Ueber uns    Partner    Aktuelles   

Wald und Natur im TV

Aktuelle TV-Tipps vom 17. - 19.08.19

Am 17.08.19 04:15 - 05:00 Uhr auf
phoenix: Wildes Skandinavien - Dänemark
So kennen viele Menschen Dänemark: endlose Strände, mildes Klima und natürlich die "Kleine Meerjungfrau" im Hafen von Kopenhagen. Dabei hat das kleine Land viel mehr zu bieten: Urwälder, in denen Rothirsche, Wildschweine und Kraniche leben. Sandbänke, auf denen sich Kegelrobben tummeln. Dieser Film über Dänemark von Jan Haft gibt Einblicke in die verborgenen Wälder Jütlands und zeigt viele fast vergessene Tierarten. Die dänische Meeresfläche ist zweieinhalb Mal so groß wie das Festland, das kleine Königreich besteht aus über 400 Inseln. Sogar Rothirsche, die größten Wildtiere Dänemarks, leben in einigen Dünenlandschaften und sind bisweilen Besucher der endlosen Strände. Die urigen Wälder von Lille Vildmose im nördlichen Jütland gehören zu den artenreichsten Nordeuropas: Hier bringen Wildschweine heutzutage wieder ihren Nachwuchs zur Welt und pflügen effizient den Boden um, damit bessere Keimbedingungen für viele seltene Pflanzen herrschen. Auch Rothirsche, die schon seit der letzten Eiszeit hier heimisch sind, fühlen sich in dem Schutzgebiet zu Hause. Kulturlandschaft und Mischwald In Lille Vildmose scheint die Zeit stillzustehen. Während Dänemark auf den ersten Blick eine einzige große Kulturlandschaft ist, herrscht im Schutzgebiet im Norden Jütlands noch ursprünglicher Mischwald. Dänemark wurde früh besiedelt, die Wikinger entdeckten das Land für sich und holzten große Teile der Wälder ab, um ihre Drachenboote zu bauen. Viehweiden entstanden, wo ehemals Bäume wuchsen. Dort, wo nun Rinder und Schafe die küstennahen Feuchtwiesen kurz halten, leben Wat- und Wiesenvögel wie der auffallende Kampfläufer mit seinen sehenswerten Balzkämpfen. Im Frühjahr und Herbst sind die Flächen Rastplatz für Tausende von Zugvögeln. Die Vielfalt Dänemarks ist überraschend: Die wilden Wälder von Lille Vildmose und die schneeweißen Kreidekliffs der Insel Mön sind einzigartig. Genau wie Dänemarks Außenposten, die Insel Bornholm, an deren schroffen Felsen sich die Wellen brechen - ein UNESCO-Weltkulturerbe.

Am 17.08.19 05:00 - 05:45 Uhr auf
phoenix: Wildes Skandinavien - Norwegen
Norwegen, ein Land wie aus der Eiszeit: gewaltige Gletscher, raue Gebirge, endlose Tundra und tiefe Fjorde. Filmemacher Jan Haft gelingt es, die Tierwelt und die entlegenen Landstriche Norwegens aus ungewohnten Perspektiven zu zeigen. Erstmals zu sehen ist, wie im eisigen Winter Seeadler mit Nebelkrähen um Nahrung streiten, wie Lemminge im Frühjahr über dünnes Eis flitzen und wie Doppelschnepfen ihren klirrenden Balzgesang erklingen lassen. Im Gegensatz zu den Hochebenen sind die Küsten Norwegens bis weit in den Norden von mildem Klima verwöhnt. Wegen des warmen Golfstroms frieren die Fjorde auch bei starker Kälte nicht zu. An ihren Ufern gedeihen, sogar unweit des Polarkreises, noch Apfelbäume. Majestätische Seeadler gehen hier das ganze Jahr über auf die Jagd, und in küstennahen Wäldern pirscht der Luchs durchs Unterholz. Immer wieder geht es für den Film hinauf in die Berge Norwegens, in eine Landschaft, die mit ihrer unendlichen Weite in Europa ihresgleichen sucht.

Am 17.08.19 05:45 - 06:30 Uhr auf
phoenix: Wildes Skandinavien - Finnland
Die Finnen verehrten bis ins 18. Jahrhundert den Bären als Gottheit. Noch immer ist er ein Nationalsymbol. Die einmaligen Filmaufnahmen zeigen die pelzigen Allesfresser bei der Paarung, bei der Aufzucht ihrer Jungen und beim Seerosenernten. Wo sich Bären wohlfühlen, können auch Wölfe leben. Im Rudel trauen sie sich, einen Braunbären um seine Beute zu bringen. Es hat Seltenheitswert, dass man eine ganze Wolfsfamilie in der finnischen Wildnis filmen kann. Es gibt dort nur 150 Exemplare. Oliver Goetzl und Ivo Nörenberg sind solche Bilder gelungen, ebenso auch erste Aufnahmen eines wilden Luchses in Finnland. Im Frühjahr treffen sich die Auerhähne zur Balz in ihren Arenen. Dem Sieger winkt die Paarung mit den Weibchen, dem Verlierer bleibt nur die Hoffnung auf einen neuen Versuch Gleithörnchen können große Distanzen überwinden Bemerkenswert ist, wie sich Gleithörnchen um die Gunst eines Weibchens bemühen. Nachdem ein Weibchen einen Baum mit Kot markiert hat, treffen "wie im Flug" die ersten Verehrer ein. Dank ihrer Flughaut können die Nager erstaunlich große Distanzen überwinden. Ausrangierte Specht-Höhlen sind bei Gleithörnchen beliebt - und bei Schellenten. Die Schellenten-Mutter konnte eine erobern, darin schlüpfen die flauschigen Küken. Schon kurz danach lockt die Mutter ihren Nachwuchs ins Freie. Aus sechs Kameraperspektiven, gedreht in der Wildnis, ist in dieser Naturdokumentation erstmals der Absprung der flugunfähigen Küken in die Tiefe zu sehen. "Wildes Skandinavien - Finnland" gewährt etliche Einblicke in das faszinierende Leben wilder Gleithörnchen, Bären, Wölfe und Vielfraße. Die beiden Filmemacher Oliver Goetzl und Ivo Nörenberg haben über drei Jahre lang das Verhalten von Tieren filmen können, das vorher so noch nicht im Fernsehen zu sehen war.

Am 17.08.19 06:00 - 06:45 Uhr auf
ZDFneo: Abenteuer Karibik
Die Karibik ist nicht nur für Touristen ein lohnendes Reiseziel, sondern auch eine Schatztruhe für Forscher. Auf Grand Cayman züchten Forscher Blaue Leguane, die schon fast ausgestorben waren. In den Wäldern Costa Ricas werden Weißschulterkapuziner-Affen erforscht und in den Blue Holes der Bahamas tauchen Wissenschaftler nach Fossilen.

Am 17.08.19 06:30 - 07:15 Uhr auf
phoenix: Wildes Skandinavien - Schweden
Winter im Sarek Nationalpark Schweden, das Land der Elche, erstreckt sich zwischen Norwegen und Finnland. Im Norden des Landes, in den Hochlagen des Sarek Nationalparks, liegt oft sechs Monate im Jahr Schnee. Spezielle Vogelarten wie der Bartkauz haben sich der Umgebung angepasst. Er hört sogar unter der Schneedecke eine Wühlmaus. Spannende Zeitlupenaufnahmen zeigen, wie die große Eule jagt. Neues Leben im kurzen Sommer Wenn Schnee und Eis weichen, kommen im Mai die Elchkälber zur Welt. Jetzt beginnen üppige Zeiten in Schwedens Wäldern und Sümpfen. Nicht nur an den Bäumen, auch im Wasser finden die Elche reichlich zu fressen, Seerosen sind eine Delikatesse. Zu Mittsommer geht die Sonne in Schweden gar nicht mehr unter. Dieser Luxus währt nicht lange, denn schon bald darauf kündigen die Brunftschreie der Elche wieder den Herbst an. Mit ihrem mächtigen Geweih gehen die Elchbullen auf Brautschau. Doch letztlich entscheidet das Weibchen, mit wem es sich paaren will. Faszinierendes Tierverhalten und brillante Flugaufnahmen machen "Wildes Skandinavien - Schweden" zu einem Erlebnis. Die Naturdokumentation von Oliver Goetzl und Ivo Nörenberg zeigt das Urlaubsland von seiner "wildesten" Seite.

Am 17.08.19 06:45 - 07:25 Uhr auf
ZDFneo: Abenteuer Südsee
Mitten im Pazifik liegt die Südsee - tausende Inseln meist vulkanischen Ursprungs. Wissenschaftler aus Deutschland forschen hier auf Feuerbergen, im Dschungel und unter Wasser.

Am 17.08.19 07:25 - 08:10 Uhr auf
ZDFneo: Seychellen – Bewahrer verlorener Schätze
„Weit weg von überall“ liegen die Seychellen, ein verborgenes Paradies. Vielen Pflanzen und Tieren bietet es Schutz vor dem feindlichen Rest der Welt. Den Lebensgemeinschaften der Seychellen konnten sich ungestört entwickeln, weil die Inselgruppe die längste Zeit für den Menschen als Siedlungsort uninteressant war. Ihre Abgeschiedenheit hat die Seychellen vor Schaden bewahrt. Doch auch sie sind von globalen Veränderungen betroffen. Ohne Unterstützung durch den Menschen drohen die Schätze der Seychellen verloren zu gehen.

Am 17.08.19 08:50 - 09:35 Uhr auf
arte: Die Geier sind zurück
Über den Schluchten und Gebirgszügen Südfrankreichs ziehen seit einigen Jahren wieder Geier ihre Runden: Gänsegeier, Mönchsgeier, Bartgeier. Und das nur dank des unermüdlichen Engagements einer Handvoll passionierter Geierexperten. Das Revier der gigantischen Vögel bietet eine atemberaubende Kulisse: die Verdonschlucht und der Vercors. "GEO Reportage" beobachtet die Greifvögel in den traumhaft schönen Bergwelten Südfrankreichs aus großer Nähe.

Am 17.08.19 08:55 - 09:40 Uhr auf
ZDFneo: Vietnam – Zerbrechliche Schönheit
Vietnam ist ein Arten-Hotspot. Immer wieder lassen sich in der Region, die bis in die 1980er-Jahre Wissenschaftlern nicht zugänglich war, neue Tierarten entdecken, etwa 2005 die Laotische Felsenratte, die man bis dato für ausgestorben hielt, oder 2010 den Nördlichen Gelbwangen-Schopfgibbon. Der Regenwald Vietnams ist rund 50 Millionen Jahre alt und gehört damit zu den ältesten der Erde. In dieser langen Zeit konnten sich hier unzählige Arten und eigentümliche Anpassungen entwickeln. Da das Klima die gesamte Zeit über recht konstant war, konnte sich die Natur Vietnams über einen sehr langen Zeitraum ungestört entfalten. Viele Tiere sind heute durch den fortschreitenden Verlust ihres Lebensraumes und durch Wilderei bedroht. Der illegale Handel mit bedrohten Tierarten ist ein Problem. So werden etwa 1200 Kragen- und Malaienbären in viel zu engen Käfigen gefangen gehalten, um ihnen die in der traditionellen chinesischen Medizin verwendete Gallensäure abzuzapfen. Die Haltung dieser Galle-Bären ist in Vietnam zwar verboten, aber es gibt ein gesetzliches Schlupfloch. Dirk Steffens und seinem Team gelingt es, in einer Bärenfarm zu filmen, und sie erleben das Elend der Tiere hautnah. Es gibt aber auch Hoffnung: Dirk Steffens besucht eine Auffangstation, in der man sich um beschlagnahmte Kragenbären kümmert.

Am 17.08.19 09:30 - 10:00 Uhr auf
phoenix: Das große Brummen - Ohne Insekten geht es nicht
Bis zu 75 Prozent der Insekten in Deutschland sind bereits verschwunden. Ein stilles Sterben, mit schwerwiegenden Folgen. Zwei Drittel der hundert wichtigsten Nutzpflanzen brauchen die Bestäubung durch Insekten. Neue Lebensräume und Nahrungsangebote müssen her: in Stadt, Land und privaten Gärten. "plan b" stellt Ideen vor, mit denen das gelingen soll. Überlebensrezept für Insekten Bienen, Schmetterlinge und Schwebfliegen sind auf sie angewiesen: einheimische Wildpflanzen in öffentlichen und privaten Gärten und Blumen für Kornfelder.
(Wdh. heute 19.30-20.00 Uhr)

Am 17.08.19 09:30 - 10:00 Uhr auf
BR: Im Rhythmus der Sonne
Der Lebensrhythmus der Tiere richtet sich nach der Sonne. Was aber passiert, wenn dieser Rhythmus durch eine Sonnenfinsternis gestört ist? Das wollten Catherine Kanhema und Udo Zimmermann während einer Sonnenfinsternis im südlichen Afrika herausfinden.

Am 17.08.19 10:00 - 10:30 Uhr auf
BR: Liebenswerte Einbrecher
Wie eine Insel mitten im australischen Regenwald steht ein Häuschen. Dort leben nicht nur eine Familie, sondern auch die Ureinwohner des umliegenden Urwaldes, z. B. auch die Possums. Sie untersuchen neugierig diese kleine Festung menschlicher Zivilisation mitten in ihrem Revier. Vor allem nachts darf nichts auch nur eine Minute aus den Augen gelassen werden - und schon gar nicht, wenn es sich um etwas Essbares handelt.

Am 17.08.19 11:45 - 12:15 Uhr auf
mdr: Unsere Wälder - Die Hohe Schrecke
Auf halber Strecke zwischen Erfurt und Halle hat sich auf wundersame Weise ein Wald erhalten, wie er ohne Zivilisation überall wachsen würde - der typisch deutsche Wald, mit riesigen, uralten Buchen. Die ältesten Exemplare gehören zu den gewaltigsten Bäumen Deutschlands und wuchsen schon, als Goethe nach Weimar kam. Über ein Jahr waren die Naturfilmer Peter und Stefan Simank in der Waldwildnis der Hohen Schrecke unterwegs, beobachteten die Besonderheiten der Tierwelt, sprachen mit Naturschützern, Anwohnern und Wissenschaftlern und gingen den Geheimnissen des uralten Buchenwaldes nach - von der Krone bis in die Wurzeln.

Am 17.08.19 13:55 - 14:25 Uhr auf
hr: Schleiereulen
Schleiereulen gehören zu den schönsten, aber auch zu den mystischsten unter den Eulenarten. Da sie sich gerne in alten Ruinen, verlassenen Türmen oder auf Friedhöfen ansiedeln, handelten sie sich im Laufe der Zeit einen Ruf als Todesboten ein und wurden oft von Menschen aus ihren Lebensräumen verdrängt. Heute sind sie selten geworden und werden streng geschützt. Zum Verhängnis ist ihnen nun die Romanreihe "Harry Potter" geworden, die weltweit eine Eulenmanie auslöste. Millionen von Kindern wünschten sich so eine Eule. Die markanten Vögel mit dem herzförmigen Gesichtsschleier wurden massenweise aus Westeuropa, wo sie heimisch sind, auch nach Russland verkauft. Dort sollten sie ihren Besitzern als kuschelige Spielgefährten dienen. Doch die Greifer kreischten nachts oder zerkratzten gelegentlich das Mobiliar - und so setzte man viele von ihnen einfach aus, sobald sie lästig wurden. Ein Glück für die heimatlosen Tiere, wenn sie in die Hände von Alexej und Jana Muraschow gelangen, die in einer Hütte am Oberlauf der Wolga eine Auffangstation für verletzte und verwaiste Wildtiere und Vögel betreiben.
(Wdh. übermorgen 9.55-10.25 Uhr)

Am 17.08.19 16:00 - 16:30 Uhr auf
ARD: Auf dem Holzweg - wie Mensch und Klimawandel den Wald gefährden
Jedes Jahr gehen in Mitteleuropa 3.000 Quadratkilometer Waldfläche verloren, eine Fläche so groß wie das Saarland. Experten befürchten, dass sich der Waldschwund noch beschleunigen könnte. Denn der trockene Sommer 2018 hat viele Bäume anfällig gemacht für Krankheiten und Schädlinge. Und nicht nur um unsere heimischen Wälder steht es schlecht. Auch die Urwälder weltweit sind in Gefahr. Immer mehr Tropenholz wird gefällt - und landet zum Beispiel als Holzkohle auf deutschen Grills. Was bedeutet das Waldsterben für uns Menschen? Und wie können wir es aufhalten? "W wie Wissen" bringt Licht ins Dickicht.
(Wdh. morgen 16.30-17.00 Uhr auf tagesschau24)

Am 17.08.19 16:15 - 17:00 Uhr auf
BR: Bärenkinder
Der Tscheche Vaclav Chaloupek ist ein Jahr lang Ersatzmutter für zwei europäische Braunbärkinder. Er teilt mit ihnen sein Haus, spendet ihnen Körperwärme, füttert sie und erklärt ihnen die Welt, genau wie es eine Bärenmutter tun würde. Nur durch diese unmittelbare Nähe hat er die einmalige Chance, mehr und vor allem bisher nicht Bekanntes über Bären zu lernen. Eins wird ganz schnell klar: Bär ist nicht gleich Bär.
(Wdh. kommende Nacht 2.30-3.15 Uhr)

Am 17.08.19 18:10 - 19:10 Uhr auf
ServusTV: Ein ganzer Tag im Leben der Tiere - Dschungel
Der Dschungel gehört zu den artenreichsten und vielseitigsten Lebensräumen auf der Welt. Doch es ist eine Umgebung, in der die Tiere auf der Überholspur leben müssen. Am Morgen werden die geschicktesten Vögel des Planeten aktiv: die Kolibris. Sie sind auf der Suche nach Nektar. Währenddessen schwingen die Affen sich von Ast zu Ast, von Baumkrone zu Baumkrone, und lassen sich teilweise auch auf den Boden des Dschungels herab, auf der Suche nach Nahrung. In der Nacht erwachen die gefährlichsten Tiere des Dschungels. Vom Rotaugenlaubfrosch, der sich blitzschnell auf seine ahnungslose Beute stürzt, bis hin zu den getarnten Gottesanbeterinnen, jede Stunde hat im Dschungel andere Aktion zu bieten.

Am 17.08.19 18:20 - 19:10 Uhr auf
arte: Norwegen, die Rentierprinzessin
Die Finnmark ist die nördlichste und flächenmäßig größte Provinz Norwegens, aber auch die am dünnsten besiedelte: Nur rund 1,5 Menschen leben hier pro Quadratkilometer, insgesamt 76.000. Davon gehören 60.000 zum Volk der Samen. Viele von ihnen leben noch immer von und mit ihren Rentieren. Im Winter ziehen Zehntausende dieser nordischen Hirsche halbwild durch die Hochebenen. "GEO Reportage" hat sich unter die Sami gemischt und war auch bei den alljährlichen Rentier-Rennen mit dabei.

Am 17.08.19 20:15 - 21:45 Uhr auf
hr: Russland - Im Reich der Tiger, Bären und Vulkane
Laut heulend saust der Wind über das Eis. Ein Schneesturm jagt über die glitzernden Weiten. Inmitten dieser erbarmungslosen, bläulich-silbernen Welt aus Eis stehen unbeeindruckt ein paar Moschusochsen im Sturm. Gemächlich schütteln sie sich gelegentlich den Schnee aus dem lockigen Fell. Die Schneegänse stecken ihre Köpfe unter die Flügel, und auch die Polarfüchse haben gelernt, den Temperaturen von Minus 50 Grad Celsius zu trotzen, die im Winter in manchen Regionen Russlands herrschen. Hier im sibirischen Winter beginnt die abenteuerliche Reise. Die grandios komponierte Natur- und Tierdokumentation "Russland - Im Reich der Tiger, Bären und Vulkane" entführt in die größte Wildnis der Erde - eine Reise von über 9.000 Kilometern vom europäischen Teil des Riesenreiches bis in den Fernen Osten. Die Halbinsel Kamtschatka zählt dabei sicherlich zu den Höhepunkten des Films. Die Region gehört zu den vulkanisch aktivsten der Erde.
(Wdh. kommende Nacht 4.55-6.25 Uhr)

Am 18.08.19 04:05 - 05:00 Uhr auf
arte: Verschwinden die Insekten?
Während uns Insekten im Alltag häufig als nervige Zeitgenossen begegnen, erfüllen sie gleichzeitig lebenswichtige Funktionen. Nicht nur für die Bestäubung unserer Pflanzen sind sie unverzichtbar, sondern sie sind auch die Nahrungsgrundlage für zahlreiche Tiere. Seit mehreren Jahren sprechen einige Forscher von einem Insektensterben. Doch verschwinden sie wirklich auf breiter Front und wenn ja, wie stark? Einzelne Untersuchungen zeigen erschreckende Ergebnisse. Welche Möglichkeiten gibt es, ein Insektensterben zu verhindern?

Am 18.08.19 05:40 - 05:55 Uhr auf
mdr: Unsere Wälder - Nonstop
Vor unserer Haustür liegt eine uns oft unbekannte Welt - der Wald. Er ist Naherholungsgebiet, wirtschaftliche Nutzfläche und ein Refugium für viele seltene Pflanzen und Tiere. Dabei ist er so unterschiedlich wie die Baumarten, die wir in ihm finden können. Von den stark waldbrandgefährdeten Kieferwäldern wie in der Muskauer Heide über die Wasserwälder an der Mittelelbe, die teilweise an den Amazonas erinnern, bis zu den Gebirgswäldern im Harz und Erzgebirge reicht dabei die Palette. Vereinzelt kann man auch noch den Wald finden, der hierzulande vor dem Menschen und seiner großflächigen Umgestaltung typisch war. Auf der Hohen Schrecke in Thüringen ist das beispielsweise möglich. Die vielen Buchen bilden dort mit ihren silber-grauen Stämmen die Säulen eines riesigen Walddoms. Tauchen Sie ein in diese Welten und lernen Sie die Pflanzen und Tiere kennen, die im Wald und von diesem leben.
(Wdh. oder weitere Folgen täglich bis Samstag um etwa dieselbe Zeit)

Am 18.08.19 06:30 - 07:20 Uhr auf
ServusTV: Wildes Mexiko - Der Regenwald der Maya
Mexiko verfügt über unterschiedliche Biotope. Es ist ein Land der Superlative in drei verschiedenen Welten. Im Norden erstrecken sich die Wüsten. Yukatan beherbergt atemberaubende, fast verwunschen scheinende Tropenwälder. Beachtlich ist auch die Gebirgskette der Sierra Madre. In faszinierenden Filmaufnahmen werden die größten Naturwunder und die hier beheimateten spektakulären Kulturen festgehalten.Welches Geheimnis steckt hinter dem Erfolg der Maya? Wie konnten sie ihr Dschungelimperium auf der Halbinsel Yukatan erhalten? Das Geheimnis verbirgt sich in ihren Wasserspeichern. Unterirdische Flüsse verbinden ihre einst heiligen Oasen, die Cenoten. Heutzutage stellen die Cenoten ein Paradies für Affen und Paradiesvögel dar. Auch riesige Schwärme von Fledermäusen haben sich hier angesiedelt. Es sind die weltweit größten Ansammlungen an Fledermäusen. Mexiko bietet eine erstaunliche Artenvielfalt.

Am 18.08.19 07:00 - 07:45 Uhr auf
ZDFneo: Der geheime Kontinent (1/2)
Bevor Christoph Kolumbus den amerikanischen Kontinent entdeckte, lebten dort 100 Millionen „Indianer“ in komplex organisierten Gemeinschaften – zum Beispiel das Volk von Cahokia. Die sesshaften Bauern am Mississippi hatten Mais zu einer Nutzpflanze veredelt, bauten Großstädte und handelten in ganz Nordamerika. Es war eine planvolle Zivilisation: Mit gezielter Feuerwirtschaft gelang es den Menschen, große Flächen urbar zu machen. Außerdem erfreuten sie sich üppiger Fischbestände und einer Vorratskammer von 30 Millionen Büffeln. Europa sah zur selben Zeit ganz anders aus. Die gleiche Zahl von Menschen lebte dort auf einem Zehntel des Landes. Europas Wälder waren abgeholzt, die Flüsse leer gefischt und verschmutzt. Die Städte wuchsen, das Land wurde knapp – Europa geriet an seine Grenzen. Als Kolumbus 1492 mit einer Schar von Desperados den Hafen von Sevilla verließ, ahnte er nicht, dass er Amerika entdecken würde. Der Reichtum dieses Kontinents sollte das Überleben Europas sichern. Die zweiteilige Dokumentation „Der geheime Kontinent“ erzählt eine legendäre Geschichte unter ganz neuem Blickwinkel: die Entdeckung Amerikas – und wie sie die Lebensbedingungen auf der Welt für immer veränderte.

Am 18.08.19 07:45 - 08:30 Uhr auf
ZDFneo: Der geheime Kontinent (2/2)
Mit Ankunft der Europäer verändern sich Natur und Leben Amerikas. Die Spanier bringen das Pferd – und bald bevölkern Millionen von Mustangs die nordamerikanischen Prärien. Dann kommt das europäische Hausschwein – und verändert die Nahrungsgewohnheiten der Menschen komplett. Die Wälder verschwinden, Getreide, Apfelbaum und Kirschbaum aus Europa machen sich breit – und die europäische Honigbiene. Schon um die Mitte des 19. Jahrhunderts verwandelt sich so der wilde Kontinent Amerika in ein zweites Europa. Dabei werden die Ureinwohner verdrängt – nicht in erster Linie durch Kriege, sondern durch die Krankheitserreger von Pocken und Pest. Umgekehrt kommen auch amerikanische Seuchen nach Europa: Die Syphilis fordert einen Millionentribut. Doch amerikanische Pflanzen sichern das Überleben von Millionen: Die südamerikanische Kartoffel ernährt Arbeiter und Proletariat, Tomaten und Paprika bereichern den Speiseplan, der Truthahn die Festessen. Die Nahrungsmittel aus der Neuen Welt revolutionieren die europäische Landwirtschaft und führen zu einer Bevölkerungsexplosion.

Am 18.08.19 08:30 - 09:10 Uhr auf
ZDFneo: Humboldt und die Neuentdeckung der Natur
Alexander von Humboldt war einer der bedeutendsten deutschen Entdecker. Erst vor kurzem rückte auch sein frühes Verständnis von ökologischen Zusammenhängen in den Fokus der Forschung.

Am 18.08.19 14:30 - 15:00 Uhr auf
BR: Die klugen Schwarzen - Rabenvögel
Rabenvögel werden wegen ihrer enormen Intelligenz auch als "fliegende Schimpansen" bezeichnet. Doch die klugen Schwarzen sind bei den meisten Menschen nicht sonderlich beliebt. Eigentlich sind Rabenvögel eher scheu. Trotzdem halten sich Saatkrähe, Rabenkrähe oder Elster gerne in der Nähe von Menschen auf. Und damit beginnen die Probleme. Das Zusammenleben ist schwierig und mit Vorurteilen belastet. Die einen klagen über den Kot und das laute Gekrächze, die anderen darüber, dass angeblich in den Gärten jedes Singvogelnest ausgeräubert wird. Markus Schmidbauer zeigt in seinem Film, warum Rabenvögel die Nähe der Menschen suchen.
(Wdh. morgen 14.30-15.15 Uhr)

Am 18.08.19 14:30 - 15:15 Uhr auf
NDR: Unsere Eichhörnchen
Eichhörnchen: Den flinken Nagern mit dem buschigen Schwanz begegnet man in der freien Natur, in städtischen Parks und sogar in Gärten. Ihr natürlicher Lebensraum jedoch sind die Wälder weit draußen vor der Stadt. Dort sind Eichhörnchen in ihrem Element. Im Wald schützen sie ihren Nachwuchs vor hungrigen Räubern und wehren sich gegen Konkurrenten, immer nach der Devise: fressen, ohne gefressen zu werden. Eichhörnchen lieben Mischwälder mit altem Baumbestand. Dort finden die Allesfresser reichlich Samen, Nüsse, Früchte, Pilze und hin und wieder nahrhafte Vogeleier. Was nicht gleich verspeist wird, landet in zahlreichen Depots am Waldboden. Hoch oben in den Baumwipfeln bauen die Einzelgänger ihre Nester. In den mit Moos und Gräsern gepolsterten Kobeln wird nicht nur der Nachwuchs geboren und aufgezogen, sie dienen auch als Quartier für die Winterruhe.

Am 18.08.19 15:25 - 16:10 Uhr auf
3sat: Ein kalifornischer Traum - Der Yosemite-Nationalpark
Der Yosemite-Nationalpark in Kalifornien ist einer der bekanntesten Nationalparks der Welt: spektakuläre Ausblicke, gewaltige Wasserfälle, uralte Mammutbäume - eine atemberaubende Natur. Die Insel der Wildnis inmitten des bevölkerungsreichsten Staates der USA ist bedroht. Vier Millionen Besucher rollen jedes Jahr durch die geschützte Wildnis. Die durstige Landwirtschaft saugt die knappen Wasservorräte aus den Seen und Reservoirs. Die Filmemacher Catharina Kleber und Christian Bock haben den rund 3000 Quadratkilometer großen Park mit seinen unzähligen Flüssen und Seen bereist.

Am 18.08.19 16:30 - 17:00 Uhr auf
ZDF: Klimaretter Insektenmehl
Fleisch und Milchprodukte haben ihren Preis. An der Supermarkt-Kasse wie in der Klimabilanz. Ein Grund: Viehfutter-Importe. Eine Alternative könnten heimisch gezüchtete Insekten sein.

Am 18.08.19 20:15 - 21:00 Uhr auf
hr: Wildes Japan (1/2)
Japan - Inselreich voller Gegensätze: Megastädte wie Tokio auf der einen und abgelegene Bergtäler mit fremd wirkenden Traditionen auf der anderen Seite. Selten sind die Unterschiede innerhalb eines Landes so groß wie in Japan, das sich über 3.000 Kilometer von Nord nach Süd erstreckt.
(Teil 2 direkt im Anschluss bis 21.45 Uhr, Wdh. übermorgen 10.25-11.10 Uhr bzw. am 22.8. 10.25-11.10 Uhr)

Am 19.08.19 02:00 - 02:45 Uhr auf
3sat: Zu den Quellen des Essequibo (1/5)
Der Essequibo ist mit rund 1000 Kilometern Länge einer der größten Flüsse Südamerikas. Die fünfteilige Reihe begleitet ein Expeditionsteam auf der Suche nach den Quellen des Essequibo. Der erste Teil stellt das Delta des Flusses in den Mittelpunkt. Hier befindet sich das historische Herz der Republik Guyana. Guyana besitzt noch ausgedehnte Mangrovengebiete, die meisten an dem unverbauten Küstenstreifen im Norden des Essequibo-Deltas.
(Teile 2-5 direkt im Anschluss, bis 5.50 Uhr)

Am 19.08.19 05:50 - 06:20 Uhr auf
3sat: Die Affenbande vom Amazonas
Im Westen des Amazonasgebiets ist die Natur noch intakt - besonders in den Wipfeln der Urwaldriesen. Die mächtigen Baumkronen werden von einer Vielzahl unterschiedlicher Affen bewohnt. Da gibt es zum Beispiel die verspielten Totenkopfäffchen, die streitsüchtigen, aber erstaunlich intelligenten Kapuzineraffen und die Tamarine. Mächtige Woll- und Brüllaffen zeigen ihre Kletterkunst, neugierige Klammeraffen erweisen sich als meisterhafte Akrobaten. Die winzigen Zwergseidenäffchen sind die kleinsten Affen der Welt - sie gelten als die Stammväter aller Affen Südamerikas.

Am 19.08.19 06:05 - 06:30 Uhr auf
rbb: Jankos phantastische Welt aus Holz
Der 11-jährige Janko lebt mit seinen Eltern und der kleinen Schwester Jolanda unweit von Görlitz im Freizeit- und Erlebnispark "Kulturinsel Einsiedel". Hier gibt es zahlreiche bunt bemalte Baumhäuser. Selbst ein alter Campingbus wurde vor Jahren mit einem Kran in die Krone einer riesigen Kastanie gehievt - Jankos persönliches Sommerdomizil, seine elternfreie Zone! Das Wohnhaus der Familie befindet sich jedoch im ausgebauten Dachboden des ehemaligen Einsiedlerhofs. Von hier aus führen Laufstege in luftigen Höhen zu weiteren Schlafkammern und Büroräumen, die allesamt in die umliegenden Bäume gebaut wurden. Der Erlebnispark erstreckt sich über die Neiße und besteht aus einer polnischen und einer deutschen Seite.

Am 19.08.19 07:15 - 08:00 Uhr auf
arte: Kastanien, das Brot der Korsen
Korsika ist berühmt für die Castagniccia - die Region der Kastanienwälder. Seit über 6.000 Jahren säumen die knorrigen Kastanienbäume die Berghänge und gaben den Einwohnern Wohlstand, Eigenständigkeit und Würde. Doch heute haben viele Menschen ihre Dörfer verlassen und nur einige wenige halten mit viel Engagement die alten Traditionen aufrecht und kämpfen darum, der Kastanie ihre einstige Bedeutung wiederzugeben.

Am 19.08.19 09:45 - 10:15 Uhr auf
3sat: Äthiopiens bedrohte Vielfalt
Ist Naturschutz Luxus oder eine der wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit? Dieser Frage geht "nano" am Internationalen Tag der biologischen Vielfalt am Beispiel Äthiopiens nach. Die Vielfalt des Lebens auf der Erde ist bedroht. Lebensräume verschwinden - und mit ihnen nicht nur bedrohte Tierarten: Auch sauberes Wasser, fruchtbare Böden und frische Luft sind regional längst Mangelware - all das, was auch wir Menschen zum Überleben brauchen.

Am 19.08.19 14:15 - 14:45 Uhr auf
BR: Eine Falkenfamilie im Großstadtrevier
Felix ist in der Großstadt unterwegs, um Vögel zu beobachten, die da eigentlich nicht hingehören. Mitten in München, auf der Museumsinsel, und unbemerkt von den Anwohnern ringsum, haben sich nämlich eine Sperberfamilie und ein Turmfalkenpaar eingenistet. Der brausende Verkehrslärm um sie herum scheint die Greifvögel nicht zu stören. Ihre Jungen sind gerade dabei, flügge zu werden. Die Sperberjungen tun sich nicht schwer. Sie flattern übungshalber von Baum zu Baum. Die kleinen Falken hingegen, die hoch oben im Turm des Deutschen Museums ihre Kinderstube haben, fürchten sich sehr vor dem ersten Flug und den vielen Hausdächern. Nur eines traut sich - prompt geht sein erster Flugversuch schief.

Am 19.08.19 17:50 - 18:35 Uhr auf
arte: Ein Traum von Baum - Die Wurzeln im Wasser
Die Platane auf der schweizerischen Ile de Peilz und der griechische Geroplatanos gehören nicht nur zur selben Art, sondern stehen beide mit den Füßen im kühlen Nass: Die eine taucht ihre Wurzeln in den Genfer See, die andere nährt sich seit Jahrhunderten von dem Quellwasser, das neben ihrem Stamm aus der Erde sprudelt. Außerdem haben beide Bäume eine kulturelle Bedeutung für die lokale Bevölkerung. Die Platane der Ile de Peilz unterstreicht die Schönheit des Genfer Sees und verleiht der Umgebung einen romantischen Anstrich. Die Bewohner des Seeufers betrachten sie mit einer Mischung aus Gutmütigkeit und Stolz. Für die Kinder ranken sich um den einsamen Baum auf dem kleinen Felsen zahlreiche Legenden; auf die Erwachsenen wirkt seine sanfte Ruhe angenehm entspannend. In der nordgriechischen Balkanregion entstand rund um eine alte Platane ein ganzes Dorf, das sogar ihren Namen trägt. Die Bewohner sind mit "ihrem" Baum tief verbunden und fühlen sich von ihm beschützt. Unter seiner majestätischen Krone kommen alle Generationen zusammen, um seine Geschichten zu erzählen.

Am 19.08.19 20:15 - 21:05 Uhr auf
3sat: Von der Steppe in die Alpen - Vögel in Österreich
Österreichs Vogelwelt ist ausgesprochen vielfältig. Vögel bevölkern praktisch alle Lebensräume - von der sanften Puszta im Osten des Landes bis zu den schroffen Berghängen der Alpenrepublik. Mehr als 300 Vogelarten können im Jahreslauf in Österreich beobachtet werden. Im Frühling zeigen sich besonders viele von ihrer besten Seite. Für den Ornithologen Leander Khil ist die Brutzeit die bunteste und schönste Zeit im Vogeljahr.
(Wdh. morgen 16.45-17.35 Uhr)

Am 19.08.19 20:15 - 21:15 Uhr auf
ServusTV: Mein Freund, das Faultier
Im Dschungel von Panama begegnet die Journalistin Ana im Jahr 2000 einem verwaisten Faultierbaby. Sie nennt das Kleine Velcro. Zwei Jahre lang ist das ungleiche Paar unzertrennlich, dann entlässt Ana Velcro in die Wildnis. Jahre später kehrt Ana zurück, um zu sehen, wie es Velcro ergangen ist. Unterwegs trifft Ana auf Menschen, die sich dem Schutz der Faultiere verschrieben haben - sie zeichnen ein neues Bild dieser missverstandenen Wesen.

Am 19.08.19 21:05 - 22:00 Uhr auf
3sat: Planet der Spatzen
Es gibt praktisch keinen Ort, wo es neben Menschen nicht auch Spatzen gibt. Der Film begleitet in einer Reise um die Welt die Spatzen - die ältesten Kulturfolger und unsere Mitbewohner. In spektakulären Bildern erzählt er kleine Geschichten von Spatzen und Spatzen sowie von Spatzen und Menschen. Es geht ebenso um den kleinen Spatz in Kairo, der erstmals ein Weibchen sucht, wie um das Spatzenkind in New York, das sein Nest verlässt.
(Wdh. morgen 17.35-18.30 Uhr)

Veranstaltungen


19.08.2019

Inklusives Räubertheater 2
(97222 Rimpar )
Theater-Workshop für junge „Kreative“
Details


19.08.2019

Geocaching – elektronische Schnitzeljagd durch den Wald
(97222 Rimpar )
Abenteuer pur für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren
Details


19.08.2019

Ranger-Schiffstour
(52396 Heimbach)
Ranger begleiten die (kostenpflichtige) Schifffahrt über den Rursee
Details


19.08.2019

Erkundungstour in der Nationalpark-Ausstellung "Wildnis(t)räume"
(53937 Schleiden)
Führung mit dem Ranger durch die Erlebnisausstellung "Wildnis(t)räume"
Details


20.08.2019

Familientag Einruhr
(52152 Simmerath-Einruhr)
Auf kleinen Wanderungen von etwa vier Kilometern Länge erwartet alle naturbegeisterten Mädchen und Jungen zusammen mit ihren Familien ein etwa 3-stündiges, kostenfreies Mitmach-Programm zu unterschiedlichen Themen.
Details

Weitere Termine über die Suche...

Akzeptieren

Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren