns ausgebreitet hat. Die Motte legt ihre Eier auf die Blätter der weißblühenden Rosskastanie, die daraus schlüpfenden Larven bohren Gänge durch die Blätter. Dadurch welken die Blätter schon im frühen Sommer und fallen ab. Die rotblühende Rosskastanie wird von der Miniermotte verschont.

Am 16.10.18 05:15 - 06:00 Uhr auf
phoenix: Expedition Alaska
Alaska - der nördlichste amerikanische Bundesstaat fasziniert mit seiner atemberaubenden Landschaft: Beeindruckende Berge, riesige Eiswüsten, mächtige Flüsse, unendliche Tundren und eine unglaublich vielfältige Tierwelt. Doch diese wilde Idylle verändert sich so schnell wie nie zuvor und ist damit in großer Gefahr. "Expedition Alaska" zeigt gemeinsam mit Umweltwissenschaftlern, Polarökologen und Tierfilmern, welche bereits sichtbaren Veränderungen die globale Erderwärmung in der ansonsten unberührten Wildnis hervorgerufen hat. Die Hauptbedrohung: die Temperaturen steigen hier viermal so schnell wie in anderen Gebieten der Erde. So schmilzt beispielsweise der Mendenhall-Gletscher heute doppelt so schnell wie noch vor zwanzig Jahren und die Zahl von zerstörerischen Borkenkäfern steigt explosionsartig an. Das Filmteam wird von ortskundigen Guides begleitet. Sie führen die Kameraleute zu einzigartigen Naturschauplätzen und machen es möglich, Karibus, Wölfe und Grizzlys aus nächster Nähe zu erleben.

Am 16.10.18 05:25 - 06:10 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Schleichwege
Diese Abkürzung ist ein echter Glücksfall! Statt acht Kilometer fahren Bobby Goodsons Trucks jetzt nur noch 800 Meter über schlammige Waldwege bis zum nächsten Highway. Unter diesen Bedingungen könnte die Crew schon bald wieder ihr Soll von 18 Fuhren pro Tag schaffen. Und die Männer haben ein Erfolgserlebnis dringend nötig, denn ihre Company rutscht gefährlich in die roten Zahlen. Doch auf die gute Nachricht folgt eine schlechte: Mechaniker Doug hat einen neuen Job angenommen und wird nur schwer zu ersetzen sein.

Am 16.10.18 06:00 - 06:45 Uhr auf
phoenix: Unter Grizzlys (1/2)
Die ZDF/BBC Koproduktion "Unter Grizzlys" verfolgt ein ambitioniertes Ziel: Ein 25-mannstarkes Team erfahrener Naturfilmer und Bärenexperten schlägt für einige Wochen seine Zelte mitten im Eldorado der riesigen Landräuber auf, um mit großem technischen Aufwand den Zuschauer tief in das Leben und Treiben der Bären eintauchen zu lassen. Noch nie wurden die Grizzlys in Nordamerika filmisch so intim, so außergewöhnlich nah portraitiert wie in dieser Dokumentation. In der ersten Folge kämpft eine noch unerfahrene Grizzlymutter um das Überleben ihrer beiden Jungen.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 7.30 Uhr)

Am 16.10.18 07:15 - 08:00 Uhr auf
arte: Neuseeland - Die Tiere vom Ende der Welt
Aotearoa - "Land der langen weißen Wolke" nennen die Maoris Neuseeland. Auf der langen weißen Wolke leben nur fünf Millionen Menschen, die unglaubliche Naturvielfalt ist noch relativ unberührt. Viele endemische Tierarten sind hier zu finden - und einige sind vom Aussterben bedroht. Immer mehr Neuseeländer setzen sich für das Überleben ihrer Tiere ein und haben eine große Sensibilität für die Einzigartigkeit ihrer Natur entwickelt. "360o Geo Reportage" hat Menschen getroffen, deren Leben vom Kampf um den Erhalt dieser Tierarten geprägt ist und zeigt, wie sehr die Neuseeländer um ihre traumhaft schöne Natur kämpfen.

Am 16.10.18 10:00 - 10:15 Uhr auf
ARD-alpha: Fachpraktiker/-in für Holzverarbeitung
Sägen, stemmen, fräsen und bohren: Fachpraktikern für Holzverarbeitung macht schon im zweiten Lehrjahr keiner mehr was vor. Sie fertigen unter Anleitung einen Hocker, ein Schränkchen oder eine Schublade. Sie sollten einfach gern mit Holz umgehen. Das Schöne im Job: Am Ende des Tages sehen sie, was sie geschaffen haben.

Am 16.10.18 10:25 - 11:10 Uhr auf
BR: Kragenbären im Tigerwald
Der Bestand des Kragenbären in Südostsibirien schrumpft unaufhaltsam. Als der Forscher Alex Sedow in seinem Pachtwald keine Kragenbären mehr findet, befürchtet er, dass sie abgewandert sind. Sowohl Futtermangel als auch ihr Erzfeind, der Amur-Tiger, könnten sie vertrieben haben. Weil er sich Sorgen um ihren Fortbestand macht, startet Alex eine Expedition in die Taiga: Wo mag es die geschickten Kletterer hin verschlagen haben? Seine Suche ist ein lebensgefährliches und mühsames Unterfangen, das ihn tief in das unwegsame Dickicht Ussuriens führt. Ganz unerwartet taucht im Lager zumindest ein verlassener Kragenbär auf: ein entkräftetes und verwaistes Jungtier. Um ihm zu helfen, bringt Alex es zu einer Auffangstation, in der es wieder zu Kräften kommt. Doch die Hoffnung des Forschers ist es, auch die übrige Bärenpopulation zu finden. Nach und nach entdeckt er, wo es genügend Futter gibt. Tatsächlich findet er dort auch Bärenspuren. Die Aufnahmen seiner Kamerafalle bestätigen ihm schließlich, dass die Kragenbären in den Wald zurückkehren. Erleichtert stellt Alex fest, dass sie ihr Refugium also nicht aufgegeben haben, sondern es wieder bevölkern und sich auch vom Amur-Tiger nicht verdrängen lassen. Nun kann also auch das Bärenjunge, das sich mittlerweile gut erholt hat, ausgewildert werden und unter seinesgleichen ein hoffentlich langes und ungestörtes Leben führen.

Am 16.10.18 10:55 - 11:50 Uhr auf
arte: Yellowstone-Nationalpark - Warum verschwinden die Wapitis?
Im Yellowstone-Nationalpark in den Vereinigten Staaten geht die Zahl der Wapiti-Hirsche aus ungeklärten Gründen immer weiter zurück. Wölfe, Pumas, Grizzlybären - die Liste der Verdächtigen ist lang. Aber warum greifen diese Raubtiere plötzlich vermehrt die majestätischen Hirsche an? Mit modernsten wissenschaftlichen Methoden gelingt es den Forschern, bislang unbekannte Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Lebewesen im Yellowstone aufzudecken, die das Verschwinden der Hirsche erklären könnten. Die Dokumentation begleitet die Wissenschaftler bei ihrer Arbeit in der grandiosen Landschaft des Yellowstone-Nationalparks.

Am 16.10.18 11:00 - 11:40 Uhr auf
3sat: Wer rettet die Bienen?
Der 12-jährige Ole ist aufgeregt. Ob seine sechs Bienenvölker den langen Winter überstanden haben? Zur Imkerei mit Honigbienen kam er über ein Schulprojekt. Schon als kleiner Junge hat er im Garten Bienen beobachtet: Wildbienen, und um die macht er sich Sorgen. Denn für Wildbiene, Hummel und Co ist das Futter knapp geworden - es gibt kaum noch wild blühende Wiesen. Die Not der Wildbienen hat auch Bauer Georg Heyes aus dem benachbarten Willich erreicht. Die Stadt Willich wirbt für Blühstreifen an Feldrändern und gibt dafür kostenlos Saatgut ab. Unterwegs im Westen besucht Menschen, die dafür kämpfen, dass es Bienen wieder gut geht.

Am 16.10.18 15:15 - 16:00 Uhr auf
SWR: Tasmanien - Sympathie für den Teufel
Ein Beuteltier hatte es auf der australischen Insel Tasmanien schon immer schwer: der Tasmanische Teufel. Jahrhundertelang wurden die Tiere gejagt und getötet, weil die Siedler ihre schrillen Stimmen nicht ertrugen. Heute werden sie von einem heimtückischen Krebs dahin gerafft. Die Öffentlichkeit scheint aber zu begreifen, wie wertvoll die Aasfresser für das Ökosystem der australischen Insel sind. Das Engagement der Retter, den Teufel vor der völligen Ausrottung zu bewahren, ist ein Wettlauf gegen die Zeit.
(Wdh. übermorgen 7.15-8.00 Uhr auf arte)

Am 16.10.18 15:30 - 15:55 Uhr auf
ARD-alpha: Wo weidet der Wisent?
Tierreporterin Anna ist den Wisenten auf der Spur. Wilden Rindern, die bei uns früher ganz friedlich lebten. Wisente sind riesige Tiere, und jedes ausgewachsene Tier ist so schwer wie ein Auto. Doch trotz einer Tonne Körpergewicht rennen Wisente schneller als der schnellste Mensch der Welt. Ihre Hauptbeschäftigung ist fressen. Und wenn sie nicht fressen, käuen sie wieder - Wiederkäuer eben. Bisons, ihre amerikanischen Verwandten, sehen Wisenten sehr ähnlich, sind aber noch größer. Sie leben vorwiegend in Steppen und heißen deshalb auch Steppenwisent. Unsere Wisente leben dagegen in Wäldern und sind kleiner. Früher gab es in ganz Europa Wisente. Doch bereits vor 6000 Jahren wurde ihre Zahl immer kleiner. Der Mensch nahm ihnen immer mehr Lebensraum. In Deutschland starben sie Anfang des 20. Jahrhunderts aus. In den Zoos wurden die Riesenrinder dann nachgezüchtet, so dass sie heute bei uns in wenigen Gegenden wieder wild leben können.

Am 16.10.18 18:05 - 19:10 Uhr auf
ServusTV: Indonesien - Die Wallace-Linie
Indonesien ist ein Archipel, bestehend aus 17.000 Inseln. Davon sind 6000 Inseln bewohnt. Das Archipel verfügt über einen bemerkenswerten Naturschatz, der sich in asiatisch und australisch geprägte Flora und Fauna aufteilt. Die biogeografische Trennlinie zwischen den beiden Naturräumen ist die Wallace-Linie, benannt nach dem englischen Naturforscher Alfred Russel Wallace. Der Wissenschaftler erkannte, dass sich etwa Elefanten, Tiger und Orang-Utans sehr wohl auf Borneo, Java und Bali befanden, jedoch nicht auf Sulawesi, den Molukken und den kleinen Sunda-Inseln. Die Dokumentation begibt sich auf die Spuren von Alfred Russel Wallace, vom aktiven Vulkan Gunung Agung auf der Insel Bali bis nach Dili, die Hauptstadt Osttimors.
(Wdh. morgen 5.10-6.05 Uhr)

Am 16.10.18 18:15 - 18:45 Uhr auf
NDR: Ein Leben für die Wallhecke
Georg Müller aus Ganderkesee liebt die Wallhecken seiner norddeutschen Heimat. Doch die wertvollen Lebensräume verschwinden nach und nach aus der Landschaft. Der 67-Jährige will das nicht akzeptieren: Seit fast 40 Jahren kämpft Müller für das Überleben der letzten Hecken, hilft bei der Pflege und schreibt preisgekrönte Bücher zu dem Thema. Sein Erfolg: Allein in Ganderkesee wurden 20 Kilometer neu angelegt. Die Dokumentation aus der Reihe "NaturNah" begleitet ihn übers Jahr.
(Wdh. übermorgen 11.30-12.00 Uhr)

Am 16.10.18 20:15 - 21:45 Uhr auf
arte: Rhino Dollars

Ein spannender Dokumentarfilm über eines der wertvollsten Schwarzmarktgüter der Welt: das Horn des Rhinozeros, das sich auf illegalen Wegen teurer verkauft als Gold oder Kokain. Während der zweijährigen Dreharbeiten erhielten die Filmemacher neue Einblicke in die Strukturen dieses organisierten Verbrechens, das zur Ausrottung der Nashörner führen könnte.

Am 16.10.18 20:15 - 21:00 Uhr auf
WDR: Wilde Slowakei
Die Slowakei liegt im Herzen Europas, doch welche Naturschätze das kleine Land birgt, welch spektakuläre Natur und was für Besonderheiten aus Tier- und Pflanzenwelt, darüber wissen wir wenig. Die Vielgestaltigkeit der slowakischen Natur überrascht, denn auf gut 49.000 Quadratkilometern befinden sich Überschwemmungsebenen und Flussauen, schroffe Hochgebirge und sanfte Hügellandschaften mit dem jeweils typischen Tier- und Pflanzenleben.

Am 16.10.18 21:00 - 21:45 Uhr auf
WDR: Wildes Deutschland - Der Schwarzwald
Der Schwarzwald - er ist ein Mythos, weit über die Grenzen Deutschlands hinaus. Aber welche Tier- und Naturwelt verbirgt sich hinter seinen vielen Klischees? Dieser außergewöhnliche Naturfilm porträtiert die Region von ihrer geheimnisvollen Seite - röhrende Hirsche und freche Eichhörnchen gehören dazu. Doch der geheime Star ist die Weißtanne, eine kaum beachtete Schwarzwälderin, die ihren Verbreitungsschwerpunkt im Süden Deutschlands hat - und die nicht nur Hirschen und Eichhörnchen Schutz und Nahrung gewährt. Die Großvatertanne beispielsweise steht im Nordschwarzwald, überragt im Alter von 230 Jahren und einer Höhe von 45 Metern Höhe fast alle Baumwipfel der Umgebung. Mit 36 Festmetern Holzvolumen ist sie aktuell die stärkste Weißtanne Baden-Württembergs - und damit die Königin des Schwarzwalds. Neuerdings schleichen Luchs und Wildkatze im Schwarzwald umher, die vereinzelt aus den angrenzenden Vogesen und Schweizer Alpen einwandern. Im letzten Jahrhundert ausgerottet, erobern die beiden Katzen nahezu unbemerkt ihren ursprünglichen Lebensraum zurück.

Am 16.10.18 21:45 - 23:25 Uhr auf
arte: Die Ausbeutung der Urwälder - Kann ein Öko-Siegel die Forstindustrie stoppen?
Der kambodschanische Urwald wurde seit dem Jahr 2000 bis auf 25 Quadratkilometer völlig abgeholzt. Die anhaltende Abholzung der Erde ist für mehr CO2 Emissionen verantwortlich als alle Autos und Lastwagen. Die internationale Organisation Forest Stewardship Council (FSC) ist ein Verein zur Zertifizierung nachhaltiger Forstwirtschaft. Das FSC-Siegel gilt weltweit als das wichtigste Ökosiegel. Mit Hilfe des FSC soll der Verbraucher Möbel, Papier, Terrassendielen und andere Güter aus "umweltgerecht" gefälltem Holz erkennen können. Der FSC mit Sitz in Bonn hat bislang das Forstmanagement für mehr als 200 Millionen Hektar Wald zertifiziert. Dies entspricht einer Fläche etwa so groß wie Westeuropa. Manfred Ladwig und Thomas Reutter ziehen eine spannende Bilanz: Sie filmten monatelang an globalen Hotspots der Abholzung. Was haben 25 Jahre FSC gebracht? Dabei kommt es zu unschönen Entdeckungen: Firmen, die beschuldigt werden, auch illegal geschlagenes Urwaldholz zu verarbeiten, wird das Ökosiegel nicht zwangsläufig vom FSC entzogen. Und selbst eine Firma, die für illegale Abholzungen im brasilianischen Regenwald verurteilt wurde, darf das Siegel für nachhaltige Forstwirtschaft weiter nutzen. Ein investigativer Film über die Zusammenhänge zwischen dem FSC, illegalen Rodungen und der Vertreibung von Waldbewohnern.

Am 17.10.18 05:25 - 06:10 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Wie der Vater, so der Sohn
Der Stress der letzten Jahre hat bei Firmenboss Bobby Goodson Spuren hinterlassen. Ein gesundes Leben sieht anders aus! Der Holzfäller-Veteran hat mindestens 30 Kilo zu viel auf den Rippen und muss allgemein kürzer treten. Deshalb leitet sein Sohn Justin an diesem Morgen das Geschäft. Welche Holzsorten sind wohl heute gefragt? Hochwertige, dicke Stämme werden in der Regel zu Bauholz verarbeitet, die dünneren meistens bei der Papierherstellung gebraucht. Der Youngster hofft beim Handel mit den Sägewerken auf günstige Lieferquoten.

Am 17.10.18 07:15 - 08:00 Uhr auf
arte: Die Baumkletterer von Kalifornien
Kalifornien ist die Heimat der Mammutbäume. Die stattlichen Riesen werden bis zu 3.000 Jahre alt und nicht selten über 100 Meter hoch. Inzwischen gibt es nur noch wenige von ihnen. Wissenschaftler und Forstmitarbeiter bemühen sich um die letzten verbliebenen Exemplare, katalogisieren, vermessen und untersuchen sie. Doch bis in die Kronen wagt sich nur eine besonders waghalsige Gruppe von Männern - die Baumkletterer. Chad Brey gilt als einer der besten der USA. Deshalb wird der 38-Jährige immer wieder für Aufträge angeheuert, die als schwierig oder waghalsig gelten. Wie etwa das vertikale Vermessen eines Mammutbaumes, dessen angegebene Höhe von etwa 90 Metern letztmalig vor 40 Jahren gemessen wurde. Inzwischen sollte der Baum um einiges höher sein. Selbst in Kalifornien gibt es derart hohe Bäume nur noch selten. Für die kalifornische Holzindustrie wurden im letzten Jahrhundert 96 Prozent des Bestandes gefällt, und selbst heute möchte die Industrie nicht auf das wertvolle Baumaterial verzichten. Während Aktivisten und Umweltschützer zum offenen Kampf gegen die Wirtschaft aufrufen, sucht Chad mit Wissenschaftlern nach anderen Wegen. Für seinen neuen Auftrag soll er alte und gut entwickelte Bäume finden, von denen Biologen Ableger ziehen wollen, um sie in anderen Teilen der Welt anzupflanzen. Die Zeit drängt, denn mittlerweile wird Kalifornien in jedem Sommer von verheerenden Waldbränden heimgesucht, die auch die letzten Exemplare der Mammutbäume bedrohen.

Am 17.10.18 12:30 - 13:00 Uhr auf
3sat: Die Ökos von morgen - Permakultur im Emmental
"Permakultur ist die Vision einer Gesellschaft, die mit der Natur in Einklang lebt", sagt Toni inmitten riesiger Rosenkohlstauden. Sie befinden sich auf 1000 Metern über dem Meer oberhalb von Trubschachen im Oberen Emmental. Dort oben auf dem Balmeggberg leben Toni und seine Frau Simone mit ihren beiden Kindern und einer Gemeinschaft von Menschen, die versucht, sich selbst zu versorgen. "Ich lebe gerne so, weil ich weiß, woher mein Strom kommt, mein Wasser und mein Essen", sagt Toni. "Wir wollen möglichst von dem leben können, was vor der Haustüre ist." "Trage Sorge für die Erde, für die Menschen und teile fair", das sind die Kernanliegen der Permakultur. Wie und wo das umgesetzt wird, bleibt jeder und jedem selbst überlassen. Toni Küchler und die Balmeggbergler befolgen diese Grundprinzipien seit über zehn Jahren im Oberen Emmental. Zusammen mit anderen hat Toni eine Solargenossenschaft gegründet, das Projekt "Truber Holz" kam zustande, und der jüngste Streich ist der Bau einer Wohnsiedlung mitten im Dorf Trubschachen. Nach den Grundsätzen der Permakultur sollen zwei Mehrfamilienhäuser mit rund zehn Wohnungen entstehen. Obwohl die Balmeggbergler ihren Traum von Selbstversorgung und nachhaltigem Leben in der Abgeschiedenheit verwirklichen, wollen sie sich keinesfalls abschotten. Tonis Frau, Simone Küchler-Pey, formuliert es so: "Wir sind nicht Aussteiger, sondern Einsteiger. Wir wollen einsteigen ins Leben."
(Wdh. übermorgen 1.30-1.55 Uhr)

Am 17.10.18 18:15 - 18:45 Uhr auf
NDR: Wie geht das - Die Welt der Äpfel
Ein Apfel hat viele Vitamine, wenig Kalorien und besteht zu 85 Prozent aus Wasser. Und gerade das hat in diesem Jahr in den großen Anbaugebieten des Nordens gefehlt. Obstbauer Karl Walter Brüggenwirth aus dem Schaumburger Land musste täglich zusätzliches Wasser von den Stadtwerken kaufen, um seine Plantagen zu sprengen und die Ernte zu retten. Er baut seit über 30 Jahren Äpfel an. Diese Folge aus der Reihe "Wie geht das?" begleitet den Apfelbauern aus dem Schaumburger Land und zeigt, wie anspruchsvoll der Anbau der beliebten Obstsorte ist.
(Wdh. übermorgen 11.30-12.00 Uhr)

Am 17.10.18 22:00 - 22:45 Uhr auf
rbb: Wildes Brasilien (2/3)
Der Monsun trägt in den Wolken mehr Wassermassen mit sich als der Amazonas zu Land transportiert. Wenn sich diese Wolken entladen, stehen die Jagdgründe urplötzlich unter Wasser und ehemals ruhige Gewässer werden zu reißenden Strömen. Die Regenzeit fordert jedes Tier auf eine andere Weise. Der Film über die Wildnis Brasiliens erzählt, wie der tierische Nachwuchs die Regenzeit meistert.

Am 18.10.18 05:25 - 06:10 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Sorge um Bo
Bobbys Truck-Fahrer Bo wurde mit einer Gallenblasen-Infektion ins Krankenhaus eingeliefert. Bei der anschließenden Operation kommt es zu Komplikationen. Bo muss auf der Intensivstation künstlich beatmet werden. Die Nachricht vom kritischen Gesundheitszustand des Holzarbeiters verbreitet sich im Sumpf wie ein Lauffeuer. An Tagen wie diesen sind die Männer froh, dass sie im Wald so schwer schuften müssen. Das hindert sie zumindest daran, zu viel über ihren schwer kranken Kumpel nachzudenken.

Am 18.10.18 07:00 - 07:15 Uhr auf
SWR: Luchsmord - Tatort-Kommissar Andreas Hoppe ermittelt
Zwei grausam getötete Luchse werden im Bayerischen Wald gefunden. Es gibt Hinweise, dass die Täter bekannt sind. Doch bis heute können sie nicht überführt werden. Ein Naturkrimi, der bittere Realität ist und den Naturschützer und Tatortkommissar Andreas Hoppe in den Bayerischen Wald führt. Dort trifft er auf eine Mauer des Schweigens. Bis ein verdeckt ermittelnder Artenschutzfahnder auftaucht. Plötzlich führt die Spurensuche zur Pelzmafia. Aber auch Jägerschaft und ermittelnde Behörden geraten in die Kritik. In dieser Kurzfassung einer längeren Dokumentation werden Schülerinnen und Schüler als "Detektive" angesprochen und erhalten so einen ganz anderen Zugang zu den Themen Artenschutz, Ökologie, Jagd und ethischem Umgang mit Tieren.

Am 18.10.18 07:15 - 07:30 Uhr auf
SWR: Raubtiere des Waldes
Wolfsgeheul im Schwarzwald? Undenkbar. Über Jahrhunderte hinweg wurden die Raubtiere unserer Wälder systematisch verfolgt - Wolf und Braunbär in Deutschland gar komplett ausgerottet. Seither ist das ökologische Gleichgewicht gestört, und der Mensch muss regulierend eingreifen - Jäger als Wolf-Ersatz. Der Film stellt die wichtigsten Raubtiere des Waldes vor - Wolf, Luchs, Fuchs, Dachs, Baummarder und Braunbär. Er erzählt auch von der Hoffnung, dass durch gezielte Wiederansiedlungsprojekte oder heimliche Einwanderer vielleicht doch wieder einmal Wolfsgeheul im deutschen Wald zu hören sein wird - auch außerhalb von Wildparks.

Am 18.10.18 10:25 - 11:10 Uhr auf
BR: Wildes Deutschland - Die Uckermark
Seen und Sölle, Flussläufe und Moore, ausgedehnte Wälder, Felder und Wiesen - das ist die Uckermark im Nordosten Brandenburgs. Die Uckermark ist mit mehr als 3.000 Quadratkilometern der größte Landkreis Deutschlands. 60 Prozent der Uckermark stehen unter Schutz - im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin im Süden, im Nationalpark Unteres Odertal im Osten und im Naturpark Uckermärkische Seen im Nordwesten. Wie auf einer Arche trifft man in der Uckermark auf besonders viele seltene Tier- und Pflanzenarten. Adler brüten in der Waldmark, Fischotter jagen in Flüssen nach Forellen und Neunaugen, es gibt Biber, Dachse, Marderhunde und Füchse leben mit Hirschen und Rehen in der Feldmark. Vor allem aber ist die Uckermark die Kranichmetropole Europas. In naturbelassenen Wäldern rund ums Plagefenn, dem ältesten Naturschutzgebiet Deutschlands, finden die eindrucksvollen Vögel beste Bedingungen, um ihren Nachwuchs aufzuziehen.

Am 18.10.18 16:20 - 17:00 Uhr auf
3sat: Die Rache der Schöpfung - Invasion der Exoten
Exotische Tiere und Pflanzen, unerwünschte Eindringlinge, sogenannte Bioinvasoren, reisen als blinde Passagiere auf Schiffen, in Flugzeugen oder anderen Verkehrsmitteln nach Europa ein. Beschleunigt durch weltweiten Handel und Tourismus, rollt eine Welle invasiver Spezies so auch über Deutschland. Wie soll mit dieser Entwicklung umgegangen werden? Im Rostocker Institut für Biodiversitätsforschung wird genau beobachtet, wer, wann wie einreist und welche Folgen das für die Umwelt hat. Doch lückenlose Kontrolle ist unmöglich. Die Dokumentationsreihe "Die Rache der Schöpfung" stellt dramatische Umweltveränderungen vor, die sich - ausgelöst durch eine weltweit erhöhte Mobilität - fast unbemerkt seit einigen Jahren ereignen. Aber sie zeigt auch Forscher, die alles dafür tun, eine sich anbahnende Katastrophe zu verhindern - und die retten wollen, was noch zu retten ist.

Am 18.10.18 16:45 - 17:10 Uhr auf
arte: Passivhäuser - Bauen für die Zukunft?
Die "Xenius"-Moderatoren Caroline du Bled und Gunnar Mergner besuchen eine Baustelle der besonderen Art: Südöstlich von München wird innerhalb von drei Tagen ein Holzhaus aufgestellt - ein sogenanntes Passivhaus. Passivhäuser sollen sehr wenig Energie verbrauchen und gelten daher als die Häuser der Zukunft. Deutschland gilt als Vorreiter im Bau von Passivhäusern. Wissenschaftler arbeiten ständig an der Verbesserung von Passivhäusern, vor allem bei den Fenstern und Fassaden, bei der Belüftung, die es so nur in einem Passivhaus gibt, und den massiv eingesetzten Dämmstoffen. Sind Passivhäuser wirklich die Zukunft des Bauens?

Am 18.10.18 16:55 - 17:00 Uhr auf
ARD-alpha: Die Hasel
Jeder kennt die Frucht der Hasel. So mancher Allergiegeplagte kennt auch ihre Pollen. Doch wie sieht eigentlich der Strauch aus, an dem die Nüsse wachsen? Und die Blüten, die den Pollen produzieren? Ein Porträt der Hasel.

Am 18.10.18 17:00 - 17:45 Uhr auf
3sat: Die Rache der Schöpfung - Untergang der Bienen
Stille herrscht auf Wiesen und Weiden in weiten Teilen der USA. Obstbauern klagen über Ernteverluste, denn zu wenig Blüten wurden bestäubt. Wo sind die Bienen geblieben? Manchen Imkern ist die Hälfte ihrer Völker eingegangen, andere verzeichnen Totalverlust. Nach der aus Südostasien importierten Varroamilbe und der amerikanischen Faulbrut droht nun durch den Kleinen Beutenkäfer neue Gefahr. Er kam in einer Schiffsladung von Südafrika nach Florida. Bienenexperte Dr. Peter Neumann von der Universität Halle sucht nach Bekämpfungsmethoden.

Am 18.10.18 17:45 - 18:30 Uhr auf
3sat: Die Rache der Schöpfung - Angriff der Parasiten
In Aachen erkrankt ein Junge an der lebensbedrohlichen Tropenkrankheit Leishmaniose. Wie kann er sich angesteckt haben? In Soest kommen binnen weniger Tage knapp 300 Menschen mit Lungenentzündung ins Krankenhaus. Auch dort stehen die Ärzte vor einem Rätsel. Dann wird die Dermacentor-Zecke, eine Zecke aus den Tropen, als Überträger ausgemacht. Dr. Torsten Naucke von der Universität Bonn ist Parasitologe und Tiermediziner. Er beobachtet, dass vor allem Hunde immer häufiger von rätselhaften Erkrankungen befallen werden. Sie können Parasiten auch auf Menschen übertragen.

Am 19.10.18 03:35 - 04:20 Uhr auf
3sat: Drau - Ein Fluss zwischen Krieg und Frieden
Im Norden Italiens, in den Sextener Dolomiten, entspringt einer der mächtigsten Flüsse Europas: die Drau. Sie durchzieht bis zu ihrer Mündung in die Donau fünf geschichtsträchtige Länder. Über Jahrtausende hat sie die Landschaft und das Leben der Menschen an ihren Ufern geprägt. Die Drau ist einer der größten Tieflandflüsse Mitteleuropas, doch von dem einst frei mäandrierenden Wildfluss ist kaum mehr etwas übrig geblieben.Weite Strecken des Flusslaufes sind begradigt, 22 Wasserkraftwerke ringen dem Strom Energie ab, und an seinen Ufern wurde allein im 20. Jahrhundert drei Mal Krieg geführt. Nur der Drau-Unterlauf an der Grenze zwischen Slowenien und Kroatien, der jahrzehntelang durch den Eisernen Vorhang abgeschirmt war, ist völlig unberührt. Hier brüten Schwarzstörche in der Abgeschiedenheit des Waldes, Seeadler fischen in den Seitenarmen, und unzählige Uferschwalben nisten in den Steilufern der Drau.

Am 19.10.18 04:20 - 05:05 Uhr auf
3sat: Fluss ohne Grenzen - Auenwildnis an der March
Die Marchauen an der Grenze zwischen Österreich und der Slowakei waren für Jahrzehnte eine vergessene Landschaft, ein Niemandsland am Eisernen Vorhang. Die Natur profitierte davon. Die ehemalige Todeszone hat sich in ein grünes Band verwandelt, das sich quer durch Europa zieht. Nirgends ist dieser grüne Korridor so lebendig wie an der March. Das Leben dort ist vom Wasser bestimmt: Mehrmals im Jahr überfluten Hochwasser die Auwälder und Wiesen.

Am 19.10.18 05:05 - 05:50 Uhr auf
3sat: Böhmen - Land der hundert Teiche
Zwischen den Metropolen Wien und Prag liegen rund 500 Fischteiche im Norden von Trebon und Cesky Krumlov, dem ehemaligen Krumau. Es ist das größte für die Karpfenzucht genutzte Teichgebiet Mitteleuropas. Heute ist die Teichlandschaft ein UNESCO-Biosphärenreservat und ein außergewöhnliches Beispiel dafür, wie Mensch und Natur in Harmonie miteinander existieren können. Mehr als 150 Vogelarten brüten hier. Zwergdommel, Drosselrohrsänger und Rohrweihe finden im Schilfdschungel ideale Bedingungen für die Aufzucht ihrer Jungen vor. Das offene Wasser ist das Revier der Haubentaucher, die ihren Nachwuchs auf Schwimmnestern großziehen. Hier hat sich gezeigt, dass Fischzucht mit Maß und Ziel die Vogelwelt profitieren lässt, sogar die anderswo raren Seeadler. Auch die Fischotter finden hier geradezu paradiesische Zustände vor. Tief im Dickicht kann man sogar Elche entdecken. Fast unbemerkt sind sie aus Polen in den sumpfigen Süden gewandert und haben es geschafft, eine erfolgreiche Population aufzubauen.

Am 19.10.18 05:25 - 06:10 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Bloß kein Regen!
Die Wetter-Prognose ist günstig. Wenn die Männer in den Sümpfen weiter vom Regen verschont bleiben, steht ihnen eine ertragreiche Woche ins Haus. Außerdem hat Firmenchef Bobby Goodson endlich das Problem mit dem defekten Truck gelöst und ein bezahlbares Ersatzfahrzeug aufgetrieben. Nun muss der Lkw nur noch auf Vierrad-Antrieb umgerüstet werden. Auf der Messe in Las Vegas schaut sich der Boss nach günstigen Angeboten um.

Am 19.10.18 07:15 - 08:00 Uhr auf
arte: Virunga, der Kampf für die Berggorillas

Ein Nationalpark im Ostkongo, in einer der krisenreichsten Regionen der Erde, wo fünfhundert Berggorillas mehr Aufmerksamkeit erfahren als die Menschen, die in seinem Umfeld leben? Das weckt Neid und Begehrlichkeiten - und auch Gewalt. Die Verteidigung des Virunga Nationalparks und seiner Bewohner, der letzten Berggorillas auf der Welt, ist eine tägliche Herausforderung. "360o Geo Reportage" porträtiert beide Seiten: Ranger, die täglich ihr Leben riskieren, und Menschen, die sich durch den Nationalpark um ihr Eigentum gebracht sehen.

Am 19.10.18 10:25 - 11:10 Uhr auf
BR: Big Five Südamerika - Der Riesenotter
Die Expedition führt ins Dreiländereck Brasilien, Bolivien und Peru. Mit Proviant für mehrere Wochen, 300 Kilogramm Filmausrüstung und einigen Fässern Benzin macht sich das Kamerateam auf den Weg zum Manu-Nationalpark. Mit dem Boot geht es flussaufwärts ins Quellgebiet des Amazonas. Das Ziel sind die Riesenotter in den Altarmen des Rio Manu. Und tatsächlich gelingt es, eine Familie dieser kräftigen und eleganten Fischjäger aus nächster Nähe zu beobachten, und zwar sowohl bei der Aufzucht ihrer Neugeborenen als auch bei ihren Konfrontationen mit den allgegenwärtigen Kaimanen. Aus diesen Kämpfen gehen häufig ganz unerwartete Sieger hervor. Die weltweite Zerstörung der natürlichen Lebensräume von Wildtieren macht auch vor Peru nicht Halt. Geführt von Wissenschaftlern der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt, gelingt es dem Filmteam, die zerstörerischen Auswirkungen der Goldgräberei im Land zu dokumentieren.

Am 19.10.18 13:20 - 14:05 Uhr auf
3sat: Naturerbe Afrika
Gegensätze, wie sie größer wohl kaum sein können, bestimmen die Natur Afrikas. Durch seine Lage und seine kompakte Form besitzt Afrika die größte zusammenhängende Landmasse der Tropen. Tansania mit seinen berühmten UNESCO-Welterbestätten Serengeti, Ngorongoro und Kilimandscharo ist so etwas wie das Bilderbuch Afrikas und weckt die Sehnsucht vieler Europäer nach einer intakten Natur.

Am 19.10.18 14:05 - 14:50 Uhr auf
WDR: Wilde Slowakei
Die Slowakei liegt im Herzen Europas, doch welche Naturschätze das kleine Land birgt, welch spektakuläre Natur und was für Besonderheiten aus Tier- und Pflanzenwelt, darüber wissen wir wenig. Die Vielgestaltigkeit der slowakischen Natur überrascht, denn auf gut 49.000 Quadratkilometern befinden sich Überschwemmungsebenen und Flussauen, schroffe Hochgebirge und sanfte Hügellandschaften mit dem jeweils typischen Tier- und Pflanzenleben.

Am 19.10.18 14:15 - 15:15 Uhr auf
NDR: Hirsch, Hase, Reh
Der Rothirsch gilt als letzter König unserer Wälder und gehört neben Feldhasen und Rehen zu den bekanntesten Wildtieren in unseren Breitengraden. Die nordstory begleitet das Leben dieser drei Wildtiere im Rhythmus der Jahreszeiten. Sie zeigt die Entwicklung vom Kitz zum ausgewachsenen Jungbock. In faszinierenden Tieraufnahmen erlebt der Zuschauer den Liebestanz der Rehe. Außerdem erfährt er Wissenswertes über den Feldhasen. Zum Beispiel klärt die Dokumentation darüber auf, ob er seinem Ruf der ewigen Fruchtbarkeit tatsächlich gerecht wird.

Am 19.10.18 14:15 - 15:15 Uhr auf
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - Im Dschungel Borneos
Borneo gehört zum Indonesischen Archipel und ist die drittgrößte Insel der Welt. Mit einer Fläche von rund 750.000 Quadrat-Kilometern ist sie mehr als doppelt so groß wie Deutschland. In den zerklüfteten Gebirgszügen und tropischen Regenwäldern des Eilands gibt es einen riesigen Artenreichtum. Einige der Pflanzen- und Tierarten im Dschungel Borneos sind endemisch, also weltweit nur hier zu finden - wie zum Beispiel fleischfressendeKakerlaken. Auf diese besonderen Bedingungen muss sich Überlebens-Experte Bear Grylls bei seiner jüngsten Expedition erst einmal einstellen. Außerdem machen dem Briten in dieser Episode Myriaden von Blutegeln das Leben schwer.

Am 19.10.18 14:50 - 15:35 Uhr auf
WDR: Wildes Deutschland - Der Schwarzwald
Der Schwarzwald - er ist ein Mythos, weit über die Grenzen Deutschlands hinaus. Aber welche Tier- und Naturwelt verbirgt sich hinter seinen vielen Klischees? Dieser außergewöhnliche Naturfilm porträtiert die Region von ihrer geheimnisvollen Seite - röhrende Hirsche und freche Eichhörnchen gehören dazu. Doch der geheime Star ist die Weißtanne, eine kaum beachtete Schwarzwälderin, die ihren Verbreitungsschwerpunkt im Süden Deutschlands hat - und die nicht nur Hirschen und Eichhörnchen Schutz und Nahrung gewährt. Die Großvatertanne beispielsweise steht im Nordschwarzwald, überragt im Alter von 230 Jahren und einer Höhe von 45 Metern Höhe fast alle Baumwipfel der Umgebung. Mit 36 Festmetern Holzvolumen ist sie aktuell die stärkste Weißtanne Baden-Württembergs - und damit die Königin des Schwarzwalds. Neuerdings schleichen Luchs und Wildkatze im Schwarzwald umher, die vereinzelt aus den angrenzenden Vogesen und Schweizer Alpen einwandern. Im letzten Jahrhundert ausgerottet, erobern die beiden Katzen nahezu unbemerkt ihren ursprünglichen Lebensraum zurück.

Am 19.10.18 16:15 - 17:00 Uhr auf
3sat: Mythos Kongo (1/2)
Die Einheimischen nennen ihn "den Fluss, der alle Flüsse verschluckt". Tatsächlich ist der Kongo, gemessen an seinen Wassermassen, der zweitgrößte und tiefste Fluss der Erde. Als Rinnsal entspringt er im Norden Sambias, fließt dann Richtung Westen, wobei er immer mächtiger wird. Mit außergewöhnlichen Aufnahmen gewährt der zweiteilige Film Einblicke in eine der geheimnisvollsten und gefährlichsten Regionen der Erde.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 17.45 Uhr)

Am 20.10.18 05:25 - 06:10 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Wer zuerst kommt, mahlt zuerst
Der Markt ist unberechenbar. Bobby Goodson ist zwar schon seit einer halben Ewigkeit im Holzgeschäft tätig, doch auch er kann nicht vorhersehen, ob die Preise steigen oder fallen werden. Klassisches Bauholz ist bei den Sägewerken gerade nicht besonders gefragt und wird nur in geringen Mengen aufgekauft. Hier gilt die Devise: Wer zuerst kommt, malt zuerst. Das bedeutet, dass Bobbys Männer schnell sein müssen, sonst bleiben sie auf dem Rohstoff sitzen.

Am 20.10.18 06:30 - 07:15 Uhr auf
ZDFneo: Affenwelten - Planet der Primaten
Affen ziehen seit jeher Menschen in den Bann. Denn sie sind uns unter allen Lebewesen am ähnlichsten. Aber gerade deshalb ist unser Verhältnis zu ihnen ambivalent. Denn die große Ähnlichkeit hält uns Menschen einen Spiegel vor, zeigt uns, woher wir kommen und welches Erbe wir in uns tragen. Das kann skurril und komisch wirken, anrührend und sympathisch, aber auch unangenehm, wenn wir Verhaltensweisen entdecken, die wir an der eigenen Gattung abstoßend finden. Diese gemischten Gefühle spürt jeder Zuschauer, wenn er dem winzigen Zwergseidenäffchen, den ulkigen Nasenaffen oder den aggressiven Mantelpavianen begegnet. Noch mehr verblüffen uns die sozialen Schimpansen, die klugen Orang-Utans, die liebevollen Bonobos oder die majestätischen Gorillas. Tatsächlich teilen wir bis zu 98 Prozent unserer Erbanlagen mit unseren Verwandten im Tierreich. Vor etwa sechs Millionen Jahren haben sich unsere Wege getrennt. Heute gewinnen Wissenschaftler immer faszinierendere Einblicke in die weit verzweigte Welt der Primaten. Fast 500 Arten existieren in allen erdenklichen Lebenswelten – und längst sind noch nicht alle entdeckt. Jede zweite ist heute allerdings vom Aussterben bedroht, da ihr Lebensraum vernichtet wird. Pro Minute verlieren zum Beispiel die tropischen Regenwälder Flächen, die etwa 35 Fußballfeldern entsprechen. „Terra X“ geht auf eine Entdeckungsreise rund um den Globus bis in die hintersten Ecken der Welt, um Affen in freier Wildbahn aufzuspüren.

Am 20.10.18 06:30 - 06:40 Uhr auf
SWR: Vorbild Natur - Insekten auf der Spur (1/3)
Ameisen stehen nie im Stau. Das machen sich Forscher in Toulouse zunutze und erforschen die ausgeklügelte Logistik der Argentinischen Ameisen. Die so gewonnenen Erkenntnisse können Ingenieure verwenden, um Robotersteuerungen für Warenhäuser zu programmieren, die auf Ameisen-Algorithmen basieren.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 7.00 Uhr)

Am 20.10.18 07:15 - 08:00 Uhr auf
ZDFneo: Affenwelten - Familienangelegenheiten
Viele unserer großen Lebensthemen wie Geburt und Tod, Miteinander und Rivalität, Liebe und Verlust entdecken wir auch in der Welt der Affen. Die monatelangen Beobachtungen mit der Kamera machen deutlich, dass sie Emotionen zeigen, ein reiches Sozialleben und ausgeprägte Persönlichkeiten besitzen. Wie wichtig vor allem die Kindheit und das Familienleben ist, erlebt das Team beim Besuch eines Bonobo-Waisenhauses im Kongo. Die Mütter der kleinen Bonobos sind von Jägern getötet oder gefangen worden. Liebevoll werden sie dort von Pflegerinnen umsorgt. Bonobos, die keine Berührungen, Zuspruch und Streicheleinheiten erhalten, gehen jämmerlich ein. Denn Affeneltern zeigen genau wie Menschen intensive Zuneigung und Liebe zu ihren Jungen.

Am 20.10.18 09:40 - 10:50 Uhr auf
arte: Kanada - Indianer schreiben Geschichte
Seit über 20 Jahren schon kämpfen die Xeni Gwet'in gegen eine riesige Goldmine, die die intakte Natur ihres Lebensraums bedroht. Nachdem die Rechte der kanadischen Ureinwohner über Jahrzehnte systematisch unterdrückt wurden, gewinnen sie inzwischen wieder an Unterstützung in der Öffentlichkeit. Nun haben die Xeni Gwet'in vom Stamm der Tsilhqot'in im Westen Kanadas endlich offiziell Land zugesprochen bekommen. Doch längst nicht mehr alle folgen dem Beispiel der Alten. Viele junge Tsilhqot'in arbeiten inzwischen in der örtlichen Holzindustrie oder studieren. Nicht nur die ideellen Werte des Stammes sind bedroht, die Holzindustrie greift nach den Wäldern ihres angestammten Gebietes. Vielerorts entstehen auch Minen, deren Abwässer das Wassersystem und vor allem den Lachs bedrohen, der für die Tsilhqot'in überlebenswichtig ist. Das spektakuläre Gerichtsurteil aus Ottawa, das einem Stamm erstmals die Entscheidungsgewalt über sein Land gibt, könnte ein Neuanfang für die Tsilhqot'in sein und den Weg für viele andere kanadischen Stämme im Kampf um ihre Rechte ebnen.

Am 20.10.18 10:15 - 11:15 Uhr auf
D-MAX: Das Survival-Duo - In den Everglades
In den endlosen Graslandschaften der Everglades wimmelt es vor Giftschlangen, deren Bisse heftige Schmerzen verursachen oder auch lebensgefährlich sein können. Und in den trüben Gewässern lauern gefräßige Alligatoren auf die nächste Mahlzeit. Überlebens-Experte Dave Canterbury kennt diese Risiken aus seinen Tagen als professioneller Reptilienfänger noch sehr gut. Und er weiß auch genau, wo es am gefährlichsten ist: In der Umgebung des so genannten Pfeilwurz, einer bis zu drei Meter hohen Pflanzenart, hat das Wasser eine ideale Tiefe für Krokodile! Trotzdem überlässt Dave die Entscheidung, welchen Weg das Team einschlagen soll, seinem Kumpel Cody. Denn der ist selbst in diesem Morast barfuß unterwegs - trotz Warnungen seines Partners.

Am 20.10.18 11:20 - 12:05 Uhr auf
arte: Australiens Nationalparks - Der Regenwald
Die Korallen des Great Barrier Reef reichen bis an den makellos weißen Strand heran, von dort aus zieht sich ein dichter Regenwald die Berghänge hinauf. Der Daintree-Nationalpark ist der verbliebene tropische Lebensraum, der sich früher über den gesamten Norden Australiens erstreckte. Klimaveränderungen ließen den Regenwald über Jahrtausende stark schrumpfen, Rodungen durch Menschen dezimierten ihn zusätzlich. Doch durch die Einrichtung des Nationalparks haben zahlreiche Pflanzen- und Tierarten aus der Frühzeit des Kontinents überlebt. Direkt am Rand des Daintree-Nationalparks steht ein Baukran made in Germany. Er ist Teil eines Regenwaldlabors und dient der Erforschung des Kronendachs. Peter Byrnes von der Universität Cairns leitet die Regenwaldforschungsstation, Andrew Thompson ist sein technischer Assistent. 2010 haben die Regenwaldforscher eine Studie über Käfer erstellt. Im Regenwald leben auch die Kasuare, flugunfähige Riesenvögel. Wegen ihrer auffällig bunten Hals- und Kopffarben werden sie auch als die Juwelen des Dschungels bezeichnet. Die Schmuckdesignerin Liz Gallie hat sich zur Fürsprecherin der Kasuare gemacht. Sie bewundert die Riesenvögel und nimmt ihre Farben als Vorlagen für ihre Kreationen. Auch das Lumholtz-Baumkänguru lebt im Regenwald. Trotz seiner mächtigen Krallen ist es aber kein wirklicher Kletterkünstler. Die aus Stuttgart stammende Tierpflegerin Margit Cianelli kümmert sich um verletzte Tiere und zieht verwaiste Baumkängurukinder groß.

Am 20.10.18 12:45 - 13:30 Uhr auf
arte: Australiens Nationalparks - Cradle Mountain Nationalpark
Die weite Seenlandschaft und die hohen Felswände des Cradle-Mountain-Massivs, die zu wilden Tälern des seltenen gemäßigten Regenwaldes hinabführen, bilden eine spektakuläre Szenerie. Der Nationalpark Cradle Mountain-Lake St Clair ist ein Juwel unter Australiens Nationalparks. Er ist Teil der Wildnis, die fast den gesamten Westen Tasmaniens, der größten australischen Insel, bedeckt. Sturmumtost liegt sie 240 Kilometer südlich des Festlandes im Wirkungskreis südpolarer Stürme. Aufgrund der isolierten Lage konnten auf Tasmanien zahlreiche Arten überleben. So leben hier die letzten eierlegenden Säugetiere der Welt, der Ameisenigel und das Schnabeltier. Der Nationalpark Cradle Mountain-Lake St Clair hat zwei Gesichter. Im Winter sind Gipfel und Seen mit Schnee und Eis bedeckt, im Sommer, also im Dezember und Januar, blühen die Blumen auf den Wiesen. Aber das ganze Jahr über hausen in den Wäldern die Tasmanischen Teufel, die größten fleischfressenden Beuteltiere. Doch seit 1996 grassiert auf Tasmanien eine mysteriöse Krankheit unter den Tieren, die den Bestand gefährdet. Naturschützer und Biologen sorgen sich um das Gleichgewicht des gesamten Ökosystems der Insel, sollten die Tasmanischen Teufel aussterben. Vor allem eingeschleppte europäische Rotfüchse würden sich ausbreiten und eine einheimische Art nach der anderen ausrotten. Samantha Fox gehört zur sogenannten Devil Task Force, die die Tiere retten will. Und Wade Anthony hat mit einem Schutzgebiet am Fuße des Cradle-Mountain-Massivs für Interessierte eine Möglichkeit geschaffen, die nachtaktiven Räuber zu sehen und ihre lautstarken, spektakulären Auseinandersetzungen hautnah mitzuerleben. Während nachts die Beutelteufel auf die Jagd gehen, halten tagsüber die mächtigen Keilschwanzadler über den Wäldern nach Beute Ausschau. Aus der Perspektive dieser Adler lässt sich die Schönheit der eindrucksvollen Landschaft genießen. In einzigartigen Luftaufnahmen zeigen die Filmemacher die unwegsamen Weiten der Insel, deren dichte Wälder, zerklüftete Basaltgipfel und endlose Heidelandschaften.

Am 20.10.18 16:00 - 16:30 Uhr auf
ARD: Der Kampf um das Moor
Der Mensch und das Moor, diese Beziehung hat eine lange Geschichte. Über Jahrtausende hat der Mensch das Moor bekämpft. Unheimlich war es, nutzlos, störend. Also wurden Moore trockengelegt, um sie für die Landwirtschaft zu nutzen. Und bis heute werden die Moore genutzt, um Torf zu gewinnen. Mit Maßnahmen wie Renaturierung, Vernässung und die erfolgreiche Produktion von Torfmoos könnte der Arten- und Klimaschutz unterstützt werden und die Moore ihre wichtige Rolle als CO2-Senker wieder erfüllen.
(Wdh. morgen 16.30-17.00 Uhr auf tagesschau24)

Am 21.10.18 05:25 - 06:10 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Jeder gegen Jeden
Unter Bobbys Truckern ist ein hitziger Konkurrenzkampf entbrannt, weil jeder die meisten Fuhren schaffen möchte. Dabei fahren die Männer schwere Geschütze auf, schließlich geht es um bares Geld. Es dauert eine Weile, bis die ehrgeizigen Streithähne merken, dass sie sich damit keinen Gefallen tun, denn im Kampf gegen den Sumpf kann man nur gemeinsam bestehen.

Am 21.10.18 14:00 - 14:45 Uhr auf
rbb: Wildes Brasilien (2/3)
Der Monsun trägt in den Wolken mehr Wassermassen mit sich als der Amazonas zu Land transportiert. Wenn sich diese Wolken entladen, stehen die Jagdgründe urplötzlich unter Wasser und ehemals ruhige Gewässer werden zu reißenden Strömen. Die Regenzeit fordert jedes Tier auf eine andere Weise. Der Film über die Wildnis Brasiliens erzählt, wie der tierische Nachwuchs die Regenzeit meistert.

Am 21.10.18 14:30 - 15:15 Uhr auf
BR: Ötscher - Im Reich des sanften Riesen
Der Bergstock des Ötscher liegt am östlichen Rand der Alpen. Sein Gipfel ist keine 2.000 Meter hoch - dennoch dominiert dieser Berg eine ganze Region, eine Landschaft der Superlative: Hier gibt es nicht nur einen der kältesten Orte der Alpenregion, sondern auch den dunkelsten Nachthimmel weit und breit, denn das Land hier ist sehr dünn besiedelt, und die Sterne funkeln wie nirgends sonst in den Bergen. Die Ötschergräben mit ihren wilden Wassern sind der "Grand Canyon" des Landes, und die Wälder an den Hängen des Riesen sind von ursprünglicher Wildheit. Manches dieser Waldstücke ist im Besitz eines streitsüchtigen Vogels, des Auerhahns, der in der Balz energisch sein Revier gegen Rivalen verteidigt. In manchen Jahren, aber nur im Winter, trifft man hoch oben am Gipfel das legendäre Ötscher-Schneehuhn, ein Meister der Tarnung, das hier beinahe genauso selten ist wie die vereinzelten Luchse, die in den Urwäldern jagen.
(Wdh. morgen 10.25-11.10 Uhr)

Am 21.10.18 16:00 - 16:55 Uhr auf
ServusTV: Naturparadies Japan - Land der Extreme
Japans Inseln zeigen eine erstaunliche Vielfalt - das Klima reicht von tropisch bis subarktisch. Das spiegelt sich in der Tierwelt wider: Japan-Makaken sind die am weitesten nördlich lebenden Affen der Welt - sie überstehen den Winter in der Umgebung warmer Quellen. Der Japanische Riesensalamander erreicht bis zu 1,5 Meter Körperlänge; er lebt in Bergflüssen, wo er Fische und Kleintiere jagt.

Am 21.10.18 16:30 - 17:00 Uhr auf
ZDF: Chemiecocktails - Gefährliche Rückstände in unserer Umwelt
Outdoorjacken, Tabletten und Zahnpasta - in vielen Gegenständen unseres täglichen Lebens sorgen chemische Verbindungen für eine vermeintlich gute Qualität. Das Problem: Viele Stoffe sind geradezu unverwüstlich. Im Abwasser treffen die Chemikalien zusammen und erobern unsere Umwelt. Die Kläranlagen sind nicht in der Lage, die Rückstände vollständig zu vernichten. Dort werden die Stoffe lediglich so lange verdünnt, bis sie laut den geltenden Vorschriften keine Gefahr mehr für uns Menschen darstellen. Dann gelangen sie in die Umwelt und sogar in unser Trinkwasser. Das Problem dabei: Die Vorschriften und Grenzwerte gelten jeweils immer nur für eine Substanz. Für die tatsächlich anfallenden Mischungen aus unterschiedlichsten Stoffen gibt es keine Regelungen. In Studentenfutter hat die Zeitschrift "Ökotest" Weintrauben mit über 15 unterschiedlichen Pestizid-Rückständen gefunden. In Deutschland ist das legal. Dabei weiß niemand, ob sich die unterschiedlichen Substanzen in ihren Wirkungen addieren, multiplizieren, potenzieren oder sich vielleicht doch eliminieren. Was inzwischen aber sicher ist: Einige der Chemiecocktails enthalten Stoffe, die unser Hormonsystem beeinflussen. Die Folgen sind noch nicht absehbar. Unfruchtbarkeit, eine frühzeitig einsetzende Pubertät, Dickleibigkeit, aber auch Krebs, Parkinson und Alzheimer könnten die Chemiecocktails mit verursachen.
(Wdh. kommende Nacht 4.30-5.00 Uhr)

Am 21.10.18 16:30 - 17:15 Uhr auf
ARD: Alaskas Bären - Ein Sommer unter Grizzlys
Braun-, Schwarz- und Eisbären - Alaska hat sie alle zu bieten. Um sich ein unverfälschtes Bild von ihrem Leben machen zu können, reist der Ökologe und Naturschützer Chris Morgan 5000 Kilometer durch den größten, nördlichsten und westlichsten Bundesstaat der Vereinigten Staaten. In der nahezu unberührten Küstenlandschaft der Alaska-Halbinsel trifft er auf eine außergewöhnliche Grizzly-Gesellschaft. Auf engem Raum leben hier so viele Braunbären zusammen wie nirgendwo sonst.

Am 21.10.18 17:15 - 17:45 Uhr auf
ZDFinfo: Leben auf der Supererde
Die Größe der Erde – bestimmt sie auch die Größe von allem, was darauf lebt? Hätten wir uns in einer anderen Welt zu Zwergen oder Riesen entwickelt? Manche der sogenannten Supererden sind nur halb so groß wie unser Planet. Die meisten sind jedoch deutlich größer: Trappist-1 g ist 10 Prozent größer als die Erde, Kepler-186f fast 20 Prozent, noch größer sind Kepler-442b, Gliese-667Cc und Kapteyn b, der schon fast das Maximum der Felsenplaneten darstellt und etwa 13 Lichtjahre von uns entfernt ist.
(Wdh. morgen 7.15-7.45 Uhr)

Am 21.10.18 20:15 - 21:45 Uhr auf
NDR: Das erste Jahr in der Wildnis - Tierkinder im Norden
Das erste Jahr im Leben eines Tieres ist oft entscheidend. Ob ein Jungtier in diesen Monaten mit ausreichend Nahrung versorgt wird, sich gegen seine Geschwister durchsetzen und schließlich für sich selbst sorgen kann, hängt von vielen Faktoren ab. Dieser Film zeigt in rührenden Geschichten, welchen Gefahren der Nachwuchs auf diesem Weg trotzen muss. Bei allen Tierkindern im Norden ist eines gemeinsam: Ohne erfahrene und treusorgende Eltern würden sie ihr erstes Jahr in der Wildnis nicht überstehen.

Am 22.10.18 03:45 - 04:40 Uhr auf
D-MAX: Das Survival-Duo - Der Wald der Schlangen
Eine atemberaubende Landschaft mit tiefen Schluchten: Zum Auftakt der neuen Staffel kämpfen sich Jeff Zausch und sein Survival-Kompagnon „EJ“ Snyder durch Brasiliens Araukarienwälder. Dort ist es permanent feucht und nachts droht Gefahr durch Unterkühlung. Deshalb braucht man zum Überleben ein Lagerfeuer und einen trockenen Unterschlupf. Im dichten Unterholz streifen zudem wilde Tiere umher. Hier müssen sich die Männer in der lebensfeindlichen Umgebung besonders vor den gefährlichen Giftschlangen in Acht nehmen.

Am 22.10.18 04:40 - 05:25 Uhr auf
D-MAX: Das Survival-Duo - Unbekanntes Brasilien
Das Schutzgebiet Jalapão liegt an der Grenze zwischen dem Amazonasregenwald und den Buschsavannen Brasiliens. Das Wetter pendelt in dieser Region der Erde zwischen Extremen hin und her: In der Regenzeit gießt es wie aus Eimern und danach folgt monatelang trockene Hitze. Deshalb ist der größte Feind des Survival-Duos in dieser unwirtlichen Umgebung der Durst. Denn wenn der Körper zu lange hohen Temperaturen ausgesetzt ist und zudem unter Flüssigkeitsmangel leidet, versagen die Muskeln und man kann nicht mehr klar denken.

Am 22.10.18 05:25 - 06:10 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Neue Wälder, neues Glück?
Das Holz ist widerspenstig, und die Verkehrswege sind alle in schlechtem Zustand. Bobbys Männer sind nicht besonders scharf darauf, mit ihren schweren Maschinen ins neue Waldgebiet umzuziehen. Doch auch dieser Trakt muss früher oder später beackert werden - das Holzgeschäft ist schließlich kein Wunschkonzert. Während seine Angestellten mürrisch einlenken, macht sich Firmenboss Bobby zusammen mit Chefmechaniker Justin auf den Weg zu einer Traktormesse in Las Vegas. Doch Justin wird dringend im Wald gebraucht, denn einer der Laster hat Probleme mit der Kupplung.

Am 22.10.18 14:05 - 14:50 Uhr auf
3sat: Wilde Heimat - Der Frühling
Die ersten zarten Blüten strecken sich durch den schmelzenden Schnee, ein Hauch frisches Grün überzieht den Waldboden, die ersten Zugvögel aus dem Süden treffen ein - es ist Frühling. Im Norden beginnt er besonders dramatisch. Mit einem Mal ist Deutschlands einzige Hochseeinsel Helgoland bevölkert von Tausenden geschäftiger Vogelpaare: Basstölpel und Lummen streiten lauthals um die besten Nistplätze an den Steilklippen. In den feuchten Bruchwäldern Norddeutschlands beginnen Scharen von Kranichen mit ihren majestätischen Balztänzen. Weiter südlich an der Elbe hüten viele Biber bereits ihren Nachwuchs im hölzernen Bau. Der Frühling ist in der Tierwelt die Hauptzeit für Geburten. Aufbruch, Wiedergeburt spiegelt sich auch in vielen traditionellen Frühlingsfesten: Am Ostersonntag findet bei den Sorben in der Lausitz seit Jahrhunderten das Osterreiten statt, in Bayern tanzt man unter dem Maibaum und im Salzkammergut wird das Narzissenfest mit prächtigen Umzügen begangen. Nur in den österreichischen Hochalpen hält sich der Winter. Bis weit ins Frühjahr hinein regt sich kaum Leben. Wenn schließlich auch dort das Eis schmilzt, stürzen gewaltige Ströme und Wasserfälle zu Tal.
(Wdh. kommende Nacht 1.35-2.20 Uhr)

Am 22.10.18 14:50 - 15:35 Uhr auf
3sat: Wilde Heimat - Der Sommer
Wenn in den Hochlagen der österreichischen Alpen der letzte Schnee geschmolzen ist, entfaltet sich die Natur in voller Pracht - Wiesen verwandeln sich in bunte Blütenmeere, der Nahrungsüberfluss lockt zahllose Insekten an, fette Beute wiederum für Spinne und Storch. Der Sommer ist die Zeit, in der die meisten Tiere Nachwuchs zu versorgen haben. In abgelegenen Bergwäldern Österreichs säugt eine Braunbärin ihre Jungen, weiter nördlich, in der Schwäbischen Alb, sind die Wanderfalken bereits flügge. Hoch im Norden vor der Küste der Nordseeinsel Sylt versammeln sich im Hochsommer Schweinswale. Die kleinsten Wale Europas bringen hier inmitten des sommerlichen Badetrubels ihre Jungen zur Welt. Für die Menschen beginnt mit dem Sommer die unbeschwerte Zeit des Jahres. Hunderttausende genießen die sonnig-warmen Tage an den Küsten von Nord- und Ostsee oder an den zahlreichen Seen wie dem Steinhuder Meer. Der Sommer ist traditionell auch Festivalzeit, jede Region hat ihre Besonderheit: Feste heidnischen Ursprungs wie die Sommersonnenwendfeiern in der Wachau oder die mittelalterlichen Ritterspiele im bayerischen Kaltenberg ziehen jedes Jahr Tausende Schaulustige an.
(Wdh. kommende Nacht 2.20-3.00 Uhr)

Am 22.10.18 15:15 - 16:00 Uhr auf
SWR: Kampf um Amazonien - Das Justizschiff
Seit vielen Jahren reist Richterin Sueli Pini mit einem Justizschiff alle zwei Monate aus der Provinzhauptstadt Macapá zu den entlegenen Dörfern am Amazonas-Delta. "Diese Menschen wurden über viele Jahre vom brasilianischen Staat ignoriert und schlicht vergessen", sagt Richterin Sueli Pini. Mit ihrem Justizschiff bringt sie ein ganzes Bündel staatlicher Dienstleistungen zu der Bevölkerung am nördlichen Amazonas. Der Dampfer beherbergt ein Gericht mit Staatsanwalt, Gerichtsvollziehern und Pflichtverteidigern, ein Ärzteteam mit Zahnarzt, Ärztin und Krankenschwestern und ein Passamt mit Beamten und Ausweisformularen.

Am 22.10.18 15:35 - 16:15 Uhr auf
3sat: Wilde Heimat - Der Herbst
Im Herbst legt sich Nebel über Flüsse und Seen, die Wälder leuchten farbenprächtig im Sonnenlicht. In dieser Jahreszeit zeigt sich die Natur noch einmal von ihrer verschwenderischen Seite. In der Herbstzeit reifen die meisten Früchte. Menschen und Tiere nutzen seit jeher den Überfluss, um Vorräte für den Winter anzulegen. So suchen Eichhörnchen und Mäuse den Wald unermüdlich nach Nahrung ab. Im Rheintal sorgt die Weinlese für Hochbetrieb auf den Hängen. Der Himmel ist angefüllt von Zugvögeln auf dem Weg in ihre Winterquartiere. Traditionell beginnt bei den Menschen mit dem Ende der Ernte auch die Zeit der ausgelassenen Feiern.
(Wdh. kommende Nacht 3.00-3.45 Uhr)

Am 22.10.18 16:15 - 17:00 Uhr auf
3sat: Wilde Heimat - Der Winter
Der Winter ist für die Tierwelt ohne Frage die härteste Zeit des Jahres. Schnee und Eis überziehen Land und Gewässer, die Tage sind kurz und dunkel. Für Adler, Luchs und Fuchs wird es immer schwerer Beute zu machen. Oft hängt ihr Überleben von den Opfern ab, die der Winter fordert. Doch es gibt auch Tiere, die in eisiger Kälte ihren Nachwuchs bekommen: Kreuzschnäbel ziehen ihre Brut bevorzugt im Winter groß, und an der Nordseeküste kommen zur Jahreswende die ersten Kegelrobbenjungen zur Welt. Im Südwesten Deutschlands wird es schon im März merklich wärmer. Dann beginnen die Feldhasen mit der Paarung, während die Wildschweine bereits Nachwuchs haben. Die Hochalpen hingegen sind noch weit über den Winter hinaus von Schnee bedeckt. Die Menschen begehen seit jeher gerade im Winter Lichtfeste. Feste wie Weihnachten haben ihren Ursprung in uralten vorchristlichen Winterritualen - eine Antwort auf die Dunkelheit der Jahreszeit.
(Wdh. kommende Nacht 3.45-4.30 Uhr)

Am 22.10.18 16:55 - 17:00 Uhr auf
ARD-alpha: Die Eiche
Man muss nicht, aber man sollte und könnte und will es vielleicht wissen: warum Antonio Giacomo Stradivari den Ahornbaum so sehr liebte. Oder dass der Hopfen eine zweihäusige Pflanze ist. Oder dass der Fliegenwagwurz zur Familie der Orchideen gehört…das alles und noch viel mehr enthüllt die 52teilige Serie "Vom Ahorn bis zur Zwiebel - Pflanzen in unserer Umgebung". Sie lehrt Pflanzen nach ihrer Wuchsform zu unterscheiden oder die charakteristischen Merkmale z.B. eines Laubbaumes zu erfassen.

Am 22.10.18 17:40 - 18:35 Uhr auf
arte: Wildes Elsass
Das Elsass ist eine ganz besondere Region im Herzen Europas, in der es noch wahre Naturschätze in großer Vielfalt gibt. Vor rund 6.000 Jahren wanderten in einer Warmzeit viele Arten vom Mittelmeer und aus den Stätten des Ostens ins Elsass. Zwischen Rhein und Vogesen treffen nun Wärme und Farbenpracht des Mittelmeers auf ein eisiges Gebirge. Hier liegen inmitten der Kulturlandschaft sehr unterschiedliche Lebensräume. Jedoch werden immer mehr Wiesen in Äcker verwandelt, die Rheinebene verkommt zur Agrarwüste und der Storch ist nur durch Zuchtprogramme im Elsass vor dem Aussterben bewahrt worden. Das Symboltier der Region führt uns zu diesen Naturoasen mit ihren typischen Tierfamilien: der Zwergmaus in den Ill-Wiesen, der Smaragdeidechse in den heißen Trockenrasen und Weinbergen bei Rouffach, den Gämsen auf den Felsen und Almen der Hochvogesen am Hohneck und schließlich der eigenen Storchenfamilie im Schlettstadter Ried.

Am 23.10.18 01:35 - 02:20 Uhr auf
arte: Australiens Nationalparks - Der Regenwald
Die Korallen des Great Barrier Reef reichen bis an den makellos weißen Strand heran, von dort aus zieht sich ein dichter Regenwald die Berghänge hinauf. Der Daintree-Nationalpark ist der verbliebene tropische Lebensraum, der sich früher über den gesamten Norden Australiens erstreckte. Klimaveränderungen ließen den Regenwald über Jahrtausende stark schrumpfen, Rodungen durch Menschen dezimierten ihn zusätzlich. Doch durch die Einrichtung des Nationalparks haben zahlreiche Pflanzen- und Tierarten aus der Frühzeit des Kontinents überlebt. Direkt am Rand des Daintree-Nationalparks steht ein Baukran made in Germany. Er ist Teil eines Regenwaldlabors und dient der Erforschung des Kronendachs. Peter Byrnes von der Universität Cairns leitet die Regenwaldforschungsstation, Andrew Thompson ist sein technischer Assistent. 2010 haben die Regenwaldforscher eine Studie über Käfer erstellt. Im Regenwald leben auch die Kasuare, flugunfähige Riesenvögel. Wegen ihrer auffällig bunten Hals- und Kopffarben werden sie auch als die Juwelen des Dschungels bezeichnet. Die Schmuckdesignerin Liz Gallie hat sich zur Fürsprecherin der Kasuare gemacht. Sie bewundert die Riesenvögel und nimmt ihre Farben als Vorlagen für ihre Kreationen. Auch das Lumholtz-Baumkänguru lebt im Regenwald. Trotz seiner mächtigen Krallen ist es aber kein wirklicher Kletterkünstler. Die aus Stuttgart stammende Tierpflegerin Margit Cianelli kümmert sich um verletzte Tiere und zieht verwaiste Baumkängurukinder groß.

Am 23.10.18 05:25 - 06:10 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Die Würfel sind gefallen
Die Trucker müssen sich auf unbefestigten Waldwegen durch den Schlamm kämpfen, und ihren Kollegen, die die Bäume roden, geht es nicht besser. Das Sumpfgebiet, in dem Bobbys Männer gerade ihre Arbeit verrichten, ist der blanke Horror. Außerdem ist das Holz in dieser Region nicht von der erwarteten Qualität. Hätte der Boss das Dilemma vorhergesehen, wäre er wohl nie auf den Vertrag eingestiegen. Doch jetzt ist es zu spät: Das Holzfällergeschäft ist oft ein echtes Glücksspiel, und Bobbys Männer müssen die Sache ausbaden.

Am 23.10.18 07:15 - 08:00 Uhr auf
arte: Schweiz, das Verschwinden der Gletscher
Die Schweizer, ein Bergvolk. Früher herrschte Armut, heute gehört es zu den reichsten der Welt. Weniger als ein Zehntel der schweizerischen Landesfläche ist besiedelt, mehr als die Hälfte ist Alpen- und Voralpenraum. Über 3.300 Gipfel sind höher als 2.000 Meter. 1.800 Gletscher bedecken etwa drei Prozent der Landesfläche. Sie sind wichtige Wasserspeicher. Doch die Erderwärmung setzt ihnen zu: Pro Jahr verlieren die Schweizer Gletscher heute einen Kubikkilometer an Volumen. Das Berner Oberland im Herzen der Schweiz. Die Simmenfälle oberhalb des Dorfes Lenk bieten im Sommer 2013 einen ungewohnten Anblick. Der Faverges-See des Plaine-Morte-Gletschers ist ausgebrochen und verwandelt den Fluss schlagartig in einen reißenden Strom. Ein imposantes und gefährliches Naturspektakel. Das neue Phänomen hält nicht nur die Bevölkerung im Tal in Atem, sondern auch Wissenschaftler. Die Veränderungen in den Schweizer Alpen sind massiv. Immer wieder rutschen auch ganze Bergflanken zu Tal, weil der Permafrost, der die Felsen normalerweise auch im Sommer fest zusammenhält, vielerorts schmilzt. Der Klimawandel ist längst in den Hochalpen angekommen. Wie gehen die Schweizer damit um?

Am 23.10.18 14:15 - 15:15 Uhr auf
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - Rund um die Welt
Wer in den härtesten Gegenden der Welt überleben will, muss erfahren, findig und flexibel sein, denn jede Klimazone birgt ihre eigenen Gefahren. Keiner weiß das besser als Bear Grylls, der auf seinen Reisen rund um den Erdball schon viele Extremsituationen gemeistert hat. Aus diesem Grund macht sich der Brite vor jeder Tour mit den jeweiligen Bedingungen vertraut, bevor er sich allein durch die Wildnis kämpft. Denn die Natur verzeiht keinen Fehler. Ohne Grundwissen über geographische Besonderheiten sowie Flora und Fauna ist man sehr schnell hoffnungslos verloren. In dieser Folge liefert Bear Grylls eine Art universellen Survival-Guide für das Überleben unter extremen Bedingungen - in der Wüste, im Regenwald und im ewigen Eis der Arktis.

Am 23.10.18 15:15 - 16:00 Uhr auf
SWR: Berggorillas - Ugandas sanfte Riesen
Die Amerikanerin Martha Robbins ist eine der renomiertesten Primatologinnen der Welt und erforscht im Auftrag des Max-Planck-Instituts die letzten überlebenden Berggorillas im Bwindi-Nationalpark im Dreiländereck von Uganda, Ruanda und der Demokratischen Volksrepublik Kongo. Und so folgen wir der Forscherin in den Regenwald zu den Berggorillas und lernen einiges über das Sozialverhalten, Fortpflanzungsstrategien, Ernährungsökologie und Genetik der Tiere. Und wir treffen auf Mitglieder der Batwa, einer Pygmäenethnie, die aus dem ursprünglichen Stammesgebiet evakuiert oder vertrieben wurde, weil das nun ein Nationalpark ist.

Am 23.10.18 15:30 - 16:10 Uhr auf
3sat: Die geheimnisvolle Welt der Bäume - Naturschätze der Steiermark
Bäume sind nicht einfach Bäume, sie waren schon vor Jahrhunderten da und werden oft noch Jahrhunderte überleben; sie haben sozusagen Geschichte erlebt. Den Menschen war das immer bewusst, nicht zuletzt werden viele Bäume als Heiligtümer verehrt. Sie sind aber auch Lebensraum für viele Tiere und sie liefern wertvollste Rohstoffe vom Holz über heilsame Lindenblüten bis zum antibakteriell wirkenden Harz. Die Dokumentation zeigt diese gefährdeten Naturdenkmäler und beleuchtet den Lebensraum Baum.
(Wdh. kommende Nacht 3.20-4.00 Uhr)

Am 23.10.18 15:35 - 15:55 Uhr auf
ARD-alpha: Pekaris sind auch Schweine
Anna riecht sie lange, bevor sie sie zu Gesicht bekommt. Im Regenwald von Ecuador lernt die Tierreporterin Pekaris kennen. Die sind mit unseren Schweinen zwar verwandt, gehören aber zur Familie der Nabelschweine. Den Namen haben sie wegen einer Drüse am Hinterteil, die wie ein Bauchnabel aussieht. Aus der, so erfährt Anna, kommt der starke Geruch. Pekaris sind allerdings wilde Tiere, die in großen Rotten durch den Regenwald streifen. Fremde mögen sie gar nicht. Anna kommt einem Pekari trotzdem ganz nah: Es heißt Gino und wurde als Haustier gehalten, ist Menschen also gewöhnt.

Am 23.10.18 16:10 - 16:55 Uhr auf
3sat: Paradies vor der Haustür - Natur im Garten
"Wer einen Garten hat, lebt schon im Paradies", sagt ein Sprichwort. Doch was kennt man eigentlich wirklich - abgesehen von Tomaten, Kraut und Rüben - vom Garten als Lebensraum? Was geschieht dort nachts? Wie ändert sich die Tierwelt im Zuge der Jahreszeiten, und wie viele "Gäste" überwintern unbemerkt direkt vor der Haustür? Moderne Aufnahmetechniken geben ungewohnte Einblicke in die pulsierenden Lebenskreisläufe von Gärten.
(Wdh. kommende Nacht 4.00-4.45 Uhr)

Am 23.10.18 17:40 - 18:35 Uhr auf
arte: Lebensraum Kopfbaum - Vom nachhaltigen Nutzen des Baumschnitts
Kulturgut, vielfältige Nutzpflanze und Lebensraum etlicher Pflanzen- und Tierarten: Kopfbäume wachsen bereits seit mehreren Jahrtausenden in den hiesigen Breitengraden. Geprägt von ihrer ursprünglichen Nutzung für Korbgeflechte, Werkzeugmaterial und auch Hauswände stellen die heute in Vergessenheit geratenden Holzgewächse ein einzigartiges biologisches Kulturerbe dar. Der Dokumentarfilm richtet auf die Nutzungsformen dieser originellen Bäume und Weiden wieder mehr Aufmerksamkeit - denn ganz sinnbildhaft stehen sie für den aktuellen Wunsch nach einer nachhaltigen Rückbesinnung auf die Natur.

Am 23.10.18 18:15 - 18:45 Uhr auf
NDR: Bäume in der Großstadt
Ein trauriger Anblick, an den man sich einfach nicht gewöhnen kann: sterbende Kastanien. Es sind kaum noch Blätter am Baum, die wenigen, die noch hängen, sind weit vor dem Herbst verwelkt, aus dem Stamm sickert eine bräunliche Flüssigkeit. Der Patient sieht gar nicht gut aus. "Das sind die typischen Symptome der Kastanienkomplexerkrankung", sagt Jan Martens-Witte und notiert mit einem Seufzer die Diagnose auf seinem Tablet-PC. Das Sterben der Kastanienbäume ist aber bei Weitem nicht das einzige Problem, mit dem der Baumprüfer und seine Schützlinge, die Bäume in Hamburg, zu kämpfen haben. Neben Pilzen, Bakterien, Käfern, Abgasen und zu wenig Raum zum Wachsen ist der Klimawandel die größte Bedrohung für die Bäume im Hamburger Stadtgebiet. Im Namen der Behörde wacht Martens-Witte über 11.500 von etwa 250.000 Hamburger Stadtbäumen. Die größten Sorgen bereitet dem Baumkontrolleur allerdings der Baumnachwuchs. Denn nur für Bäume, die gefällt wurden, versucht die Freie und Hansestadt Ausgleichsbäume zu pflanzen. Das macht aber nur Sinn, wenn die neu gepflanzten Ersatzbäume den Stress der Großstadt auch aushalten: Abgase, Erschütterungen, wenig Platz zum Wurzelschlagen, Sturzfluten und Trockenheit, damit muss ein Baum in der Großstadt in Zeiten des Klimawandels zurechtkommen. Gemeinsam mit Mitarbeitern von Baumschulen, der Labore der Universität und des Pflanzenschutzamtes sind Jan Martens-Witte und seine Kollegen auf der Suche nach Baumarten, die diesen Bedingungen standhalten. Gleichzeitig versuchen sie, die alten Bestände so gut es geht am Leben zu erhalten. Denn das Ziel des Baumkontrolleurs und seiner Kollegen ist es, dass die Freie und Hansestadt Hamburg auch in den kommenden Jahrzehnten so grün bleibt, wie sie es heute noch ist.
(Wdh. übermorgen 11.30-12.00 Uhr)

Am 23.10.18 20:15 - 21:00 Uhr auf
WDR: Wild im Westen - Die Eifel
Wie kaum ein anderes Gebiet in Nordrhein-Westfalen bietet die Eifel eine ungewöhnliche Naturbühne. Seitdem diese Region am Westrand Deutschlands besiedelt wurde, spielt sich dort ein "Natur-Krimi" ab. Wälder fielen der Axt zum Opfer, Felsen wurden gesprengt, Flüsse gestaut und Böden ausgebeutet. Am Tatort Eifel blieben Kahlschläge, Stauseen, Siedlungen und Äcker zurück und hinterließen deutliche Spuren bei Flora und Fauna. Der Film erzählt mit atemberaubenden Bildern überraschende Geschichten vom erfolgreichen Leben der sogenannten Kulturfolger im wilden Westen Deutschlands.

Am 23.10.18 21:00 - 21:45 Uhr auf
SWR: Der mit dem Wald spricht - Unterwegs mit Peter Wohlleben
Der Wald - Sehnsuchtsort der Deutschen. Und den kennt keiner so gut wie er: Förster und Bestseller-Autor Peter Wohlleben versteht und erklärt den Wald wie kein Zweiter. Sein Buch "Das geheime Leben der Bäume" ist ein internationaler Bestseller, der sich millionenfach verkauft hat. In der neuen SWR Sendung "Der mit dem Wald spricht" nimmt Peter Wohlleben in jeder Folge zwei Prominente mit auf eine faszinierende Entdeckungsreise zu den Geheimnissen des Waldes. In der ersten Folge ist Peter Wohlleben mit der Köchin Sarah Wiener und dem Musiker und Entertainer Guildo Horn in der Eifel unterwegs. Die drei wandern zwei Tage lang durch den Wald von Peter Wohlleben: Hier kennt sich der Förster aus wie in seiner Westentasche, es geht durch alten Buchenbestand, durch einen Friedwald, wo man seine letzte Ruhestätte unter Bäumen finden kann, bis zu einem für Peter Wohlleben geradezu mystischen Ort. Während ihrer Wanderung erfahren die beiden prominenten Mitwanderer allerhand faszinierende Fakten über den Wald, der eine ganz neue Perspektive auf dessen komplexes Ökosystem öffnet. Und neben dem Einblick in die Geheimnisse des Waldes ist auch handfestes Können gefragt: Nur mit einer Axt müssen sie einen Baum fällen und sich ein Lager bauen, um die Nacht ganz allein unter freiem Himmel mitten im Wald zu verbringen.

Am 24.10.18 00:05 - 00:30 Uhr auf
3sat: Der Klimaforscher
Thomas Stocker gehört zu den weltweit renommiertesten, aber auch am heftigsten angefeindeten Klimaforschern. Für die einen ist er eine Lichtgestalt, für die anderen eine Reizfigur. War der heiße und trockene Sommer 2018 einfach schön, ein Grund zur Freude, oder war es vielmehr ein Weckruf, der nicht ungehört verhallen darf? Solche Fragen sollen Klimaforscher beantworten. Wissenschaftler wie Thomas Stocker. Stocker ist Professor am Physikalischen Institut der Universität Bern, wo er die Abteilung für Klima- und Umweltphysik leitet. Einer breiteren Öffentlichkeit wurde Stocker bekannt, als er 1998 begann, an den Berichten des "Intergovernmental Panel on Climate Change" (IPCC) mitzuwirken und zehn Jahre später Ko-Vorsitzender der IPCC-Arbeitsgruppe I wurde. Wenn es ums Klima geht, fragen die Medien gerne Stocker - und Stocker gibt gerne Auskunft. 2015 war er auf dem Sprung nach ganz oben: Der Bundesrat schlug ihn als Nachfolger von Rajendra Pachauri für den IPCC-Vorsitz vor. Stocker unterlag dem Südkoreaner Hoesung Lee.
(Wdh. übermorgen 1.55-2.20 Uhr)

Am 24.10.18 03:40 - 04:25 Uhr auf
ARD: Alaskas Bären - Ein Sommer unter Grizzlys
Braun-, Schwarz- und Eisbären - Alaska hat sie alle zu bieten. Um sich ein unverfälschtes Bild von ihrem Leben machen zu können, reist der Ökologe und Naturschützer Chris Morgan 5000 Kilometer durch den größten, nördlichsten und westlichsten Bundesstaat der Vereinigten Staaten. In der nahezu unberührten Küstenlandschaft der Alaska-Halbinsel trifft er auf eine außergewöhnliche Grizzly-Gesellschaft. Auf engem Raum leben hier so viele Braunbären zusammen wie nirgendwo sonst.

Am 24.10.18 07:15 - 08:00 Uhr auf
arte: Die Bärenhunde von Nevada
Es ist der Müll, der die Schwarzbären im US-Bundesstaat Nevada in die Siedlungen lockt. Wenn in der Natur das Futter knapp wird, finden sie hier immer etwas. Die Tiere flüchten meist, sobald sie auf Menschen treffen, doch ein Bär kann auch schon mal angreifen. Vielerorts werden Bären einfach abgeschossen, wenn sie den Menschen zu nahe kommen. Nevadas staatlicher Bären-Biologe Carl Lackey hat eine friedlichere Lösung gefunden, um die Bären auf Abstand zu halten. "360o Geo Reportage" begleitet ihn, wie er sie einfängt und abseits der Siedlungen wieder frei lässt. Die wichtigsten Helfer dabei: seine Karelischen Bärenhunde. Sie jagen die Bären mit aggressivem Bellen wieder zurück in den Wald.

Am 24.10.18 07:33 - 07:35 Uhr auf
SWR: Frage trifft Antwort - Was ist der Treibhauseffekt?

Treibhausgase in der Atmosphäre nehmen zu, die Erde wärmt sich immer mehr auf. Woher kommt das?

Am 24.10.18 09:25 - 11:05 Uhr auf
arte: Die Ausbeutung der Urwälder - Kann ein Öko-Siegel die Forstindustrie stoppen?
Der kambodschanische Urwald wurde seit dem Jahr 2000 bis auf 25 Quadratkilometer völlig abgeholzt. Die anhaltende Abholzung der Erde ist für mehr CO2 Emissionen verantwortlich als alle Autos und Lastwagen. Die internationale Organisation Forest Stewardship Council (FSC) ist ein Verein zur Zertifizierung nachhaltiger Forstwirtschaft. Das FSC-Siegel gilt weltweit als das wichtigste Ökosiegel. Mit Hilfe des FSC soll der Verbraucher Möbel, Papier, Terrassendielen und andere Güter aus "umweltgerecht" gefälltem Holz erkennen können. Der FSC mit Sitz in Bonn hat bislang das Forstmanagement für mehr als 200 Millionen Hektar Wald zertifiziert. Dies entspricht einer Fläche etwa so groß wie Westeuropa. Manfred Ladwig und Thomas Reutter ziehen eine spannende Bilanz: Sie filmten monatelang an globalen Hotspots der Abholzung. Was haben 25 Jahre FSC gebracht? Dabei kommt es zu unschönen Entdeckungen: Firmen, die beschuldigt werden, auch illegal geschlagenes Urwaldholz zu verarbeiten, wird das Ökosiegel nicht zwangsläufig vom FSC entzogen. Und selbst eine Firma, die für illegale Abholzungen im brasilianischen Regenwald verurteilt wurde, darf das Siegel für nachhaltige Forstwirtschaft weiter nutzen. Ein investigativer Film über die Zusammenhänge zwischen dem FSC, illegalen Rodungen und der Vertreibung von Waldbewohnern.

Am 24.10.18 10:25 - 11:10 Uhr auf
BR: Wildkatzen - Versteckt in Deutschlands Wäldern
Fast unsichtbar schleicht sie durch die Wälder der Eifel - heute wie vor Jahrtausenden. Wildkatzen waren einst in fast allen mitteleuropäischen Wäldern zu Hause, doch über die Jahrhunderte sind sie vielerorts verschwunden. Wildkatzen haben es im Winter schwer: Es ist so gut wie unmöglich, Mäuse unter der Schneedecke zu erjagen. Wo es Baumhöhlen zum Schlafen, Hecken zum Verstecken und Lichtungen zum Jagen gibt, fühlen sie sich wohl. Am Waldrand gehen sie auf die Jagd, hauptsächlich nachts und in der Dämmerung. Wildkatzen sind Einzelgänger. Allein durchstreifen sie die Wälder, einen Partner dulden sie nur zur Paarungszeit. Die jungen Kätzchen zieht nur die Mutter auf. Wenn sie im Herbst selbstständig werden und die Konkurrenz unter den Geschwistern überhandnimmt, machen die Jungtiere sich auf die Suche nach einem eigenen Revier - falls sie es lebend über die nächste Straße schaffen. Trotz aller Bemühungen, die seltenen Tiere zu schützen, geraten oft schon Wildkatzenjunge in Lebensgefahr: Wenn Waldarbeiten oder Spaziergänger eine Wildkatzenfamilie aufschrecken, gehen immer wieder Jungtiere verloren - und landen oft als vermeintliche Hauskatzen beim Menschen. Solche Findelkinder sehen niedlich aus, lassen sich jedoch nicht zähmen. Mit ein bisschen Glück landen die Findlinge in einer Auffangstation für Wildkatzen, wo sich Biologen um sie kümmern: Sie päppeln die Katzen auf und bereiten sie auf das Leben im Wald vor. Wenn eine Wildkatze die alltäglichen Gefahren und den ersten Winter gut übersteht, hat sie gute Chancen, sich ein eigenes Revier zu erobern - gut versteckt in Deutschlands Wäldern.

Am 24.10.18 15:30 - 15:55 Uhr auf
ARD-alpha: Wie der Seeadler fliegt
Seeadler sind die Könige der Lüfte. Wegen ihrer Größe, den berühmten Adleraugen und der unglaublichen Kraft ihrer Fänge gehören sie zu den beeindruckendsten Greifvögeln der Erde. Vor nicht einmal 40 Jahren waren sie fast ausgestorben. Heute haben sich die Bestände etwas erholt. Für Tierreporterin Anna ist die Sache klar: Seeadler will sie aus nächster Nähe sehen. Ihr erster Halt: die Ostseeinsel Usedom. Dort nisten an die 80 Seeadlerpärchen. Die Tierschützer Torsten und Mario halten seit 15 Jahren nach ihnen Ausschau und beringen im Frühjahr die Jungtiere. Aus 25 Metern Höhe werden die Adler aus ihren Horsten zu Boden gebracht, beringt und zurück ins Nest gesetzt. Anna ist bei diser spektakulären Aktion dabei. In Nordamerika lebt der verwandte Weißkopf-Seeadler, das Wappentier der Vereinigten Staaten von Amerika. Im Adlerzentrum von Tennessee besucht Anna Chief Al und seine wunderschönen Adler. In der weltweit größten Voliere für Weißkopf-Seeadler verteilt sie Fisch, tauscht im Brutgehege Eier aus und schlüpft in ein Adlerkostüm.

Am 24.10.18 20:15 - 21:00 Uhr auf
NDR: Die Südheide - Wälder, Wiesen, weites Land
Wälder und Felder, Moore und Heide, Schäfer und Schnucken: Mit beeindruckenden Verhaltensbeobachtungen von streitenden Birkhähnen, Dachsen in ihrem unterirdischen Bau, kämpfenden Wildschweinfrischlingen oder auch Kranichküken, die im wärmenden Federkleid ihrer Eltern Schutz suchen, setzt Naturfilmer Günter Goldmann die Natur der Südheide in Szene. Flugaufnahmen zeigen die Region aus der Luftperspektive, extreme HD-Zeitlupen von Birkhühnern, Wildschweinen und Rehen gewähren Einblicke in die Welt der tierischen Bewohner im Herzen Niedersachsens.

Am 24.10.18 20:45 - 21:15 Uhr auf
mdr: Sündenbock Wildschwein - Panikmache oder echte Gefahr?
Der Wildschwein-Bestand in Deutschland explodiert. Kaum ein Tag vergeht ohne neue Schadensmeldungen - trotz intensivster Bejagung. Allein in Sachsen-Anhalt erlegten die Jäger im aktuellen Jagdjahr knapp 50.000 Wildschweine - die höchste je erzielte Strecke. Das stört die Ausbreitung des Borstenviehs kaum: "Man wird die Schweine nicht wegbekommen. Da hat man keine Chance. Man kann nur probieren, die Bestände irgendwie im Griff zu behalten", so Hans-Joachim Geyer von der Glücksburg Agrar e.G. Das hat menschgemachte Gründe: Wildschweine lieben Mais. Und weil die Anbaufläche ständig wächst, vermehren sich die Tiere stark. Seit 2010 wuchs die Maisanbaufläche um fast 300.000 Hektar. Denn Mais wird zunehmend als Energiequelle für Biogas-Anlagen eingesetzt, der Anbau von der EU stark gefördert. Das hat Schattenseiten. Fast täglich gibt es neue Meldungen von verwüsteten Feldern, Äckern oder Kleingärten. Auf der Suche nach Nahrung dringen die Wildtiere bis in die Stadtzentren von Leipzig, Magdeburg oder Dessau vor. Und die Wildschweine bringen noch eine weitere Gefahr mit. Bauern fürchten die Afrikanische Schweinepest. "Die Angst ist sehr groß, weil die Unsicherheit groß ist. Wann kommt sie und wo wird sie zuerst auftreten? Wir leben hier in einer direkten Nähe zu Polen. Und dann liegt noch die A4 um die Ecke. Da sind die Gefahren sehr groß, dass Krankheit hier zuerst auftreten könnte", meint Swen Jatzke, Schweinezüchter in Sachsen. Obwohl sie für den Menschen ungefährlich ist, hätte die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest verheerende Auswirkungen auf die Landwirtschaft. Die Verluste könnten in die Milliarden gehen. "Dann müssten alle Schweine im Sperrbezirk getötet werden... und auch entsprechend entsorgt. Da werden noch Lösungen gefunden werden müssen", so Silke Breske, Fachtierärztin für Schweine. Bauern, Jäger und viele Kommunen fordern von der Politik, mit Prämien für abgeschossene Wildschweine gegen die drohende Seuche vorzugehen. Experten bezeichnen das als Panikmache. "Die Wahrscheinlichkeit, dass die Afrikanische Schweinepest zu uns kommt, hat weniger mit den Wildschweinen zu tun, sondern mit uns Menschen. Im Wesentlichen verbreitet sich die Krankheit über weggeworfene Nahrungsreste, zum Beispiel an Autobahn-Raststätten", so Prof. Sven Herzog, Wildtierökologe an der TU-Dresden.
(Wdh. kommende Nacht 2.20-2.50 Uhr)

Am 24.10.18 21:45 - 22:30 Uhr auf
ZDFinfo: Bigfoot - Mythos auf dem Prüfstand
Durchstreift ein riesiges Biest namens „Sasquatch“ oder „Bigfoot“ – halb Mensch, halb Affe – die Wälder Nordamerikas? Drei Meter groß, rund 450 Kilogramm schwer, mit stinkendem Fell? Das Foto eines riesigen, menschlichen Fußabdrucks ging 1951 um die Welt. Der Fotograf Eric Shipton löste mit seinem Bild, aufgenommen im Himalaya, einen riesigen Hype aus. Seitdem streiten Wissenschaftler über die Existenz dieses riesigen menschenähnlichen Affen.

Am 24.10.18 22:00 - 22:45 Uhr auf
rbb: Wildes Brasilien - Wenn die Erde brennt
Bei allen drei Tierfamilien, die in "Wildes Brasilien" die Hauptrolle spielen, sind die Jungen jetzt aus dem Gröbsten heraus und können selbst für ihr Futter sorgen. Sie haben gelernt, sich in ihrer Umwelt zu behaupten und haben einen festen Platz in ihrer Gemeinschaft gefunden. Gerade rechtzeitig, denn in der Trockenzeit ist es am schwersten, Nahrung zu finden. Dann herrschen keine idealen Bedingungen und dennoch ist es Zeit, um an die nächste Generation zu denken. Das größte Problem hat der Jaguar im Pantanal. Sein Revier ist riesig. Er muss kilometerlange Streifzüge auf sich nehmen, um überhaupt ein Weibchen zu finden. Ob es dann auch paarungsbereit ist, steht auf einem anderen Blatt. Bei den Kapuzineraffen von Piauí ist es umgekehrt: Die Weibchen suchen sich ihren Partner, der natürlich möglichst Rudelführer sein soll. Wer sich je gefragt hat, ob im Tierreich auch geflirtet wird, bekommt beim Beobachten der Kapuzinerweibchen so einiges geboten. In den Vazantes wiederum müssen die Nasenbären erst einmal beweisen, wer der Stärkste ist. Und nur der Sieger bekommt - vielleicht - eine Chance sich fortzupflanzen.

Am 24.10.18 22:15 - 23:15 Uhr auf
ServusTV: Ein ganzer Tag im Leben der Tiere - Dschungel
Der Dschungel gehört zu den artenreichsten und vielseitigsten Lebensräumen auf der Welt. Doch es ist eine Umgebung, in der die Tiere auf der Überholspur leben müssen. Am Morgen werden die geschicktesten Vögel des Planeten aktiv: die Kolibris. Sie sind auf der Suche nach Nektar. Währenddessen schwingen die Affen sich von Ast zu Ast, von Baumkrone zu Baumkrone, und lassen sich teilweise auch auf den Boden des Dschungels herab, auf der Suche nach Nahrung.In der Nacht erwachen die gefährlichsten Tiere des Dschungels. Vom Rotaugenlaubfrosch, der sich blitzschnell auf seine ahnungslose Beute stürzt, bis hin zu den getarnten Gottesanbeterinnen, jede Stunde hat im Dschungel andere Aktion zu bieten.
(Wdh. morgen 10.10-11.10 Uhr)

Am 25.10.18 02:00 - 02:40 Uhr auf
arte: Australiens Nationalparks - Cradle Mountain Nationalpark
Die weite Seenlandschaft und die hohen Felswände des Cradle-Mountain-Massivs, die zu wilden Tälern des seltenen gemäßigten Regenwaldes hinabführen, bilden eine spektakuläre Szenerie. Der Nationalpark Cradle Mountain-Lake St Clair ist ein Juwel unter Australiens Nationalparks. Er ist Teil der Wildnis, die fast den gesamten Westen Tasmaniens, der größten australischen Insel, bedeckt. Sturmumtost liegt sie 240 Kilometer südlich des Festlandes im Wirkungskreis südpolarer Stürme. Aufgrund der isolierten Lage konnten auf Tasmanien zahlreiche Arten überleben. So leben hier die letzten eierlegenden Säugetiere der Welt, der Ameisenigel und das Schnabeltier. Der Nationalpark Cradle Mountain-Lake St Clair hat zwei Gesichter. Im Winter sind Gipfel und Seen mit Schnee und Eis bedeckt, im Sommer, also im Dezember und Januar, blühen die Blumen auf den Wiesen. Aber das ganze Jahr über hausen in den Wäldern die Tasmanischen Teufel, die größten fleischfressenden Beuteltiere. Doch seit 1996 grassiert auf Tasmanien eine mysteriöse Krankheit unter den Tieren, die den Bestand gefährdet. Naturschützer und Biologen sorgen sich um das Gleichgewicht des gesamten Ökosystems der Insel, sollten die Tasmanischen Teufel aussterben. Vor allem eingeschleppte europäische Rotfüchse würden sich ausbreiten und eine einheimische Art nach der anderen ausrotten. Samantha Fox gehört zur sogenannten Devil Task Force, die die Tiere retten will. Und Wade Anthony hat mit einem Schutzgebiet am Fuße des Cradle-Mountain-Massivs für Interessierte eine Möglichkeit geschaffen, die nachtaktiven Räuber zu sehen und ihre lautstarken, spektakulären Auseinandersetzungen hautnah mitzuerleben. Während nachts die Beutelteufel auf die Jagd gehen, halten tagsüber die mächtigen Keilschwanzadler über den Wäldern nach Beute Ausschau. Aus der Perspektive dieser Adler lässt sich die Schönheit der eindrucksvollen Landschaft genießen. In einzigartigen Luftaufnahmen zeigen die Filmemacher die unwegsamen Weiten der Insel, deren dichte Wälder, zerklüftete Basaltgipfel und endlose Heidelandschaften.

Am 25.10.18 05:25 - 06:10 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Alarmstufe Rot
Holzfäller-Veteran Bobby Goodson steht das Wasser bis zum Hals. Wenn es so weiter geht, kann der Firmenboss seinen Männern den Lohn bald nicht mehr zahlen. Die Lage ist so ernst, dass wirklich jeder Baumstamm zählt. Der „Lennon-Tract“ hat den Männern bis dato nichts als Ärger eingebracht: Unter schwierigsten Bedingungen minderwertiges Holz roden, macht auf Dauer keinen Sinn. In dieser Situation muss der Chef einen kühlen Kopf bewahren, denn die Existenz seines Unternehmens steht auf dem Spiel. Wie es aussieht müssen die Holzfäller so schnell wie möglich in ein anderes Waldgebiet umziehen.

Am 25.10.18 10:25 - 11:10 Uhr auf
BR: Wildes Deutschland - Der Thüringer Wald
Thüringen ist Deutschlands grünes Herz. Im Westen des Freistaates liegt der Thüringer Wald, ein fast 1.000 Meter hohes Mittelgebirge, das sich von der Werra im Nordwesten bis zum Frankenwald im Südosten hinzieht. In den dichten, teilweise ursprünglichen Wäldern fühlen sich nicht nur Eichhörnchen und Waschbären wohl. Auch die seltenen Schwarzstörche haben sich hier wieder angesiedelt. Rotmilane bauen in den Kronendächern ihre Nester und auch die scheue Wildkatze findet ausreichend Deckung. Über den Gebirgskamm des Thüringer Waldes führt der Rennsteig, einer der schönsten Wanderwege Deutschlands. Im Thüringer Becken, einer der ältesten Kulturlandschaften Deutschlands, sind Feldhamster noch sehr zahlreich vertreten. Es ist eines der letzten und wichtigsten Rückzugsgebiete der vom Aussterben bedrohten Nager in ganz Europa. Eine Seltenheit sind auch viele Orchideenarten wie das Purpurknabenkraut oder der Bienenragwurz, die im Saaletal zu finden sind. Hier hat man vor über 100 Jahren mit dem Anbau von Pfingstrosen begonnen, eine Familientradition, die bis heute gepflegt wird.

Am 25.10.18 11:10 - 11:55 Uhr auf
BR: Unterwegs in Kanada - British Columbia und Vancouver
Unendliche Weiten, gewaltige Gletscher und die wilde Natur der Nationalparks: British Columbia fasziniert mit seiner überwältigenden Schönheit. Am Fuße der Rocky Mountains lebt die Familie Seven Deers mit ihren vier Kindern, fernab der Zivilisation, ohne warmes Wasser, Telefon und Strom. Die Deutsche Sanna Seven Deers ist dem Indianer David vor 15 Jahren in die Wildnis gefolgt - in eine Idylle mit Schattenseiten, denn in dieser ländlichen Gegend trifft David immer noch auf Rassismus. Greenwood ist eine alte Minenstadt ganz in der Nähe, mit ihren 675 Bewohnern ist sie kleinste Stadt Kanadas. Vor über 100 Jahren haben Goldsucher hier noch ihre Zelte aufgeschlagen. Einmal im Jahr reisen die Menschen aus den umliegenden Regionen zum Feiern an. Das Fest Rock Creek Fall Fair ruft: mit vielen Tieren und unzähligen Wettbewerben. Fred Marshall und seine Frau Jane sind wie immer dabei. Fred besitzt eine Menge Land und kümmert sich zusammen mit seiner Frau um nachhaltige Forstwirtschaft. Ein Nebenerwerb ist seine kleine Herde biologisch gehaltener Rinder, die der 68-Jährige noch regelmäßig hoch zu Ross von einer Weide zur nächsten treibt.

Am 25.10.18 13:05 - 14:05 Uhr auf
WDR: Holz - Alter Baustoff neu gedacht
Hermann Kaufmann liebt Häuser aus Holz. Der Architekt und Professor für Holzarchitektur an der TU München ist in einer Zimmermannsfamilie im Bregenzer Wald aufgewachsen - eine Gegend, die berühmt ist für ihre traditionellen Holzhäuser. Nicht zuletzt dank Hermann Kaufmann hat dort auch die moderne Holzarchitektur ihren Anfang genommen. Aus seiner Sicht bietet das Bauen mit Holz enorme Chancen. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der - wenn er verbaut statt verbrannt wird - für viele Jahrzehnte CO2 speichert und so zum Klimaschutz beiträgt. Und Holz ist nicht nur für Einfamilienhäuser geeignet, sondern auch ideal für das Bauen großer und hoher Häuser in der Stadt, die Wohnraum für viele Menschen dort schaffen, wo es am nötigsten ist. Denn Bauten aus Holz kann der Architekt optimal planen und dank moderner Technik in der Fabrik vorfertigen lassen. So entstehen wetterunabhängig große Bauteile, die auf der Baustelle nur noch zusammengesetzt werden - in kurzer Zeit, verbunden mit viel weniger Lärm und Schmutz als beim herkömmlichen Bauen. Noch sind Großbauten aus Holz in der Experimentierphase, aber Wissenschaftler arbeiten weltweit daran, die Probleme zu lösen. Eines davon, die vermeintlich besonders große Feuergefahr, hat sich aufgrund aktueller Forschungsergebnisse bereits als haltlos erwiesen. Seither dürfen Holzhäuser immer höher werden: 2017 wurde in Wien mit 84 Metern das höchste Holzhochhaus Europas gebaut.
(Wdh. morgen 8.20-9.20 Uhr)

Am 25.10.18 13:20 - 14:05 Uhr auf
3sat: Durch die Wildnis Amerikas (1/2)
Der Appalachian Trail ist einer der längsten Wanderwege der Welt. Er beginnt im US-Bundesstaat Georgia und führt durch 14 Staaten nach Norden bis Maine. Calvin und Holly aus Florida sind entschlossen, den 3400 Kilometer langen Weg zu gehen. Der zweiteilige Film begleitet die beiden Wanderer auf ihrem Weg. In der ersten Folge entwickeln sich die beiden an viel Komfort gewöhnten Amerikaner zu zähen Campern. Üblicherweise startet man die 3400 Kilometer-Tour im Frühling im Südosten der USA und beendet sie - wenn man durchgehalten hat - im Herbst rechtzeitig zum Indian Summer im Nordosten.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 14.50 Uhr, Wdh. kommende Nacht 2.50-3.35 bzw. 3.35-4.20 Uhr)

Am 25.10.18 14:15 - 15:15 Uhr auf
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis - Im Land der Maori

Die Käferlarven in Neuseeland schmecken ein wenig ranzig und kneifen Bear Grylls mit ihren gewaltigen Kopfzangen so tief in die Finger, dass es blutet. Aber der Survival-Freak hat keine Wahl: Wer sich im Tarzan-Stil an schwindelerregenden Wasserfällen abseilen will, braucht vorher einen Snack. Da solche Zwischenmahlzeiten bei Überlebens-Trips auf Dauer aber nicht ausreichen, nimmt der Engländer einen ausgewachsenen Aal ins Visier. Nur mit der Fangmethode hat Bear Grylls noch Probleme. Die reißenden Flüsse im Land der Maori sind aber auch fernab der Nahrungsbeschaffung eine große Herausforderung, da man sie häufig überqueren muss.

Am 25.10.18 14:50 - 15:35 Uhr auf
3sat: Goldgräber und Grizzlybären
Unberührte Landschaft, so weit das Auge reicht: Das ist das Cariboo-Gebiet in British Columbia - 80.000 Quadratkilometer Natur pur. Während des Indian Summer explodieren hier im Westen Kanadas die Farben. Filmautorin Monika Birk reist in das Land der Bären, der endlosen Wälder, unzähliger Seen und rauschender Flüsse - und das Land der Goldgräber. Sie folgt dem Lockruf des Goldes nach Likely, Wells und Barkerville, der Hauptstadt des einstigen Cariboo-Goldrausches. Weiter geht es auf den Spuren der Lachse an den Quesnel Lake. Im Herbst schwimmen Tausende Rotlachse aus dem Pazifik zurück an ihren Geburtsort in der Cariboo-Region, um dort zu laichen und zu sterben - ein Festmahl für die Bären. Monika Birk trifft einen echten Bärenflüsterer und erlebt Grizzlys hautnah.

Am 25.10.18 15:30 - 15:55 Uhr auf
ARD-alpha: Die Affen mit den breiten Nasen
Während sich Tierreporterin Anna durch den Regenwald von Equador in Südamerika kämpft, turnt ihr oben in den Baumwipfeln ein Wollaffe etwas vor. Es ist Annas erste Begegnung mit Neuweltaffen. Die Affen heißen so, weil Amerika, die "Neue Welt", erst vor gut 500 Jahren entdeckt worden ist. In der Auffangstation ammaZOONnico lernt Anna noch mehr Neuweltaffen mit ihren typischen, weit auseinanderstehenden Nasenlöchern kennen. Besonders fasziniert ist sie von den Totenkopfäffchen. Sie denkt sich ein lustiges Spiel für die intelligenten Äffchen aus, bei dem es sogar Popcorn gibt. Die meisten Affen der Station werden wieder ausgewildert. Anna begleitet den Wollaffenmann Hermann auf eine aufregende Reise tief in den Regenwald. Dort soll er seine neue Familie kennenlernen, zwei Weibchen und ein Junges. Werden sie Hermann als neues Oberhaupt anerkennen? Erst dann ist die Gruppe für die Auswilderung geeignet. An einem geheimen Ort erlebt Anna schließlich, wie bereits ausgewilderte Wollaffen ihr Leben in Freiheit genießen.

Am 25.10.18 15:35 - 17:00 Uhr auf
3sat: Die Spur des Bären
Thomas Roth durchreist Kanada: Er startet in der Arktis, durchquert die Nordwestpassage, stößt auf dem Yukon in Kanadas Herz vor und fliegt zu den pazifischen Inseln ganz im Westen. "Wir waren alle still, als wir die gewaltigen Eismassen überflogen und schließlich dort landeten. In der mächtigen Arktis spürten wir erst, wie klein und zerbrechlich wir angesichts dieser eisigen Naturgewalt sind", erinnert sich Thomas Roth. Aber die Bilder, die das Team aus der Arktis mitbringt, sind auch alarmierend. Gletscherforscher berichten, dass die arktischen Gletscher durch die globale Erwärmung immer rascher schmelzen. Jäger der Inuit bestätigen das aus eigener Beobachtung. Die Reise führt weiter ins wilde Herz Kanadas. Das Ufer entlang des Yukons ist ein Paradies für Aussteiger. Die letzte Station der Reise führt das Team nach "Haida Gwaii Island", die pazifischen Inseln ganz im Westen Kanadas. Ihre Bewohner vom Stamm der Haida heißen in Kanada nach langen Auseinandersetzungen inzwischen nicht mehr Indianer, sondern offiziell "First Nations": Die zuerst da waren - schon seit 10 000 Jahren. Sie kämpfen bis heute um ihre Tradition und um ihre Wälder, die sie vor dem Abholzen zu schützen versuchen. Und sie errichten wieder ihre Totempfähle nach uralter Tradition. Thomas Roths Fazit lautet: "Es war eine faszinierende Reise über viele Wochen durch das zweitgrößte Land dieser Erde. Ein vielfältiges Land voller Überraschungen und Brüche."
(Wdh. kommende Nacht 4.20-5.45 Uhr)

Am 25.10.18 16:45 - 17:10 Uhr auf
arte: Unsere Vögel - Wie wir sie schützen können
Unsere Vogelwelt ist in Gefahr - und mit ihr die Artenvielfalt. In manchen Regionen Deutschlands und Frankreichs schwinden Vogelbestände mit teils hoher Geschwindigkeit. Wer wirksamen Vogelschutz betreiben will, braucht Informationen darüber, welche Vogelarten sich wie entwickeln. Wissenschaftler und Naturschützer sind hier auf Hobbyforscher und Laien angewiesen, die ihr Umfeld beobachten und die gesammelten Daten weitergeben. Nur so ergibt sich am Ende ein möglichst umfassendes Bild der heimischen Vogelwelt. Die "Xenius"-Moderatoren Dörthe und Pierre werden heute selbst zu sogenannten Bürgerwissenschaftlern, mitten im urbanen Raum. Mit Hilfe des Ornithologen Stefan Stübing und ausgerüstet mit Fotokameras gehen sie im Kurpark Bad Nauheim auf die Suche nach ganz unterschiedlichen Vogelarten. Außerdem in "Xenius": Die moderne konventionelle Landwirtschaft gilt unter Naturschützern als einer der Hauptverantwortlichen für das Vogelsterben der letzten Jahre. Vögel finden auf dem Land immer weniger Brutmöglichkeiten und Nahrung, vor allem in Form von Insekten. Doch es gibt Landwirte, die den Trend umkehren wollen - im Rahmen eines einzigartigen Forschungsprojekts. Die Vision: Konventionelle Landwirtschaft und Vogelschutz sollen unter einen Hut gebracht werden.

Am 25.10.18 16:55 - 17:00 Uhr auf
ARD-alpha: Die Linde - Pflanzen in unserer Umgebung
Man muss nicht, aber man sollte und könnte und will es vielleicht wissen: warum Antonio Giacomo Stradivari den Ahornbaum so sehr liebte. Oder dass der Hopfen eine zweihäusige Pflanze ist. Oder dass der Fliegenwagwurz zur Familie der Orchideen gehört…das alles und noch viel mehr enthüllt die 52teilige Serie "Vom Ahorn bis zur Zwiebel - Pflanzen in unserer Umgebung". Sie lehrt Pflanzen nach ihrer Wuchsform zu unterscheiden oder die charakteristischen Merkmale z.B. eines Laubbaumes zu erfassen.

Am 25.10.18 17:00 - 17:45 Uhr auf
3sat: Ontario - Land des schönen Wassers
Ontario - Land des schönen Wassers. Die Lage und die schiere Größe Ontarios lassen eine enorme landschaftliche Vielfalt zu. Sumpfiges Tiefland umschließt die Hudson Bay; nach Süden schließen einszeitliche Moränen und fruchtbare Ebenen an. Hier, an den Großen Seen und in den Ballungsgebieten von Toronto und Ottawa, leben die meisten der 12 Millionen Einwohner Ontarios. Die Geschichte dieser kanadischen Provinz ist vor allem die Geschichte der First Nations, der Irokesen, Huronen, Athabasken, Algonquin. Ihre Kultur damals und heute und der Konflikt zwischen First Nations und frühen (europäischen) Siedlern - das sind zentrale Themen unseres Films. Mit dem historischen Zug Polar Bear Express fahren wir an den Südrand der Hudson Bay, nach Moose Factory, und besuchen ein Dorf und eine Öko-Lodge der Cree. In der rekonstruierten Siedlung und Mission Sainte Marie among the Hurons erfahren wir mehr über den Zusammenprall der Kulturen im 17. Jahrhundert: als französische Jesuiten versuchten, die Huronen und Irokesen zum einzig wahren Glauben zu bekehren. Wir besuchen ein Pow Wow in Midland, wir streifen durch die Wälder des Algonquin Provincial Park, besuchen einen Outfitter und erleben die malerische Seenlandschaft aus der Vogelperspektive.

Am 25.10.18 18:35 - 19:20 Uhr auf
arte: Wildes Spanien - Der atlantische Norden
Von den Schilfgebieten im Baskenland über die fantastische Welt des Kantabrischen Gebirges bis nach Galizien mit seinen spektakulären Küsten: Das ist die Wildnis Nordspaniens, die eine ungeahnte Vielfalt bietet und dem Besucher die eher unbekannte Seite des Landes zeigt. Rothirsche tragen inmitten von Feuchtgebieten während der Brunft ihre erbitterten Kämpfe aus, bis das Wasser um sie herum zu brodeln scheint. Das Kantabrische Gebirge ist Lebensraum von rund 140 Kantabrischen Braunbären - die größte Bärenpopulation Westeuropas. Weibchen streifen mit ihren Jungen auf der Suche nach Futter umher. Männliche Bären und steile Berghänge sind für die Jungen eine ständige Gefahr. Beobachtet werden sie dabei von schillernden Blaukehlchen, die ihre Reviergrenzen gegen Rivalen verteidigen.

Am 25.10.18 20:15 - 21:00 Uhr auf
ARD-alpha: Der Batman von Mexiko - Retter der Fledermäuse
Oft werden sie mit den Vampirfledermäusen verwechselt und daher verfolgt: die Blütenfledermäuse. Dabei sind die kleinen Säuger durchaus nützliche Tiere - denn ohne sie gäbe es keinen Tequila. Die bedrohten Fledertiere haben Glück, denn der Biologe Rodrigo Medellin setzt sich seit 30 Jahren für sie ein. Nun will er wissen, ob seine Schutzmaßnahmen greifen. Der "Batman von Mexiko" begibt sich gemeinsam mit seinen Schützlingen (oder mit den Zugtieren) auf ihre weite Reise quer durch Mexiko bis zu den Grenzen der USA und erlebt dabei erstaunliche Abenteuer.
(Wdh. morgen 14.15-15.00 Uhr)

Am 26.10.18 05:25 - 06:10 Uhr auf
D-MAX: Holzfäller extrem - Zuwachs im Lazarett
Normalerweise sind es defekte Trucks oder minderwertige Hölzer, die Bobby Goodson zu schaffen machen. Diesmal hat er ganz andere Probleme: Sein 26. Hochzeitstag steht vor der Tür, und den hat er im Trubel um das schlechte Rodungsgebiet total verschwitzt. Jetzt ist Improvisation gefordert - Bobby lässt alles stehen und liegen, um abends rechtzeitig bei seiner Frau zu sein. Während sein Sohn auf die Schnelle einen elektrischen Schokobrunnen besorgt, versucht der Holzfäller-Boss einen Blumenstrauß aufzutreiben. Und beim romantischen Abendessen zeigt Bobby, das er auch das Süßholzraspeln beherrscht.

Am 26.10.18 10:25 - 11:10 Uhr auf
BR: Big Five Südamerika - Der Ameisenbär
Seit einigen Jahren ist die deutsche Biologin Lydia Möcklinghoff in Brasilien dem Großen Ameisenbären auf der Spur. Ihre ersten Daten sammelt Lydia Möcklinghoff in der Nähe von Boa Vista, einer kleinen Stadt im Norden Brasiliens. Ausgerechnet in den Holzplantagen, die dort seit ein paar Jahren vielen Tierarten den natürlichen Lebensraum nehmen, findet der Große Ameisenbär offensichtlich eine optimale Umgebung vor - kaum natürliche Feinde, dafür aber ausreichend Nahrung unter den Blättern der Akazienbäume. Lydia Möcklinghoffs Forschung führt sie weiter ins Pantanal, das größte saisonale Schwemmland der Erde. In dieser weitgehend ursprünglich erhaltenen Natur hat der Große Ameisenbär überlebt, während er in den Nachbarstaaten Brasiliens, Argentinien und Peru, schon als ausgestorben gilt. Überlebt haben hier aber auch seine einzigen natürlichen Feinde, Puma und Jaguar.

Am 26.10.18 13:25 - 13:50 Uhr auf
3sat: Wildes Land - Naturjuwel Nationalpark Kalkalpen
Im Herbst ist der Nationalpark Kalkalpen in Oberösterreich ein farbenprächtiger Anblick. Die Landschaft dort soll sich in das verwandeln, was sie einmal vor Tausenden Jahren war. Alexander J. Limberger macht sich auf eine filmische Entdeckungsreise - vom schroffen Sengsengebirge ins wasserreiche, zerklüftete Reichraminger Hintergebirge, das sich zwischen dem mittleren Ennstal, dem Hengstpass und dem Sengsengebirge erstreckt. Gedreht wurde unter anderem in der Bachlandschaft des Hintergebirges, in der ein spezielles Projekt die ursprünglich hier lebenden Bachforellen schützen soll. Ein weiteres Projekt dreht sich um den Borkenkäfer. Die Verwaltung des Nationalparks zeigt, welche Vorkehrungen getroffen werden, um angrenzende Forste vor den Käfern zu schützen.

Am 26.10.18 14:05 - 14:50 Uhr auf
WDR: Wild im Westen - Die Eifel
Wie kaum ein anderes Gebiet in Nordrhein-Westfalen bietet die Eifel eine ungewöhnliche Naturbühne. Seitdem diese Region am Westrand Deutschlands besiedelt wurde, spielt sich dort ein "Natur-Krimi" ab. Wälder fielen der Axt zum Opfer, Felsen wurden gesprengt, Flüsse gestaut und Böden ausgebeutet. Am Tatort Eifel blieben Kahlschläge, Stauseen, Siedlungen und Äcker zurück und hinterließen deutliche Spuren bei Flora und Fauna. Der Film erzählt mit atemberaubenden Bildern überraschende Geschichten vom erfolgreichen Leben der sogenannten Kulturfolger im wilden Westen Deutschlands.

Am 26.10.18 18:35 - 19:20 Uhr auf
arte: Wildes Spanien - Der mediterrane Süden
Von den traumhaften Mittelmeerstränden und spektakulären Canyon-Landschaften Andalusiens bis zu den Weiten der Extremadura mit ihren bis zum Horizont verlaufenden Steineichenwäldern - selbst im bei Urlaubern sehr beliebten Süden Spaniens gibt es noch viel Neues zu entdecken. Ginsterkatzen gehen im Schutz der Nacht auf Beutezug. Diese Vertreter der Schleichkatzen haben europaweit in Spanien ihr größtes Vorkommen. Auch Geier sind in Spanien so zahlreich vertreten wie nirgends sonst in Europa. Es ist ein unvergleichliches Spektakel, wenn Gänsegeier sich um einen Kadaver streiten. Weitaus raffinierter ernährt sich dagegen das Europäische Chamäleon: Im Bruchteil einer Sekunde schießt die rund einen halben Meter lange Zunge hervor: einmal im Visier, haben Insekten keine Chance. Auch der mit seiner typischen Federhaube unverwechselbare Wiedehopf weiß das reiche Insektenangebot in Spanien zu schätzen. Mit rund 30.000 Brutpaaren haben Weißstörche in Spanien eines ihrer wichtigsten Verbreitungsgebiete.

Am 26.10.18 21:00 - 21:45 Uhr auf
hr: Naturparadies Skandinavien
Skandinaviens Besonderheiten sind die weiten, unberührten Landschaften und die große Artenvielfalt. Hier gibt es noch eine große Anzahl von Elchen, Rentieren, Rot- und Polarfüchsen und auch Wölfen. In Norwegen hat sich im Hochland Dovrefjell ein fast vollständig intaktes Ökosystem - das letzte seiner Art in Europa - erhalten. Dort leben etwa 230 Grönländische Moschusochsen. Ihre zottigen Pelze und die kräftig gehörnten Köpfe verleihen den Tieren ein imposantes Aussehen. Mit dem dichten, langhaarigen Fell trotzen sie den extremsten Witterungen. In Finnland besteht noch eine Bärenpopulation von etwa tausend Exemplaren. Die Kamera begleitet eine Bärin mit ihrem vierköpfigen Nachwuchs auf ihren Streifzügen. Im Frühjahr bietet auch die Vogelwelt einzigartige Naturerlebnisse wie die spektakuläre Balz des Birkwildes und den Rastaufenthalt der Graukraniche in Schweden. Stimmungsvolle Aufnahmen von Wäldern, Mooren, Flüssen, Seen und von mächtigen Wasserfällen zeigen eindrucksvoll die ursprüngliche Landschaft.

Am 27.10.18 03:15 - 04:00 Uhr auf
phoenix: Klimakiller Holzkohle
Holzkohle ist ein brandheißes Thema - auch mit Blick auf den Klimawandel. Die Dokumentation zeigt, wie in Nigeria und im Kongo Holzkohle erzeugt und gehandelt wird und sie in die EU gelangt. Die Europäer nutzen jährlich 800 000 Tonnen Holzkohle zum Grillen. 70 Prozent kommen aus dem EU-Ausland. In den Säcken steckt oft Kohle aus Tropenholz, dessen Einfuhr in die EU strengen Auflagen unterliegt. Bei der Kohle gibt es diese Auflagen bisher noch nicht. Weltweit kochen und heizen 2,7 Milliarden Menschen mit Holz beziehungsweise Holzkohle. Der Ausstoß von Klimagasen ist dabei enorm. Pro Jahr werden 55 Prozent des globalen Holzes als Brennstoff verwendet. Das Holz wird im Busch von Afrika und in tropischen Wäldern illegal geschlagen. Besonders während trockener Perioden nutzen die lokalen Bauern die Kohleproduktion als Rettungsanker, um ihre Familien zu ernähren. Holzkohlenomaden ziehen in Familienverbänden durchs Land und verkohlen alle Bäume, die sie fällen können. Um eine Tonne Grillkohle herzustellen, werden in effizienten Meilern drei Tonnen Holz benötigt. In den selbstgebauten Erdmeilern der nigerianischen Köhler sind es bis zu zwölf Tonnen. Die Auswirkungen sind enorm. Allein Nigeria - das Holzkohle fast ausschließlich für den Export herstellt, weil im Land viel mit Kerosin gekocht wird - verlor in der Zeit von 1990 bis 2005 36 Prozent seiner Wälder. Zurzeit sind noch zwölf Prozent des Landes mit Wald bedeckt - doch die Kohleproduktion zieht weiter an. 350 000 Hektar fruchtbares Land gehen hier jährlich verloren. Laut UN ist die Kohleproduktion eine der Hauptursachen für die Entwaldung Afrikas und - eng damit verbunden - für die massive Verschlechterung der Bodenqualität und das steigende Risiko von Ernteausfällen. Denn die Bäume sorgen für ein feuchteres Mikroklima, sie halten das Wasser. Durch den Verlust der Bäume fehlt dem Boden der Halt, und die fruchtbare Humusschicht wird bei Starkregen einfach weggespült. Doch stoppen will diese Entwicklung in Afrika scheinbar niemand. Zu lukrativ ist das Geschäft. Die Einnahmen aus dem illegalen Kohlenhandel sind mit 7,4 Milliarden US-Dollar jährlich fast drei Mal so hoch wie die aus dem illegalen Drogenhandel. Wissenschaftler des Hamburger Thünen-Instituts werden beweisen, dass auch in "sauberer" handelsüblicher Holzkohle Tropenholz steckt. Mitarbeiter von "The Forest Trust" und des WWF erklären die Handelswege der Holzkohle und die klimatischen Auswirkungen der Abholzung.

DWT

Veranstaltungen


24.10.2018

Rangertour Abtei Mariawald
(52396 Heimbach)
Kostenfreie und wöchentliche Rangertour im Nationalpark Eifel
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24.10.2018

Ferienspaß im Nationalpark-Zentrum
(53937 Schleiden)
Spiel und Spaß rund um die Wildnis in und um die Erlebnisausstellung Wildnis(t)räume für alle zwischen 8 und 14 Jahren
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24.10.2018

Herbstwichtel, Hagebuttenkind und Ahornnase
(93161 Sinzing)
Veranstaltung für Kinder von 2 – 6 Jahren (4. Termin)
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24.10.2018

Kochkurs Schwarzwild
(55442 Stromberg)
Kochkurs Schwarzwild
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24.10.2018

Feldenkrais im Walderlebniszentrum
(93161 Sinzing)
Mittwochsreihe zu „Gesundheit aus dem Wald“
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    „Wald bewegt“ ganz Deutschland im September
    Forstwirtschaft und Sport laden vom 13. bis 16. September gemeinsam zu bundesweiten Aktionstagen in den Wald ein
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    Deutsche Waldtage...
    ... vom 13.-16.09.2018
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    Waldjugendspiele in Sachsen feiern Jubiläum
    20 Jahre spielerisches Erleben von Wald und Forst
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    Mit 36 Veranstaltungen von April bis September organisiert ThüringenForst das größte Waldpädagogik-Event im Freistaat
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