Ueber uns    Partner    Aktuelles   

Wald und Natur im TV

Aktuelle TV-Tipps vom 15.12 - 21.12.18

Hier finden Sie die TV-Tipps der kommenden Wochen.

Am 15.12.18 06:00 - 06:30 Uhr auf
BR: Was leisten Zoos heute - Artenschutz vor der Haustür
Jede sechste Säugetierart in Europa gilt als bedroht. Caro Matzko und Gunnar Mergner lernen im Tiergarten Nürnberg, dass sich auch Zoos für die heimischen Tiere einsetzen: Mit Zuchtprogrammen werden bedrohte Arten wie Steinbock oder Bartgeier in Gefangenschaft gezüchtet und anschließend ausgewildert. Und auch der Tiergarten selbst ist ein perfekter Lebensraum: für Trauerschnepper, Hirschkäfer und Laubfrosch. Um die zu entdecken, brauchen die Moderatoren allerdings fachkundige Beratung - und viel Glück.

Am 15.12.18 06:00 - 06:45 Uhr auf
SWR: Weihnachten in Yellowstone
Tief verschneites Land und Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt - Winter im Yellowstone Nationalpark. Wie überall auf der Welt ist Weihnachten auch bei den Rangern und ihren Familien der glanzvolle Höhepunkt des Jahres. Rund 50 von ihnen sind das ganze Jahr über im Hauptquartier von Mammoth Hot Springs. So auch Tim Klukas mit seiner Frau Veronika und den Kindern Brennan und Meteja. Der Film begleitet die Familie durch die Vorweihnachtszeit bis zum Fest. Draußen im Wald wird der Weihnachtsbaum geschlagen und später geschmückt. Während im Haus gebacken und gekocht wird, stehen im Garten Dutzende von Wapiti-Hirschen und suchen Schutz vor ihren Feinden, den Wölfen. Hier in der Nähe der Menschen fühlen sie sich sicher. Im Yellowstone Nationalpark liegen die heile Weihnachtswelt und die harsche Natur eng beieinander. Während die Klukas-Familie Dresdner Christstollen genießt und sich auf den Besuch der Großeltern zum Fest freut, kämpfen ein paar Kilometer weiter Tiere ums Überleben. Wölfe, Bisons, Hirsche und Kojoten müssen den Winter in Amerikas erstem Nationalpark überstehen.

Am 15.12.18 07:10 - 07:35 Uhr auf
ARD: Hat das Rentier eine rote Nase?
Rentiere ziehen den Schlitten des Weihnachtsmanns - zumindest heißt es das - und leben in den Wäldern des Nordens. Diese besonderen Hirsche sind perfekt an ein Leben in der arktischen Kälte angepasst. Ein langes, dichtes Fell, Klauen, die bis auf zwei Grad abkühlen und als Schneeschuhe dienen, machen sie zu perfekten Nordlichtern. Rund um die Arktis kommen sie in den kältesten Gebieten der Erde vor. In Europa heißen sie Rentiere, in Nordamerika Karibus. Tierreporterin Anna möchte mehr über diese Tiere erfahren, und sie findet sie bei uns im Lapplandlager Björkträsk, im Tierpark Sababurg bei Kassel. Uwe, der Leiter des Parks, führt Anna in die Kultur der Samen ein, ein Volk, das Rentiere noch heute im Norden Skandinaviens als Haus- und Nutztiere hält. Bereits nach kurzer Zeit kann Anna Freundschaft mit den Tieren schließen. Besonders die junge Rentierdame Julika hat es ihr angetan. Anna möchte Rentier-Profi werden. Deshalb absolviert sie den Rentierführerschein. Sie macht sich mit "ihrem" Rentier zu einer Wanderung auf. Dabei wird sich herausstellen, ob die Rentiere Anna akzeptieren und mögen. Der anstrengende Tag klingt am Lagerfeuer aus, und in einem Original-Zelt der Samen schläft Anna dann ein.

Am 15.12.18 07:20 - 08:15 Uhr auf
arte: Die Eloquenz der Tiere (2/2)
Mit Tieren in einen echten Austausch zu treten, könnte dazu beitragen, ihre Weltsicht besser zu verstehen. Doch geht das überhaupt? Oder handelt es sich nur um einen weiteren verrückten Traum des Menschen? Und wie könnte eine solche Verständigung aussehen? Der zweite Teil der Dokumentationsreihe erforscht verschiedene Formen der Kommunikation zwischen Menschen und Tieren. Schon heute interpretieren Hunde menschliche Gesten und Gesichtszüge, und Menschenaffen können die Zeichensprache erlernen. Doch die größte Herausforderung besteht darin, "Übersetzer"-Schnittstellen zu schaffen. Forscher arbeiten bereits an der Entwicklung von Software, die Mensch und Tier eine gemeinsame Sprache gibt. Das Ziel all dieser Anstrengungen besteht darin, sich endlich mit Tieren zu "unterhalten" und herauszufinden, wie sie die Welt und den Menschen sehen.

Am 15.12.18 10:30 - 11:15 Uhr auf
3sat: Wilde Wasser, steile Gipfel - Das steirische Ennstal
Ursprünglich schlängelte sich die Enns kurvenreich durch ein lang gezogenes Tal. Dann wurde immer mehr Anbaufläche gewonnen, wurden Nebenarme gekappt, Moore trocken gelegt. Die Flora und Fauna verarmte. Immer öfter gab es verheerende Hochwasser. Vor 20 Jahren startete das EU-Projekt "Life". Naturnahe Flusslebensräume und Auwälder entstanden, aber auch ausgedehnte Moorlandschaften. Die für diese Landschaft typischen Torfmoose wurden angebaut, bald siedelten sich seltene Vogelarten wieder an wie der Wachtelkönig, Wanderfalke oder Eisvogel. Aber auch der Braunbär kehrte zurück. Heute ist die einmalige Flusslandschaft das ganze Jahr über ein Gebiet für sanften, naturnahen Tourismus: Im Mai und Juni locken ganze Wiesen voller blauer Schwertlilien Wanderer und Naturbegeisterte an, aber vor allem die Ski-Gebiete im Ennstal sind ein Publikumsmagnet.

Am 15.12.18 11:30 - 12:15 Uhr auf
phoenix: Trumps Klima-Krieg - Amerikas neue Umweltpolitik
Pariser Klimaschutzabkommen? Obamas Clean Power Plan? Für US-Präsident Donald Trump ist all das nicht mehr bindend. Wirtschaftsinteressen haben Vorrang für Amerikas neue Umweltpolitik. Sofort nach seinem Amtsantritt Anfang 2017 hat Trump mit dem ehemaligen Generalstaatsanwalt von Oklahoma, Scott Pruitt, einen einstigen Gegner der Umweltschutzbehörde EPA zu deren Leiter gemacht. Pruitt steht für die Öl- und Kohle-Industrie wie kaum ein anderer. Das Ziel: nach dem Austritt aus dem Pariser Klimaschutzabkommen auch die Abschaffung des vom ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama eingeführten nationalen Klimaprogramms Clean Power Plan.
(Wdh. kommende Nacht 3.45-4.30 Uhr)

Am 15.12.18 12:15 - 13:00 Uhr auf
phoenix: Wie Konzerne den Klimawandel vertuschen
Seit Donald Trump US-Präsident ist, gibt es eine neue und zugleich alte Sicht auf den weltweiten Klimawandel im Weißen Haus. Gute Zeiten für Ölfirmen wie Exxon und Shell, die seit 60 Jahren wissenschaftliche Studien und Kampagnen finanzieren, die den Klimawandel bis heute kleinreden. Neue Dokumente beweisen: Diese Firmen wussten seit 1957, dass das Verbrennen fossiler Brennstoffe das Klima verändert - eigene, streng geheim gehaltene Forschungen hatten das ergeben. Die Ölunternehmen in den USA forschten aber nicht nur. Ingenieure von Exxon und Shell nutzen die Erkenntnisse über den zukünftigen Klimawandel schon seit Jahrzehnten für ihre Planungen: Ölbohrplattformen wurden wegen des stetig steigenden Meeresspiegels und der immer heftigeren Stürme höher und stabiler gebaut. Pipelines in der Arktis wurden wegen des schmelzenden Permafrostbodens stärker verankert. "Der Klimawandel war damals ein Riesending", sagt Geophysiker Edward Garvey der von 1978 bis 1983 für Exxon als Wissenschaftler arbeitete. Sein Fazit: "Wir hätten schon vor 30 Jahren etwas gegen den Klimawandel tun können!" Stattdessen beauftragten die Firmen Gegenstudien, die über Lobbygruppen weit verbreitet wurden. "Sie finanzierten bewusst Studien, um die eigenen Ergebnisse zu diskreditieren", so Carroll Muffett, Vorsitzender des Center for International Environmental Law in Washington, einer NGO, die sich mit Umweltrecht befasst: "Für mich ist das der größte Skandal der Menschheitsgeschichte". Mittlerweile haben zwei Staatsanwaltschaften und mehrere Counties in den USA Ermittlungen aufgenommen gegen Exxon und andere Ölfirmen - wegen gezielter Irreführung der Öffentlichkeit beim Thema Klimawandel. Die Story deckt diesen Täuschungsversuch auf und geht Hinweisen nach, dass auch in Deutschland zweifelhafte Studien veröffentlich wurden.
(Wdh. kommende Nacht 4.30-5.15 Uhr)

Am 15.12.18 16:15 - 17:00 Uhr auf
BR: Der Rauch, der donnert - die Victoria-Fälle
Schon aus der Ferne ahnt man etwas Besonderes, trotz wolkenlosem Himmel hält sich eine Wolkenwand dicht am Erdboden - es sind die Sprühnebel der Victoria-Fälle, die bis zu 300 Meter aufsteigen und kilometerweit zu sehen sind: "Mosi oa Tunya", "der Rauch, der donnert", werden hier die Victoria-Fälle genannt. Sie sind die größten Wasserfälle Afrikas und bilden zur Regenzeit den breitesten Wasservorhang der Welt. Catherine Blinston und Udo Zimmermann haben Natur- und Tiergeschichten rund um die Victoria-Fälle eingefangen: Von Flusspferden, die im Sambesi ihre festen Reviere haben und von Bootsfahrern ängstlich gemieden werden; von Fischadlern, die im fischreichen Sambesi genug finden, um ihre Küken großzuziehen; von "Big Tree" - einem 800 Jahre alten Baobab-Baum in unmittelbarer Nähe der Schlucht; von dem Regenwald, der im Regen der Sprühnebel eine ganz eigene Mikrofauna bildet und, nicht zuletzt, von den Fluss-Elefanten, die auf den Inseln über den Wasserfällen ein Schlaraffenland finden, das sie aber rechtzeitig verlassen müssen, bevor das Hochwasser den Rückweg versperrt. Es ist die beeindruckende Mischung aus grandiosen Stimmungen rund um die Victoria-Fälle und vielen kleinen Geschichten, die diesen Film auszeichnet.
(Wdh. kommende Nacht 2.35-3.20 Uhr)

Am 15.12.18 18:15 - 20:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Reif für die Insel
Leben, wo andere Urlaub machen! Diesen Traum haben sich Steve und Tracy auf Hawaii erfüllt - mit Mangobäumen und Bananenstauden im eigenen Garten. Das Ehepaar lebt mit seinen drei Kindern auf der Insel Kauai, dort bauen Pete Nelson und sein Handwerker-Team für die Familie ein Freizeitdomizil im Kahuna-Style. Darin können die Naturliebhaber in bequemen Hängesesseln nach Herzenslust relaxen. Aamion und Daize haben dagegen im Geäst schon ganze Arbeit geleistet. Ihr Baumhaus wird mit stylishen Extras und einer Aussichtsplattform aufgepeppt - dabei greift der „Treehouse Master“ den Surf-Profis gerne unter die Arme.

Am 15.12.18 19:10 - 20:10 Uhr auf
ServusTV: Wildes Frankreich - Weite Küste, raues Land (2/2)
Fernab der Klischees von Pariser Charme und französischem Wein zeigt diese zweiteilige Dokumentation die Flora und Fauna Frankreichs in neuem Licht. Ob wilde Berglandschaften, idyllische Täler oder weitläufige Küstenstreifen, Wildtiere wie Hirsch, Luchs, Bär oder auch Otter sind hier zuhause.

Am 15.12.18 21:45 - 22:40 Uhr auf
arte: Wilde Medizin - Die Superkräfte der Tiere
Tiere sind wahre Superhelden. Sie verfügen über Superkräfte, von denen wir Menschen nur träumen können. Einigen wachsen bei Verlust neue Gliedmaßen nach. Andere bilden in rasanter Geschwindigkeit riesige Knochen. Und manche können sich monatelang in einen Ruhezustand versetzen, ohne dabei Muskeln zu verlieren. Ihre Fähigkeiten könnten auch uns Menschen helfen, zum Beispiel gegen Alzheimer, Herzinfarkte und Osteoporose. Doch diese Superkräfte geben noch immer Rätsel auf. Wie machen die Tiere das? Wissenschaftler versuchen, die Frage zu beantworten, um mit diesen Erkenntnissen Menschenleben zu retten.

Am 16.12.18 14:30 - 15:15 Uhr auf
BR: Bärenkinder
Ein Jahr lang ist Vaclav Chaloupek "Ersatzmutter" für zwei europäische Braunbären. Er teilt mit seinen Bären sein Haus, füttert sie und zeigt ihnen die Welt, genau wie es eine Bärenmutter tun würde. Nur durch diese unmittelbare Nähe hat er die einmalige Chance, mehr und vor allem bisher nicht Bekanntes über Bären zu lernen. Der Film zeigt intime und sensationelle Bilder von jungen Bären, wie sie ihre Umwelt gemeinsam mit Vaclav Chaloupek erkunden, wie sie von ihm lernen, aber auch was an Wissen bereits in ihren Genen steckt.
(Wdh. morgen 10.25-11.10 Uhr)

Am 16.12.18 15:05 - 16:55 Uhr auf
ServusTV: Der Bär
Spielfilm. Mit den beiden Bären Youk und Kaar scheint es das Schicksal nicht gut zu meinen. Youk verliert seine Mutter durch einen Unfall, und muss sich nun allein in der wilden Berglandschaft der Rocky Mountains zurechtfinden. Das Junge trifft auf das ausgewachsene Männchen Kaar, das ebenfalls schwer gezeichnet ist. Jäger haben Kaar an der Schulter angeschossen, und nur mit Mühe konnte der Bär seinen Häschern entkommen. Nach anfänglichem Zögern nimmt sich Kaar seines kleinen Artgenossen an. Gemeinsam streifen sie durch die Wälder, machen Jagd auf Lachse oder Hirsche, und erleben dabei zahlreiche Abenteuer. Eines Tages jedoch werden sie von Hunden aufgespürt und überfallen. Die Jäger, die Kaar verletzt hatten, sind noch immer hinter ihm her. Kaar kann entkommen, aber der kleine Youk wird von ihnen gefangengenommen. Doch damit ist der Zweikampf zwischen Mensch und Tier noch lange nicht beendet. Sechs Jahre Vorbereitungszeit benötigte der französische Regisseur Jean-Jacques Annaud („Der Name der Rose“, „Sieben Jahre in Tibet“), um sein ungewöhnlich realistisches Tierdrama „Der Bär“ verwirklichen zu können. Allein vier Jahre für die Dressur der Bären, bei denen es sich um einen jungen Grizzly und einen ausgewachsenen Kodiakbären handelt. Am Ende konnte Annauds Mischung aus Tier- und Abenteuerfilm, Western und Drama sowohl Publikum als auch Kritiker überzeugen, und spielte weltweit über 100 Millionen US-Dollar ein. Gedreht wurde der Film in der Gebirgskette der Dolomiten bei Lienz. Aufsehen erregten nicht nur die atemberaubenden Naturaufnahmen von Kameramann Philippe Rousselot („Phantastische Tierwesen“), sondern auch die mit Hilfe von witzig-ironischen Trickfilmsequenzen realisierten Albträume und Halluzinationen des kleinen Bären.

Am 17.12.18 09:30 - 09:45 Uhr auf
ARD-alpha: Die liebe Verwandtschaft - Ordnungssysteme in der Natur
Ein Beitrag zum Natur- und Technik-Unterricht ab der 5. Jahrgangsstufe. "Biodiversität" ist seit einiger Zeit ein häufig verwendetes Schlagwort, unter dem sich Viele aber nur vage etwas vorstellen können. Diese Folge von "Natur und Technik", der Schulfernsehreihe des Bayerischen Rundfunks, beschäftigt sich genauer mit der Vielfalt des Lebens und den Systemen, die diese Vielfalt in eine natürliche Ordnung bringen wollen. Ob Pflanzen oder Tiere: die Sendung wendet sich an alle, die an den Verwandtschaftsverhältnissen der Lebewesen interessiert sind und so mehr über die Natur erfahren wollen.

Am 17.12.18 13:15 - 13:30 Uhr auf
3sat: Geheimnisvoller Nebelwald
Hans Giffhorn beobachtet in den Anden während eines Jahres das Heranwachsen von drei jungen Bären und beschreibt die Besonderheiten von Flora und Fauna der archaischen Wälder. Außerdem stellt er die Tsáchila vor, einen der wenigen kleinen Indianerstämme, die dem Wüten der spanischen Konquistadoren entkommen konnten.

Am 17.12.18 14:15 - 15:15 Uhr auf
D-MAX: Ausgesetzt in der Wildnis -Allein im Dschungel
Der Bergnebelwald von Ecuador zählt nicht gerade zu den klassischen Ausflugszielen: Nass, kalt, fernab jeglicher Zivilisation und absolut unwirtlich. Überlebens-Experte Bear Grylls landet mit seinem Fallschirm auf fast 4000 Metern Höhe. Um einer lebensgefährlichen Unterkühlung zu entgehen, muss er schnellst möglich versuchen, in den tropischen Regenwald abzusteigen. Hier ernährt sich der Abenteurer von selbst gefangenen Piranhas und versucht, auf einem provisorischen Floß eine rettende Siedlung zu erreichen.

Am 17.12.18 15:25 - 15:50 Uhr auf
ARD-alpha: Welcher Frosch quakt nachts im Dschungel?
Heute stapft Anna durch einen Sumpf im indonesischen Regenwald. Die Insel Sumatra ist ein Paradies für Frösche. Und da sie vor allem nachts quaken, wird die Froschsuche zu einer wahren Mutprobe für die Tierreporterin. Denn nachts sind im Dschungel auch Schlangen und Tiger unterwegs. Aber Anna hat Verstärkung dabei: Froschexperte André hat den Regenwald zwei Jahre lang durchkämmt und dabei 40 tropische Froscharten neu entdeckt. In dem heiß-feuchten Klima des Dschungels hat sich eine große Artenvielfalt entwickelt. Die einen Frösche leben auf Bäumen und können im Flug gleiten, die anderen sind am Boden geblieben. Manche sind bunt gemustert, manche perfekt getarnt. Einige sind aufgeplustert so groß wie eine Faust, andere wiederum gerade mal so groß wie ein Fingernagel.

Am 17.12.18 15:30 - 16:15 Uhr auf
3sat: Wildes Russland - Der Kaukasus
Zwischen Europa und Asien, eingezwängt zwischen Schwarzem Meer und Kaspischem Meer, ragen gewaltige Berggipfel über 5000 Meter hoch in den Himmel: der Kaukasus. Eine Welt voller Vielfalt und Gegensätze, wo Sandwüsten und eisige Gletscher aufeinandertreffen. In dieser nahezu unberührten Wildnis verwandeln Blumen, die man sonst nur aus unseren sorgfältig kultivierten Gärten kennt, die Gebirgshänge und Steppen in farbenfrohe Blütenmeere. Es ist ein Land, in dem Bären und Wisente leben, Luchse jagen und Geier auf der Suche nach Aas kreisen. Die vielfältigen Landschaften haben einen riesigen Artenreichtum hervorgebracht - hier sind im Laufe der Evolution Tierarten entstanden, denen man sonst nirgends begegnet. Doch dieses Paradies ist bedroht. Obwohl gut 3000 Quadratkilometer des Hochgebirgssystems streng geschützt sind, nimmt die Wilderei überall zu. Die einzigartige und kostbare Wildnis am Kaukasus muss um jeden Preis geschützt werden.

Am 17.12.18 16:15 - 17:00 Uhr auf
3sat: Wildes Russland - Der Ural
Dichte Nadelwälder bedecken die Hänge und laufen sanft in der angrenzenden Steppenlandschaft aus. Hungrige Wölfe durchstreifen den Wald auf der Suche nach Beute, stets auf der Hut vor Bären. Die sind die unangefochtenen Herrscher im Wald. Die größte Wildnis Europas versorgt die Bären nicht nur mit Beutetieren, sondern auch mit Beeren und Honig. Um an den süßen Saft zu gelangen, müssen sie sich mit kämpferischen Bienen anlegen. Ein paar Stiche machen ihnen nichts aus, und so klettern sie geschickt auf die höchsten Bäume, um die von den Menschen der Region Baschkortostan aufgehängten Bienenkörbe herunterzureißen. Der Ural ist auch die Heimat von Elchen - die großen Tiere finden auch dann noch Nahrung, wenn Bären schon bis zum Bauch im Schnee versinken. Erstmalig wurde gefilmt, wie Gruppen von Elchen am Ende des Winters große Flüsse durchschwimmen, um in neue Nahrungsgründe zu gelangen. Hohle Baumstämme dienen dem Uralkauz als Bruthöhle, zumindest solange die Küken es darin noch aushalten. Mit acht Wochen sind sie zwar noch nicht flügge, erklettern aber schon umliegende Bäume. Die vielen Bäche des Urals bieten ideale Bedingungen für zwei andere Tierarten: Europäische Nerze sind geschickte Fischer und andernorts selten geworden. Der Desman, ein Verwandter des Maulwurfs, den es nur in Russland gibt, taucht lieber nach Schnecken. Seine lange Nase benutzt er dabei als Schnorchel.

Am 17.12.18 16:55 - 17:00 Uhr auf
ARD-alpha: Die Lärche
Sie "benimmt" sich wie ein Laubbaum, ist aber ein Nadelbaum: die Lärche. Wie sie sich "benimmt" und was sie sonst Besonderes an sich hat, zeigt dieses Baumporträt. Dem Nadelabwurf geht eine prächtige Herbstfärbung voraus, die mit Ahorn, Buche und Co. absolut mithalten kann. Deshalb werden Lärchen gerne in Parks und Gärten angepflanzt - im goldenen Herbst bieten sie einen attraktiven, großartigen Anblick. Hinzu kommt, dass die Stämme fest verwurzelt sind und ihnen kaum ein Sturm etwas anhaben kann.

Am 17.12.18 17:40 - 18:35 Uhr auf
arte: Kreta - Die süßen Früchte des Johannisbrotbaums
Auf Kreta ist der Olivenbaum allgegenwärtig. Doch es gibt einen anderen uralten Baum auf der Insel, der zeitgleich Früchte und Blüten trägt und dessen Früchte, die Karuben, einzigartige Eigenschaften besitzen: der Johannisbrotbaum. Seine rauen, braunen Schoten sind voller Geheimnisse und voller Hoffnung für diejenigen, die um seine Kräfte wissen.

Am 17.12.18 18:05 - 19:10 Uhr auf
ServusTV: Gabun - Durch Afrikas Dschungel
Gabun ist zu zwei Drittel von tropischem Regenwald bedeckt. Die Dokumentation begibt sich auf die Reise von Libreville, der Hauptstadt des Landes, nach Port-Gentil. Im Regenwald trifft man etwa auf den Volksstamm der Pygmäen. Das sind die Ureinwohner, die im Nordosten und Süden angesiedelt sind. Die Dokumentation zeigt das schillernde Leben in den Großstädten Gabuns. Doch erst im tropischen Regenwald zeigen sich die vielen Facetten der besonderen Natur des Landes. Und inmitten des Dschungels entdeckt der Filmemacher Laurent Bouit den Ogooué, den größten Fluss Gabuns.
(Wdh. kommende Nacht 5.15-6.10 Uhr)

Am 17.12.18 18:35 - 19:20 Uhr auf
arte: Russlands versteckte Paradiese
Weite Eiswüsten, fauchende Vulkane, hohe Dünen und schier unendliche Wälder: Russlands Landschaften sind spektakulär. Mehr als einhundert Naturschutzgebiete, Nationalparks und Biosphärenreservate birgt das größte Land der Erde. Um diese Naturschätze zu bewahren, engagieren sich täglich Umweltschützer und Forscher in entlegenen Gegenden des Landes. ARTE nimmt den Zuschauer mit in die russische Arktis, auf die Insel Kamtschatka, in den Kaukasus und auf die Kurische Nehrung - Russlands versteckte Paradiese.

Am 17.12.18 21:02 - 21:45 Uhr auf
tagesschau24: Unser Torf - Klimakiller aus dem Moor
Bei Meppen frisst sich Feuer unterirdisch durch einen trocken gelegten Torfkörper und kann kaum gelöscht werden. Schlagartig sprechen alle wieder über eine urdeutsche Landschaft, die in Deutschland fast verschwunden ist: das Moor. Inzwischen weiß man, dass trockene Moore den Klimakiller CO2 ausstoßen. Um das zu verhindern, wollen Umweltschützer das Land wieder vernässen. Doch der Torf wird noch gebraucht, denn Torf ist die Grundlage der Pflanzenproduktion in Deutschland. "45 Min" über die Zukunft der Moore, den Klimaschutz und darüber wie wir Torf in Zukunft ersetzen können.

Am 18.12.18 07:15 - 08:00 Uhr auf
arte: Sibirien, im Reich des Amur-Tigers
Rund 8.500 Kilometer von der russischen Hauptstadt Moskau entfernt, direkt an der Grenze zu China, erstreckt sich das raue Reich des Amur-Tigers. Hier durchstreift er ein Gebiet, das etwa halb so groß wie Deutschland ist. Dank eines strikten staatlichen Schutzprogramms konnte sich die zuvor stark bejagte Population der Amur-Tiger auf heute etwa 560 Tiere erholen. Der Sibirische Tiger ist ausgewachsen mit einem Gewicht von fast 300 Kilo und einer Länge von fast vier Metern der größte seiner Art und der einzige, der in Eis und Schnee lebt. Und das fast unsichtbar, denn die majestätische Großkatze jagt meist nachts. Die Wälder Ussuriens sind artenreich, und die Tiger hatten bislang meist reiche Auswahl: Rehe, Hirsche und Wildschweine sind ihre Beutetiere. Doch deren Bestand ist bedroht - und mit ihnen erneut der Tiger. Denn durch teils illegalen Holzeinschlag verschwinden aus der Taiga viele Bäume, auch die Mongolische Eiche. Und ohne deren kalorienreiche Eicheln können die für den Tiger wichtigen Wildschweine den harten Winter nicht überstehen. Noch sind die Wälder des Sikhote Alin-Gebirges intakt. Aber das aufstrebende China in direkter Nachbarschaft lechzt nach immer mehr Holz. Mit dramatischen Folgen: Das stetige Verschwinden der Eichen, gefolgt vom Dezimieren der Wildschweine, lässt viele wilde Tiger hungern. In ihrer Not sucht so mancher von ihnen in den Taiga-Dörfern nach Nahrung - und wird so zum "Problem-Tiger". All dies beunruhigt den Tigerschützer Alexander Batalow. Sein Herz schlägt für den Tiger, und er engagiert sich für ihn seit über 30 Jahren. In seinem Pachtwald betreibt er Jagdwirtschaft und schützt zugleich die wichtigen Beutetiere des Tigers.

Am 18.12.18 09:45 - 10:35 Uhr auf
arte: Die Eloquenz der Tiere (1/2)

Tiere können nicht sprechen - oder etwa doch? Jüngste wissenschaftliche Erkenntnisse konnten nachweisen, dass Tiere über ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten verfügen. Delfine geben sich Namen, Fledermäuse haben einen ausgeklügelten Sprachcode, Vögel zwitschern in Dialekten; die Kapuzineräffchen haben sogar eine Syntax. Schritt für Schritt ergründet die Wissenschaft die sprachliche Welt der Tiere. Was teilen sie einander mit? Lassen sich ihre Botschaften entschlüsseln? Und hat die Sprache von Mensch und Tier vielleicht doch gemeinsame Wurzeln? Diesen Fragen geht die zweiteilige Wissenschaftsdokumentation nach.
(Teil 2 direkt im Anschluss, bis 11.30 Uhr)

Am 18.12.18 10:25 - 11:10 Uhr auf
BR: Ein Jahr am Kirchsee
Der Kirchsee - wie eine schwarze Perle liegt der Moorsee mitten in einer urtümlichen Moorlandschaft, die sich nach der letzten Eiszeit bildete. Der Naturfilmer Thomas Dammer darf sich ein Jahr lang mit Erlaubnis der Behörden im Naturschutzgebiet, nicht nur rund um den See, sondern auch in seinem Moor umsehen. Begleitet von Andrea Rüthlein und ihrem Kamerateam erlebt er die urtümliche Landschaft in allen Facetten. Denn im Moor sieht es jeden Monat anders aus.

Am 18.12.18 11:30 - 12:15 Uhr auf
arte: Singvögel in Not - Bedrohte Lebensräume
Es existieren mehr als 5.000 Singvogelarten auf unserer Erde, doch immer mehr Singvögel sind vom Aussterben bedroht. In den nächsten 50 Jahren wird ihr Bestand um die Hälfte dezimiert sein. In China ordnete Mao Tsetung 1957 an, den Spatz auszurotten. Jeder Haussperling sollte zum Wohle der Landwirtschaft getötet werden. Er ging davon aus, dass dies die Ernteerträge erheblich steigern würde. Doch unmittelbar danach wurde das Land von einer gewaltigen Insektenplage heimgesucht. Dieses Beispiel hat gezeigt, wie riskant es ist, wenn bestimmte Vogelarten aussterben: Das Ökosystem gerät aus dem Gleichgewicht, die Tier- und Pflanzenwelt verändert sich drastisch. Denn Vögel sorgen für die Ausbreitung von Samen, bestäuben die Pflanzen mit Pollen und halten die Insektenpopulationen im Gleichgewicht. Was ist die Ursache für den alarmierenden Rückgang der Singvögelbestände? In den Niederlanden untersucht ein Forscherteam aus Leiden die Auswirkungen der Lärmverschmutzung durch Städte und Autos auf den Weidenlaubsänger. Das Ergebnis ihrer Studien zeigt, dass das Fortpflanzungsverhalten der Vögel durch den Lärm erheblich beeinträchtigt wird. In Kanada, wo sich in den borealen Waldgebieten über sieben Milliarden Zugvögel einfinden, um sich fortzupflanzen, besteht ein ähnliches Problem. Ein Großteil der kanadischen Wälder, wichtiger Lebensraum etwa für den Kanadawaldsänger, wurde von der Rohöl- und Erdgasindustrie gerodet. Aufgrund des Lärms, der die Förderung der Rohstoffe mit sich bringt, können die Singvögel ihre Jungen nicht mehr aufziehen, da sie ihre Rufe schlicht nicht mehr hören. In der Osttürkei wirkt sich der Klimawandel auf die Singvögelpopulation aus. Aufgrund des Gletscherrückgangs trocknen die Feuchtgebiete aus. Der Lebensraum des Drosselrohrsängers ist akut bedroht.

Am 18.12.18 14:05 - 14:50 Uhr auf
3sat: Europa ungezähmt - Die großen Wälder
Im zweiten Teil der Reihe geht es um die großen Wälder Europas. In den Karpaten beispielsweise haben sich bis heute unberührte Wälder erhalten. Sie sind Heimat des Eurasischen Luchses. Die Neuansiedlung europäischer Wisente in den Karpaten war erfolgreich. Die urtümlichen Tiere sind natürliche Landschaftsgärtner: Als Grasfresser sorgen sie für artenreiche Lichtungen, Lebensraum für Blütenpflanzen, Insekten und Vögel. Ein ganz anderes Landschaftsbild findet sich in der Taiga: In den tiefen, dunklen Nadelwäldern nahe am Polarkreis haben Braunbären, Wölfe und Bartkäuze ganz unterschiedliche Strategien entwickelt, um die langen schneereichen Winter zu überleben.

Am 18.12.18 14:30 - 16:00 Uhr auf
NDR: Wild, grün und atemberaubend - Mecklenburg-Vorpommern natürlich
Die spannendsten Geschichten schreibt die Natur. Jedes Jahr im Herbst werden die Lagunen in der Vorpommerschen Boddenlandschaft zur Bühne grandioser Naturschauspiele. Bis zu 70.000 Kraniche machen hier Zwischenstation. Ein ganzes Jahr lang ist der Naturfotograf Jürgen Reich den scheuen Vögeln des Glücks auf der Spur und erlebt beeindruckende wie auch dramatische Ereignisse. Währenddessen geht Aalfred auf Seeadler-Tour an der Sternberger Seenplatte, brütet ein Nandu-Vater seine Jungen am Schaalsee aus und Fischer Frischke ist zusammen mit "Fisch-Ernie" und 500 Aalpuppen im Einsatz. Und während des ganzen Jahres ist der Naturfotograf Jürgen Reich den Kranichen auf der Spur und erlebt schöne wie auch dramatische Ereignisse. Eineinhalb Stunden spannende und unterhaltsame Geschichten aus der Natur mit interessanten Menschen, die uns mitnehmen bei ihren außergewöhnlichen Einsätzen. Faszinierende Bilder von Landschaften und Tieren aus der Luft, von Land und unter Wasser.

Am 18.12.18 15:30 - 15:55 Uhr auf
ARD-alpha: Unterwegs mit der Elefantenpolizei
Anna freut sich auf einen besonderen Ausritt. In einem Nationalpark auf der indonesischen Insel Sumatra begleitet die Reporterin einen Mahut - also einen Elefantenhüter. Der Asiatische Elefant ist der kleine Cousin des Afrikanischen Elefanten. Aber was heißt hier klein: Drei Meter hoch und drei Tonnen schwer sind immer noch recht stattlich. Die Elefanten haben ein großes Problem: Durch die Abholzung des Waldes wird ihr Lebensraum immer kleiner, die Nahrung knapp und so plündern sie die Felder der Bauern. Tierschützer haben deshalb geschützte Gebiete errichtet. Dort schieben die Mahuts Wache - und diesmal ist Anna mit dabei.

Am 18.12.18 15:30 - 15:55 Uhr auf
ARD-alpha: Unterwegs mit der Elefantenpolizei
Anna freut sich auf einen besonderen Ausritt. In einem Nationalpark auf der indonesischen Insel Sumatra begleitet die Reporterin einen Mahut - also einen Elefantenhüter. Der Asiatische Elefant ist der kleine Cousin des Afrikanischen Elefanten. Aber was heißt hier klein: Drei Meter hoch und drei Tonnen schwer sind immer noch recht stattlich. Die Elefanten haben ein großes Problem: Durch die Abholzung des Waldes wird ihr Lebensraum immer kleiner, die Nahrung knapp und so plündern sie die Felder der Bauern. Tierschützer haben deshalb geschützte Gebiete errichtet. Dort schieben die Mahuts Wache - und diesmal ist Anna mit dabei.

Am 18.12.18 15:35 - 16:20 Uhr auf
3sat: Wildes Russland - Sibirien
Eine riesige Wildnis im Herzen Russlands, wo die Kälte dominiert - das ist Sibirien. Jenseits des Urals gelegen, umfasst Sibirien rund zehn Prozent der gesamten Landmasse der Erde. Keine Frage, dass es sich um ein Land der Superlative handelt: riesige Temperaturschwankungen um etwa 80 Grad, die widerstandsfähigsten Tiere unseres Planeten und der tiefste und älteste See der Welt. Der harte Winter fordert Anpassung - der dichte Pelz des Zobels wurde ihm allerdings fast zum Verhängnis. Inzwischen liegen Pelze nicht mehr im Trend, und die einheimischen Raubtiere stellen dem Zobel häufiger nach als der Mensch.

Am 18.12.18 16:20 - 17:00 Uhr auf
3sat: Wildes Russland - Der Ferne Osten
Ussurien an der russischen Pazifikküste ist ein zerklüftetes Land aus Wasser und Eis mit sanften waldbedeckten Hängen und einer schroffen Küste. Der Herrscher dort ist der Amur-Tiger. Die gepunkteten Sika-Hirsche kommen aus dichtem Wald häufig an die Küste, um angespülte Algen zu fressen. Doch das Leben im Jagdrevier des Sibirischen Tigers ist nicht ganz ungefährlich. Sensationelle Aufnahmen zeigen erstmalig einen wilden Amur-Tiger am Strand. Junge Kragenbären verstecken sich lieber in den Baumwipfeln, sobald ein hungriger Tiger aufkreuzt. Doch der Amur-Tiger hat selbst gefährliche Feinde: Wilderer machen den Jäger zum Gejagten, und durch Rodung schrumpft sein Lebensraum unaufhaltsam. Das gleiche Schicksal teilt der Amur-Leopard. Schätzungsweise gibt es weltweit nur noch 40 Tiere. Der Amur-Leopard konnte bei der nächtlichen Jagd gefilmt werden.

Am 18.12.18 19:45 - 19:50 Uhr auf
ARD: Das Macho-Eichhörnchen
Auf der Beliebtheitsskala der Menschen rangieren die Eichhörnchen ganz oben. Ihr Markenzeichen: der buschige Schwanz. Welche vielseitigen Einsatzmöglichkeiten er den niedlichen Nagern bietet und warum männliche Eichhörnchen richtige Machos sind, erklärt Thomas D in "Wissen vor acht - Natur".

Am 18.12.18 20:15 - 21:00 Uhr auf
WDR: Die Reise der Schneeeulen - Ein Wintermärchen
Vielen Harry Potter Fans ist die Schneeeule "Hedwig" bestens bekannt. Sie überbringt in Potters Zauberwelt als Postbotin wichtige Botschaften. Doch in unserer realen Welt führt die Schneeeule ein geheimnisvolles Leben nördlich des Polarkreises. In ganz besonderen Jahren tauchen Schneeeulen sogar in Deutschland auf. So werden immer wieder Schneeeulen in Mitteleuropa gesichtet und gelten dann als ornithologische Sensation. Doch was treibt die hervorragend an die arktische Tundra angepassten Schneeeulen plötzlich in unsere Breiten?
(Wdh. morgen 8.55-9.40 Uhr)

Am 19.12.18 09:35 - 10:00 Uhr auf
BR: Im Höllental der Schneeaffen
Gewaltige Gebirgsmassive, faszinierende Tiere und eine ursprüngliche Wildnis. Solche Naturlandschaften sind in Japan selten. Von Dezember bis März erstarrt die Natur in den Bergen auf der Hauptinsel Honshu unter klirrender Kälte. Heiße Quellen machen das Leben für Mensch und Tier hier nicht nur erträglich, sie locken sie sogar an. Obwohl die meisten Affenarten in wärmeren Gefilden leben, haben sich Rotgesichtsmakaken hier weit in den Norden vorgewagt. Für sie sind Schnee und Eis selbstverständlich geworden. In Jigokudani, das "Höllental" der japanischen Alpen, haben 300 Schneeaffen einen sicheren Zufluchtsort. Die Schlucht mit ihren heißen Quellen wurde extra für die Affen als Nationalpark ausgewiesen. Aber der geheimnisvolle Ort hat noch etwas Besonderes: Menschen und Schneeaffen gehen hier in den heißen Quellen genussvoll den Badefreuden nach. Jens-Uwe Heins schildert in dieser Dokumentation das Sozialleben der Schneeaffen im Höllental und zeigt, wie die Menschen mit ihnen umgehen.

Am 19.12.18 10:55 - 11:50 Uhr auf
arte: Die Neuvermessung der Welt
Die Welt wird neu vermessen, auf den Zentimeter genau - rund um die Uhr. 200 Jahre nach Alexander von Humboldts Entdeckungsreisen haben Radarsatelliten, Drohnen und fahrende Spezialkameras den Job übernommen. Heerscharen von Datensammlern speisen Tag und Nacht Geodaten in gigantische Rechnernetzwerke ein. Um den Besitz der Daten tobt ein Kampf zwischen multinationalen Konzernen, denn wer das Wissen hat, hat die Macht. Die Neuvermessung der Welt betrifft uns alle: Das entfesselte Klima, die veränderte chemische Zusammensetzung unserer Luft und der Weltmeere bedrohen das Leben auf unserem Planeten. Ein Netz neuer Hightech-Satelliten soll helfen, die Gefahren durch den Klimawandel besser zu verstehen und den Raubbau an der Natur einzudämmen. Gleichzeitig steigt der Trend, durch GPS-Tracking auch Menschen jederzeit am Handy orten zu können, zum Beispiel die eigenen Kinder. Autonom fahrende Autos, die selbständig miteinander kommunizieren und von Satelliten geleitet werden, werden schon bald unsere Straßen erobern. Die Bundeswehr lässt dreidimensionale Geländemodelle erstellen, bevor sie größere Operationen plant. Der Film zeigt die Hightech-Vermessung unserer Erde im wissenschaftlichen, kommerziellen, sozialen und militärischen Bereich. Er erklärt anschaulich die Technik, die dahinter steckt - und stellt dar, wie sich unser Leben durch die neuen Möglichkeiten schon jetzt verändert.

Am 19.12.18 13:30 - 14:00 Uhr auf
phoenix: Mission Klima - Aus dem Dschungel in den Weltraum
Französisch Guyana - Land der Gegensätze. Am anderen Ende der Welt und trotzdem in Europa. Bei 30 Grad im Schatten und 90 Prozent Luftfeuchtigkeit muss hier sensible Weltraumtechnik funktionieren. Denn mitten aus dem Regenwald starten die Raketen der ESA ins All. Auch der Satellit Aeolus hat seinen Flug um die Erde auf dem Weltraumbahnhof in Kourou begonnen. Er soll genauere Wetterprognosen ermöglichen und gleichzeitig präzisere Daten liefern, um den Klimawandel besser zu verstehen. Michael Krons und David Damschen präsentieren das eindrucksvolle Mosaik eines Landes, das gleichermaßen Exotik, Abenteuer und Technologie bietet. Sie begeben sich auch auf Spurensuche nach der grausamen Geschichte der Teufelsinseln und ihres wohl berühmtesten Gefangenen "Papillon".

Am 19.12.18 15:00 - 16:00 Uhr auf
phoenix: Kampf gegen das Artensterben
In den letzten Jahren fand in Deutschland ein regelrechtes Insektensterben statt, die Biomasse hat um bis zu 80 Prozent abgenommen. Das hat schwerwiegende Folgen, denn ohne Insekten können zahlreiche Lebensmittel nicht mehr oder nur sehr teuer bestäubt werden, wo keine Insekten sind, da sind auch bald keine Vögel mehr. So hat der Bestand an Kiebitzen bereits um 80 Prozent abgenommen, der von Braunkehlchen um 63 Prozent. Die Gründe für die Entwicklung sind fehlende Lebensräume, Unkraut- und Insektengifte sowie die Verstädterung der Landschaft. Wir haben in Deutschland wunderbar geordnete Kulturlandschaften, die aber Ökologen mittlerweile grüne Wüsten nennen. Naturschützer fordern eine radikale Umkehr in der Umwelt - und Landwirtschaftspolitik: auf die Bremse treten, Naturschutz und wirtschaftliche Interessen in Einklang bringen - eine Riesenaufgabe. Doch mittlerweile hat sich auch in Brüssel herumgesprochen, das Bienen für uns lebenswichtig sind, weshalb die EU die sogenannten Neonikotinoide verboten hat,das sind auf gut deutsch giftige Pflanzenschutzmittel. Den Schutz der Insekten hat sich auch die Bundesregierung auf die Fahnen geschrieben. Phoenix - Reporter Hans-Werner Fittkau fragt nach den Gründen für das große Artensterben und nach den Möglichkeiten, die wir Verbraucher haben, der Entwicklung etwas entgegen zu setzen. Die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz Prof. Beate Jessel beschreibt die Folgen der industrialisierten Landwirtschaft für Tiere und Pflanzen, Umweltministerin Svenja Schulze erläutert die geplanten Massnahmen der Bundesregierung gegen das Artensterben und Grünen - Chef Robert Habeck schildert, wie er sich eine Umkehr in der Agrarpolitik vorstellt. Mitglieder des bundesweit tätigen Vereines "Naturgarten e.V." zeigen, wie Gärten als Rückzugsorte für bedrohte Tier - und Pflanzenarten aussehen können.

Am 19.12.18 15:30 - 16:15 Uhr auf
3sat: Wildes Russland - Kamtschatka
Kamtschatka gehört zu den geothermisch aktivsten Gebieten der Welt, wie die zahlreichen Vulkankrater, Geysire und Fumarolen deutlich vor Augen führen. Trotz der launischen Natur ist die heimische Tierwelt einen gewissen Komfort gewöhnt: Bachstelzen finden "beheizte" Kinderstuben, und Bären lieben das Bad in den Thermalquellen. Das warme Wasser befreit sie von Flöhen, Zecken und anderen Parasiten. Überhaupt ist Kamtschatka ein Paradies für Bären: Im feuchten Sommer finden sie genug Kräuter und Beeren, und im Spätsommer stehen täglich 40 Kilogramm Lachs pro Bär auf dem Speiseplan. Auch der seltene Riesenseeadler ist hier heimisch und jagt im Herbst Lachse für seine Jungen. Im Winter schlägt die Stunde der kleineren Raubtiere: Während die Bären Winterschlaf halten, konkurrieren Vielfraß und Rotfuchs um kleine Beutetiere und vor allem Aas. Die Adler belagern die wenigen offenen Wasserstellen und kämpfen untereinander um die wenigen Fische. Noch stehen sechs Monate kalter Winter bevor - im Land der Bären und Vulkane.

Am 19.12.18 15:30 - 15:55 Uhr auf
ARD-alpha: Die Feueraugen der Plumplori
In Indonesien macht Anna diesmal Bekanntschaft mit einem der süßesten Affen überhaupt: dem Plumplori. Aber Achtung, dieses Tier ist giftig! Bei Gefahr vermischt der Plumplori ein Sekret mit seinem Speichel und beißt dann zu. Das kann für den Angreifer tödliche Folgen haben. Die Tierreporterin ist also stets auf der Hut und hält sich an die Anweisungen von Tierschützer Roel, der ihr die Nachtaffen zeigt. Leider sind die Plumploris vom Aussterben bedroht: Sie werden gejagt, gefangen, bekommen die Zähne gezogen und fristen ihr Dasein in winzigen Käfigen. Denn viele Menschen wünschen sich einen so niedlichen Affen als Haustier. Dabei gehören sie in die Natur und nicht in ein Wohnzimmer. In einer Rettungsstation für wilde Tiere kommt Anna gerade rechtzeitig: ein Plumplori wird gerade versorgt. Anschließend darf die Reporterin die anderen Nachtaffen der Station füttern. Dann nimmt Roel sie mit in das Dorf Cipaganti. Dort beobachtet ein Forscherteam die Plumploris in der Wildnis. Im roten Schein der Taschenlampe leuchten ihre Feueraugen aus der Ferne. Die Nacht endet mit einer spektakulären Aktion: Die Forscher holen ein junges Tier vom Baum, um es zu untersuchen.

Am 19.12.18 16:45 - 17:10 Uhr auf
arte: Trüffel - Juwel aus dem Untergrund
Sie wachsen unter der Erde und leben in Symbiose mit Bäumen und Sträuchern. Erschnüffelt werden sie von Hunden oder Schweinen. Die Stars unter ihnen sind die weißen Trüffel. Wo kommen Trüffel überall vor, und wie kann man sie züchten? Früher durfte man sie auch in Deutschland im Wald suchen. Doch inzwischen stehen Trüffel hier unter Naturschutz und dürfen nur noch aus wissenschaftlichen Gründen in freier Natur gesammelt werden. Anders ist es in Frankreich, Italien oder auf dem Balkan. Da werden sie noch - meist mit Hunden - in lichten Wäldern gesucht. Inzwischen kommt jedoch ein Großteil der unterirdischen Pilze aus Plantagen.

Am 19.12.18 18:05 - 19:10 Uhr auf
ServusTV: Indonesien - Die Wallace-Linie
Indonesien ist ein Archipel, bestehend aus 17.000 Inseln. Davon sind 6000 Inseln bewohnt. Das Archipel verfügt über einen bemerkenswerten Naturschatz, der sich in asiatisch und australisch geprägte Flora und Fauna aufteilt. Die biogeografische Trennlinie zwischen den beiden Naturräumen ist die Wallace-Linie, benannt nach dem englischen Naturforscher Alfred Russel Wallace. Der Wissenschaftler erkannte, dass sich etwa Elefanten, Tiger und Orang-Utans sehr wohl auf Borneo, Java und Bali befanden, jedoch nicht auf Sulawesi, den Molukken und den kleinen Sunda-Inseln. Die Dokumentation begibt sich auf die Spuren von Alfred Russel Wallace, vom aktiven Vulkan Gunung Agung auf der Insel Bali bis nach Dili, die Hauptstadt Osttimors.
(Wdh. kommende Nacht 5.15-6.10 Uhr)

Am 19.12.18 18:15 - 18:45 Uhr auf
SWR: Oh Tannenbaum - Fichten-Schorsch und seine Weihnachtsbäume

Für Georg Valder aus Hambuch ist irgendwie jeden Tag Weihnachten. Der Eifler gehört zu den größten Christbaum-Produzenten Europas. Auf 120 Hektar zieht er ausschließlich Tannen und Fichten, 2.000 bis 3.000 Bäume werden in der Vorweihnachtszeit täglich geerntet. 2002 ist Valder ins Geschäft eingestiegen, nachdem der Firmengründer und Schwiegervater Hermann Schneiders mitten im Weihnachtsgeschäft plötzlich an einem Herzinfarkt verstorben war. Valder strukturierte den Betrieb um, gab die traditionelle Landwirtschaft auf und konzentrierte sich voll auf die Produktion von Weihnachtsbäumen.
(Wdh. morgen 7.35-8.05 Uhr)

Am 19.12.18 22:15 - 23:00 Uhr auf
ZDF: Russlands versteckte Paradiese
Mit einer Fläche von über 17 Millionen Quadratkilometern ist Russland mit Abstand das größte Land der Erde – und auch eines der abwechslungsreichsten. Seine gewaltige Ausdehnung umfasst mehr als einhundert Naturschutzgebiete, Nationalparks und Biosphärenreservate zwischen der Tiefebene im Westen und den Feuerbergen auf Kamtschatka im Osten. Engagierte Forscher und Naturschützer kämpfen täglich dafür, dass dieser Schatz erhalten bleibt. Vier spektakuläre Regionen stehen stellvertretend für Russlands versteckte Paradiese. Den westlichsten Zipfel Russlands bildet die Exklave Oblast Kaliningrad zwischen Litauen und Polen und die vor ihrer Küste liegende Kurische Nehrung: ein schmaler Landstreifen, der in die Ostsee ragt. Für Zugvögel ist die Nehrung Rastplatz auf ihren Reisen zu den Brutgebieten im Norden und zu den Winterquartieren im Süden. Hier befindet sich auch die älteste ornithologische Forschungsstation der Welt. Dort wird seit mehr als hundert Jahren das Treiben der Vögel beobachtet. Im fernen Osten auf Kamtschatka liegt der Kurilensee, ein Paradies für die größten Braunbären der Welt. Zur Zeit der Lachswanderung finden sie Nahrung im Überfluss. Eine engagierte Anti-Wilderer-Einheit schützt die etwa 500 Bären. Hoch im Norden in einer Wüste aus Eis leben die Rentierherden der Nenzen. Seit Jahrhunderten sind die Huftiere und die nomadisch lebenden Menschen bestens an die extremen Bedingungen auf der Halbinsel Jamal angepasst. Im Süden begrenzt der mächtige Kaukasus das Land. Die uralten Bergwälder in Nordossetien bieten ideale Lebensräume für Europas größte Ur-Rinder, die Wisente.
(Wdh. kommende Nacht 3.30-4.15 Uhr)

Am 19.12.18 22:45 - 23:30 Uhr auf
rbb: Die Tricks des Überlebens - Im Wald und in der Savanne
Eine Reise durch die Grasländer und die Wälder der gemäßigten Zonen unserer Erde, zwei Lebensräume die auf den ersten Blick eher "mager" ausgestattet sind, was den Tierreichtum angeht. Umso spektakulärer sind hier jedoch "Die Tricks des Überlebens". Graslandschaften kommen vielen Menschen eintönig vor, manche finden auch Waldgänge nicht besonders spannend, auch wenn die Luft gut ist, die Vögel zwitschern und ab und zu ein Hase seine Haken schlägt. Doch es gibt auch in den gemäßigten Zonen Wälder, die mit spektakulären "Tricks des Überlebens" aufwarten. So kann der Kaltregenwald, ein wirklich kalter Regenwald an der Küste Kanadas, nur existieren, weil sowohl die Bären als auch die Wölfe Fischreste auf seinen Moospolstern ablegen. Warum das so wichtig ist und wie Pflanzen tierisches Material abbauen können ist kein Geheimnis mehr, diese Dokumentation zeigt es.

Am 20.12.18 14:00 - 14:30 Uhr auf
NDR: Wie geht das - 250.000 Weihnachtsbäume
Bernd Oelkers aus Wenzendorf in Niedersachsen gehört zu den größten Weihnachtsbaumproduzenten Deutschlands. Auf dem Land seines Familienunternehmens wachsen rund drei Millionen Nadelbäume. Kaum einer kennt die Geheimnisse des perfekten Weihnachtsbaumes so gut wie er. "Wie geht das?" blickt hinter die Kulissen der Weihnachtsbaumproduktion und zeigt, wie viel Arbeit in einem perfekten Weihnachtsbaum steckt.
(Wdh. übermorgen 7.45-8.15 Uhr auf tagesschau24)

Am 20.12.18 14:00 - 14:45 Uhr auf
rbb: Winter in Ostpreußens Zauberwald
In der Rominter Heide ist es im Winter ganz besonders still. Auf seiner filmischen Reise hat Wolfgang Wegner Land und Leute wiederentdeckt und Tiere beobachten können, die anderenorts in Europa längst verschwunden sind: Elche, Wölfe, Fischotter und sogar einen Luchs. Berühmt, beinahe legendär aber wurde die Rominter Heide durch ihre kapitalen Rothirsche, die Rominter Hirsche.

Am 20.12.18 15:30 - 15:55 Uhr auf
ARD-alpha: Der Gesang der Gibbons
Anna hat schon viele Menschaffen gesehen: Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans, alles "Große Menschenaffen". Doch es gibt auch die "Kleinen Menschenaffen", die Gibbons mit insgesamt 16 Arten. Gibbons haben so einiges drauf. Mit ihren langen Armen und Händen hangeln sie sich in einem Affenzahn durch die Baumkronen, dabei sind 15-Meter-Sprünge überhaupt kein Problem für sie. Mit ihrem besonderen Gesang vertreiben sie Feinde, sie markieren ihr Revier und die Männchen trällern sich in die Herzen der Weibchen. In nur wenigen Jahren jedoch könnte der Gesang der Gibbons verstummen. Denn durch illegale Wilderer sind die Tiere stark gefährdet. Die kleine Amank, die Anna in einer Rettungsstation besucht, wurde von Jägern angeschossen. Und wegen der gigantischen Abholzung der Wälder finden die Affen keine Nahrung mehr. Der Hunger treibt sie in die Nähe der Menschen, wo sie dann nach Futter suchen. Doch das ist keine Lösung für das Überleben unserer kleinen, wilden Verwandten aus dem Tierreich.

Am 20.12.18 16:55 - 17:00 Uhr auf
ARD-alpha: Die Fichte
Grüne Nadeln, rote Blüten, braune Zapfen: Kennen Sie die Fichte? Und was unterscheidet sie von der Tanne? Ein Porträt unseres häufigsten Nadelbaumes: Sie ist unser häufigster Nadelbaum und wichtigster Holzlieferant: die Fichte. Sie wächst schnell und ist anspruchslos, doch in Monokulturen angebaut, ist sie anfällig für Borkenkäfer und Windwurf. Der Laie verwechselt die Fichte gerne mit der Tanne, dabei ist die Unterscheidung gar nicht schwierig. Wir stellen die Fichte vor - von der Nadel bis zum Zapfen. Und Sie werden nie mehr Fichte mit Tanne verwechseln.

Am 20.12.18 19:40 - 20:15 Uhr auf
arte: Kein Land für Rentiere?

Mai-Lis Eira gehört zum letzten indigenen Volk Europas, den Sami. Sie und ihr Vater sind Rentier-Hirten. Doch sie haben bereits einen großen Teil des Weidelandes, das ihre Tiere seit Jahrhunderten nutzen, an die norwegische Industrie verloren. Jetzt soll eine Starkstromtrasse mitten durch das Tal gebaut werden, in dem ihre Renen kalben. "Re:" begleitet Mai-Lis Eira und ihre Familie bei ihrem Kampf gegen den Stromkonzern, der zum norwegischen Staat gehört. Die Regierung will die Stromtrasse zur Energieversorgung der Ölindustrie nutzen - und zeigt wenig Verständnis für die Existenzängste der samischen Hirten.
(Wdh. morgen 12.15-12.50 Uhr)

Am 21.12.18 10:25 - 11:10 Uhr auf
BR: Wilde Heimat - Der Winter

Für Adler, Luchs und Fuchs wird es im Winter immer schwerer, Beute zu machen. Oft hängt ihr Überleben von den Opfern ab, die der Winter fordert. Doch es gibt auch Tiere, die ausgerechnet in eisiger Kälte ihren Nachwuchs bekommen: Kreuzschnäbel ziehen ihre Brut bevorzugt im Winter groß und an der Nordseeküste kommen zur Jahreswende die ersten Kegelrobbenjungen zur Welt. Im Südwesten Deutschlands wird es schon im März merklich wärmer. Feldhasen beginnen mit der Paarung, und Wildschweine haben bereits Nachwuchs. Die Hochalpen sind dagegen noch weit über den Winter hinaus von Schnee bedeckt. So manche Lawine bringt eine Gams ums Leben und Kolkraben wie Steinadler bekommen ihre Chance.

Am 21.12.18 11:10 - 12:05 Uhr auf
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Taiwan
Taiwan liegt im West-Pazifik, zwischen den Philippinen und Japan. Die Landschaft der Insel besteht zu 60 % aus Gebirge - mit 200 Berggipfeln, die höher als 3.000 Meter sind. Die Westküste ist dicht besiedelt. In den Küstenregionen im Osten und Südosten trifft man auf steile Felswände, einsame Strände und riesige Korallenriffe. Aufgrund der Höhenunterschiede gibt es viele verschiedene Klimazonen und Ökosysteme mit einer reichhaltigen Tier- und Pflanzenwelt. Allerdings sind die Biotope ständig durch Taifune bedroht. Jedes Jahr zerstören die tropischen Wirbelstürme große Teile der Küsten und Täler. Taiwan gehört zu den so genannten vier Tigerstaaten Asiens, wobei der Aufstieg vom Entwicklungsland zur Wirtschaftsmacht jedoch zu Lasten der Umwelt erfolgte. Erst in den 1970er-Jahren wurden Gesetze zur Erhaltung der Tier- und Pflanzenwelt geschaffen. In Folge entstanden Programme zur Wiederansiedlung von endemischen Arten und zur Rekultivierung von Lebensräumen. Mittlerweile sind fast 20% der Landesfläche durch Nationalparks und Naturreservate geschützt. Die Dokumentation besucht die Wissenschaftler und Umweltschützer, die sich für den Erhalt der Natur einsetzen.
(Wdh. morgen 13.25-14.30 Uhr)

Am 21.12.18 13:15 - 14:00 Uhr auf
3sat: Europa ungezähmt - Der trockene Süden
Trockenheit und Hitze im Sommer, milde Winter mit geringen Niederschlägen: Im fünften Teil der Reihe "Europa ungezähmt" geht es um den "trockenen Süden".Auf der Iberischen Halbinsel wachsen einzigartige Wälder aus immergrünen Korkeichen und Steineichen - Lebensraum einer extrem seltenen Raubkatze: der Pardelluchs. Es gibt nur noch 150 Tiere seiner Art. Dank menschlicher Hilfe wird er vielleicht überleben.Die Extremadura ist für ihre großen Geier-Vorkommen bekannt. Die gefiederten Gesundheitspolizisten sind wahre Flugkünstler und kreisen in Höhen von bis zu 6000 Metern.Die wüstenhaften trockenen Regionen sind Heimat von Perleidechsen, Hornottern und Chamäleons, und an der rauen Atlantikküste Portugals haben sich Weißstörche eine ökologische Nische erobert.

Am 21.12.18 18:15 - 18:45 Uhr auf
SWR: Urlaub im Märchenwald - Unterwegs im Soonwald
"Wie im Märchen", sagt Wanderführer Bernd-Uwe Philippi zu seiner kleinen Wandergruppe, während er sich zwischen Mooshügeln und Totholzbäumen seinen Weg bahnt. Dann erreichen sie eine Lichtung, umringt von jahrhundertealten Laubbäumen. Die Kinder staunen über die Natur und Bernd-Uwe Philippi staunt auch. Immer noch. Über den märchenhaften Soonwald - ein eher kleines Waldgebiet, aber das größte zusammenhängende vor den Toren von Mainz.

Am 21.12.18 18:30 - 19:20 Uhr auf
arte: Geheimnisvolle Eichhörnchen
Kaum sind sie da, sind sie auch schon wieder weg: Europäische Eichhörnchen, die quirligen Baumtänzer unserer Wälder, sichtbar und unsichtbar zugleich. Mit ihrer roten, braunen, grauen und bisweilen schwarzen Färbung sind sie überall gern gesehen und doch führen sie zumeist ein verborgenes Leben. Das Team um die Tierfilmer Hubert Doppler und Johannes Pötscher hat sich an die Fersen der flinken, unberechenbaren Sprungakrobaten geheftet. Als sogenannter Kulturfolger hält sich das Europäische Eichhörnchen zwar gern in der Nähe menschlicher Siedlungen auf - fällt hier schließlich regelmäßig Nahrung für den kleinen Nager ab - doch im Allgemeinen bleibt es auf Distanz und nur Wenigen ist ein Einblick in sein Baumkronenreich möglich: Zu groß sind für die kleinen, geschäftigen Tiere die Gefahren, die von den vielen Fressfeinden am Boden oder aus der Luft, ausgehen. Ihre Kobel bauen sie in Astgabeln oder in hohlen Baumstämmen, um sich vor ihren Feinden zu verbergen. Schon im Herbst beginnen sie große Futtermengen, bestehend aus Samen und Nüssen, im Waldboden zu vergraben, um den kalten Winter zu überstehen. Und doch sind ihre Überlebenschancen verhältnismäßig gering. Nur wenige Tiere vollenden ihr erstes Lebensjahr. Häufig fallen sie Jägern aus der Luft, wie dem Habicht oder Mäusebussard, zum Opfer, und auch die Wahrscheinlichkeit, dass ihre Vorräte von Futterkonkurrenten entdeckt und geplündert werden, ist groß. Doch gerade aus den eigenen Reihen kommt seit Jahren eine tödliche Bedrohung: Das im 19. Jahrhundert aus Amerika importierte Grauhörnchen verdrängt das heimische Nagetier mehr und mehr aus seiner ökologischen Nische.

Am 21.12.18 19:30 - 20:00 Uhr auf
BR: Alle Jahre wieder - Abenteuer Christbaumkauf
Der richtige, der allerschönste Weihnachtsbaum ist manchmal gar nicht so leicht zu finden. Jeder hat da so seine eigenen Prinzipien. Auf jeden Fall ist der Christbaumkauf eine Unternehmung, die nicht selten für familiären Sprengstoff sorgt. Denn je mehr mitreden, desto mehr Meinungen gibt es, wie der Baum denn aussehen soll: groß oder klein, breit oder schmal, luftig oder buschig, gleichmäßig oder originell und "mit Charakter"? Ein Filmteam besucht Christbaum-Verkäufer und begleitet Familien bei ihrer Jagd nach dem perfekten Baum.
(Wdh. kommende Nacht 4.05-4.35 Uhr)

Am 21.12.18 22:45 - 23:30 Uhr auf
tagesschau24: Unser Torf - Klimakiller aus dem Moor
Bei Meppen frisst sich Feuer unterirdisch durch einen trocken gelegten Torfkörper und kann kaum gelöscht werden. Schlagartig sprechen alle wieder über eine urdeutsche Landschaft, die in Deutschland fast verschwunden ist: das Moor. Inzwischen weiß man, dass trockene Moore den Klimakiller CO2 ausstoßen. Um das zu verhindern, wollen Umweltschützer das Land wieder vernässen. Doch der Torf wird noch gebraucht, denn Torf ist die Grundlage der Pflanzenproduktion in Deutschland. "45 Min" über die Zukunft der Moore, den Klimaschutz und darüber wie wir Torf in Zukunft ersetzen können.
(Wdh. morgen 12.15-13.00 Uhr)

Aktuell: Weihnachtsbaumverkäufe

DWT

Veranstaltungen


14.12.2018

Weihnachtsbaumverkauf im Ober-Olmer Wald
(55270 Ober-Olm)
Weihnachtsbäume, Schmuckreisig, Wildbret, Glühwein und vieles mehr
Details


14.12.2018

Führung mit dem Ranger durch die Erlebnisausstellung "Wildnis(t)räume"
(53937 Schleiden)
Die Führung gibt Ihnen spannende Einblicke in die Themen Wald, Wasser, Wildnis, Naturkreisläufe und biologische Vielfalt
Details


14.12.2018

Weihnachtsbaumverkauf an der Försterei
(01768 Glashütte OT Hirschbach)
Weihnachtsbäume aus dem Karsdorfer Forstrevier
Details


14.12.2018

WALDMARKT 2018 - Forstamt Jägerhof (Greifswald-Eldena)
(17493 Greifswald-Eldena)
Unser Waldmarkt findet traditionell auf dem Forsthof des Forstamtes Jägerhof statt: 14. und 15.12.2018 jeweils 10-16 Uhr
Details


14.12.2018

Weihnachtsbaum- und Reisigverkauf (Forstamt Erfurt-Willrode)
(99097 Erfurt-Egstedt)
ThüringenForst bietet hauptsächlich naturgewachsene Weihnachtsbäume bzw. Reisig aus der regionalen Waldpflege an
Details

Weitere Termine über die Suche...

  • Aktuelles
    „Wald bewegt“ ganz Deutschland im September
    Forstwirtschaft und Sport laden vom 13. bis 16. September gemeinsam zu bundesweiten Aktionstagen in den Wald ein
    Details
    Deutsche Waldtage...
    ... vom 13.-16.09.2018
    Details
    Waldjugendspiele in Sachsen feiern Jubiläum
    20 Jahre spielerisches Erleben von Wald und Forst
    Details
    Waldjugendspiele bringen wieder Tausende Kinder in den Wald
    Mit 36 Veranstaltungen von April bis September organisiert ThüringenForst das größte Waldpädagogik-Event im Freistaat
    Details
    Jubiläums-Waldjugendspiele 2017 gehen zu Ende
    In 25 Jahren haben Thüringens Förster insgesamt 170.000 Schülerinnen und Schülern einen erlebnisreichen Unterrichtstag im „Klassenzimmer Wald“ geschenkt.
    Details
  • TV-Tipps
    Hier finden Sie die aktuellen TV-Tipps rund um den Wald
  • Sonstiges
Akzeptieren

Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren