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Wald und Natur im TV

Aktuelle TV-Tipps vom 26.05.-04.06.18

Hier finden Sie die Fernsehsendungen der kommenden Wochen zum Thema Wälder aufgelistet:

Am 26.05.18 06:00 - 06:45 Uhr auf
ZDFneo: Die Odyssee der einsamen Wölfe (1/2)
Es ist die erstaunliche Geschichte von drei Wanderwölfen. Auf der Grundlage wissenschaftlicher Daten lassen sich ihre Wege quer durch Europa exakt nachvollziehen und miterleben. 100 Jahre lang war der Wolf in Mitteleuropa ausgerottet. Die Menschen sehen seine Rückkehr mit gemischten Gefühlen. Überall dringt der Wolf in die Zivilisation ein und markiert damit eine der spektakulärsten Entwicklungen im europäischen Naturraum.
(Teil 2 direkt im Anschluss, von 6.45-7.30 Uhr)

Am 26.05.18 09:45 - 10:40 Uhr auf
arte: Kastanien, das Brot der Korsen
Korsika ist berühmt für die Castagniccia - die Region der Kastanienwälder. Seit über 6.000 Jahren säumen die knorrigen Kastanienbäume die Berghänge und gaben den Einwohnern Wohlstand, Eigenständigkeit und Würde. Doch heute haben viele Menschen ihre Dörfer verlassen und nur einige wenige halten mit viel Engagement die alten Traditionen aufrecht und kämpfen darum, der Kastanie ihre einstige Bedeutung wiederzugeben.

Am 26.05.18 10:00 - 10:30 Uhr auf
BR: Dicke Freunde
Der Böhmerwald bietet einer Menge selten gewordener Tiere, wie Fischotter, Schwarzstorch oder Luchs bis heute ein Zuhause. Filmautorin Angelika Sigl zeigt die Natur des Böhmerwalds aber aus einer ganz ungewöhnlichen Perspektive: Der Hund Matla, die Katze Anne und ein Fuchs, der beim Förster im Frühling abgeliefert worden war, sind dicke Freunde geworden. Gemeinsam machen sie nun den Böhmerwald "unsicher". Der Förster hat nichts gegen den Freigang der drei "Freunde", denn dank der Fürsorge der Hündin Matla kommen sie immer wieder zurück. Das Filmteam hat die Abenteurer auf ihren Streifzügen fast ein Jahr lang begleitet.
(Wdh. morgen 12.45-13.15 Uhr)

Am 26.05.18 11:35 - 13:10 Uhr auf
arte: Die fantastische Reise der Vögel
Atemberaubende Bilder zeigen unsere Welt aus der Vogelperspektive: Der Dokumentarfilm verfolgt nicht nur die Tausende Kilometer weiten Reisen und erstaunlichen Abenteuer der Vogelschwärme, sondern die Kamera fliegt mitten unter ihnen und betrachtet Naturphänomene mit ihren Augen. Die spektakulären Bilder zeigen unter anderem Schneegänse und Weißkopf-Seeadler in Nordamerika, Kaptölpel, Haie und Seerobben in Afrika sowie Riesenpapageien in Südamerika.

Am 26.05.18 13:15 - 14:00 Uhr auf
mdr: Die Rückkehr der Biber
Bei der Verteidigung seines Reviers hat sich ein Bibermännchen verletzt. Aber seine Familie braucht frische Zweige zum Fressen. Und der Bau muss nach dem Winter dringend mit Astwerk ausgebessert werden. Also macht sich das Tier mit dick geschwollener Pfote ans nächtliche Werk. Es dauert nur wenige Minuten, bis ein Baum fällt. Dieses tierische Drama ereignet sich im direkten Schatten der niederländischen Metropole Rotterdam. Dabei waren Biber schon im 19. Jahrhundert hier und in weiten Teilen Westeuropas durch die Jagd auf ihre Pelze ausgerottet. Vor 25 Jahren erst wieder angesiedelt, wächst die Zahl der nun geschützten Baumeister konstant. Inzwischen haben Biber mit ihren Dammbauten sogar neue Feuchtgebiete gestaltet und damit einen sichtbaren Beweis geliefert für die gelungene Rückkehr des Bibers. Von den nachtaktiven Tieren sind oft nur Nagespuren und gefällte Bäume zu sehen. Aber dem niederländischen Filmemacher Cees van Kempen ist es gelungen, ein Rotterdamer Biberpaar bei der Aufzucht ihrer gleich vier Jungen sogar im behaglichen Innern der Burg zu beobachten. Parallel dazu erzählt er die Geschichte einer zweiten Biberfamilie im Osten der Niederlande, deren Höhle in einer Steilwand durch ein Unwetter in Gefahr gerät.

Am 26.05.18 14:15 - 15:00 Uhr auf
phoenix: Europas Urwälder - Unberührtes Lappland
Der erste Teil der Reihe führt hoch in den Norden. Am Polarkreis, im schwedischen Teil Lapplands, befindet sich der Muddus Nationalpark, Heimat von Rentieren, Elchen, Braunbären, zahlreichen seltenen Vögeln und der ältesten Kiefer Schwedens. Den größten Teil des Muddus haben Menschen noch nie betreten. Hier ist ein besonderes Naturschauspiel zu erleben. Im Herbst erstrahlen Bäume und Moose in Goldgelb und Tiefrot - "Indian Summer" am Polarkreis. Gott, so die landläufige Meinung der Menschen am Polarkreis, habe den Wald im Muddus Nationalpark in Schweden nach der Schöpfung einfach vergessen. n dem Urwald, der zur Hälfte voller Bäume steht und zur Hälfte von Sümpfen und Seen gebildet wird, steht die älteste Kiefer Schwedens. Wenn der Herbst die Bäume und Moose in goldgelbe und tiefrote Farben taucht, spricht man hier im hohen Norden vom "Indian Summer". Im größten Teil des Muddus hat noch kein Mensch je seinen Fußabdruck hinterlassen. So soll es auch bleiben, wenn es nach den Wünschen der Samen geht, der Ureinwohner der Region. Sie leben von der unberührten Natur. Ihre Rentiere haben den Muddus schon immer als Weidegrund genutzt. Seit einem halben Jahrhundert folgt auch der Züchter Lars Eriksson seinen frei umherziehenden Rentieren. Er liebt den Urwald und wettert gegen die bedrohlich näherkommenden Holzfäller. Auch die Parkrangerin Eva Oskarsson verteidigt die unberührte Natur. Sie hält Wilderer auf Distanz, die hier Elche jagen wollen. Es gibt keine Straßen im Nationalpark Muddus. Nur im südlichen Teil existiert ein Pfad, der von Touristen benutzt werden darf. Weil nur sehr wenige Besucher die Natur stören, leben im Muddus noch Braunbären, seltene Vögel und Wölfe.
(Wdh. morgen 8.15-9.00 Uhr)

Am 26.05.18 14:30 - 15:15 Uhr auf
ZDFneo: Spione im Tierreich - Schlaue Köpfe
Wieder spähen ultra-realistische Tierroboter Affen, Elefanten und viele andere aus. Sie zeigen extrem nah, was Tiere mit Grips und Tricks alles bewerkstelligen.

Am 26.05.18 15:00 - 15:45 Uhr auf
phoenix: Europas Urwälder - Bialowieza - Heimat der Wisente
Unberührt und geheimnisvoll erstreckt sich im Nordosten Polens der Urwald von Bialowieza. Das ausgedehnte Waldgebiet mit seinen jahrhundertealten Baumriesen lässt erahnen, wie Europa vor Tausenden Jahren ausgesehen hat, als der Großteil des Kontinents von ausgedehnten Mischwäldern bedeckt war. Der letzte Tiefland-Urwald Europas ist auch die Heimat des größten europäischen Landsäugetiers, des Wisents. In den 20er Jahren waren die "Könige des Urwalds" bis auf wenige Exemplare, die sich in verschiedenen europäischen Zoos befanden, fast ausgestorben. Doch seit der gezielten Auswilderung in den 50er Jahren ist die Wisentpopulation in Bialowieza wieder auf stattliche 450 Tiere angewachsen. Mit viel Glück kann man die mächtigen Tiere in der Morgendämmerung auf Lichtungen beobachten, wenn sie sich zum Grasen aus dem Schutz des Waldes wagen.
(Wdh. morgen 9.00-9.45 Uhr)

Am 26.05.18 15:45 - 16:30 Uhr auf
phoenix: Europas Urwälder - Wilde Karpaten
In Zentraleuropa sind nur wenige ursprüngliche Waldgebiete - meist in schwer zugänglichen Bergregionen - der Abholzung entgangen. Ein Beispiel sind die Karpaten. Bis zu 40 Meter hohe und 400 Jahre alte Bäume stehen in dem größten zusammenhängenden Buchenurwald Europas. Und bis heute sind hier Wölfe und Bären zu Hause, wie der vierte Teil der Reihe zeigt. Entlang der rumänischen Karpaten erstreckt sich der größte Buchenurwald Europas. Hier gibt es Bäume, die bis zu 45 Meter hoch in den Himmel ragen und geschätzte 400 Jahre alt sind. Seine abgeschiedene Lage an unzugänglichen Berghängen hat den Urwald in Rumänien bis heute überleben lassen. Denn an leichter zugänglichen Stellen werden auch alte Bäume gerodet und als Bau- und Brennholz verkauft.Auf seiner Inspektionstour im Semenic-Nationalpark trifft Mihai Zotta von der nationalen Waldbehörde auf Forstarbeiter und Ranger sowie auf einen Wasserschleuser, der mit seiner Frau seit 15 Jahren im Urwald lebt und für die Wasserzufuhr ins Tal zuständig ist. Das Paar lebt ohne Strom inmitten der Natur der Karpaten - in unmittelbarer Nähe von Bären, Wölfen und anderen wilden Tieren. In den unberührten Urwäldern der Karpaten finden große und kleine Tiere genügend Futter. Und weil alte umgestürzte Bäume einfach liegenbleiben, bieten sie ausreichend Schutz. Kleinstlebewesen und Pilze zersetzen das Holz zu Humus. Der perfekte natürliche Kreislauf funktioniert im Urwald der Karpaten seit Jahrhunderten. Dem Spurenleser Hermann Kurmes gelingt eine Beobachtung der besonderen Art: In nur 200 Meter Entfernung spielen Jungbären in der Morgensonne - selbst für den erfahrenen Tierbeobachter ein nicht ganz ungefährliches Erlebnis.
(Wdh. morgen 9.45-10.30 Uhr)

Am 26.05.18 16:00 - 16:30 Uhr auf
ARD: Was Tiere bewegt
Leben ist Bewegung! Am Institut für spezielle Zoologie der Uni Jena gibt es ein weltweit einzigartiges Gerät: eine Röntgenkamera, die Lebewesen in Bewegung durchleuchten kann. Vor der Kamera stehen durchweg Tiere. Das Ergebnis: ein ganzes Archiv von Filmen mit laufenden Skeletten. Damit gehen die Forscher der Frage nach der Evolution des Bewegungssystems nach. Das Ziel der Forscher ist es, biologische Lösungsprinzipien auf die Technik zu übertragen. Zum Beispiel, um Roboter endlich den sicheren aufrechten Gang beizubringen. Oder sie zum Fliegen zu bringen, etwa um sie zum Vergrämen von Plagegeistern, wie manche Vögel es sein können, einsetzen zu können. Denn Vögel können gefährlich werden: Zum Beispiel auf Flughäfen, wo sie in die Turbinen von startenden oder landenden Flugzeugen geraten, was im Extremfall zu Notlandungen oder gar Abstürzen führen kann. Wie also die Tiere auf Abstand halten? Bewährt hat sich der Einsatz von Raubvögeln. Der Anblick eines Falken reicht, um eine komplette Krähenkolonie in Aufruhr zu versetzen und zu vertreiben. Kaum ein Flughafen kommt ohne Falkner aus. Doch muss das wirklich ein echter Falke sein, fragten sich die drei Erfinder des RoBird. Ihr Ziel: eine ferngesteuerte, flugfähige Attrappe, die die unerwünschten Vögel ebenso zuverlässig vertreibt wie ein echter Falke. Funktioniert das? Kann der Roboterfalke den Flug des echten Raubvogels täuschend echt imitieren?
(Wdh. morgen 16.30-17.00 Uhr auf tagesschau24)

Am 26.05.18 16:30 - 17:15 Uhr auf
phoenix: Europas Urwälder - La Gomeras Nebelwald
Der fünfte und letzte Teil der Reihe zeigt, dass es auch ganz im Süden Europas Urwälder gibt. Die Kanareninsel La Gomera besitzt einen einzigartigen dichten Lorbeerwald, der "Monteverde" genannt wird. Er ist ein Relikt der subtropischen Urwälder, die vor 20 Millionen Jahren den gesamten Mittelmeerraum überzogen. Der Passatwind sorgt ganzjährig für genügend Feuchtigkeit und prägt das Bild von La Gomeras mystischem Nebelwald. Dichter Nebel hängt in den Bäumen. Satte Feuchtigkeit perlt aus der Luft und überzieht das Moospolster auf Boden und Stämmen mit schimmerndem Glanz. Im Hintergrund liegt tiefblau der Atlantik. Rund 4.000 Hektar umfasst der immergrüne Wald des Nationalparks Garajonay auf der Kanareninsel La Gomera. Sein üppiges Wachstum verdankt er den feuchten Passatwinden, die sich an den knapp 1.500 Meter hohen Bergen stauen. Der Lorbeerwald von La Gomera ist das kostbare Relikt der subtropischen Urwälder, die vor Millionen Jahren den gesamten Mittelmeerraum beherrschten.
(Wdh. morgen 10.30-11.15 Uhr)

Am 26.05.18 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Ginkgo - Odyssee eines Wunderbaums
Der Ginkgo gilt als ältester Baum der Erde, der schon mehrere Eiszeiten überlebt hat. Ursprünglich aus Ostasien stammend, hat er sich über die ganze Welt verbreitet. In China wird der Ginkgo schon lange als Heilpflanze verehrt, und auch moderne Wissenschaftler gehen davon aus, dass Ginkgopräparate die menschliche Hirn- und Gedächtnisleistung verbessern. Die Dokumentation erzählt die Geschichte des Wunderbaumes und demonstriert seine vielfältigen Talente.

Am 27.05.18 03:50 - 04:35 Uhr auf
3sat: Europa ungezähmt - Die großen Wälder
Im 2. Teil geht es um die "großen Wälder" Europas. In den Karpaten haben sich bis heute unberührte Wälder erhalten. Sie sind Heimat des eurasischen Luchses. Die Neuansiedlung europäischer Wisente in den Karpaten war erfolgreich. Die urtümlichen Tiere sind natürliche Landschaftsgärtner: Als Grasfresser sorgen sie für artenreiche Lichtungen, Lebensraum für Blütenpflanzen, Insekten und Vögel. Ein anderes Landschaftsbild findet sich in der Taiga: In den tiefen, dunklen Nadelwäldern nahe am Polarkreis haben Braunbären, Wölfe und Bartkäuze ganz unterschiedliche Strategien entwickelt, um die langen schneereichen Winter zu überleben.

Am 27.05.18 08:35 - 08:45 Uhr auf
arte: Die Bärenhunde von Nevada
Wenn in der Natur das Futter knapp wird, finden die Schwarzbären in Siedlungen, Dörfern und Städten immer etwas zu essen. Vielerorts werden Bären einfach abgeschossen, wenn sie den Menschen zu nahe kommen. Nicht so im US-Bundesstaat Nevada. Der Bären-Biologe Carl Lackey fängt die Bären ein und lässt sie abseits der Siedlungen mit viel Krach wieder frei. Die wichtigsten Helfer dabei: seine Karelischen Bärenhunde Rooster und Dazzle. Sie jagen die Bären mit aggressivem Bellen zurück in den Wald.

Am 27.05.18 09:45 - 10:30 Uhr auf
ARD-alpha: Planet der Spatzen
Von Metropole zu Metropole folgt Tierfilmer Kurt Mayer in spektakulären Bildern kleinen unscheinbaren Vögeln: den Spatzen, vor deren Aussterben bereits gewarnt wird. Der Film zeigt das Leben der Vögel in unterschiedlichsten Konditionen und unternimmt dazu eine Reise um die Welt. Die aufwendige Tierdokumentation führt von Kairo über New York nach Peking, Moskau, Wien und Paris und zeigt in kleinen Geschichten und großartigen Bildern, wie nahe der Haussperling an der Seite des Menschen lebt.

Am 27.05.18 10:15 - 11:15 Uhr auf
D-MAX: Wildnis wider Willen - Grüne Hölle
Matt Graham wurde von seinen besten Freunden in Handschellen gekidnappt und in der Wildnis ausgesetzt: mitten im Dschungel von Costa Rica. Dort leben rund 130 verschiedene Schlangenarten, außerdem Wespen, Ameisen, Jaguars und Krokodile. Doch wenn jemand mit dieser Extremsituation umzugehen weiß, dann ist es der Survival-Instrukteur aus Utah. Matt ist Primitive-Skills-Experte und lehrt Überlebenstechniken in der Wildnis. Wo andere aufgeben, schlägt er sich mit einfachsten Mitteln durch.

Am 27.05.18 13:00 - 13:30 Uhr auf
NDR: Wildes Borkum
Borkum ist die größte der Ostfriesischen Inseln. Weit über die Hälfte der Fläche von über 30 Quadratkilometern steht unter Naturschutz. Beeindruckend vielfältig ist die Inselnatur: Die wilde Dünenlandschaft, Wald, Watt und Binnenseen bieten Lebensraum für eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt. Die Dokumentation zeigt die facettenreiche Natur der Insel Borkum im Wandel der Jahreszeiten.

Am 27.05.18 14:15 - 15:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Das Abenteuerland
Michael und Monica lieben das Abenteuer und verbringen ihre Freizeit gerne in der Natur. Zudem sind Pete Nelsons Kunden sehr umweltbewusst, deshalb kommen bei der Konstruktion ihres neuen Baumhauses vorwiegend gebrauchte Materialen zum Einsatz. Die Fassade des Domizils wird mit Holzschindeln verkleidet und das Dach fertigen die Profi-Handwerker aus Wellblech. Die Inneneinrichtung besticht ebenfalls durch rustikalen Charme. Hier sorgen Deko-Elemente im Landhausstil für heimelige Wohlfühlatmosphäre.
(Im Anschluss eine weitere Folge, von 15.15-16.15 Uhr)

Am 27.05.18 15:00 - 15:25 Uhr auf
ARD-alpha: Durch die Wildnis - Abenteuer Transsylvanien (3)
Sechs Jugendliche erleben auf ihrem Weg durch die transsilvanische Wildnis das Abenteuer ihres Lebens. Viviane, Mahtab, Henriette, Niklas, Julien und David verbringen vier Wochen in der rumänischen Abgeschiedenheit. In der dritten Folge erleben die Sechs ihren ersten Morgen in der Wildnis. Waschen am Fluss - daran muss man sich erst mal gewöhnen. Nach einem langen Marsch wartet dann eine spannende Herausforderung auf die Gruppe. Auch sie hat mit Wasser zu tun: mit Wildwasser. Und das wird total aufregend. <br<="" td=""></br

Am 27.05.18 15:00 - 15:25 Uhr auf
ARD-alpha: Durch die Wildnis - Abenteuer Transsylvanien (3)

Sechs Jugendliche erleben auf ihrem Weg durch die transsilvanische Wildnis das Abenteuer ihres Lebens. Viviane, Mahtab, Henriette, Niklas, Julien und David verbringen vier Wochen in der rumänischen Abgeschiedenheit. In der dritten Folge erleben die Sechs ihren ersten Morgen in der Wildnis. Waschen am Fluss - daran muss man sich erst mal gewöhnen. Nach einem langen Marsch wartet dann eine spannende Herausforderung auf die Gruppe. Auch sie hat mit Wasser zu tun: mit Wildwasser. Und das wird total aufregend. <br<="" td=""></br

Am 28.05.18 02:55 - 03:45 Uhr auf
D-MAX: Das Survival-Duo - Unbekanntes Brasilien
Das Schutzgebiet Jalapão liegt an der Grenze zwischen dem Amazonasregenwald und den Buschsavannen Brasiliens. Das Wetter pendelt in dieser Region der Erde zwischen Extremen hin und her: In der Regenzeit gießt es wie aus Eimern und danach folgt monatelang trockene Hitze. Deshalb ist der größte Feind des Survival-Duos in dieser unwirtlichen Umgebung der Durst. Denn wenn der Körper zu lange hohen Temperaturen ausgesetzt ist und zudem unter Flüssigkeitsmangel leidet, versagen die Muskeln und man kann nicht mehr klar denken.

Am 28.05.18 05:20 - 06:15 Uhr auf
ServusTV: Indonesien - Die Wallace-Linie
Indonesien ist ein Archipel, bestehend aus 17.000 Inseln. Davon sind 6000 Inseln bewohnt. Das Archipel verfügt über einen bemerkenswerten Naturschatz, der sich in asiatisch und australisch geprägte Flora und Fauna aufteilt. Die biogeografische Trennlinie zwischen den beiden Naturräumen ist die Wallace-Linie, benannt nach dem englischen Naturforscher Alfred Russel Wallace. Der Wissenschaftler erkannte, dass sich etwa Elefanten, Tiger und Orang-Utans sehr wohl auf Borneo, Java und Bali befanden, jedoch nicht auf Sulawesi, den Molukken und den kleinen Sunda-Inseln. Die Dokumentation begibt sich auf die Spuren von Alfred Russel Wallace, vom aktiven Vulkan Gunung Agung auf der Insel Bali bis nach Dili, die Hauptstadt Osttimors.

Am 28.05.18 06:15 - 07:10 Uhr auf
arte: Im Königreich der Pilze
Pilze existieren seit Anbeginn des irdischen Lebens. Sie sind weder Pflanze noch Tier und nicht von Sonnenlicht und Luft abhängig. Pilze "fressen" Steine, so bildet sich Boden, auf dem Pflanzen wachsen können. Voraussetzung für die Veränderung der Atmosphäre und für die Evolution der Tiere. Auch nach dem letzten Massenaussterben überlebten Pilze. Die unentdeckten Kräfte der Pilze könnten den Menschen helfen, auf dem zunehmend vergifteten, erschöpften und sich erwärmenden Planeten zu überleben. Pilze sind die Überlebenskünstler der Natur, die einfallsreichsten und erfolgreichsten aller Lebewesen. Sie wachsen in den eisigen Temperaturen der Antarktis und gedeihen an den Wänden des Reaktors von Tschernobyl. Die Dokumentation beschreibt, wie Pilze entstehen, sich gegen Naturgewalten behaupten und die Welt sogar gestaltet haben. Ein besseres Verständnis für das Überleben von Pilzen könnte es der modernen Medizin ermöglichen, neue Medikamente zu entwickeln. So, wie Penizillin auf einen Schimmelpilz zurückgeht, könnte auch die nächste Generation von Antibiotika aus Pilzen hervorgebracht werden.

Am 28.05.18 06:35 - 06:50 Uhr auf
hr: Die Arche vor der Haustür
Zoos kümmern sich nicht nur um attraktive Exoten aus fernen Ländern, sondern auch um die Tiere vor der Haustür. Sie beteiligen sich an Auswilderungen seltener Arten wie Feldhamster, Bartgeier und Pardelluchs. Aber züchten und aussetzen - geht das so einfach? Was macht ein Auswilderungsprojekt erfolgreich? Kölns Zoodirektor Theo Pagel will herausfinden, wie erfolgreich die von Tiergärten unterstützten Schutzprojekte wirklich sind. Dafür reist er von Äckern in der Nähe Mannheims über die österreichischen Alpen bis in den Süden Spaniens. Theo Pagel führt den Zuschauer hinter die Kulissen faszinierender europäischer "Arche-Projekte" und berichtet von Erfolgen und Problemen. Der Zoodirektor ist überzeugt: Zoologische Gärten spielen mit ihrem Wissen über die Tiere eine immer wichtigere Rolle bei der Rettung bedrohter Arten. Ein Film mit einzigartigen Aufnahmen seltener Tiere und überraschenden Einsichten.

Am 28.05.18 06:50 - 07:05 Uhr auf
hr: Neue Arten braucht die Welt
Ein Zoodirektor geht neue Wege: Theo Pagel, renommierter Zoologe und langjähriger Direktor des Kölner Zoos, will herausfinden, ob Tiergärten dabei helfen können, die bedrohte Natur zu retten. Oder ist die Behauptung, Zoos helfen beim Schutz seltener Arten, bloß ein PR-Gag der Zoos, um ihr Image aufzupolieren? Um das zu klären, bricht er in die Wildnis nach Vietnam und Laos auf und besucht dort Naturschutzprojekte für Affen, Reptilien, Bären und Elefanten. In Südostasien begibt sich Theo Pagel auf die Suche nach bislang unbekannten Arten, die noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Höhepunkt von Theo Pagels Reise ist der Besuch bei Arbeitselefanten im "Reich der Millionen Elefanten", wie sich das Königreich Laos einst nannte. Mit neuen Strategien versuchen Tierschützer, das harte Leben der Elefanten und ihrer Besitzer zu verbessern.

Am 28.05.18 08:40 - 09:45 Uhr auf
arte: Die schönsten Nationalparks - Durch den Dschungel Vietnams
Der Dschungel im Norden Vietnams ist dicht und kaum durchdringbar - manche Stellen wurden noch nie von Menschen betreten. In diese entlegenen Regenwälder haben sich die wenigen noch wildlebenden Asiatischen Schwarzbären zurückgezogen. Tuan, Biologe und Experte für Bären und Affen im Pu-Mat-Nationalpark, macht sich auf zu einer Expedition in unberührte Täler und Berge des Parks, um den Schutz der Tiere intensivieren zu können. In den Regenwäldern am Truong-Son-Gebirge lebt auch eine kleine Volksgruppe, die Dan Lai. Die etwa 3.000 Dan Lai sprechen eine dem Vietnamesischen verwandte Sprache. Viele der Älteren können weder lesen noch schreiben. Aber Hoat, die betagte Heilerin eines Dorfes, kennt sich gut mit Pflanzen aus, vor allem mit denen, die Heilkräfte besitzen sollen. Die Menschen im Wald bauen fast alles aus Bambus, ihr einziges Werkzeug ist die Machete. Dennoch schaffen sie es, große Wasserräder zu errichten und ausgeklügelte Bewässerungssysteme anzulegen. Das am meisten gejagte Wildtier ist das Schuppentier. Es ist das einzige Säugetier, das einen Panzer trägt, kein Tier kann ihm wirklich gefährlich werden. Das Schuppentier frisst Ameisen, ist friedlich und nützlich. Trotzdem ist es gefährdet, denn seinen Schuppen werden Heilkräfte zugeschrieben, sein Fleisch gilt als Delikatesse. Eine kleine Tierschutzorganisation bringt Wilderern abgenommene Tiere zurück in den Wald, um das Überleben der Art zu sichern.

Am 28.05.18 10:40 - 11:30 Uhr auf
arte: Auf dem Floß durch die Schluchten der Tara
Unzugängliche Wälder, schroffe Canyons, abgelegene Hochplateaus - im Norden Montenegros durchschneidet die Tara auf 140 Kilometern Länge das Durmitor-Gebirge. Hier ist ein Floß trotz aller Gefahren oft das beste Transportmittel. Der Flößer Fikret Pendek hat sein Handwerk von seinem Vater gelernt und weiß, wo die gefährlichsten Felsen unter Wasser lauern. Sein selbst gebautes tonnenschweres Gefährt ist zugleich seine Ware, denn er lebt vor allem vom Holzverkauf. Mehrfach im Jahr schlägt er in den Wäldern des Durmitor-Massivs ein Dutzend Bäume, deren Stämme er von Montenegro aus über den Tara-Fluss ins benachbarte Bosnien transportiert. Einmal fertiggestellt wiegt das Gefährt über zwei Tonnen. Ein Mann allein könnte es niemals bedienen, deshalb nimmt Fikret immer Freunde oder Familienangehörige mit auf sein Floß. Bei dieser Fahrt kommt sein zwölfjähriger Neffe Ismet mit, der herausfinden möchte, ob ihm der Flößer-Beruf gefällt.

Am 28.05.18 11:30 - 12:15 Uhr auf
arte: Baobab - Gigant der Savanne
Der Afrikanische Affenbrotbaum, auch Baobab genannt, zählt zu den ältesten Baumarten. Seine Lebensdauer kann mehr als 1.000 Jahre betragen und sein Stamm einen Umfang von etwa 30 Metern erreichen. Durch seine Fähigkeit, in Regenzeiten große Mengen Wasser zu speichern, übersteht er auch länger anhaltende Dürreperioden. Doch Klimawandel und wachsende Umweltbelastungen gefährden die Existenz des Baumriesen. Die Dokumentation hat eine Forschergruppe in den Süden Afrikas und auf die Insel Madagaskar begleitet.

Am 28.05.18 13:20 - 14:05 Uhr auf
3sat: Abenteuer Sibirien (1/2)
Riesige Rohstoffvorkommen, unberührte Natur, eine einzigartige Tierwelt und uralte Kulturen: Sibirien. Es waren Deutsche, die sich im 18. Jahrhundert als erste Siedler dort niederließen. Die zweiteilige Dokumentation "Abenteuer Sibirien" verknüpft die deutsche Historie Sibiriens mit der faszinierenden Gegenwart des Landes. Teil eins begleitet deutsche Wissenschaftler auf ihren Entdeckungsreisen. Umweltexperten und Russlandkenner wie Markus Radday versuchen in einem schier aussichtslosen Kampf, die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt Sibiriens vor dem Raubbau der Rohstoffindustrie zu retten. Raddays besonderes Augenmerk gilt so seltenen Tieren wie Baikalrobben und Sibirischen Tigern. Alle deutschen Forscher von heute wandeln auf den Spuren von Georg Wilhelm Steller. Mitte des 18. Jahrhunderts durchquerte der deutsche Wissenschaftspionier das riesige Land im Auftrag des Zaren. <br<="" td=""></br

Am 28.05.18 15:00 - 15:30 Uhr auf
hr: Gorillas zwischen den Fronten
Die sanften Riesen, die mit dem Hollywoodfilm "Gorillas im Nebel" weltweit berühmt wurden, sind in ihrem Lebensraum am Fuße der Virunga-Vulkanberge zwar durch Nationalparks geschützt, aber seit 1994 toben in dieser Region heftige Bürgerkriege - am längsten im Kongo. Im Krieg bleibt der Naturschutz oft zuerst auf der Strecke. Die internationalen Organisationen mussten ihre Zelte abbrechen, Soldaten und Flüchtlinge durchstreiften das Gebiet, die Wilderei nahm zu. Befürchtungen wurden laut, das Ende der Berggorillas könnte sich abzeichnen. Zusammen mit dem Afrika-Beauftragten der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt bereiste ein Fernsehteam das Gorillagebiet im Kongo. Die Dokumentation gibt einen Zwischenbericht darüber, wie die Tiere die Jahre zwischen den Fronten überstanden haben.

Am 28.05.18 15:25 - 15:50 Uhr auf
ARD-alpha: Am schönsten singt die Nachtigall
Es ist erstaunlich, wie schön und laut viele Vogelarten singen können. Im Frühling, während der Paarungszeit, schmettern die Männchen unermüdlich ihre Lieder. Warum die sich so anstrengen? Ganz klar. Sie wollen den Weibchen gefallen. Mit bis zu 260 unterschiedlichen Strophen sucht das Nachtigallmännchen nach seinem Weibchen. Felix Heidinger erzählt von Singvögeln, aus einer Stadt, die einst Schauplatz einer weltberühmten Liebesgeschichte war, aus Verona. Aber es gibt auch Vogelmännchen, die kein Gold in der Kehle haben. Die müssen sich etwas anderes einfallen lassen, um ihrem Weibchen zu imponieren.

Am 28.05.18 20:15 - 21:15 Uhr auf
ServusTV: Das heimliche Leben der Hirsche
In Nordamerika wagen sich Weißwedelhirsche bis in die Gärten der Vorstädte: das Angebot von Gras und Wasser sowie das Fehlen gefährlicher Räuber locken die Verwandten von "Bambi" an. Für diese Dokumentation wurden Hirsche mit Minikameras und GPS-Sendern versehen - dadurch konnten die Tiere bis in ihre Rückzugsgebiete tief in den Wäldern verfolgt werden. Der Film präsentiert überraschende Erkenntnisse über das heimliche Leben der Hirsche.

Am 28.05.18 23:30 - 01:00 Uhr auf
tagesschau24: Das Projekt Nationalpark - Welche Natur wollen wir?
Sie gelten als Jahrhundertvorhaben des Südwestens - doch können die neu gegründeten Großschutzgebiete "Nationalpark Schwarzwald" und "Nationalpark Hunsrück-Hochwald" die Anforderungen des Naturschutzes mit den Interessen des Menschen in Einklang bringen? Fünf Jahre nach dem ersten Teil einer Nationalpark-Langzeitbeobachtung aus der Sendereihe "betrifft" untersucht der Biologe und SWR Wissenschaftsreporter Axel Wagner in der SWR Dokumentation "betrifft: Das Projekt Nationalpark - Welche Natur wollen wir?", wie sinnvoll die Gründung der Parks aus heutiger Sicht ist.

Am 29.05.18 05:15 - 06:00 Uhr auf
phoenix: Kielings wilde Welt (1/3)
In drei Folgen reist der Tierfilmer Andreas Kieling zu den schönsten Tierparadiesen der Welt und präsentiert außergewöhnliche und charismatische Vertreter der Fauna. In der ersten Folge stellt er den Walhai vor der australischen Westküste vor, Indiens bengalischen Tiger, Helgolands Kegelrobben, die Felsenpinguine auf den Falklandinsel und Ähtiopiens Blutbrustpaviane. Im Rathambore Nationalpark hofft Andreas Kieling den seltenen bengalischen Tiger zu finden. Früher jagten die Maharadjas von Jaipur in den artenreichen Wäldern. Romantisches Überbleibsel ist das alte königliche Fort, über 1000 Jahre alt. An seinem Fuß liegt ein See, nicht nur in der Trockenzeit anziehend für Tiger. Und tatsächlich gelingt es Andreas Kieling ein weibliches Exemplar beim Baden zu filmen.
(Teil 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 7.30 Uhr)

Am 29.05.18 07:30 - 07:35 Uhr auf
SWR: Die Esche
Im Jahr 2001 war sie Baum des Jahres: die Esche. Und das nicht ohne Grund, denn sie ist ein ganz besonderer Baum. Mit ihrer stattlichen Höhe von bis zu 40 Metern ist sie einer der höchsten Laubbäume Europas. Und noch mehr Außergewöhnliches hat die Esche zu bieten.

Am 29.05.18 10:25 - 11:10 Uhr auf
BR: Niedersachsens schlaue Füchse
Das Osnabrücker Land im Südwesten Niedersachsens ist bekannt für den geschichtsträchtigen Teutoburger Wald, jahrhundertealte Fachwerkhäuser und liebevoll restaurierte Wasser- und Windmühlen. Der Landkreis ist aber auch ein wichtiger Naturraum Norddeutschlands mit einer reichen Tier- und Pflanzenwelt. Dachse streifen durch die Felder auf der Suche nach Fressbarem, Rehe und Hasen äsen auf den Wiesen, Schleiereulen jagen lautlos in der Dämmerung und Fledermäuse suchen in alten Kirchtürmen Unterschlupf. Ein weiterer Bewohner der Region ist der Fuchs. Die landwirtschaftlich genutzten Felder, die dichten Wälder und artenreichen Wiesen sind ein Eldorado für den Rotschopf. Tierfilmer Günter Goldmann beobachtet eine Fuchsfähe bei der Aufzucht ihres Nachwuchses und zeigt seltene Einblicke in einen Fuchsbau. Er folgt den Welpen im Frühling bei ihren ersten Ausflügen und Spielen außerhalb der Höhle bis hin zu den Raufereien der heranwachsenden Halbstarken im Spätsommer.

Am 29.05.18 11:05 - 12:05 Uhr auf
ServusTV: Ecuador - Quer durch den Dschungel
Mitten rein ins Abenteuer: Über Seilrutschen kämpfen sich die beiden Abenteurer Justin Lukach und Scott Wilson durch die Wipfel des ecuadorianischen Dschungels, seilen sich einen Wasserfall hinab und wagen einen Bungee-Sprung von einer Stadtbrücke. Vor den Galapagos-Inseln tauchen sie mit Haien und begreifen, wie stark der Einfluss des Menschen auf den Lebensraum der Tiere ist. Zurück auf dem Festland lassen sie sich durch das Intiraymi-Festival treiben, auf dem die ausgelassene Partystimmung immer wieder von offen ausgefochtenen Stammeskämpfen getrübt wird. Ihre Reise führt sie schließlich quer durch den Amazonasdschungel, wo sie auf den Hourani-Stamm treffen. Sie werden Zeuge einer traditionellen Beerdigung eines Stammesältesten. Die Zeremonie macht ihnen bewusst, wie wichtig Traditionen für die Stammesvölker sind, um sich und ihr Land vor Eindringlingen zu schützen.

Am 29.05.18 14:05 - 15:05 Uhr auf
ServusTV: Kinabatangan - Der Garten Eden Borneos
Das Naturschutzgebiet Kinabatangan wird als Geschenk der Erde bezeichnet. Hier finden sich die letzten Reste eines der ältesten Wälder der Erde, entstanden vor 130 Millionen Jahren.Das Gebiet liegt nordöstlich der Insel Borneo, im Staat Sabah im östlichen Malaysia. In Kinabatangan verursacht die Abfolge von Monsun und Trockenperioden extreme Lebensbedingungen für die Bewohner. Der mächtige Kreislauf des Wassers prägt Flora und Fauna. Im Laufe von Jahrtausenden haben der mächtige Monsun, die Kraft der Gezeiten und die Stärke des Flusses eine Vielzahl an Lebensräumen für eine einzigartige, ständig wachsende Tierwelt geschaffen.
(Wdh. morgen 7.05-8.05 Uhr)

Am 29.05.18 15:15 - 16:00 Uhr auf
rbb: Wildes Hamburg - Tiere in der Stadt
Die Zahl der Wildtiere, die es in Hamburg gibt, überrascht manchen, viele Arten würde man hier nicht erwarten. Die Tierfilmer Thoralf Grospitz und Jens Westphalen haben sich zwei Jahre lang mit der Kamera auf die Suche nach den "heimlichen Untermietern" der Hansestadt gemacht.

Am 29.05.18 18:15 - 18:45 Uhr auf
NDR: Mikrokosmos am Rollfeld

Der Flughafen Hannover ist ein Ort mit zwei ganz unterschiedlichen Welten. Etwa alle sieben Minuten startet oder landet eine Maschine. Obwohl es hier deshalb meistens sehr laut ist, hat sich am Boden ein ganz besonderes Biotop entwickelt. Zwischen Start- und Landebahnen sprießen Gras und bunte Blumen. Für Hasen, Mäuse, Amphibien und mehr als 100 verschiedene Vogelarten ist das eingezäunte Gelände ein echtes Paradies. Das Paradies birgt aber auch Gefahren für den Flugverkehr, zum Beispiel, wenn Vögel in die Triebwerke eines Fliegers geraten. Die Dokumentation begleitet den "Bird Controller" Jürgen von Ramin bei seiner täglichen Arbeit als "lebendige Vogelscheuche", zeigt die Arbeit des Imkers, dessen Bienen die Schadstoffimmissionen am Flughafen "überwachen", und findet heraus, warum gerade hier am Flughafen so viele bedrohte Feldlerchen leben.
(Wdh. übermorgen 11.30-12.00 Uhr)

Am 29.05.18 19:45 - 19:50 Uhr auf
ARD: Wettrüsten im Vogelnest
Nicht nur der Kuckuck, auch andere Vogelarten bedienen sich sogenannter Wirtseltern bei der Nachwuchspflege. Wer schafft es, seine Eier unbemerkt unterzubringen, wer durchschaut das Versteckspiel und findet das falsche Küken? Diese Fragen beantwortet Thomas D in "Wissen vor acht - Natur".

Am 29.05.18 20:15 - 21:00 Uhr auf
WDR: Wilde Wupper
Sie ist kein Flussgewässer wie jedes andere. Die Wupper steht für Rekorde. Sie galt einmal als der "fleißigste Fluss Deutschlands". Unzählige Handwerks- und Industriebetriebe versorgte sie mit der Energie ihrer Strömung. Bald stand sie auch im Ruf, der "schmutzigste Fluss Deutschlands" zu sein. Haushalts- und Industrieabwässer ließen sie zur Kloake der ganzen Region verkommen. Noch vor wenigen Jahrzehnten hieß die Diagnose: biologisch tot. Heute ist sie auferstanden und zählt zu den erfolgreichsten, hoffnungsvollsten Renaturierungsprojekten bundesweit. Sie ist wieder die Lebensader des Bergischen Landes geworden mit ungeahnt.

Am 29.05.18 20:15 - 21:00 Uhr auf
ARD-alpha: Expedition Himalaja (1/3)
Tiger könnten in nur 20 Jahren für immer von unserem Planeten verschwunden sein. An den Südhängen des Himalajas könnten Tiger eine Chance haben, auch in Zukunft zu überleben. Eine internationale Expedition des NDR und der BBC aus Wissenschaftlern und Tierfilmern macht sich auf den Weg in das lang verschlossene Königreich von Bhutan. Das Team will herausfinden, wie viele Tiger dort leben und vor allem wo.
(Wdh. morgen 14.15-15.00 Uhr)

Am 30.05.18 02:20 - 02:55 Uhr auf
3sat: Geschichten aus dem Wienerwald
Wien ist die einzige Weltstadt, die über ein riesiges geschlossenes Waldgebiet in unmittelbarer Stadtnähe verfügt: den Wienerwald. Dabei hat der Wienerwald auf den ersten Blick nichts Außergewöhnliches zu bieten: Es handelt sich weder um einen Nationalpark noch um ein Weltnaturerbe der UNESCO. Er ist nicht einmal ein Schutzgebiet. Doch jedes Wochenende stürmen die Wiener ihren Wald. Das Tierleben ist überaus vielfältig, und auch die Flora hat einen bemerkenswerten Artenreichtum zu bieten. Zudem inspirierte der besondere Zauber des Wienerwalds zahlreiche Komponisten, Maler und Schriftsteller, darunter Ludwig van Beethoven, Egon Schiele und Nikolaus Lenau.

Am 30.05.18 07:30 - 07:35 Uhr auf
SWR: Die Hainbuche
Der Laie vermutet, dass die Hainbuche eine Buche ist. Doch der Name täuscht! Richtig ist aber, dass die Hainbuche ein stattlicher Baum ist. Und wer genauer hinsieht, wird so manches Interessante entdecken.

Am 30.05.18 08:40 - 09:45 Uhr auf
arte: Die schönsten Nationalparks - Im Reich der Indischen Löwen
Im Westen Indiens gibt es Raubkatzen, die man in Asien gar nicht erwarten würde: Löwen. Asiatische Löwen waren fast schon ausgestorben, heute aber gibt es im Gir-Nationalpark im Bundesstaat Gujarat wieder mehr als 500. Sie leben völlig frei in einem Gebiet, das auch von Menschen besiedelt ist, den Maldhari. Sie züchten Büffel, von denen immer wieder auch einige gerissen werden. Dennoch bleiben die Bewohner gelassen. "Wir sind stolz, dass der König der Tiere bei uns lebt", sagen sie. Ein weltweit einzigartiges Miteinander von Mensch und Raubtier. Im Gir-Nationalpark arbeiten sogenannte Lion Tracker, übersetzt etwa "Löwenaufspürer". Ihre Aufgabe ist es, die Rudel im Blick zu behalten. Wenn Löwen verletzt sind, alarmieren sie eine Dschungelklinik, die mobile Einheiten mit dem Jeep losschickt. Allerdings leben in den Wäldern von Gir noch andere Raubkatzen, mit denen sich das Zusammenleben nicht so harmonisch gestaltet: Leoparden, erbarmungslose Killer, die als Einzeltiere herumstreifen. Sie dringen sogar nachts in die Hütten ein und attackieren Kinder. Aber auch die Leoparden stehen unter Naturschutz.

Am 30.05.18 10:25 - 11:10 Uhr auf
BR: Der Solling - Niedersachsens wilder Süden
Der Solling ist nach dem Harz das größte geschlossene Waldgebiet Norddeutschlands. Aber auch sanfte Wiesentäler, klare Bäche und urtümliche Moore prägen das Landschaftsbild. Seit dem Jahr 2000 wird das Experiment Hutewald im Solling wieder gewagt. Heckrinder und Exmoorponys ziehen seitdem umher und halten den Wald offen und damit artenreich. Auch Tiere, die in anderen Regionen Deutschlands selten geworden oder ganz verschwunden sind, kann man im Solling noch entdecken. Herden von Mufflons ziehen durch die alten Hutewälder, der scheue Schwarzstorch zieht seinen Nachwuchs im Verborgenen auf und der winzige, tagaktive Sperlingskauz, die kleinste Eule Deutschlands, geht auf die Jagd. Im Film wird ein Kauzpaar bei der Brut bis zum Ausfliegen der Jungvögel gezeigt. Dabei bietet eine Fingerkamera in der Bruthöhle intime Einblicke in das Leben dieser seltenen Eulenart.

Am 30.05.18 18:35 - 19:20 Uhr auf
arte: Die Rückkehr der Wölfe
Im nordamerikanischen Yellowstone-Nationalpark vermehrten sich die Wapiti-Rothirsche lange Zeit ungebremst und das zuungunsten der dortigen Flora und Fauna - bis Wölfe in das Gebiet Einzug hielten. Die Dokumentation "Die Rückkehr der Wölfe - Das Wunder im Yellowstone-Nationalpark" zeigt die erstaunlichen Folgen, die die Wiederansiedlung von Wölfen Ende der 1990er Jahre für das gesamte Ökosystem im Yellowstone-Nationalpark hat. Ein aus den Fugen geratenes Ökosystem ist durch die Rückkehr der Raubtiere wieder in ein natürliches Gleichgewicht gelangt.

Am 30.05.18 20:15 - 21:00 Uhr auf
ARD-alpha: Expedition Himalaja (2/3) - Im Dschungel der Raubkatzen
Die Regenwälder an der Grenze zu Indien zählen zu den artenreichsten der Erde. Das Team hat in der ersten Folge mit Hilfe von versteckten Kameras erste Filmaufnahmen von Tigern im Gebiet machen können. Nun weitet es die Suche aus. Modernste Kameras kommen zum Einsatz, darunter neueste Nachtsichtgeräte, Infrarot- und Wärmebildkameras. Mit Hilfe dieser Technik wird die Nacht zum Tag und das Team kann auch in kompletter Finsternis im Dschungel der Raubkatzen auf die Suche gehen. Tierfilmer Henry Mix und die englische Kamerafrau Justine Evans versuchen von einer Baumplattform ihr Glück. Aus 30 Meter Höhe haben sie freien Blick über eine Ebene. Werden sie dort endlich selber Tiger vor die Kamera bekommen? Fährtenleser Steve Backshell will ein Flusstal erkunden. Die Berghänge sind allerdings so steil, dass er nur mit Hilfe von Kajaks vorankommen kann. Ein gefährliches Unterfangen, da der Fluss nach der Schneeschmelze wild und unberechenbar ist. Wird sich die abenteuerliche Wildwassertour am Ende lohnen und Steve Tigerspuren finden?
(Wdh. morgen 14.15-15.00 Uhr)

Am 30.05.18 20:15 - 21:15 Uhr auf
ServusTV: Yellowstone Sommerreigen
Der Yellowstone Nationalpark mit seinen heißen Quellen und Geysiren und seiner großartigen Wildnis fordert von seinen Bewohnern ein Leben am Limit. Auf den Spuren amerikanischer Ikonen wie Bison, Grizzly und Wolf zeigt diese Doku den Überlebenskampf der Tiere im Lauf der Jahreszeiten. Der Sommer ist harsche Lehrzeit für Jungtiere von Otter, Biber und Bison - hungrige Raubtiere wie Wolf, Grizzly und Coyote lauern überall und bedeuten Gefahr.
(Wdh. morgen 9.05-10.10 Uhr)

Am 30.05.18 22:15 - 23:00 Uhr auf
rbb: Spaniens wilder Norden (1/2) - Im Reich der Bären
Die nordspanischen Provinzen Kantabrien, Asturien und Galizien sind kühl und feucht, grün und wild. Für Bären sind sie die einzig verbliebenen große Rückzugsorte im westlichen Europa. In den vergangenen Jahren stieg die Bärenpopulation hier von wenigen Dutzend wieder auf bis zu 300 an. Filmemacher Bernhard Rübe fand die Kantabrischen Braunbären zurückgezogen in einer unberührten Urlandschaft aus Kalktürmen, tiefen Schluchten und klaren Flüssen.

Am 31.05.18 01:40 - 02:25 Uhr auf
3sat: Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere bauen
Viele Tiere sind als Baumeister nicht weniger geschickt als der Mensch. Dass sie imstande sind, Erstaunliches zu leisten, zeigen die Turmbauten der Termiten ebenso wie die Waben von Wespen. Tierbauten sind meistens einfach, aber immer genial durchdacht. Sie geben interessante Einblicke in die Lebensweise und das Verhalten der Baumeister. So spinnen Fallensteller Netze oder bauen Gruben und fangen auf diese Weise ihre Beute. Nicht nur Vogelnester sind Kinderstuben, in denen die Jungen aufgezogen werden, auch Insekten, Frösche und Fische bauen für ihre Brut. Das Faszinierende bei allen Tierbauten ist, dass sie grundsätzlich aus Naturmaterialen gebaut werden. Und während wir Menschen gern unser Revier für uns allein haben, ist es im Tierreich völlig normal, dass - oftmals viele verschiedene - andere Tiere einen Bau nutzen oder als Nachnutzer einziehen.

Am 31.05.18 02:25 - 03:10 Uhr auf
3sat: Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere sich herausputzen
Tiere waschen sich nie die Hände, putzen sich die Zähne oder springen unter die Dusche. Trotzdem sind sie sauber und verwenden im Lauf ihres Lebens ungeheuer viel Zeit auf ihr Äußeres. Sie kratzen, lecken und pudern sich, sie kämmen ihre Federn, nehmen Schlammbäder oder halten sich eine Putzhilfe. Dabei beugt die gründliche Pflege nicht nur Krankheiten und Parasiten vor - sie hilft auch, sich zu verteidigen oder kann für die Beziehung nützlich sein.

Am 31.05.18 03:10 - 03:50 Uhr auf
3sat: Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere sich tarnen
"Bloß nicht auffallen!", lautet eine der wichtigsten Regeln im Tierreich. Um nicht von Feinden entdeckt zu werden - oder um selbst erfolgreich jagen zu können. Dazu haben sich viele Tierarten im Laufe ihrer Entwicklung schlaue Tricks einfallen lassen. Einige Tiere geben sich fast gar nicht zu erkennen. Täuschend echt ahmen sie ihre Umgebung nach und passen ihr Gefieder, ihre Farben und sogar ihr Verhalten daran an. Manche Tiere schrecken ihre Gegner mit Warnfarben ab. Andere wiederum benutzen dabei das Tarnen und Täuschen als List, um sich vor potenziellen Fressfeinden in Sicherheit zu bringen, andere verwenden diese Mittel, um sich auf der Jagd nach Beute eine günstige Ausgangsposition zu verschaffen. Doch egal, zu welchem Zweck: Insekten, Reptilien, Fische und sogar fleischfressende Pflanzen nutzen alle ausgefeilte "Tricks", um andere Lebewesen in die Irre zu führen und sich so einen überlebenswichtigen Vorteil zu verschaffen.

Am 31.05.18 03:50 - 04:35 Uhr auf
3sat: Wilde Überlebenskünstler - Wie Tiere kommunizieren
Tiere mögen zwar keine Sprache haben, die unserer menschlichen ähnlich ist, trotzdem kommunizieren sie. Nicht nur untereinander, sondern auch mit anderen Lebewesen. Oft einfach, aber effektiv. Wenn man einen Hirsch röhren hört, weiß man, es ist Brunftzeit. Wenn eine Klapperschlange mit ihrer Rassel warnt, weiß man, es ist Gefahr in Verzug. Wenn ein Hund gegen den Zaunpfahl pinkelt, markiert er sein Revier. Tiere teilen sich auch mit, wo es etwas zu Essen gibt, dass sie paarungsbereit sind oder dass Gefahr droht.

Am 31.05.18 04:35 - 05:20 Uhr auf
3sat: Grüne Ameisen - Freund oder Feind?
"Erst beißen - dann fragen", lautet die Überlebensstrategie der Grünen Ameise, die trotz oder gerade wegen ihrer Aggressivität derzeit nicht nur in Australien viele neue Freunde gewinnt. So wird sie nicht nur dort, sondern auch in Südostasien und Teilen Afrikas vermehrt zur ökologischen Schädlingsbekämpfung eingesetzt. Darüber hinaus liefern ihre Larven der traditionellen Küche Thailands Proteine, und sie selbst schmeckt köstlich nach Limette.

Am 31.05.18 06:00 - 06:50 Uhr auf
3sat: Wie man in den Wald ruft
Jahrtausende lang war der Wald das zentrale Biotop unserer Kultur und Gegenstand vieler Sagen und Legenden. Der Film geht den Emotionen auf den Grund, die der "Mythos Wald" hervorruft. Allgegenwärtig nährte, wärmte und beschützte der Wald die Menschen. Er galt aber auch als unsicher, rätselhaft und gefährlich. Er erschien übermächtig, war Heimat und Fremde zugleich - ein ambivalenter Ort. Ehrfürchtig und schaudernd nahm die Menschheit seine Geschichten in ihr kollektives Gedächtnis auf. Von der Antike bis heute gibt es dazu unzählige künstlerische Zeugnisse aus Literatur, Musik und bildender Kunst. Auch wenn inzwischen bereits mehr Menschen in der Stadt leben als auf dem Land, liefert die "grüne Lunge" unseres Planeten auch in Europa noch überraschende Fakten: So arbeiten etwa in Deutschland mehr Menschen in der Forstwirtschaft als in der Autoindustrie. In Nordost-Europa und auf dem Balkan wird der Wald zum Teil noch so bewirtschaftet, wie es schon in alten Märchen beschrieben wurde. Und weltweit bewohnen noch immer etwa 2100 indigene Völker die Wälder. Viele Menschen, die Abstand zur Alltagshektik der westlichen Industriegesellschaft gewinnen wollen, sehnen sich nach idyllischen Auszeiten in der Natur und damit auch nach der "uralten Heimat Wald".

Am 31.05.18 06:50 - 07:45 Uhr auf
3sat: Wachau - Land am Strome
Es zählt zu den schönsten Schauspielen der Natur, wenn in der Wachau im Frühling die Marillenbäume zu blühen beginnen und den ganzen Landstrich in ein duftendes Blütenmeer verwandeln. Die Wachau ist mit 36 Kilometern nur ein kurzer Abschnitt der 2800 Kilometer langen Donau - und zählt zum UNESCO-Welterbe. Die Dokumentation zeigt die Reize dieser Kultur- und Naturlandschaft im Wechsel der Jahreszeiten. Das gewundene Donautal, die Auwälder, Felsformationen und die von Menschenhand geschaffenen Weinbauterrassen sind UNESCO-Naturdenkmäler.

Am 31.05.18 08:35 - 09:20 Uhr auf
arte: Die schönsten Nationalparks - Borneos wilde Elefanten
Durch den malaysischen Bundesstaat Sabah im Norden Borneos fließt der Fluss Kinabatangan. 560 Kilometer windet er sich durch Dschungel und Mangrovenwälder. Dort leben Orang-Utans, Elefanten, Krokodile und Nasenaffen. Aber die Artenvielfalt ist bedroht: Immer mehr Regenwald muss Palmöl-Plantagen weichen. Auf der Suche nach Nahrung durchqueren Wildtiere immer häufiger bewohnte Gebiete. Nicht nur für sie, sondern auch für die Menschen dort ist das mit Gefahren verbunden. Tierärztin Laura Benedict von der Wildlife Rescue Unit kümmert sich deshalb intensiv darum, Elefanten schonend zu fangen und sie in unbewohnte Gebiete umzusiedeln - ein äußerst aufregender Job. Auch die Rangerin Mislin kämpft um das Überleben der Wildtiere. Seit 20 Jahren verbringt sie im Auftrag der Naturschutzorganisation Hutan (zu Deutsch "Wald") fast jeden Tag im Dschungel und beobachtet insbesondere die Orang-Utans. Ihre Analysen sind die Grundlage für eine gezielte Aufforstung des Regenwaldes. Die Dokumentation zeigt, wie die Menschen am Kinabatangan auf ganz unterschiedliche Weise im Regenwald leben und versuchen, dieses einzigartige Naturparadies zu retten. Sie wollen beweisen, dass Naturschutz und Wohlstand auch in Malaysia sehr wohl vereinbar sind.

Am 31.05.18 11:15 - 12:00 Uhr auf
phoenix: Afrika zwischen Wilderei und Artenschutz
Afrika - kaum ein Kontinent wird so romantisch verklärt wie dieser, und das hat viel mit seinen wilden Tieren zu tun: Elefanten, Giraffen, Nashörner, Löwen, Leoparden. Die Liste atemberaubender und wunderschöner Tiere ist endlos, und noch immer leben viele von ihnen in freier Wildbahn. Seit Jahrzehnten aber reduzieren sich die Zahlen dramatisch. Elefanten etwa werden für ihre Stoßzähne gewildert, Nashörner für ihr Horn, das als Wundermedizin in Asien gilt. Der Kampf gegen die oftmals professionellen Syndikate, die hinter den Wilderern stehen, aber scheint aussichtlos: Korruption und mangelnde Strafverfolgung sind ein Grund dafür. Zudem verschärft der Mensch-Tier-Konflikt die Situation. Die Bevölkerung Afrikas wird sich in den kommenden Jahrzehnten dramatisch erhöhen. Immer mehr Lebensraum für Menschen bedeutet weniger Lebensraum für wilde Tiere. Wird es sie bald nur noch in den offiziellen Nationalparks geben, wenn überhaupt? Es gibt viele Lösungsansätze, welche aber funktionieren? Lassen sich Nashörner artgerecht auf Farmen halten und das Horn "ernten", um so illegalen Wilderern die Geschäftsgrundlage zu vermiesen? Hilft die Trophäenjagd, organisiert von Kommunen in Namibia, dem Erhalt des Elefantenbestandes? Wie kämpft der Krügernationalpark in Südafrika gegen die Wilderei? Schafft es die südafrikanische Shembe-Kirche ihre Mitglieder vom Tragen von Leoparden-Häuten abzuhalten, indem sie künstliche Felle anbietet? Sind Frauen die besseren Ranger?
(Wdh. morgen 6.00-6.45 Uhr)

Am 31.05.18 11:35 - 12:25 Uhr auf
3sat: Die geheimnisvolle Welt der Bäume
Linden und Eichen, uralte Edelkastanien, hochwüchsige Tannen, Lärchen, Urzirben. Einfach Bäume - sie umgeben uns und wir nehmen sie als selbstverständlich, aber sie sind mehr: Bäume erzählen Geschichten, sie waren da, als wir noch lange nicht am Leben waren und werden da sein, wenn wir alle nicht mehr existieren. Bäume sind geniale Überlebenskünstler und statische Meisterwerke. Sie zählen zu den ältesten und größten Lebewesen der Erde. Einige der imposantesten Exemplare Europas stehen übrigens in der Steiermark: eine 2000 Jahre alte Linde in Übelbach, eine 1000-jährige Eiche in Bierbaum. Die Dokumentation zeigt diese gefährdeten Naturdenkmäler und beleuchtet den Lebensraum Baum: In den Jahrhunderte alten Bäumen des Tierparks Herberstein leben seltene Käferarten, wie Eichenbock, Juchtenkäfer und Bockkäfer. Aber auch Eichkätzchen, Fledermäuse, Siebenschläfer und Baummarder nützen Bäume als Wohnung und Jagdrevier, ebenso wie die verschiedensten, zum Teil sehr seltenen Vogelarten.
(Wdh. kommende Nacht 4.10-5.00 Uhr)

Am 31.05.18 12:25 - 13:10 Uhr auf
3sat: Wiener Wälder - Grüne Juwele
Die Wälder von Wien prägen das Erscheinungsbild der Stadt, sind Lebensader und Zuflucht zugleich. Kaum eine andere europäische Hauptstadt besitzt pro Einwohner so viel Wald wie Wien. Im Westen und im Norden der Donaumetropole erstreckt sich der Wienerwald, im Osten liegt der Nationalpark Donau-Auen. Unzählige Wäldchen und Grünanlagen finden sich direkt im Stadtgebiet. Die Kernzone des Waldbesitzes liegt jedoch 150 Kilometer von der Stadt entfernt. Die Kalkalpen rund um die Rax, den Schneeberg und das Hochschwab-Massiv stehen in Wiener Gemeindebesitz, zumindest jene 32 000 Hektar, die im Einzugsgebiet der beiden berühmten Hochquellwasserleitungen liegen. All diese grünen Juwele stehen unter der Obhut einer beachtlichen Garde von Förstern, Landwirten, Winzern, Berufsjägern und Holzarbeitern, die vor allem im Dienst der Lebensqualität tätig sind.

Am 31.05.18 13:10 - 13:55 Uhr auf
3sat: Der wilde Wald der Kaiserin
Ein malerisches Schloss in einem weitläufigen Waldpark - die Wiener Hermesvilla im Lainzer Tiergarten ist Schauplatz der "Universum"-Dokumentation "Der wilde Wald der Kaiserin". Ende des 19. Jahrhunderts ließ Kaiser Franz Joseph I. das Schloss für Kaiserin Elisabeth errichten. Heute strömen jährlich eine halbe Million Touristen hierher. Was die Besucher nicht zu sehen bekommen, zeigt Regisseur Thomas Rilk: das atemberaubende Leben der Tierwelt im Lainzer Tiergarten. "Der wilde Wald der Kaiserin" zeigt die Geschichte jener Tiere, die den 25 Quadratkilometer großen Lainzer Tiergarten am Stadtrand Wiens zum Lebensraum haben.

Am 31.05.18 14:00 - 14:15 Uhr auf
phoenix: Gehen oder bleiben? Fidschi und der Klimawandel
Vor 200 Jahren haben die Einwohner des Dorfs Vunisavisavi einen Schwur geleistet: Niemals würden sie und ihre Nachkommen die Heimat aufgeben. Doch jetzt macht sich der Klimawandel auf den Fidschi-Inseln immer stärker bemerkbar. Das Wasser erwärmt sich, die Korallen sterben ab und die Fische werden rar. Vor allem jedoch steigt der Meeresspiegel, überspült die Küstengebiete und nagt an den Hütten. Maria Veremo und die anderen Dorfbewohner müssen sich daher der Frage stellen: bleiben oder umsiedeln? Maria Veremo fühlt sich weiter an den Schwur der Vorfahren gebunden, doch manche andere sind bereits ins Landesinnere gezogen.

Am 31.05.18 14:15 - 15:00 Uhr auf
phoenix: Wilde Inseln - Vancouver Island
Vor der kanadischen Küste nahe der Stadt Vancouver liegt die gleichnamige Insel Vancouver Island. Mit 450 Kilometern Länge und 100 Kilometern Breite ist sie die größte Insel im westlichen Pazifik. Vancouver Island bietet vielen faszinierenden und einzigartigen Tieren einen Lebensraum. Die spektakuläre Berglandschaft der Insel mit ihren herrlichen Wasserfällen ist von einem dichten Netzwerk aus Flüssen und Bächen durchzogen, in denen sich zahlreiche Tierarten wohlfühlen - vor allem die pazifischen Lachse.
(Wdh. kommende Nacht 2.15-3.00 Uhr)

Am 31.05.18 14:45 - 15:30 Uhr auf
3sat: Mythos Ausseerland
Genau im geografischen Mittelpunkt Österreichs liegt eine der malerischsten und eigenwilligsten Regionen Europas: das Ausseerland im Steirischen Salzkammergut. Der Salzabbau und die Abgeschlossenheit der Region haben auch die Menschen dort geprägt - sie sind so eigenwillig wie ihre Heimat. Wie keine andere Region Österreichs zieht das Ausseerland Künstler und Touristen in seinen Bann. An den westlichen Ausläufern des sogenannten Toten Gebirges entfaltet sich eine fantastische Landschaft, die mit ihren zahlreichen Seen, Mooren und Wäldern, den massiven Bergen der nördlichen Kalkalpen und den darin verborgenen Höhlensystemen Raum für Geheimnisse bietet.
(Wdh. kommende Nacht 2.55-3.40 Uhr)

Am 31.05.18 15:00 - 15:45 Uhr auf
phoenix: Die Bärenretter von British Columbia
Brian Falconer ist das Gesicht der Stiftung Raincoast. Er begibt sich im Great Bear Rainforest in British Columbia auf eine ganz besondere Grizzlyjagd. Sie dient einzig und allein dem Zweck, die von der Regierung zur Jagd freigegeben Tiere nicht zu töten. Die Stiftung Raincoast kauft nach und nach die Jagdrechte auf, um so den Bestand der mächtigen Raubtiere zu schützen. Die Stiftung arbeitet eng mit den Völkern zusammen, die seit Jahrtausenden an Kanadas Westküste siedeln. Die First Nations haben sich zusammengeschlossen und bekämpfen mit friedlichen Mitteln die Großwildjäger, die mit gekauften Jagdlizenzen in ihr angestammtes Land eindringen.

Am 31.05.18 15:45 - 16:30 Uhr auf
phoenix: Alaska im Klimawandel
Auf den ersten Blick ist Alaska ein Abenteuerland, bekannt für seine Naturwunder. Doch auf den zweiten Blick ist Alaska auch ein US-Bundesstaat, der in besonderer Weise von den Folgen des Klimawandels herausgefordert wird. USA-Korrespondent Jan Philipp Burgard zeigt, wie hart der Klimawandel Alaska trifft und wie die Menschen dort mit existenziellen Bedrohungen umgehen.

Am 31.05.18 16:30 - 17:15 Uhr auf
phoenix: Ein kalifornischer Traum - Der Yosemite Nationalpark
Der Yosemite-Nationalpark in Kalifornien ist einer der bekanntesten Nationalparks der Welt: spektakuläre Ausblicke, gewaltige Wasserfälle, uralte Mammutbäume - eine atemberaubende Natur. Die Wildnis inmitten des bevölkerungsreichsten Staates der USA ist bedroht. Vier Millionen Besucher wälzen sich jedes Jahr durch die geschützte Wildnis, und die durstige Landwirtschaft saugt die knappen Wasservorräte aus den Seen und Reservoirs. Catharina Kleber und Christian Bock haben den rund 3000 Quadratkilometer großen Park mit seinen unzähligen Flüssen und Seen bereist. Dabei spürten sie vor allem den Verbindungen zwischen Park und Außenwelt nach.
(Wdh. kommende Nacht 3.45-4.30 Uhr)

Am 31.05.18 18:00 - 18:30 Uhr auf
phoenix: Brasilien - Der brennende Regenwald
Es sind traurige Bilder: Bäume und Sträucher in Flammen, Tiere, die versuchen dem Inferno zu entfliehen. Die Abholzung des Amazonaswaldes in Brasilien hat wieder dramatisch zugenommen. Auch wenn Brasiliens Präsident Temer beschwichtigt und vor der UN davon gesprochen hat, dass die Abholzung um 20 Prozent reduziert worden sei. Tatsächlich aber gibt es klare Pläne, um für die Rohstoffgewinnung im Amazonasgebiet und für die Agrarlobby den Regenwald weiter zu reduzieren.

Am 31.05.18 18:30 - 19:15 Uhr auf
phoenix: Wilde Inseln - Amazonas
Inseln sind spezielle Schauplätze der Evolution. Seit Jahrtausenden isoliert, haben sich Lebewesen auf diesem begrenzten Raum an Nischen angepasst und neue Arten gebildet. Im Mittelpunkt dieser Folge stehen die Flussarchipele Anavilhanas und Mariuásind - die größten Flussarchipele der Welt. Sie liegen im Rio Negro, dem zweitstärksten Nebenfluss des Amazonas, und bestehen zusammen aus mehr als 1.000 Inseln.

Am 31.05.18 18:35 - 19:20 Uhr auf
arte: Kitz & Co - Die Kunst des Verschwindens
Warum haben Rehkitze weiße Flecken, die mit dem Auswachsen verschwinden? Wieso sind Frischlinge gestreift und erwachsene Wildschweine nicht? "Somatolyse" heißt das Zauberwort - der Begriff aus dem Griechischen bedeutet "Auflösung des Körpers" und bezeichnet eine besondere Schutzfunktion, die für viele Jungtiere in den ersten Lebenswochen wie eine Tarnkappe wirkt. Die Dokumentation "Kitz & Co. Die Kunst des Verschwindens" des österreichischen Tierfilmers Kurt Mündl spürt die Meister der Tarnung in ihrem Lebensraum auf und geht diesem Kniff der Natur auf den Grund.

Am 31.05.18 18:45 - 19:30 Uhr auf
BR: Jäger der Lüfte - Habicht, Bussard, Adler
Habicht, Bussard und Adler leben von der Jagd. Das hat ihnen in vielen Kulturen Bewunderung eingetragen. Aber der Mensch hat diese Vögel auch zu allen Zeiten als Jagd- und Nahrungskonkurrenten gehasst und gnadenlos verfolgt. Greifvögel faszinieren vor allem durch ihre einzigartigen Sinnesleistungen, ihre erstaunlichen Flugkünste und ihre vielfältigen Jagdstrategien. Ob Suchflug in hoher Luft, Patrouillieren in Bodennähe, Sturzjagd vom Anstand aus oder Parforcejagd im freien Luftraum - jede Vogelart hat sich auf eine andere Jagdstrategie spezialisiert. Der Hauptdarsteller dieser aufwendigen Dokumentation ist der Habicht: Er gehört zwar zu einer der bekanntesten einheimischen Greifvogelarten, doch gesehen wird er nur selten, denn Habichte leben sehr versteckt und halten große Distanz zu Menschen. Die äußerst geschickten und kräftigen Jäger haben sich hervorragend an ihren Lebensraum und ihre potenziellen Beutetiere angepasst.

Am 31.05.18 19:00 - 19:45 Uhr auf
SWR: Schatzkammer Wald - Die Geschichte der Holznutzung im Südwesten
Der Wald ist für die meisten heutzutage gleichbedeutend mit Erholung und Freizeit. Doch der Wald ist auch Vorratskammer und Einnahmequelle. Für vorherige Generationen noch mehr als für die heutige. Der Film erzählt in vielen Geschichten, wie vielfältig man den Wald nutzt und wie wichtig er schon immer für Arbeit, Brot und manchmal sogar für Reichtum war. Die Fotos in der Zeitschrift aus dem Jahr 1949 treiben Walter Trefz fast die Tränen in die Augen: Baumstümpfe soweit das Auge reicht, der Wald rund um Freudenstadt ein einziges Chaos, kahlgeschlagen über viele hundert Hektar. Walter Trefz, Förster im Ruhestand, hat die sogenannten "Franzosenhiebe" als Junge miterlebt. Im Stadtarchiv Freudenstadt sieht er zum ersten Mal die Bilddokumente. Nach dem zweiten Weltkrieg forderte die französische Besatzungsmacht Reparationszahlungen. Und Holz war eine wichtige Währung. Also rodeten sie weite Flächen. Damit trafen sie die Menschen im Schwarzwald mitten ins Herz. Als es wenig später galt, hunderte von Fichtenschößlinge neu zu setzen, bewarben sich viele Frauen aus der Umgebung für diese Arbeit. Viele von ihnen verdienten damit zum ersten Mal ihr eigenes Geld. Es entstand eine eigene Tradition von Waldarbeiterinnen, die sich bis heute in der Region fortsetzt.

Am 31.05.18 20:15 - 21:00 Uhr auf
ARD-alpha: Expedition Himalaja (3/3) - Die Spur führt zum Tigerberg
In der dritten Folge weiten sie ihre Suche ins Hochgebirge des Himalajas aus. Gerüchten zufolge soll es auch dort, auf über 3.000 Metern Höhe, Tiger geben. Einige Hinweise deuten daraufhin, dass die Raubkatzen sogar in noch größerer Höhe vorkommen könnten. Für den Erfolg der geplanten Schutzzone in Bhutan und den angrenzenden Staaten wäre das von immenser Bedeutung. Am Beginn der Expedition hat der englische Tierfilmer Gordon Buchanan zahlreiche versteckte Kameras in den Bergen angebracht. Sind in den letzten sechs Wochen Tiger in die Kamerafalle getappt? Und wenn es Aufnahmen gibt, wo und in welcher Höhe leben die Tiere? Wandern sie nur über die Bergkämme von einem Tal zum anderen oder leben sie ständig dort oben?
(Wdh. morgen 14.15-15.00 Uhr)

Am 31.05.18 20:15 - 21:00 Uhr auf
tagesschau24: Wirtschaft gegen Natur? Flächenfraß in Bayern
Alleine im letzten Jahr wurde in Bayern eine Fläche in der Größe von Schweinfurt versiegelt. Und der Flächenverbrauch im Freistaat hat sich von der Einwohnerentwicklung entkoppelt. Während die Einwohnerzahl zwischen 2000 und 2015 um fünf Prozent zugenommen hat, ist der Bedarf an Siedlungs- und Verkehrsflächen um fast 19 Prozent gestiegen. Und was macht die bayerische Politik? Obwohl die Probleme einer großflächigen Bodenversiegelung lange bekannt sind, sind Lösungsansätze für eine nachhaltige Flächenentwicklung Mangelware oder scheitern an ihrer halbherzigen Umsetzung. Beim Bau von Gewerbegebieten setzt die Politik bei den Gemeinden auf Freiwilligkeit und bei Bauvorhaben bis drei Hektar Größe will sie die Neuausweisung erleichtern. Mit dem neuen Landesentwicklungsprogramm wird es künftig einfacher, Gewerbegebiete außerhalb von Gemeinden - also auf der grünen Wiese - anzusiedeln. Das Zubetonieren von wertvollen Naturflächen findet selbst in Regionen statt, in denen die Bevölkerung zurückgeht. Neue Wohngebiete sollen neue Bürger anlocken oder junge Familien halten. Doch die Ortskerne veröden weiter, immer mehr Häuser stehen leer.
(Wdh. übermorgen 14.15-15.00 Uhr)

Am 31.05.18 21:00 - 21:45 Uhr auf
phoenix: Malaysia - Garten Eden aus der Balance
Die Natur Malaysias verzaubert mit imposanten Bergketten, atemberaubenden Wäldern und unermesslichem Artenreichtum. In jedem Winkel behauptet sich das Leben in wunderbaren, bizarren Formen. Der Blick hinter das Geheimnis dieser Vielfalt zeigt unter anderem, wie sich in dem feuchtheißen Klima extrem unterschiedliche Lebensräume entfalten und bietet gleichzeitig großartige Bilder von den seltenen Tieren, die dort leben und ums Überleben ringen. Die Dokumentation thematisiert den täglichen Kampf ums Dasein genauso wie die Schönheit der tropischen Fauna.
(Wdh. morgen 7.30-8.15 Uhr)

Am 31.05.18 21:45 - 22:30 Uhr auf
phoenix: China - Paradies im Wandel
Im Südwesten Chinas befindet sich einer der schönsten und geheimnisvollsten Naturräume der Erde. Yunnan beherbergt so viele verschiedene Pflanzenarten wie die ganze nördliche Hemisphäre. Und obwohl es von Überbevölkerung und Zersiedlung bedroht ist, bewahrt China zwischen den höchsten Bergen der Erde in der Provinz Yunnan eines seiner geheimnisvollsten Paradiese. Die Reise führt von den Ausläufern des Himalayas bis zu den bewaldeten Tälern. Die Natur ist nur noch in wenigen Teilen Chinas so unberührt wie dort.
(Wdh. morgen 8.15-9.00 Uhr)

Am 01.06.18 00:00 - 00:45 Uhr auf
phoenix: Wilde Inseln - Japan
Japans Inselwelt bietet eine ungewöhnliche Naturvielfalt. Sie besteht aus vier großen und fast 7.000 kleinen Inseln, die sich in einem langen Bogen durch den Nordwest-Pazifik ziehen. Sie bieten ganz unterschiedliche klimatische Bedingungen: vom eisbedeckten Nordmeer über gemäßigte Wälder bis hin zu subtropischen Stränden und Mangrovensümpfen. Diese Vielfalt an Klimazonen bietet zahlreichen Tieren beste Lebensbedingungen.

Am 01.06.18 00:45 - 01:30 Uhr auf
phoenix: Wilde Inseln - Philippinen
Die Landschaft der Philippinen ist ausgesprochen vielfältig. Karge Berge, dichter Regenwald, Sümpfe und Klippen prägen die 7.000 großen und kleinen Eilande der pazifischen Inselgruppe. Geologen zählen sie zu den ältesten Inseln der Erde, geformt von Vulkanausbrüchen, Erdbeben und verheerenden Taifunen. Viele der zahlreichen Tiere und Pflanzen dieser Inselgruppe leben sonst nirgendwo auf der Erde.

Am 01.06.18 05:15 - 06:00 Uhr auf
phoenix: Wilde Inseln - Sri Lanka
Wie eine winzige Träne liegt Sri Lanka nur sechs Grad über dem Äquator inmitten des Indischen Ozeans. Zweimal im Jahr überfluten Monsunregenfälle die Küstenregionen. Im Landesinneren erheben sich bis zu 2.000 Meter hohe Berge, die von tropischen Wäldern überzogen sind, in denen eine außergewöhnliche Artenvielfalt beheimatet ist. Der Inselstaat umfasst weniger als 75.000 Quadratkilometer, die Vielfalt seiner Tierwelt jedoch kann es mit jedem Kontinent aufnehmen.

Am 01.06.18 07:30 - 07:35 Uhr auf
SWR: Die Hasel
Jeder kennt die Frucht der Hasel. So mancher Allergiegeplagte kennt auch ihre Pollen. Doch wie sieht eigentlich der Strauch aus, an dem die Nüsse wachsen? Und die Blüten, die den Pollen produzieren?

Am 01.06.18 09:35 - 10:55 Uhr auf
arte: The Borneo Case - Das dreckige Geschäft mit dem Regenwald
Jahrzehntelang wird die Insel Borneo um ihren Regenwald beraubt. Durch die Interessen von Banken und korrupten Politikern verkommt der Regenwald Borneos zur Ware. Die Dokumentation "The Borneo Case" berichtet von diesem dreckigen Geschäft, seinen Profiteuren sowie verschiedenen Aktivisten, die sich dem Kampf gegen die hungrige Holzindustrie verschrieben haben. Können sie den Kampf David gegen Goliath gewinnen?

Am 01.06.18 11:15 - 12:10 Uhr auf
ServusTV: Naturschützer im Einsatz - Kambodscha
Kambodscha besitzt eine äußerst mannigfaltige Flora und Fauna. Dazu gehören feuchttropische Urwälder und Dschungel, welche ein Zufluchtsort sind für den am besten erhaltenen Artenreichtum in Südostasien. Die schnelle ökonomische Entwicklung und das starke demographische Wachstum bedrohen diesen natürlichen Naturraum. Projekte zum Bau von Dämmen und landwirtschaftliche Konzessionen zerstören unwiderbringlich die letzten Naturschätze Kambodschas.
(Wdh. morgen 14.25-15.20 Uhr)

Am 01.06.18 13:15 - 14:00 Uhr auf
WDR: Wilde Wupper
Sie ist kein Flussgewässer wie jedes andere. Die Wupper steht für Rekorde. Sie galt einmal als der "fleißigste Fluss Deutschlands". Unzählige Handwerks- und Industriebetriebe versorgte sie mit der Energie ihrer Strömung. Bald stand sie auch im Ruf, der "schmutzigste Fluss Deutschlands" zu sein. Haushalts- und Industrieabwässer ließen sie zur Kloake der ganzen Region verkommen. Noch vor wenigen Jahrzehnten hieß die Diagnose: biologisch tot. Heute ist sie auferstanden und zählt zu den erfolgreichsten, hoffnungsvollsten Renaturierungsprojekten bundesweit. Sie ist wieder die Lebensader des Bergischen Landes geworden mit ungeahnt.

Am 01.06.18 15:15 - 16:00 Uhr auf
rbb: Waschbären - Einwanderer aus Wildwest
Einst hat man Waschbären nach Deutschland geholt, weil man sie brauchte. Heute wäre so mancher die Tiere gerne wieder los. Schauergeschichten kursieren. Was an ihnen wirklich dran ist, zeigt der Film "Waschbären - Einwanderer aus Wildwest". Die Doku-Fiktion zeigt die Geschichte der Waschbären in Deutschland, Ausschnitte aus ihrem Leben in Wäldern und Städten und die Arbeit der Wissenschaftler. Verraten sei nur so viel: Sie auszurotten ist so gut wie unmöglich. Deutschland muss sich damit abfinden. Waschbären sind gekommen, um zu bleiben.

Am 02.06.18 07:10 - 07:35 Uhr auf
ARD: Keine Angst vor Spinnen
Sie haben acht Augen, acht Beine, einen haarigen Körper und viele Arten sind giftig. Spinnen gelten nicht gerade als unsere Lieblingstiere. Manche Leute bekommen beim Anblick der Krabbeltiere sogar Panik. Anna geht es da nicht viel besser: Anschauen geht zwar, aber anfassen ... Dabei haben Spinnen ihren schlechten Ruf gar nicht verdient. Ihre Netze sind wahre Wunderwerke der Natur. Außerdem vertilgen die Gliederfüßer Millionen Tonnen an Insekten und verhindern Insektenplagen. Grund genug für die Tierreporterin, ihre Angst vor den nützlichen Lebewesen zu überwinden.

Am 02.06.18 09:00 - 09:50 Uhr auf
arte: Auf dem Floß durch die Schluchten der Tara
Unzugängliche Wälder, schroffe Canyons, abgelegene Hochplateaus - im Norden Montenegros durchschneidet die Tara auf 140 Kilometern Länge das Durmitor-Gebirge. Hier ist ein Floß trotz aller Gefahren oft das beste Transportmittel. Der Flößer Fikret Pendek hat sein Handwerk von seinem Vater gelernt und weiß, wo die gefährlichsten Felsen unter Wasser lauern. Sein selbst gebautes tonnenschweres Gefährt ist zugleich seine Ware, denn er lebt vor allem vom Holzverkauf. Mehrfach im Jahr schlägt er in den Wäldern des Durmitor-Massivs ein Dutzend Bäume, deren Stämme er von Montenegro aus über den Tara-Fluss ins benachbarte Bosnien transportiert. Einmal fertiggestellt wiegt das Gefährt über zwei Tonnen. Ein Mann allein könnte es niemals bedienen, deshalb nimmt Fikret immer Freunde oder Familienangehörige mit auf sein Floß. Bei dieser Fahrt kommt sein zwölfjähriger Neffe Ismet mit, der herausfinden möchte, ob ihm der Flößer-Beruf gefällt.

Am 02.06.18 10:00 - 10:30 Uhr auf
BR: Junger Wespenbussard, wohin?
Die Bruchlandung in der Münchner Innenstadt gibt Rätsel auf. Der junge Wespenbussard kann jedoch geborgen und in einer Freisinger Greifvogelstation wieder aufgepäppelt werden. Weil über das Verhalten dieser Zugvögel noch längst nicht alles bekannt ist, wird er hier mit einem kleinen Sender ausgestattet, der ab dem Tag seiner Freilassung mithelfen soll, sein "persönliches Geheimnis" zu lüften. Wo ist dieser Vogel im Sommer zu Hause? Die Funksignale zeigen, wie der junge Wespenbussard schließlich in die Nähe der polnischen Ostseeküste fliegt. Dort, in einem wahren Schlaraffenland für seine Spezies, die sich am liebsten von Wespenwaben ernährt, die sie aus Erdnestern buddelt, entdeckt ihn das Filmteam wieder. Es ist genau der Tag, an dem er auch seine lange Reise ins Winterquartier startet. Wie jeden europäischen Wespenbussard führt sie ihn alljährlich nach Westafrika. Doch schon im Schwarzwald erwarten ihn schlechtes Wetter - und andere Gefahren. Dabei liegen noch gut fünftausend Kilometer vor ihm.

Am 02.06.18 11:50 - 12:35 Uhr auf
arte: Die Rückkehr der Wölfe
Im nordamerikanischen Yellowstone-Nationalpark vermehrten sich die Wapiti-Rothirsche lange Zeit ungebremst und das zuungunsten der dortigen Flora und Fauna - bis Wölfe in das Gebiet Einzug hielten. Die Dokumentation "Die Rückkehr der Wölfe - Das Wunder im Yellowstone-Nationalpark" zeigt die erstaunlichen Folgen, die die Wiederansiedlung von Wölfen Ende der 1990er Jahre für das gesamte Ökosystem im Yellowstone-Nationalpark hat. Ein aus den Fugen geratenes Ökosystem ist durch die Rückkehr der Raubtiere wieder in ein natürliches Gleichgewicht gelangt.

Am 02.06.18 13:15 - 14:00 Uhr auf
mdr: Die Rückkehr des Eisvogels
Glück und Geduld braucht, wer einen Eisvogel beobachten will. Das Tier ist scheu und selten. Einst wurde es wegen seiner Federn stark bejagt und durch schmutziges Wasser und begradigte Flussläufe seines natürlichen Lebensraumes beraubt. Heute profitiert der kleine, streng geschützte Vogel von den vielfältigen Umweltschutzbemühungen in ganz Europa: Der Eisvogel kehrt zurück! An naturnahen Fluss- und Bachlandschaften mit klaren Gewässern, ausreichend Nahrung und vielen Gehölzen am Ufer fühlt sich der schillernde Vogel wohl. Doch manchmal suchen sich die Tiere auch Orte, an denen man sie nicht unbedingt vermuten würde - wie die Dokumentation des niederländischen Filmemachers Cees van Kempen zeigt. Mit diversen Spezialkameras und jeder Menge Ausdauer beobachtet er die Eisvogelfamilie in ihrer ungewöhnlichen Umgebung und sogar in der Bruthöhle.

Am 02.06.18 20:15 - 21:10 Uhr auf
arte: Ausgelöscht (1/3)
Wann starben die Dinosaurier aus? Wer waren die Vorfahren unserer Vögel? Und was führte zum Verschwinden von so wundersamen Wesen wie der Riesenlibelle? Die dreiteilige Reihe lässt führende Wissenschaftler zu Wort kommen und unternimmt mit faszinierenden Computeranimationen eine Zeitreise in die untergegangenen Welten unserer Erdgeschichte.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 22.55 Uhr, Wdh. morgen von 14.00-16.45 Uhr)

Am 03.06.18 05:30 - 06:00 Uhr auf
ZDFinfo: Die Tierretter
Großstädte wie Köln bieten nicht nur Menschen ein Zuhause, sondern auch vielen Wildtieren, die sich hier neue Lebensräume erobern. Manche Plätze aber entpuppen sich als Falle. Stefan ist seit vielen Jahren im Tierschutz aktiv und arbeitet ehrenamtlich als Tierretter. Er löste sogar seine Lebens- und Rentenversicherung auf, um sich das nötige Equipment anschaffen zu können. Dabei ist der 46-Jährige Tierretter, Telefonist und Fahrer in einer Person. Bei seinen teilweise waghalsigen Rettungsaktionen kommt ihm seine Vergangenheit als Kameramann und Aktivist im Tierschutz zugute. Kollege Marcus ist bereits seit 2005 ehrenamtlicher Tierretter. Er hat einen Verein gegründet, der die Rettungsaktionen organisiert. Und so schwärmt der 47-Jährige mittlerweile mit einem Team aus zwölf aktiven, ehrenamtlichen Helfern mit drei großen Rettungswagen aus. Tierretter stellt ihre selbst gewählte Arbeit immer wieder vor neue Herausforderungen. Eine große Portion Idealismus ist Grundvoraussetzung, denn sie arbeiten oft ohne Bezahlung, viele der Tiere sind herrenlos. Die Vereine finanzieren sich also hauptsächlich durch Spenden. Neben der körperlichen Belastung beim Klettern, Kriechen und Rennen müssen die Tierretter auch mental in der Lage sein, mit verletzten oder verendeten Tieren sowie den Resultaten falscher Tierhaltung umzugehen.

Am 03.06.18 06:25 - 07:15 Uhr auf
ServusTV: Kinabatangan - Der Garten Eden Borneos
Das Naturschutzgebiet Kinabatangan wird als Geschenk der Erde bezeichnet. Hier finden sich die letzten Reste eines der ältesten Wälder der Erde, entstanden vor 130 Millionen Jahren.Das Gebiet liegt nordöstlich der Insel Borneo, im Staat Sabah im östlichen Malaysia. In Kinabatangan verursacht die Abfolge von Monsun und Trockenperioden extreme Lebensbedingungen für die Bewohner. Der mächtige Kreislauf des Wassers prägt Flora und Fauna. Im Laufe von Jahrtausenden haben der mächtige Monsun, die Kraft der Gezeiten und die Stärke des Flusses eine Vielzahl an Lebensräumen für eine einzigartige, ständig wachsende Tierwelt geschaffen.

Am 03.06.18 07:15 - 08:00 Uhr auf
arte: Baobab - Gigant der Savanne
Der Afrikanische Affenbrotbaum, auch Baobab genannt, zählt zu den ältesten Baumarten. Seine Lebensdauer kann mehr als 1.000 Jahre betragen und sein Stamm einen Umfang von etwa 30 Metern erreichen. Durch seine Fähigkeit, in Regenzeiten große Mengen Wasser zu speichern, übersteht er auch länger anhaltende Dürreperioden. Doch Klimawandel und wachsende Umweltbelastungen gefährden die Existenz des Baumriesen. Die Dokumentation hat eine Forschergruppe in den Süden Afrikas und auf die Insel Madagaskar begleitet.

Am 03.06.18 08:25 - 09:10 Uhr auf
ZDFneo: Eine Erde - viele Welten - Dschungel
Kein Lebensraum an Land beherbergt größeren Artenreichtum als tropische Regenwälder. Hier liefern sich die Bewohner intensivste Konkurrenzkämpfe. Die großen Wälder sind Orte voller dramatischer Geschichten und überraschender Ereignisse. Jaguare fangen Kaimane, Delfine schwimmen durch Baumkronen, und Frösche verteidigen in Ninja-Manier ihren Nachwuchs. Unsere Reise geht von den Dschungelgebieten Südamerikas und Südostasiens bis zu den Regenwäldern Australiens. Einige von ihnen gehören zu den komplexesten Lebensräumen auf unserem Planeten. Von den rund 8,7 Millionen Tier- und Pflanzenarten leben über die Hälfte in tropischen Regenwäldern. Aber diese Habitate sind keine Paradiese, auch wenn das Leben in unglaublicher Fülle wuchert. Gerade weil dies so ist, muss jedes einzelne Geschöpf und jede Pflanze hart um den eigenen Platz in diesen komplizierten Beziehungsgeflechten kämpfen.
(Wdh. übermorgen 6.45-7.30 Uhr)

Am 03.06.18 09:30 - 10:00 Uhr auf
mdr: Waschbären-Party
Für ihre Klugheit und die geschickten Pfoten wurden Waschbären schon in ihrer ursprünglichen Heimat, dem amerikanischen Kontinent, bewundert. Zahlreiche indianische Legenden ranken sich um die schwarz-weiße Zorro-Maske der Kleinbären, die für Dunkelheit und Licht, für das Diesseits und Jenseits stand und von verschiedenen Stämmen mit schwarz-weißer Gesichtsbemalung imitiert wurde. Aus dem indianischen Wort "Aroucun" wurde das englische "Raccoon" für Waschbären. Da sie Allesfresser sind und bei uns kaum natürliche Feinde haben, sind sie in der deutschen "Waschbärenhauptstadt" Kassel zu einer regelrechten Plage geworden.

Am 03.06.18 09:45 - 10:30 Uhr auf
ARD-alpha: Expedition Himalaja (1/3)
Tiger könnten in nur 20 Jahren für immer von unserem Planeten verschwunden sein. An den Südhängen des Himalajas könnten Tiger eine Chance haben, auch in Zukunft zu überleben. Eine internationale Expedition des NDR und der BBC aus Wissenschaftlern und Tierfilmern macht sich auf den Weg in das lang verschlossene Königreich von Bhutan. Das Team will herausfinden, wie viele Tiger dort leben und vor allem wo.
(Teile 2 und 3 direkt im Anschluss, bis 12.00 Uhr)

Am 03.06.18 13:00 - 13:30 Uhr auf
NDR: Der für die Bäume kämpft
Thomas Struwe engagiert sich seit Jahren für die Natur. Der studierte Ingenieur der Forstwissenschaften pflanzt gemeinsam mit Freiwilligen von WikiWoods, einer Organisation, die sich durch Aufforstungen weltweit gegen den Klimawandel einsetzt, Hecken und Sträucher. Auf der Insel Vilm begutachtet er alte Bäume, und in der Nähe von Stralsund findet er einen Förster, der in seinem Revier mit Rückepferden und einer Spezialraupe arbeitet. Immer wieder plant der junge Mann neue Aktionen und ist unterwegs in Sachen Natur.

Am 03.06.18 14:15 - 15:15 Uhr auf
D-MAX: Die Baumhaus-Profis - Das Frank Lloyd Wright-Baumhaus
In dieser Folge wandelt Pete Nelson in den Fußstapfen einer weltberühmten Ikone. Frank Lloyd Wright hat das Guggenheim-Museum in New York entworfen und seine „Prairie Houses“ revolutionierten um die Jahrhundertwende die Idee des familiären Wohnens. Petes Auftraggeber, Ron und Victoria, sind große Fans des Star-Architekten. Deshalb wird ihr neues Gästehaus im Stil des amerikanischen Visionärs perfekt in die natürliche Umgebung integriert. Beim Design des Baumhauses dominieren klare Linien und große Fensterflächen.
(Im Anschluss eine weitere Folge, von 15.15-16.15 Uhr)

Am 03.06.18 14:20 - 15:05 Uhr auf
BR: Biene Majas wilde Schwestern
Den meisten Menschen ist die Honigbiene bekannt, die fleißig Blüten besucht und als Volk, bestehend aus einer Königin und einigen zehntausend Arbeiterinnen, in einem Holzkasten oder einem geflochtenen Bienenkorb wohnt und dort Honig und Wachs produziert. Doch nur die wenigsten wissen, dass in Mitteleuropa über 560 weitere Bienenarten vorkommen, von denen die allermeisten nicht gesellig in Kolonien, sondern als Einzelgänger leben. Die Verhaltens- und Lebensweisen dieser Wildbienen sind so vielfältig wie ihr Aussehen, ihre Größe und ihre Lebensräume. Unter den Wildbienen gibt es Riesen von drei Zentimeter Körperlänge, aber auch Zwerge, die gerade einmal drei Millimeter lang sind. Ihr meist unauffälliges Äußeres machen sie durch eine ungeheure Vielfalt an interessanten Verhaltensweisen wett. Wohl nur wenige andere Tiere treiben einen derartigen Aufwand bei der Fürsorge für ihre Nachkommenschaft wie die Bienen: Um der nächsten Generation den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen, konstruieren sie aus den unterschiedlichsten Materialien komplizierte Bauwerke als Kinderstuben. Und um ihren Nachwuchs mit genügend Nektar und Pollen zu versorgen, besuchen Bienenmütter auf manchmal Hunderte Kilometer langen Sammelflügen Zehntausende von Blüten. Filmautor Jan Haft zeigt die schier unglaubliche Vielfalt der heimischen Wildbienen und deren erstaunliche Anpassungen an die verschiedensten Lebensräume und Lebensbedingungen.
(Wdh. morgen 10.25-11.10 Uhr)

Am 03.06.18 15:00 - 15:25 Uhr auf
ARD-alpha: Durch die Wildnis: Abenteuer Transsylvanien (5)
Sechs Jugendliche erleben auf ihrem Weg durch die transsilvanische Wildnis das Abenteuer ihres Lebens. Viviane, Mahtab, Henriette, Niklas, Julien und David verbringen vier Wochen in der rumänischen Abgeschiedenheit. Auf ihrem Weg durch die raue Natur sollen sie selbst entscheiden, welchen Weg sie einschlagen, wer das Feuer macht und wo das Zelt aufgebaut wird. Auch in Folge fünf gibt's für unsere Abenteurer bei einer Herausforderung einen Buchstaben zu gewinnen. Alle zusammen ergeben am Ende ein Lösungswort, das zu einer großen Überraschung führt. Heute wird die Aufgabe besonders schwer: Die Gruppe gibt alles, um den Buchstaben zu erobern.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, von 15.25-15.50 Uhr)

Am 03.06.18 19:30 - 20:15 Uhr auf
arte: Ein Baumhaus in Costa Rica
Zwischen der Ostküste des mittelamerikanischen Staates Costa Rica und dem Talamanca-Gebirge befindet sich einer der letzten großen Urwälder der Erde. Seine Bäume erreichen nicht selten eine Höhe zwischen 40 und 70 Metern. Hier wollen der Ingenieur Peter Gascar und sein Freund Orlando Hernández, ein Indio aus dem Volk der Teribe, ein Baumhaus errichten. Das ist mehr als nur ein Abenteuer, denn das Baumhaus soll von Biologen als Forschungsstation in der Baumkrone genutzt werden, um den unerschöpflichen Reichtum an Pflanzen und Tieren in Costa Ricas Urwald zu erkunden. Mitten im Regenwald steht der fast 50 Meter hohe Riese, in dem das höchste selbsttragende Baumhaus der Welt gebaut werden soll. Den Helfern, allesamt Männer vom Volk der Teribe, erscheint das Unterfangen gewagt. Wie sollen 100 Kilogramm schwere Stahlteile von Menschenhand auf den Baum gehievt werden? Nur an frei hängenden Seilen können Peter Gascar, Orlando Hernández und ihr Team die Bauteile in der Höhe mit Gurten am Stamm festzurren. Auch die Natur macht es den Abenteurern schwer. Mit Beginn der Regenzeit gerät die Arbeit ins Stocken. Erst als die Sonne wieder durchbricht, wird die erste Plattform fertig und das Projekt ist gerettet. Als die Wissenschaftler am Ende der Strapazen hoch über dem grünen Meer stehen, sind sie überwältigt. Peter Gascar hat die größte Herausforderung seines Berufslebens als Bauingenieur gemeistert - und dabei in Orlando Hernández und den anderen Teribe Freunde fürs Leben gefunden.

Am 04.06.18 07:15 - 08:00 Uhr auf
arte: Kastanien, das Brot der Korsen
Korsika ist berühmt für die Castagniccia - die Region der Kastanienwälder. Seit über 6.000 Jahren säumen die knorrigen Kastanienbäume die Berghänge und gaben den Einwohnern Wohlstand, Eigenständigkeit und Würde. Doch heute haben viele Menschen ihre Dörfer verlassen und nur einige wenige halten mit viel Engagement die alten Traditionen aufrecht und kämpfen darum, der Kastanie ihre einstige Bedeutung wiederzugeben.

Am 04.06.18 07:20 - 08:15 Uhr auf
PRO7 MAXX: Big Bad Wood - Profis an der Kettensäge
Holzfäller Rich und seine Mitarbeiter bei American Climbers machen die Jobs, die kein anderer machen will. Heute rücken sie einem 100 Jahre alten Ahorn zu Leibe. Die Hurrikan-Saison hat ihm schwer zugesetzt. Dummerweise steht direkt unter dem Baum ein Auto - und niemand weiß, wem es gehört. Auch auf die Jungs von Tree Tech, die Kletterer von Specialized Rigging & Tree Care und dem All Season Tree Service-Team kommt harte Arbeit zu.
(Weitere Folge direkt im Anschluss, von 8.15-9.15 Uhr, sowie Dienstag bis Freitag von 7.20-9.15 Uhr)

Am 04.06.18 16:55 - 17:00 Uhr auf
ARD-alpha: Die Linde - Pflanzen in unserer Umgebung
Kein anderer Baum ist in Deutschland so mit dem Begriff "Heimat" verbunden wie die Linde. Viele deutsche Ortsnamen, beispielsweise Lindau, aber auch Leipzig, wurden von dem Namen des symbolträchtigen Baumes abgeleitet. Schon vor der Christianisierung wurde die Sommerlinde als Symbol des Lebens gesehen. In der Dorfmitte, oft in der Nähe der Kirche oder des Dorfbrunnens, waren Linden wichtige Treffpunkte. Auch in der deutschen Literatur wurde die Linde oft erwähnt. Eines der bekanntesten Beispiele ist die Nibelungen-Sage: Es war ein Lindenblatt, das an Siegfrieds Schulter klebte und beim Bad im Drachenblut eine verwundbare Stelle frei ließ. Auch Franz Schubert widmet sich dem Laubbaum in dem alten Volkslied "Am Brunnen vor dem Tore". Lindenholz ist sehr weich und daher das klassische Schnitzholz. So fertigten unter anderem Veit Stoß und Tilman Riemenschneider ihre Werke aus Lindenholz. Die Lindenblüten sind mit ihrem süßen Nektar eine Attraktion für Bienen, sie produzieren daraus wohlschmeckenden Honig. In getrockneter Form können die Blüten als Heiltee verwendet werden, unter anderem bei Fieber, Erkältung und Husten.
(Wdh. kommende Nacht von 3.10-3.15 Uhr)

Am 04.06.18 16:55 - 17:20 Uhr auf
arte: Greenwashing - Wie ernst meint es der grüne Kapitalismus?
Fair Trade, Conscious Cotton oder Ökostrom: Große Konzerne werben damit, nicht nur umweltfreundlich zu handeln, sondern mit ihren Produkten die Welt zu einem grüneren, besseren Ort zu machen. Wir Konsumenten werden tagtäglich mit grünen und "guten" Slogans konfrontiert. Einige Slogans davon sind bei näherer Betrachtung großer Schwindel. Ökostrom besteht beispielsweise zu einem Teil immer noch aus Atom- oder Kohlestrom, der einfach umetikettiert wird. "Greenwashing" nennt man das Prinzip. Die "Xenius"-Moderatoren Carolin Matzko und Gunnar Mergner fragen in dieser Sendung, mit welchen Strategien die Unternehmen Greenwashing betreiben.
(Wdh. morgen 6.15-6.40 Uhr)

Am 04.06.18 20:15 - 21:15 Uhr auf
ServusTV: Wilder Kaukasus - Brücke zwischen den Welten
In der Bergregion des Kaukasus wird Europa allmählich zu Asien. Unzugängliche Wildnis und uraltes Kulturland liegen hier eng verwoben. Wenig ist bekannt über die Landbrücke zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer. Wie ein Keil schiebt sich hier der Arabische Subkontinent unter Eurasien. Zwei Gebirge falten sich auf - der Große und der Kleine Kaukasus. Verschiedene Welten, getrennt nur durch eine tiefe, wüstenhafte Senke. Die erste Folge des Zweiteilers zeigt die landschaftlichen Gegensätze von Bergwelt, Tiefland und Meeresküste.

Am 04.06.18 22:10 - 22:40 Uhr auf
WDR: Wer rettet die Bienen?
Der 12-jährige Ole ist aufgeregt. Ob seine sechs Bienenvölker den langen Winter überstanden haben? Zur Imkerei mit Honigbienen kam er über ein Schulprojekt. Schon als kleiner Junge hat er im Garten Bienen beobachtet: Wildbienen, und um die macht er sich Sorgen. Denn für Wildbiene, Hummel und Co ist das Futter knapp geworden - es gibt kaum noch wild blühende Wiesen. Die Not der Wildbienen hat auch Bauer Georg Heyes aus dem benachbarten Willich erreicht. Die Stadt Willich wirbt für Blühstreifen an Feldrändern und gibt dafür kostenlos Saatgut ab. Unterwegs im Westen besucht Menschen, die dafür kämpfen, dass es Bienen wieder gut geht.
(Wdh. übermorgen 1.15-1.45 Uhr)

Veranstaltungen


25.05.2018

Führung mit dem Ranger durch die Erlebnisausstellung "Wildnis(t)räume"
(53937 Schleiden)
Die Führung gibt Ihnen spannende Einblicke in die Themen Wald, Wasser, Wildnis, Naturkreisläufe und biologische Vielfalt
Details


25.05.2018

Rangertour Erkensruhr
(52152 Simmerath-Erkensruhr)
Kostenfreie und wöchentliche Rangertour im Nationalpark Eifel
Details


25.05.2018

Notwendigkeit und Nutzen der Jagd
(56075 Koblenz)
Warum jagen wir heutzutage noch auf Reh, Hirsch und Wildschwein?
Details


25.05.2018

Rangertour Kloster-Route
(52396 Heimbach)
Kostenfrei und wöchentliche Rangertour
Details


25.05.2018

SDW-Exkursion in das Forstamt Göhrde im Amt Neuhaus
(21335 Lüneburg)
Führung durch den Zeetzer Renz im Amt Neuhaus.
Details

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